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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

16.605 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Wirtschaft, Armut, Kapitalismus ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:24
Zitat von ToxidToxid schrieb:Was hält die bitteschön davon ab? Das ist, als wenn man verlangt ein Tempolimit einzuführen, weil Sprit zu teuer geworden ist. Als wenn irgendeiner gezwungen wird, schnell zu fahren.
Es is doch recht einfach ersichtlich, was den Unterschied zwischen einem Tempolimit und den freiwilligen langsamer Fahren ausmacht.
Wenn sich jeder freiwillig im Straßenverkehr so verhalten würde, wie es vernünftig wäre, dann bräuchte es ja keine Straßenverkehrsordnung.
Dass es diese braucht, sieht man aber täglich selbst, wenn man am Straßenverkehr reilnimmt.

Um in dieser Analogie zu bleiben, bedeutete dein…
Zitat von ToxidToxid schrieb:Man muss keine Vermögenssteuern zahlen, um der Gesellschaft was zurückzugeben....
…man braucht kein Tempolimit, um Innerorts 50 oder vor ner Schule 30 zu fahren und du hast natürlich Recht, es geht auch ohne.
Ich möchte allerdings in keiner Stadt wohnen, wo jeder jederzeit so schnell fahren darf, wie er es für richtig hält und du vermutlich auch nich.

Und aus dem gleichen Grund möchte ich nich in einer Gesellschaft leben, in der jeder nur so viel zum Sozialstaat beiträgt, wie er gerade lustig is, sondern dies sollte für jeden klar geregelt sein, über Steuern.
Zitat von ToxidToxid schrieb:Ich bezweifle, dass sie persönlich von Erbschaftssteuern belastet werden. Genau wie der elitäre Club von Buffet, in dem man 99 % seines Vermögens spendet, natürlich nach dem Tod....
Persönlich sind die sowieso noch von einer Erbschaftssteuer betroffen, sondern die Erben, wobei es für die ja ohnehin kaum noch was zu erben gibt, wenn 99% gespendet werden, Erbschaftssteuer hin oder her.

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:34
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Es is doch recht einfach ersichtlich, was den Unterschied zwischen einem Tempolimit und den freiwilligen langsamer Fahren ausmacht.
Wenn sich jeder freiwillig im Straßenverkehr so verhalten würde, wie es vernünftig wäre, dann bräuchte es ja keine Straßenverkehrsordnung.
Es ging aber nicht um die Straßenverkehrsordnung, sondern dass aufgrund finanzieller Engpässe verlangt wird, das Tempolimit einzuführen. Das hat jeder selbst in der Hand, genauso wie sein Vermögen, womit er so viel anstellen kann. Warum ausgerechnet Vermögenssteuer, wenn "er" doch der tolle Samariter ist? Wenn er es wirklich will, dürfte er sein Vermögen doch deutlich sinnvoller für die Allgemeinheit nutzen, so wie es andere Milliardäre auch tun, ohne jetzt wieder den einen Namen zu nennen.... Aber selbst dann würden die Rufe nach mehr Steuern womöglich nicht verstummen....
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Und aus dem gleichen Grund möchte ich nich in einer Gesellschaft leben, in der jeder nur so viel zum Sozialstaat beiträgt, wie er gerade lustig is, sondern dies sollte für jeden klar geregelt sein, über Steuern.
Es hat hier nie einer verlangt, dass jeder nur so viel Steuern zahlen soll, wie er möchte.
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Persönlich sind die sowieso noch von einer Erbschaftssteuer betroffen, sondern die Erben, wobei es für die ja ohnehin kaum noch was zu erben gibt, wenn 99% gespendet werden, Erbschaftssteuer hin oder her.
Welcher Superreiche kümmert sich auch erst mit seinem eigenen Erbe um das Vermögen seiner Kinder? Deren Schäfchen sind schon lange vor seinem Tod im Trockenen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:41
Zitat von MayorQuimbyMayorQuimby schrieb:Eine Familienstiftung gehört nicht mehr der Familie, sondern sich selbst, Begünstigte der Familienstiftung sind, es sagt der Name schon, meistens Familienmitglieder.
So eine Stiftung wäre dann aber nicht gemeinnützig und es würden die vollen Steuern anfallen.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:45
Zitat von ToxidToxid schrieb:Es ging aber nicht um die Straßenverkehrsordnung, sondern dass aufgrund finanzieller Engpässe verlangt wird, das Tempolimit einzuführen. Das hat jeder selbst in der Hand, genauso wie sein Vermögen,
Bei dem derzeit geforderten Tempolimit gehts afaik eher darum den Verbrauch und damit die Nachfrage zu senken. Ne verringerte Nachfrage würde sich dann auf den Preis auswirken.
Ob das nun merklichen Einfluss auf den Spritpreis hätte, darüber kann man sich natürlich streiten.
Zitat von ToxidToxid schrieb:Warum ausgerechnet Vermögenssteuer, wenn "er" doch der tolle Samariter ist? Wenn er es wirklich will, dürfte er sein Vermögen doch deutlich sinnvoller für die Allgemeinheit nutzen, so wie es andere Milliardäre auch tun, ohne jetzt wieder den einen Namen zu nennen....
Na die Vermögenssteuer is ja nich für die gedacht, die freiwillig ihr Vermögen spenden, genau wie das Tempolimit vor der Schule auch nich für die gedacht is, die sowieso nur 30 oder weniger fahren, sondern für alle anderen.
Zitat von ToxidToxid schrieb:Welcher Superreiche kümmert sich auch erst mit seinem eigenen Erbe um das Vermögen seiner Kinder? Deren Schäfchen sind schon lange vor seinem Tod im Trockenen.
Na dann sollte doch aus deren Sicht nichts gegen eine höhere Erbschaftssteuer sprechen, oder? ;)

