Kapitalismus - Die Ausgeburt der Hölle
05.06.2026 um 09:16Weil "Hektomillionär" niemand versteht, vermutlich :Dkuno7 schrieb:Wer denkt sich denn sowas aus, die Vorsilbe für Hundertstel zu benutzen um das Hundertfache zu beschreiben?
Weil "Hektomillionär" niemand versteht, vermutlich :Dkuno7 schrieb:Wer denkt sich denn sowas aus, die Vorsilbe für Hundertstel zu benutzen um das Hundertfache zu beschreiben?
Das geht? Geht bei meinem aufjedenfall nicht.mitH2CO3 schrieb:Sie jetten mit gewaltigen CO2-Emissionen mit ihren Privatjets durch die Gegend, buchen für sich & family - bei z.B. meinem Zahnarzt - die komplette Praxis für einen ganzen Tag -> haben also null Wartezeit, und müßen nicht "andere" Leute sehen),
Exakt. Und warum soll man jetzt andere finanzieren, die eben kein Geld fuer sich selber scheffeln wollen, sondern lieber den ganzen Tag zuhause vebringen wollen und lieber anderen das Geld so wegnehmen wollen?mitH2CO3 schrieb:So du kleine Lichter wie dich selbst meinst, die zu unterstützen sein sollten: du hast dich für diesen Weg entschieden, um mehr Geld zu scheffeln. Also nimm' auch die Dinge ohne zu heulen an, die dieser Weg für dich mit sich bringt. Das hat der erste Centi-Millionär in den Dynastien auch hinnehmen müßen, eben genauso wie alle anderen Normalsterblichen.
Ich glaube vernommen zu haben der Top Star Forscher Zucmann. Martyna spricht es nur nach.kuno7 schrieb:Wer denkt sich denn sowas aus, die Vorsilbe für Hundertstel zu benutzen um das Hundertfache zu beschreiben?
Deine Grundannahme ist falsch. Wer verbringt denn gerne freiwillig den Tag zuhause, wenn er arbeitsfähig und belastbar ist? Wer nimmt für's zuhause sein freiwillig so wenig Geld in Kauf? Wer nimmt freiwillig die Scham in Kauf, die diese Situation mit sich bringt, weil man in der Gesellschaft glaubt, die Leistungsempfänger seien nur faul und unwillig? Was für ein Schwachsinn. Die Menschen, die Leistungen beziehen müßen sind allesamt nicht glücklich mit dieser Situation, sondern aufgrund Nöten in diese Situation geraten. Es ist mMn. wirkliches Unrecht, sie abzuwerten und ihnen Gelder entziehen zu wollen.vx110 schrieb:Und warum soll man jetzt andere finanzieren, die eben kein Geld fuer sich selber scheffeln wollen, sondern lieber den ganzen Tag zuhause vebringen wollen und lieber anderen das Geld so wegnehmen wollen?
Damit hab' ich kein Problem. Schwierig wird es, wenn man beginnt, sich über andere zu erheben, und seine Empathiefähigkeit - z.B. für Leistungsempfänger - verliert.vx110 schrieb:Wir haben uns fuer den Weg entschieden, Geld zu scheffeln, wie du sagst, WEIL wir eben Unabhaengigkeit wollen und was aufbauen wollen, wo man eben nicht ueberlegen muss, mhmm kann Ich mir das leisten, oder muss Ich dann auf was anderes verzichten etc… im groesseren Sinn…das man Sicherheit im finanziellen Sinne hat.
Mittlere und niedrige Einkommen sollten entlastet werden, was ja auch ggf. möglich wäre, wenn man z.B. die ÜBER-Reichen angemessener besteuern würde.vx110 schrieb:dann ist das sicherlich nicht das erste Problem der Gutverdiener sondern das Problem, dass diese Schicht schon zu heftig besteuert wird.
Du, Ich musste nicht weit schauen in meiner "weiteren" Familie... und es ist genauso falsch zu behaupten, dass alle ja so sehr krank wären, dass man nicht selber Geld verdienen kann. Denn genau das war einer der Fälle in meiner "weiteren" Familie. Ich kann dir gerne die Geschichte von einem Bekannten erzählen per PN. Da hat es lange gedauert aber irgendwann Klick gemacht.mitH2CO3 schrieb:Deine Grundannahme ist falsch. Wer verbringt denn gerne freiwillig den Tag zuhause, wenn er arbeitsfähig und belastbar ist? Wer nimmt für's zuhause sein freiwillig so wenig Geld in Kauf? Wer nimmt freiwillig die Scham in Kauf, die diese Situation mit sich bringt, weil man in der Gesellschaft glaubt, die Leistungsempfänger seien nur faul und unwillig? Was für ein Schwachsinn. Die Menschen, die Leistungen beziehen müßen sind allesamt nicht glücklich mit dieser Situation, sondern aufgrund Nöten in diese Situation geraten. Es ist mMn. wirkliches Unrecht, sie abzuwerten und ihnen Gelder entziehen zu wollen.
