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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

17.209 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:07
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:nd dass Du irgendwelche Leute durchgezogen hast, ist mal sowas von Kindergarten.
Genau das meine ich!
Der Kindergarten findet gerade genau hier an dieser Stelle statt.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:gestehen wir doch den Öl- und Gaskonzernen ihre durch die Decke gehenden Gewinne einfach zu. Sch... auf Steuern :Y:
Meine Firma ist sogar sehr abhängig davon.
Genauso wie zu der Corona Zeit. Wir haben das sehr gut überlebt, wozu einige hier anwesenden sowieso nicht in der Lage wären, weil das Verständnis eine Firma über schwierigen Zeiten zu bringen einfach nicht vorhanden ist.
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Sehr versierte Leute, ohne ökonomischen Sachverstand oder Beweise für ihre Behauptungen. Behauptungen und nichts weiter.
Sehe ich vollkommen anders.
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Und wenn Mensch nur für den Kapitalisten arbeitet und nicht für sich? Wieviel Prozent der Arbeit wird dann bezahlt und von was kauft er sich Brot?
Aushandeln. War schon immer so.
Bedeutet automatisch, man muss Leistung bringen. Sag mal, haste angst was zu liefern, oder warum kommst du auf "Vollautomatisierung".


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:11
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:1% von was, Äpfel oder Birnen? Und wieso "in" Unternehmen? Nicht von Unternehmen oder für Unternehmen?
Oh je...knapp daneben, es ist Pflaumen. In den Unternehmen wo ich bin zahle ich 1% an das Finanzamt, nach dem Schälen, in Form von Kernen.
Ich plane noch ein Unternehmen, da werde ich es mit faulen Kartoffeln probieren, die sind der Bringer.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:20
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Oh je...knapp daneben, es ist Pflaumen.
Ich hasse ja diese Vergleiche mit Äpfeln und Birnen!


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:20
Zitat von SabresSabres schrieb:Aushandeln. War schon immer so.
Es ging darum, wenn's nicht so ist. Aushandeln sagt nichts darüber aus, was ist, wenn 100% unbezahlt bleibt. Und heutzutage ist es ausgehandelt. Also was willst Du denn? So wie heute oder 100% unbezahlt? Kannst Dich mal entscheiden?
Zitat von SabresSabres schrieb:Sag mal, haste angst was zu liefern, oder warum kommst du auf "Vollautomatisierung".
Oh je, Angst, vor was? Sag mal. Wenn Maschinen die Arbeit von Allen leisten, dann glaubst Du, dass ich nichts mehr zu tun hätte? Wahrscheinlich mehr als ohne, aber wahrscheinlich gehst Du von Dir aus? Also meine Antwort: Nein!

@ApexOne
Was denn nun? Ich denke Igno? Bleib mal Konsequent! Und dass Du was mit Pflaumen hast, habe ich schon vermutet. Na dann, bring mal schön die Kerne weg. Und die anderen 99% Kerne entsorgst Du sicher nicht umweltschädlich, vermute ich mal.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:22
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Und die anderen 99% Kerne entsorgst Du sicher nicht umweltschädlich, vermute ich mal.
Richtig, ich entsorge nicht umweltschädlich.
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Und dass Du was mit Pflaumen hast, habe ich schon vermutet.
Ständig, sogar in diesem Thread.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:23
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:wenn 100% unbezahlt
100% werden niemals unbezahlt bleiben.
Ich kenne noch Zeiten, man konnte seine eigentliche Entlohnung sogar noch selbst aushandeln.
In kleineren Betrieben ohne Gewerkschaften ging das. Mir ist das sogar lieber.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:33
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Ständig, sogar in diesem Thread.
Vielleicht solltest Du einmal den Spiegel beiseite stellen? Oder die Bildschirmoberfläche etwas weniger auf Glanz polieren?
Zitat von SabresSabres schrieb:In kleineren Betrieben ohne Gewerkschaften ging das.
Geht aber nicht mehr in größeren Firmen oder im Laufe der Zeit, wenn bei Dir noch nicht Ende der Fahnenstange ist, sei froh. Ist aber nicht mehr überall so.