kuno


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:48
Zitat von zaeldzaeld schrieb:So eine Stiftung wäre dann aber nicht gemeinnützig und es würden die vollen Steuern anfallen
Hat ja auch niemand behauptet, der Zweck ist "Familie" und nicht Wohltätigkeit. Was meinst du mit voller Steuer?


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:48
Zitat von zaeldzaeld schrieb:Und du beschwerst dich doch ständig, die Reichen sollen mehr an die Gesellschaft abgeben. Aber wenn genau das jemand tut und dafür eine Stiftung gründet, ist dir das auch wieder nicht recht?
In diese Stiftungen geben sie jährlich vllt. 400-500 Millionen. Wenn's diese Stiftungen und sonstigen Unterfirmen von Unterfirmen nicht gäbe, mit denen Werte scheinbar gen null gerechnet werden können, würde eine 2% Vermögenssteuer bei einem geschätzten Vermögen i.h.V. 70 Milliarden ca. 1,4 Milliarden jährlich betragen. Nach diesem fiktiven Modell spart Herr Dieter jährlich 1 Milliarde, da kann man dann auch mal bissi was in die Stiftungen reintun.

Ich vermute, dass man mit diesen ganzen Konstrukten Steuerzahlungen vermeidet. Hab's ja verstanden, es ist derzeit nicht illegal, aber es ist hochgradig asozial!! Denn Lidl & Kaufland haben den Nutzen der Infrastruktur und der Sicherheit, ohne dafür angemessene Steuern zu zahlen. (Aber bald sind die Straßen vermutlich alle so kaputt, dass auch sie ihre Karren dann wieder selbst schieben können.)

Schau dir doch mal das Bild an - und da fehlen noch zig Unterfirmen! -, weil alles ganz versteckt bei Family Schwarz abgeht. Das ist doch nicht normal, so ein Getue. Für mein persönliches Empfinden ist das schon mehr als "nur" Steuervermeidung.


