kuno7 schrieb:Kein Plan, was mir diese Zeilen sagen sollen.
Dann probieren wir es noch einmal:
ApexOne schrieb:Quatsch, der Staat verpflichtet die Bürgern zu vererben damit es sich andere Taugenix die Taschen voll machen.Der Witz: die Taugenix kriegen nix.
Du bist quasi als zukünftiger Sterbender zum Vererben verpflichtet damit Steuern kassiert werden können.
Gerne bezeichnest Du ein Erbe als Leistungslos für den Erben, wenn es so ist, was qualifiziert die anderen Bürgern es komplett leistungslos zu bekommen? Wenn der Erbe Erbschaftssteuer zu zahlen hat, warum die anderen Bürger nicht die auch davon profitieren?
kuno7 schrieb:Is halt grundsätzlich ein Problem in komplexen Systemen, dass man vorher nich genau weiß, wie sich Änderungen auswirken. Wenn wir dann nur das ändern, wovon wir vorher genau wissen, wie es ausgeht, dann wird wohl kaum noch was geändert werden.
Von daher is das eigentlich die Standard Strategie.
Verstanden. Und wenn es schief läuft, gibt es Geld zurück? Ich meine, man hat es ausprobiert, hat ggf. nicht funktioniert, dann sollen die das finanziert haben ihr Geld wieder bekommen.
kuno7 schrieb:Gönnst du denn den Armen nur zähneknirschend das Schwarze unter den Fingernägeln, weil du der Ansicht bist, selbst keine Hilfe mehr zu benötigen?
In dem Du in deinen Vorschlägen einen Freibetrag so wählst dass Du nicht betroffen bist, gönnst doch Du den Armen gar nichts von Dir.
Überlege Dir das noch mit der Moralinstanz, momentan schaut es schlecht aus.
Für mich spielt es immer eine Rolle warum jemand arm oder reich ist, nur dann kann man gezielt eingreifen wenn man das "Problem" lösen will.
kuno7 schrieb:Gehen die Argumente, wird gern mal zur Unterstellung gegriffen, is so vorhersehbar wie armselig.
Ach was, würde man über den Armen hier so wie über den Reichen schreiben gäbe es einen Aufschrei und Sperren.
Weiteres Beispiel: wann begleiten die ZDF Typen Schwarzarbeiter beim Job, wann gibt es von dort "Insidertipps"?