mitH2CO3 schrieb:Ne, so geht das nicht. Der Unternehmer muss auch sein‘s dazu beitragen. Es gilt z.B. verantwortlich mit Ressourcen umzugehen.
Jeder Unternehmer geht verantwortlich mit Ressourcen um, je weniger er einsetzt, umso günstiger die Herstellung und mit Sicherheit höher die Marge.
Verbraucht er alle Ressourcen unverantwortlich, hat er kein Geschäft mehr.
Woher kommt die Annahme dass im Kapitalismus der Unternehmer hier Verschwendung betreibt? Das macht doch keinen Sinn.
mitH2CO3 schrieb:Oder wenn du wieder Aktien von iwelchen Umweltzerstörern kaufst, dann hat das einen Preis, nämlich die zerstörte Umwelt. Wer zahlt den Preis?
Siehe oben. Aber ja, ich hatte mal sog. nachhaltige Anlagen, liefen scheisse, habe ich abgestossen. In meinem Portfolio sind zwar wenige ETFs, aber bestimmt 4000-5000 Einzelaktien, ich überprüfe das nicht.
mitH2CO3 schrieb:Jo, das ist so simpel, dass es fast beim Lesen weh tut.
Tut mir leid, Sorry!
mitH2CO3 schrieb:Hauptsache die Gewinnspanne stimmt.
Ich habe den Eindruck dass Du nicht weiss was der Gewinn nach Steuern für mich ist - es ist mein Netto. Es ist ziemlich skurril dass mich rechtfertigen sollte dass ich nicht für Null Euro arbeite oder sogar drauf zahle.
mitH2CO3 schrieb:Du siehst doch selbst wo diese destruktive Art hingeführt hat. Sieh‘ doch einfach mal hin und denk darüber nach.
Mache ich ständig, ob Du mir glaubst oder nicht. Aber ich kann nicht für Null Euro arbeiten, übrigens, verlange ich das von niemanden.
mitH2CO3 schrieb:Das kann doch echt nicht so schwer sein.
Ist es nicht - ich nehme an dein AG macht Gewinn, sonst könnte er Dich nicht bezahlen.
Ich stelle eine provokante Frage: wenn die Marge für mich nicht stimmt und ich meine Aktivitäten einstelle, ist es ein Problem? Muss ich befürchten dass ich zur Arbeit gezwungen werde?