Bild 07.04.26 um 19.58


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 15:57
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Bei dem derzeit geforderten Tempolimit gehts afaik eher darum den Verbrauch und damit die Nachfrage zu senken. Ne verringerte Nachfrage würde sich dann auf den Preis auswirken.
Ob das nun merklichen Einfluss auf den Spritpreis hätte, darüber kann man sich natürlich streiten.
Ich hab das jetzt nur als Vergleich herangezogen, dass es allgemein den Spritverbrauch senken und etwaige Engpässe vorbeugen würde, steht außer Frage. Mir ging es um den Einzelnen, der meint durch das Verbot senkt er seinen eigenen Spritverbrauch, sinnbildlich übertragen....
Zitat von kuno7kuno7 schrieb:Na dann sollte doch aus deren Sicht nichts gegen eine höhere Erbschaftssteuer sprechen, oder?
Grundsätzlich nicht, das ist doch genau das, was ich meine. Man setzt auf das falsche Pferd, indem man meint, die Superreichen, die am lautesten nach Vermögenssteuern und Erbschaftssteuern schreien seien die tollen Samariter. Die, die wirklich wohltätige Dinge mit ihrem Vermögen anstellen, die werden aber verteufelt. Und ob die Vermögenssteuer jetzt wirklich der ultimative Hebel ist, das bezweifle ich ganz stark....
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:In diese Stiftungen geben sie jährlich vllt. 400-500 Millionen. Wenn's diese Stiftungen und sonstigen Unterfirmen von Unterfirmen nicht gäbe, mit denen Werte scheinbar gen null gerechnet werden können, würde eine 2% Vermögenssteuer bei einem geschätzten Vermögen i.h.V. 70 Milliarden ca. 1,4 Milliarden jährlich betragen. Nach diesem fiktiven Modell spart Herr Dieter jährlich 1 Milliarde, da kann man dann auch mal bissi was in die Stiftungen reintun.
Erstmal gibt es doch gar keine Vermögenssteuern, deine 1,4 Mrd. sind doch völlig fiktiv, und was hat er denn von dem Geld oder seine Erben? Würden sie sich diese 400-500 Millionen jedes Jahr aus der Stiftung herausziehen wollen um damit was anfangen zu können, falls das überhaupt möglich wäre, dann müssten sie diese erstmal ganz normal komplett versteuern. Und dann würde darauf jedes Jahr wieder die fiktive Vermögenssteuer fällig werden. Ansonsten ist dieses Geld an diese Stiftung gebunden, solange bis daraus was Gemeinnütziges entsteht oder eben nicht. Sowas Gemeinnütziges wie der Campus in Heilbronn zum Beispiel, auf dem mittlerweile 9.000 Studenten studieren oder der Innovationspark Künstliche Intelligenz, der wohl auch wieder tausende Arbeitsplätze schaffen wird. Aber was weiß ich oder Dieter Schwarz schon von gemeinnützig....


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:04
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Stiftungen
Stiftungen sind vor allem Steuersparmodelle für Reiche. Die dienen nicht der Umverteilung und sind nicht nur für wohltätige Zwecke da - vor allem sind sie hervorragende Steuersparmodelle für Reiche, um Steuern zu sparen. Deshalb haben auch die meisten reichen Menschen Stiftungen.

Mit Stiftungen können reiche Kapitalisten nämlich noch mehr Geld aus dem System ziehen. Außerdem nehmen reiche Menschen über Stiftungen Einfluss auf die Gesellschaft.

Beispiel: Jemand ist in der Immobilienbranche tätig und möchte, dass in seiner Stadt die Steuern auf den Erwerb von Baugrund gesenkt werden. Dann sagt er vielleicht: „Meine Stiftung hätte durchaus Interesse, für diese Stadt eine neue Oper zu bauen und mitzufinanzieren. Aber wie sieht es eigentlich mit den Grundstücksteuern aus?“ Auf diese Weise kann er über eine Stiftung und Lobbyismus Einfluss auf die Politik nehmen. Wenn die Oper dann mit den Stiftungsgeldern gebaut wird, kann er das von der Steuer absetzen.