Und jede kleine Firma, wenn sie nicht gerade eine Nische bedient, die sich für große Firmen nicht lohnt und wo keine oder wenig Konkurrenz ist, muss, bei Strafe des Untergangs, wachsen. Bis das Kartellamt um die Ecke kommt.
Zitat von SabresSabres schrieb:100% werden niemals unbezahlt bleiben.
Weil es nicht geht, Zum einen ist die Reproduktionsrate des Menschen dafür nicht hoch genug, zum anderen müssen für bestimmte Tätigkeiten bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten zuvor und dauerhaft (sich ständig an Veränderungen anpassen) erlernt werden.

Also kannst Du nur einen Kapitalismus haben, der 100% nicht erreicht. Und den Staat, den brauchen die Kapitalisten zum Ausgleich zu allen Anderen. Sonst könnten manche Menschen beim "Aushandeln" recht unfreundlich sein. Und wer soll sie dann davon abhalten?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:50
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Wenn ich mich richtig erinnere, kam aber der Manchester-Kapitalismus dem 100% Kapitalismus ziemlich nahe.
Es wurde wenig bezahlt, aber es konnte ebenso nur wenig unbezahlt bleiben. Die Periode, die Du meinst zeichnete sich meines Wissen eher dadurch aus, dass Frauen und Kinder in die Arbeitswelt gezwungen wurden:
„Sofern die Maschinerie Muskelkraft entbehrlich macht, wird sie zum Mittel, Arbeiter ohne Muskelkraft oder von unreifer Körperentwicklung, aber größerer Geschmeidigkeit der Glieder anzuwenden. Frauen- und Kinderarbeit war daher das erste Wort der kapitalistischen Anwendung der Maschinerie!“ K. Marx, Kapital I, MEW 23, 416.

„Indem die Maschinerie alle Glieder der Arbeiterfamilie auf den Arbeitsmarkt wirft, verteilt sie den Wert der Arbeitskraft des Mannes über seine ganze Familie. Sie entwertet daher seine Arbeitskraft. Der Ankauf der in 4 Arbeitskräften z. B. aufgeteilten Familie kostet vielleicht mehr als früher der Ankauf der Arbeitskraft des Familienoberhaupts, aber dafür treten 4 Arbeitstage an die Stelle von einem, und ihr Preis fällt im Verhältnis zum Überschuss der Mehrarbeit der vier über die Mehrarbeit des einen. Vier müssen nun nicht nur Arbeit, sondern Mehrarbeit für das Kapital liefern, damit eine Familie lebe.“ K. Marx, Kapital I, MEW 23, 417.

„Durch den überwiegenden Zusatz von Kindern und Weibern zum kombinierten Arbeitspersonal bricht die Maschinerie endlich den Widerstand, den der männliche Arbeiter in der Manufaktur der Despotie des Kapitals noch entgegensetzte.“ K. Marx, Kapital I, MEW 23, 424.
Quelle: https://www.marx-forum.de/marx-lexikon/lexikon_m/maschinerie.html

Aus: https://www.marx-forum.de/marx-lexikon/inhalt.html

@Sabres
Und falls Du schon vor der Wende Bundesbürger warst, kennst Du bestimmt noch eine Zeit, als die Ehemänner die gesamte Familie ernähren konnten.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:50
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Geht aber nicht mehr in größeren Firmen
Würde ich mir schon wünschen. Wir alleine haben in der Firma schon einige sehr junge Individuen, die fast das gleiche Geld bekommen wie ich, sich allerdings sehr oft richtige failures leisten und sich unfassbar oft krank melden.
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Weil es nicht geht, Zum einen ist die Reproduktionsrate des Menschen dafür nicht hoch genug,
Ne komm schon.
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:zum anderen müssen für bestimmte Tätigkeiten bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten zuvor und dauerhaft (sich ständig an Veränderungen anpassen) erlernt werden.
Da bin ich absolut bei dir. Das ist ein sehr wichtiger Aspekt. Nennt sich Flexibilität und Lernfähigkeit. Schau mal in die Firmen und diejenigen, mit welchen Bewerbungen sie es zu tun haben.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 20:54
Zitat von SabresSabres schrieb:Wir alleine haben in der Firma schon einige sehr junge Individue
Kenn ich, bin ich bei Dir.
Zitat von SabresSabres schrieb:unfassbar oft krank melden.
Da wünsche ich mir auch mehr Transparenz. Krankschreibung, Krankenbesuch, Prüfung des Grundes.
Zitat von SabresSabres schrieb:Ne komm schon.
Naja, 9 Monate nicht mal Brot, das kannst wohl kaum Aushalten?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 21:08
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Naja, 9 Monate nicht mal Brot, das kannst wohl kaum Aushalten?
Ah ha, jetzt glaube ich zu wissen, woher der Wind weht.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 23:15
Ja, Reproduktion des Menschen ist auch schwerfällig formuliert, aber der bestmögliche wissenschaftliche Ausdruck. :)


