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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

16.327 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 13:07
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Du hast mich ja gefragt was ich mache würde - eine Diskussion in der Du mir erklärst was nicht geht, werde ich nicht
In der Annahme, dass deine Lösungen auch die Grundlagen berücksichtigen würden, die es zu beachten gilt, stellt ich dir ne Frage. Ohne Berücksichtigung dieser Grundlagen sind Deine Lösungen von vorne herein unhaltbar, untragbar --> demnach auch keine tauglichen Lösungen.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Dann Sanktionen.
Es geht dir nicht in den Kopp, dass du bei Menschen mit fehlender Belastbarkeit (z.B. aufgrund Traumafolgen) mit Sanktionen Nix wirst. Das Problem wird ggf. "nur" auf die Straße verlagert.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wie lang?
Das kann - wie bereits erwähnt - sehr unterschiedlich sein. U.U. auch mal bis zu 10 Jahren. Es wird aber auch Menschen geben, die gar nicht mehr belastbar sein werden, wenn sie zu stark traumatisierten wurden. Mittelwerte kann ich dir in diesem Kontext nicht nennen. Ich kann dir lediglich realistisch sagen, dass du in diesem Zusammenhang mit Zeitlimits nix werden wirst.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Tempo zero, sprich Jahre ohne Fortschritte - Sanktionen.
In diesen Bereichen funktioniert es nicht, verstehe es. Für wie blöd hälst du eigentlich die Fachleute? Denkst du nicht, dass man auf so triviale Ansätze selbst gekommen wäre? Man ist sich nur im Klaren darüber, dass derartige komplexe Dinge nicht mit Sanktionen in den Griff zu bekommen sind.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Solange von Steuerzahler erwartet wird dass sie pünktlich zahlen, ignoriere ich diesen Punkt, weil es keiner ist.
Damit verdrängst du Realitäten, steht dir natürlich frei. Wer arbeitet länger in einem Bereich, für den er/sie null Interesse und/oder Belastbarkeit mitbringt? Eben: niemand. So setzt sich das Problem dann nur fort.
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Nehme ich gerne 2 Wochen mit, Beginn ist 5h, Mittag 13:30-15h, Ende 23h.
... weil du scheinbar nicht in der Lage bist zu begreifen, was dieses u.U. bedeuten kann. Will nicht sagen, dass alle traumatisierten Menschen arbeitsunfähig sind, no. Das wäre genauso neben der Realität. Aber man sollte sich schon bewußt darüber sein, dass Menschen mit trauamtisierender Vorgeschichte, nicht einfach gleichzusetzen sind mit unbelasteten Arbeitnehmern.

Zum Glück hat unserer Gesellschaft diesen Marathon aufgenommen, der für beide Seiten nicht einfach ist. Aber der Früchte tragen wird.


Man sollte den Fokus besser wieder dahin richten, wo es wirklich um Verluste für die Gesellschaft geht: z.B. auf das zu reformierende Steuersystem, das Überreiche total begünstigt. Dort hat sich der Staat seit 1997 über 400 Milliarden (!!!) für die Gesellschaft entgehen lassen, weil die Vermögenssteuer ausgesetzt wurde. Also ... schau dort hin!


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 13:54
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:. Wie lautet also deine Lösung für Familien, die bereits in zweiter oder dritter Generation von staatlichen Leistungen leben?
Ich denke, das ist schon ein Fehler im System. Zweite und drotte Generation... Sorry, die werden nicht alle arbeitsunfähig oder psychisch angeschlagen sein.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 14:36
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Ich denke, das ist schon ein Fehler im System. Zweite und drotte Generation... Sorry, die werden nicht alle arbeitsunfähig oder psychisch angeschlagen sein.
Dieses nicht, aber ggf. halt nicht belastbar, was auch zu Job-Abbrüchen führt. Ihnen wurde arbeiten, also arbeiten gehen und sich darüber freuen, dass man durch sein Gehalt unabhängig ist, nicht vorgelebt. Ihnen wurde Passivität, Antriebsarmut (hat ja auch ihre Ursachen) vorgelebt. Sie sind davon geprägt. Das führt zu sich wiederholenden Verhaltensmustern, die sich über die Generationen verfestigt haben. Aber bei guter Begleitung besteht Hoffnung:
Die Integration ist sehr schwierig, aber möglich, wenn die Fördermaßnahmen intensiv, individuell und langfristig gestaltet sind. Ein "Weiter so" ohne spezielle Förderung führt jedoch oft zur Fortsetzung des Leistungsbezugs über Generationen hinweg.
Google KI
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Wenn alle Stricke reissen, schlage ich zuerst einen Umzug innerhalb 3 Monaten in einer günstigeren Gegend, wenn sie schon auf Staatskosten leben, muss es nicht dort sein wo es teuer ist oder Arbeitnehmer Probleme haben Wohnungen zu finden.
Btw. dieses dann dazu:
Struktur des Arbeitsmarktes: Die Vermittlung ist schwieriger, wenn die Betroffenen gering qualifiziert sind und der Arbeitsmarkt in der Region strukturschwach ist.
Google KI


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:12
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Vermögenssteuer
Wenn man eine Vermögenssteuer erhebt, bedeutet das, dass man der kapitalakkumulierenden Klasse - die Arbeitsplätze bereitstellt und den Großteil der Steuern leistet - das Vermögen entzieht.