Ist nicht gerecht. Gerecht ist, für alle zu senken.mitH2CO3 schrieb:Mittlere und niedrige Einkommen sollten entlastet werden, was ja auch ggf. möglich wäre, wenn man z.B. die ÜBER-Reichen angemessener besteuern würde.
Für die hohen Einkommen wurde doch schon reichlich gesenkt, von daher wäre es schon gerecht auch mal andere in diesen Genuss kommen zu lassen.vx110 schrieb:Ist nicht gerecht. Gerecht ist, für alle zu senken.
Wir haben hier bereits über zig Seiten über das Thema "Reform der Erbschaftssteuer" gesprochen. Das Bundesverfassungsgericht rügt seit vielen Jahren die Bundesregierung, dass die Erbschaftssteuer verfassungswidrig ausgelegt ist. Die ÜBER-Reichen kommen zum Nachteil der Gesellschaft bei der Versteuerung ihres Erbes weg. Demnach findet hier seit Jahren eine - man könnte sagen - "entgangene Kapitalnutzung" zu Lasten der Gesellschaft statt. DAS ist ungerecht. Erreicht haben das die Lobbyisten von den Interessendverbänden der ÜBER-Reichen.vx110 schrieb:Ist nicht gerecht. Gerecht ist, für alle zu senken.
Ja, das sind persönliche Anekdoten, und es gibt - ganz unstrittig - auch den Mißbrauch hinsichtlich des Leistungsbezuges. Aber nochmal: man sollte sich die Relationen vor Augen halten, und endlich mal bei den "großen Brocken" beginnen. Da geht es um richtig Geld. Und wenn genug Steuerfahnder da sind, ja dann sollte man auch nach den Sozialbetrügern schauen. Aber doch nicht in der anderen Reihenfolge. Überleg' mal wieviel Geld durch Steuerhinterziehung etc. der Gesellschaft verloren geht: ca. 125 Milliarden p.a.!!! Beim Hartz IV-Betrug ca. 56 Millionen. HALLO ... mal aufwachen!vx110 schrieb:Ich musste nicht weit schauen in meiner "weiteren" Familie... und es ist genauso falsch zu behaupten, dass alle ja so sehr krank wären, dass man nicht selber Geld verdienen kann.
Original anzeigen (1,0 MB)Steuerliche Ausfälle durch Steuerhinterziehung fallen mit 125 Milliarden Euro mehr als 2000-mal so sehr ins Gewicht wie Verluste durch Hartz-IV-Betrug. | Quelle: Murphy 2019 & Bundesregierung 2021.Quelle: https://ungleichheit.info/de/visuals
mitH2CO3 schrieb:TAX THE RICH 💰
Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Grünen-Bundesvorsitzenden Felix Banaszak aus Duisburg wegen zu wenig gezahlter Zweitwohnsitzsteuer.Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/zweitwohnsitzsteuer-ermittlungen-banaszak-100.html
Mal kurz 'ne Überschlagsrechnung im Kopf: Hartz-4 kostet pro Person so grob 1000 im Monat, 10000 im Jahr. 56 Millionen geteilt durch 10000 ergibt 5600.mitH2CO3 schrieb:Überleg' mal wieviel Geld durch Steuerhinterziehung etc. der Gesellschaft verloren geht: ca. 125 Milliarden p.a.!!! Beim Hartz IV-Betrug ca. 56 Millionen.
Nein... die 56mio setzen sich etwas anders zusammen. Klar, das sind die zuviel gezahlten gelder in gänze.... die umfassen aber nicht den ganzen hartz IV satz, sondern auch teilzahlungen. Darunter fallen auch zuviel gezahlte bezüge aufgrund von verheimlichter partnerschaft oder einem verschwiegenen minijob. Das sind dann oftmals eher so 100-300€. Wenn jemand 1000€ bezogen hat, aber nur rechtmässig 800€ hätte beziehen dürfen, dann sind das eben nur 200€ zuviel, nicht deine angenommenen 1000€ bzw pro jahr 2400€ nicht 12.000€.zaeld schrieb:Wollen die einen veräppeln, dass nur rund 5000 Leute Hartz-4 unrechtmässig beziehen? Bei angenommenen 560000 Beziehern insgesamt (es sind ja noch weitaus mehr) wären das gerade mal 1%.
Du hast da 'n schönes, menschliches Ideal, also dass die Starken (die Reichen) die Schwachen (die Armen) stützen sollen, aber du musst verstehen dass der Staat die Sozialversicherungen bewusst als Beitragssystem konstruiert hat und nicht als Steuersystem.mitH2CO3 schrieb am 02.06.2026:ein demokratischer Sozialstaat sollte nicht nur kontrolliert Migranten aufnehmen, sondern auch dem Leistungsprinzip folgen: der Starke stütz den Schwächeren.
Gibt es da Zahlenbeispiele? zB wie finanziert einer mit durchschnittlichen Lohn wen und mit wieviel?peekaboo schrieb:Die Lohnabhängigen sollen nicht merken, dass sie eigentlich 'ne andere Klasse finanzieren.