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

gestern um 23:53
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Richtige Stiftungen (was immer das sein soll, erkläre mal Du oder @MayorQuimby) und Einzelunternehmen nicht
Genau so ist es und das auch aus guten Gründen. Beide sind im Grunde und de facto Privatpersonen oder juristische Personen bzw. Stiftungen sind juristische Person, keine Kapitalgesellschaften. Für Stiftungen gibt es mittlerweile das Transparenzregister wo man nun auch offenbar limitiert reinschauen kann wie bei Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung aber da kann der Ottobürger auch nicht so reinschauen wie bei AG oder GmbH, man braucht einen begründeten Bedarf um da reinschauen zu dürfen. Was ich als Selbstständiger verdiene geht den Ottobürger nichts an, es ist mein privates Risiko für welches ich selbst hafte im Gegensatz zu den Kapitalgesellschaften die nur beschränkt haften und dafür aber ihre Bilanzen offenlegen müssen für die Öffentlichkeit die übrigens ja auch potenziell aus Investoren besteht die wissen wollen wie das Unternehmen so aufgestellt ist. Was will man von mir mit einem Einzelunternehmen?
Dazu mache ich mich hier verwundbarer gegenüber der Konkurrenz und es braucht nicht jeder Nachbar von mir wissen wie viel Geld ich konkret verdiene.
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Also, wer muss noch was offenlegen? Oder andersherum, wem willst Du Geheimhaltung zugestehen? Vielleicht "falschen Stiftungen"? Ich wäre dafür die Transparent zu machen und Du?
Moment mal, also wenn du neben all diesen Dingen die er erwähnte obendrauf sagst
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:Volle Transparenz für Alle für Alles was eingenommen wird.
dann gehe ich davon aus du meinst wortwörtlich alles was eingenommen wird soll mit absoluter Transparenz der Öffentlichkeit offengelegt werden. Anders gesagt, komplette Abschaffung des Rechts auf finanzielle Privatsphäre und Datenschutzes. Die Ersten die da sofort in Existenzbedrohung geraten würden wären die Kleinunternehmen inklusive Einzelunternehmer und Freiberufler. Danach folgen die anderen.

Es geht nicht darum in einer absoluten Geheimhaltung zu sein, das geht ja nicht und auch Stiftungen sind da keine Ausnahme. Aber es gibt Limits und das zurecht. Selbst Kapitalgesellschaften haben nicht jedes kleine Detail aus ihren Einnahmen der Öffentlichkeit offenzulegen und das aus verschiedenen Gründen, es wäre eine Katastrophe wenn sich alle Unternehmen komplett bloßstellen würden inbesondere vor Konkurrenz und auch die Investoren etc. hätten ein riesiges Problem damit und die Geschäftspartner. Jeder würde dann zb. wissen welcher Kunde wie viel eingezahlt hat beim Unternehmen, wer wie viel Rabatt bekommen hat usw. usw. Das sind Dinge die keinesfalls was die Öffentlichkeit angehen. Nicht mal die Miteigentümer alias Aktionäre und die Investoren haben Zugriff auf solche Daten bzw. limitierten Zugriff auf solche Details auch wenn es da individuelle Verhandlungen gibt bzgl. was man einsehen darf und was nicht. Das sind Geschäftsgeheimnisse.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 02:27
Zitat von Fritzchen037Fritzchen037 schrieb:aber der bestmögliche wissenschaftliche Ausdruck. :)
Na denn....
Wenn du überhaup das bist, wofür du dich ausgibst kann ich nur sagen, man wächst mit den Aufgaben. Dafür braucht es keine wissenschaftliche Aussage oder Ausdruck.
Zitat von VenomVenom schrieb:Aber es gibt Limits und das zurecht.
Das nennt sich Gesetz zum Schutz von Firmengeheimnissen.
Korrekt und das finde ich sehr wichtig.


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