Das kann dann dazu führen, dass sie möglicherweise keine neue Filiale eröffnet, keine neue Fabrik gründet, weniger Menschen einstellt oder, um die Vermögenssteuer auszugleichen, die Löhne drückt. Zu sagen: „Ich besteuere einfach deren Vermögen, und dann ist alles cool“, ist linksliberaler Blödsinn.

Wenn eine Vermögenssteuer den deutschen Standort tatsächlich stärken würde, dann würden ein Lars Klingbeil oder eine Katherina Reiche sie durchsetzen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:37
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Es geht dir nicht in den Kopp
Weiss was mir nicht in den Kopf geht? Dass 5,5 Mio Leute traumatisiert sein sollen - und übrigens, die zähle ich zu vorübergehend Kranke.
In einem Aspekt lege ich dann schon den Finger in die Wunde - wenn diese nicht arbeitsfähig sind, dann können sie nicht legal migrieren, auch nicht aus der EU.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:... weil du scheinbar nicht in der Lage bist zu begreifen, was dieses u.U. bedeuten kann.
Ok, also mir ist es zumutbar, anderen nicht...und dies in Bereichen wo die Psychoanalyse auf eigene Aussagen basiert.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Zum Glück hat unserer Gesellschaft diesen Marathon aufgenommen, der für beide Seiten nicht einfach ist. Aber der Früchte tragen wird.
Was hat der belastbare Steuerzahler davon? Die Hälfte als Netto? Früchte, was denn?
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Man sollte den Fokus besser wieder dahin richten, wo es wirklich um Verluste für die Gesellschaft
Verluste sind:
- entgangene Einnahmen durch Illegales, zB Sozialbetrug mit Schwarzarbeit
- sinnlos ausgegeben Geld
Keine Verluste sind:
- theoretische Steuereinnahmen aus Fantasia
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ihnen wurde Passivität, Antriebsarmut (hat ja auch ihre Ursachen) vorgelebt.
Die Verantwortlichen sollten zur Rechenschaft gezogen werden.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Das kann dann dazu führen, dass sie möglicherweise keine neue Filiale eröffnet, keine neue Fabrik gründet, weniger Menschen einstellt oder, um die Vermögenssteuer auszugleichen, die Löhne drückt. Zu sagen: „Ich besteuere einfach deren Vermögen, und dann ist alles cool“, ist linksliberaler Blödsinn.
WTF, bist Du es? oder Account gehackt? Aber starke Meinung 👍🏼


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:05
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Wenn eine Vermögenssteuer den deutschen Standort tatsächlich stärken würde, dann würden ein Lars Klingbeil oder eine Katherina Reiche sie durchsetzen.
made my day 😂 Jo, genau. Die beiden werden alles richten ... hinrichten.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Wenn man eine Vermögenssteuer erhebt, bedeutet das, dass man der kapitalakkumulierenden Klasse - die Arbeitsplätze bereitstellt und den Großteil der Steuern leistet - das Vermögen entzieht.

Das kann dann dazu führen, dass sie möglicherweise keine neue Filiale eröffnet, keine neue Fabrik gründet, weniger Menschen einstellt oder, um die Vermögenssteuer auszugleichen, die Löhne drückt. Zu sagen: „Ich besteuere einfach deren Vermögen, und dann ist alles cool“, ist linksliberaler Blödsinn.
Im Grunde kann das lt. der familienfreundlichen Familienunternehmer dazu führen, dass alle Unternehmer auswandern, und es in Deutschland nur noch Leistungsempfänger gibt. Wer das bezahlen soll? Ich schlage vor die deutschen Steuerflüchtlinge seit Anfang 2000, mit 50% auf ihr Vermögen, reformiertes internationales Steuerflüchtlingsrecht ☝️also auch in Transsilvanien gültig 💰 froi mich :)


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:13
Man sollte -wie schon mal erwähnt- das Betriebsvermögen auch nicht außer acht lassen , denn je reicher man ist, desto mehr Betriebsvermögen hält man. Die reichsten 1,5 % der reichsten Deutschen halten 86% des Betriebsvermögens. Um Ungleichheit zu reduzieren darf man Betriebsvermögen in der Besteuerung nicht ausklammern 🤘 Das bringt noch mal mehr Geld in die Kassen.

Youtube: Martyna Linartas sagt: Wenn wir Ungleichheit reduzieren wollen, dürfen wir Betriebsvermögen nicht au
Martyna Linartas sagt: Wenn wir Ungleichheit reduzieren wollen, dürfen wir Betriebsvermögen nicht au
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