Und nicht nur das: Das Geld wird einmal von der Steuer abgesetzt, wenn er es in die Stiftung einbringt. Innerhalb der Stiftung gibt es zudem Möglichkeiten, über verschiedene Stiftungen Geld an Familienmitglieder hin- und herzuschieben, was ebenfalls Steuern spart. Auch das Geld, das die Stiftung ausgibt, kann wieder von der Steuer abgesetzt werden - was weitere Steuerersparnisse bringt. Gleichzeitig kann er so weiterhin Einfluss auf die Politik ausüben.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:22
Zitat von ToxidToxid schrieb:deine 1,4 Mrd. sind doch völlig fiktiv,
Nix anderes hatte ich geschrieben. Didis Vermögen wird auf 58 Milliarden geschätzt, und bei meinem fiktiven Beispiel bin ich halt etwas drüber gegangen. Was man aber bei aller Fiktion realisieren darf ist, dass der Gesellschaft aufgrund der noch nicht wiedereingeführten Vermögenssteuer richtig Geld verloren geht, das man sehr gut bspw. in die Infrastruktur stecken könnte. Man darf davon ausgehen, dass wir Straßen im besseren Zustand hätten, wenn die Vermögenssteuer nicht ausgesetzt worden wäre.
Zitat von ToxidToxid schrieb:der Campus in Heilbronn
Ach, dieser Campus mit den heftigen Regeln, wo Skateboardfahren etc. verboten ist? Dort herrscht angeblich ein Klima der Angst. Sowas kenne ich nur von Sekten.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:24
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Man darf davon ausgehen, dass wir Straßen im besseren Zustand hätten, wenn die Vermögenssteuer nicht ausgesetzt worden wäre.
Ganz genau daran liegt es, dass wir schlechte Straßen haben....
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ach, dieser Campus mit den heftigen Regeln, wo Skateboardfahren etc. verboten ist? Dort herrscht angeblich ein Klima der Angst. Sowas kenne ich nur von Sekten.
Oh man eh, ich diskutiere mal mit meinen Hunden weiter, das ist wohl effektiver.... :palm:


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:25
Zitat von ToxidToxid schrieb:Oh man eh, ich diskutiere mal mit meinen Hunden weiter, das ist wohl effektiver....
vllt. recherchierst du noch mal vorher zu diesem unsäglichen Campus. Wuff wuff.


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:26
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Deshalb haben auch die meisten reichen Menschen Stiftungen.
Niemand kann eine Stiftung haben, man kann sie gründen, die Stiftung gehört sich selbst und nicht dem Stifter, der Vorgang ist nicht rückgängig zu machen.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:dass in seiner Stadt die Steuern auf den Erwerb von Baugrund gesenkt werden.
Grunderwerbssteuer ist keine Kommunalsteuer, zeig mir ein Beispiel für so einen Deal.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Wenn die Oper dann mit den Stiftungsgeldern gebaut wird, kann er das von der Steuer absetzen.
Sollte eine Stiftung gemeinnützig sein, kann man einen gewissen Teil geltend machen, aber du verstehst nicht, das der Stiftungsgründer nicht mehr die Stiftung ist.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Innerhalb der Stiftung gibt es zudem Möglichkeiten, über verschiedene Stiftungen Geld an Familienmitglieder hin- und herzuschieben, was ebenfalls Steuern spart.
Worüber sprichst du? Gemeinnützige Stiftungen oder Familienstiftungen? Familienmitglieder sind bei Gemeinnützigkeit nicht begünstigt, wieso auch?
Bei Familienstiftungen kann das sein, Ausschüttungen werden aber nach dem persönlichen Steuersatz versteuert.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Auch das Geld, das die Stiftung ausgibt, kann wieder von der Steuer abgesetzt werden - was weitere Steuerersparnisse bringt.
Die steuerlichen Angelegenheiten der Stiftung haben nichts mehr mit dem Stifter zu tun, weil die Stiftung nicht mehr dem Stifter gehört.

Hier werden ganz schön dicke Bretter gebohrt, obwohl (manchmal) einfach das Hintergrundwissen fehlt, was ist eine Stiftung, was eine KG, GmbH und was ist mit der Co KG?
Und dann noch plappern, die können das absetzen von der Steuer.......


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:34
@MayorQuimby

Du redest gegen Windmühlen an. Es wird nichts Substanzielles als Antwort kommen, es wurde alles schon breit und lang durchgekaut. Es wird keiner der beiden fähig zu sein, deinen Erklärungen zu folgen, deren Wahrheit ist die einzig gültige. Superreiche böse, gründen Stiftungen um Steuern zu sparen, geben nichts ab :D


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:36
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Ach, dieser Campus mit den heftigen Regeln, wo Skateboardfahren etc. verboten ist? Dort herrscht angeblich ein Klima der Angst. Sowas kenne ich nur von Sekten.
Verlinke das mal.
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:vllt. recherchierst du noch mal vorher zu diesem unsäglichen Campus. Wuff wuff.
Habe ich gemacht...und siehe da, es hat sogar ein Skateboard Lab:
GECKO Longboard & Skateboard Lab
This is the official website of the Longboard & Skateboard Lab at the GECKO Institute of Heilbronn University of Applied Sciences.

