Optimist schrieb:Es sollte der Grundsatz gelten nach dem Motto : Wer belastbarer ist, solle auch mehr tragen (steht glaube so ähnlich sogar im GG?)...halt Solidarprinzip
Optimist schrieb:Wer belastbarer ist
ApexOne schrieb:Wer ist das genau, woher weiß man das?
Alle die mehr haben als sie jemals in ihrem ganzen Leben konsumieren könnten und nicht in Firmen oder gemeinnützige Projekte stecken, sondern ihr Vermögen brach liegen lassen und dann vererben.
In diesem Zusammenhang möchte ich auch gleich mit darauf verweisen:
kuno7 schrieb:Ja sicher, wer will, dass die Gesellschaft etwas gerechter wird, is einfach nur neidisch auf die "armen Millionäre"... Gähn.
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Venom schrieb:Warum sollte ich in Zukunft als Kleinunternehmer der vll oder vll auch nicht später grösser und wohlhabender wird mit unnötiger Zusatzbelastung konfrontiert werden als ob man nicht schon genug Steuern gezahlt hätte?
ich schrieb dir schon mal (leider gingst du nicht darauf ein):
Kleinunternehmer sollten tatsächlich genauso entlastet werden wie Geringverdiener und der gesamte Mittelstand.
Venom schrieb:ich wir brauchen mehr Entlastung, nicht mehr Belastung. Genau deshalb war sowas wie Kleinunternehmerpauschalisierung bei uns in Österreich notwendig.
finde ich gut.
Dafür aber dann Großkonzerne bitte mehr belasten und vor allem legale Steuerschlupflöcher schließen, indem es weniger Ausnahmen gibt usw.
März schwafelte mal von Steuervereinfachung auf einem Bierdeckel... war leider nur heiße Luft.
ApexOne schrieb:Ich erkläre es niemanden: wer sagt die Schere geht weiter auseinander, sagt Arme ärmer, Reiche reicher
nö, das ist damit nicht gesagt.
Die Schere kann sogar auch dann weiter aufgehen, selbst wenn Arme bissel reicher würden.
Die Frage wäre dann nur, ob die Lebenshaltungskosten gleich blieben oder auch rauf gingen.
Am unteren Ende kratzt dies die Menschen dann mehr, als oben.