@mitH2CO3 Wenn das Existenzminimum nicht zu kürzen ist, aber das Gericht 30% Sanktionen erlaubt, ist es um 30% zu hoch, oder?
mitH2CO3 schrieb:Hast du dir mal - wenigstens nur für einen Moment - vorgestellt, was es für einen Menschen bedeuten würde, der es nicht schafft den Auflagen nachzukommen?
Etwas differenzierter -> wer im Grundsicherung mit Auflagen ist, wird von den Behörden als ind er Lage diese erfüllen.
Im Sinne der Gleichbehandlung ggü. anderen Bürgern ist es eine Pflicht wie jeder hat, egal was sich einer vorstellt, hat jeder seinen Rucksack zu tragen.
Wer glaubt die Auflagen nicht erfüllen zu können, kann vom Antrag absehen.
mitH2CO3 schrieb:Er sitzt obdachlos als Bettler auf der Straße. Wäre das für dich wünschenswert?
Ich glaube nicht dass sich ein normaler Bürger sich das wünscht - aber wo endet die Hilfe zur Selbsthilfe? Ich persönlich wünsche es niemanden, aber aufgrund von sehr persönlichen Entscheidungen kann es leider dazu kommen.
Auch ich persönlich: ein Unterstützung auf Höhe der deutschen Grundsicherung ohne Auflagen lehne ich ab. Entschieden.
mitH2CO3 schrieb:Findest du, das würde das Straßenbild in Innenstädten verbessern, leidende und hungernde Menschen dort sitzen zu sehen?
Die Innenstädten sind die neuen Ghettos, das hat aber nichts mit den Leuten die arbeiten gehen zu tun.
mitH2CO3 schrieb:Meine Güte, ich spreche schon das Stadtbild zuerst an, weil das vermutlich näher an den Eigeninteressen hier liegt.
Innenstädten sind mir scheissegal, Autos sollen raus und die angedachten "kulturelllen Begegnungszonen" sind nicht meins. Man soll auch Shoppen was geht, kilometerweit von einem Parkhaus und auch ohne Sitzmöglichkeiten.
mitH2CO3 schrieb:Viel Empathie kann man in diesem Thread offensichtlich nicht erwarten
Du meinst "viel einseitige Empathie" und "einseitige Antipathie"? Das geht auch nicht, es ist der Kapitalismusthread, hier schauen wir auf jeden.
Heul- und "Kerze brennt" Threads wären da geeigneter.