You can also find us on Instagram @hhn_gecko_longboardsk8boardlab where we post about our latest updates.
Quelle: https://www.hs-heilbronn.de/de/gecko-longboard-skateboard-lab-bb57aa5b3117dc76


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:38
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Verlinke das mal.
Hat sie gehört von "vertrau mir Bruder".
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Habe ich gemacht...und siehe da, es hat sogar ein Skateboard Lab
Aber, aber.... Das heißt noch lange nicht, dass Skateboard fahren erlaubt ist ;)


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um 16:40
Zitat von ToxidToxid schrieb:Aber, aber.... Das heißt noch lange nicht, dass Skateboard fahren erlaubt ist ;)
Und stell Dir vor, dieser verdammte Dieter -> 50% der Parkplätze stehen wegen Bauarbeiten nicht zur Verfügung!
Ich sehe Schwarz.

Aber vielleicht ist wie bei den Grünen, die haben Think Tanks, Denken ist aber nicht erlaubt.


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um 16:41
Zitat von ApexOneApexOne schrieb:Und stell Dir vor, dieser verdammte Dieter -> 50% der Parkplätze stehen wegen Bauarbeiten nicht zur Verfügung!
Ich sehe Schwarz.
Und dann noch das KI-Forschungszentrum. Das macht er bestimmt nur, um seine Angestellten durch KI zu ersetzen, so ein Schlingel....


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um 16:44
Zitat von ToxidToxid schrieb:Hat sie gehört von "vertrau mir Bruder".
Nö, es war die Google-KI
Auf dem Bildungscampus der Dieter-Schwarz-Stiftung in Heilbronn gelten strenge Regeln, da es sich um ein Privatgelände handelt. Dies hat vereinzelt zu Kritik und Rückfragen geführt:

Alkoholverbot & Campus-Regeln: Der Geschäftsführer der Stiftung, Reinhold Geilsdörfer, betonte im Juli 2025, dass der Bildungscampus ein privates Gelände sei und bestimmte Regeln gelten, um den Charakter des Ortes zu wahren. Auf Anfragen von Studenten zu einer Lockerung des Alkoholverbots wurde deutlich gemacht, dass diesbezüglich keine Änderungen vorgesehen sind.

Kritik an der Atmosphäre: Im Frühjahr 2025 gab es Berichte, in denen eine DHBW-Professorin andeutete, dass auf dem Campus ein Klima herrsche, in dem man Kritik an der Schwarz-Gruppe vermeiden wolle, um keine negativen Konsequenzen fürchten zu müssen.

Skateboard-Verbot: Laut den Nutzungsbedingungen des Campus ist das Befahren mit Skateboards sowie ähnlichen Fortbewegungsmitteln auf dem Gelände untersagt, um die Sicherheit und Ordnung auf dem zentralen Platz zu gewährleisten.

Grundlage: Da Dieter Schwarz durch seine Stiftung den Campus finanziert und betreibt, setzt die Stiftung die Hausordnung fest, was zuweilen als Einschränkung der studentischen Freiheit empfunden wird, aber als Hausrecht durchgesetzt wird.



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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:50
Zitat von mitH2CO3mitH2CO3 schrieb:Nö, es war die Google-KI
Na sowas, ein Campus mit Regeln, wer hätte es gedacht.... Bis auf den "negative Konsequenzen" Abschnitt, doch ganz passable Regeln. Ansonsten einfach zur Humboldt Uni ausweichen, da gibts sowas nicht. Übrigens befrage bloß nicht die KI nach anderen Unis, unter Umständen dürftest du auch dort auf Kritik stoßen. Aber kein Skateboard fahren ist schon fast zu krass :troll:


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Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle

um 16:52
Zitat von ToxidToxid schrieb:Aber kein Skateboard fahren ist schon fast zu krass :troll:
Gedankenexperiment: wenn er Skateboard fahren erlaubt, gibt es keine Vermögenssteuer? Eigentlich egal, die Stiftung gehört ihm nicht...ich würde beim Skateboard Verbot bleiben.


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