Das ist das Sozialstaatsprinzip (GG Art. 20 und 28).peekaboo schrieb:Du hast da 'n schönes, menschliches Ideal, also dass die Starken (die Reichen) die Schwachen (die Armen) stützen sollen,
Es sind Versicherungen für die wir als Einkommenssteuerpflichtige bezahlen, für den Krankheitsfall, für Arbeitslosigkeit und dann halt noch für die Rente.peekaboo schrieb:So 'n Millionär, der von Kapitalerträgen lebt, zahlt keinen einzigen Cent in die gesetzliche Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung, es sei denn, der arbeitet zufällig auch noch sozialversicherungspflichtig.
Habeck kritisierte, dass Kapitalerträge bisher von Sozialversicherungsbeiträgen freigestellt seien. Arbeitslöhne würden dadurch stärker belastet als Kapitalerträge. "Deswegen schlagen wir vor, dass wir auch diese Einkommensquellen (...) sozialversicherungspflichtig machen", sagte er. Das sei ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems.Auf Kapitalerträge werden keine Sozialabgaben gezahlt, aber eine Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent auf Einkünfte, die über den Freibetrag von 1.000 Euro hinausgehen.Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/habeck-sozialabgaben-100.html
Also so geschwächt würde ich das jetzt nicht betrachten wollen. Es sind gesetzliche Versicherung die wir Einkommenspflichtigen für die o.g. Fälle bezahlen und die Leistung ggf. erhalten. Das ist doch im Eigeninteresse, oder findest du nicht? Ich hätte zumindest keinen Bock von meinem Ersparten eine kostspielige OP zahlen zu müßen, falls sowas mal anliegen sollte. Da ist so eine Krankenversicherung schon fein.peekaboo schrieb:Die "Solidaritätsgemeinschaft" der gesetzlichen Sozialversicherung ist 'ne Solidarität der Schwachen (Lohnabhängigen, der Armen) unter sich und keine Solidarität von oben nach unten...
Kommt mir etwas unfair vor diese Aussage. Immerhin gibt es hier Zugang zur Bildung für alle, Kinder- und Elterngeld etc. Auf jeden Fall könnte alles mehr und besser sein, aber es ist ja nicht so, als ob man hier nur ruhiggestellt würde, also ich nehme es zumindest so wahr. Vllt. bin ich aber bereits ruhiggestellt und merke es nur nicht :Dpeekaboo schrieb:Der Sozialstaat ist nicht da, um die Schwachen zu stützen, der ist einzig und allein da, um die Schwachen zu verwalten und ruhigzustellen...
Meinst du Infrastruktur, Sicherheit etc. die von Steuergeldern bezahlt werden? Ja, da sehe ich es auch so: die ÜBER-Reichen zahlen kaum bis keine Steuern, nutzen aber diese steuerlich finanzierten Vorteile auch (nutzen auch die Autobahnen oder brauchen auch mal die Polizei oder what ever). Das ist unfair.peekaboo schrieb:Die Lohnabhängigen sollen nicht merken, dass sie eigentlich 'ne andere Klasse finanzieren.
Da geb' ich dir Recht. Mit ein zwei Steuererhebungen ist es nicht getan, also die Ungleichheit zu beheben. Es wäre halt ein Anfang. Ja, es braucht mehr. Wie z.B. die Grunderbe (damit ärmere Menschen überhaupt mal die Chance erhalten, Vermögen aufzubauen) und/oder so was wie eine Grundrente.peekaboo schrieb:Wenn du das ändern willst, müsstest du nicht einfach "mehr Steuern für Reiche" fordern, sondern das ganze Finanzierungssystem des Sozialstaats umstülpen.
Na ja das mit der doppelten Besteuerung leuchtet schon iwie ein, oder (s.o.)? Freibeträge könnte man allerdings schon so hoch ansetzen, dass der Mittelstand nicht zur Kasse gebeten würde.peekaboo schrieb:Das heißt, du müsstest Kapitaleinkünfte genauso zur Kasse bitten wie Arbeitseinkommen, aber genau das verhindert der Staat, weil der die Interessen der Kapitaleigentümer vertritt...
Nö, das sind staatliche Absicherungen die der gesamten Gesellschaft nutzen. Mit Versicherungen hat das im Prinzip nicht viel zu tun, außer vom Namen her.mitH2CO3 schrieb:Es sind Versicherungen
Nope, um das zu verändern müsstest du das Wirtschaftssystem verändern. Grundlegend.peekaboo schrieb:Wenn du das ändern willst, müsstest du nicht einfach "mehr Steuern für Reiche" fordern, sondern das ganze Finanzierungssystem des Sozialstaats umstülpen.
Das heißt, du müsstest Kapitaleinkünfte genauso zur Kasse bitten wie Arbeitseinkommen, aber genau das verhindert der Staat, weil der die Interessen der Kapitaleigentümer vertritt...
Lass ich so stehen. Es ist eine gesellschaftliche Absicherung, und im Falle des Falles für den Einzelnen halt ne Versicherung (KK/Arbeitslosigkeit) resp. die Rente.paxito schrieb:Nö, das sind staatliche Absicherungen die der gesamten Gesellschaft nutzen. Mit Versicherungen hat das im Prinzip nicht viel zu tun, außer vom Namen her.
Für eine Versicherung zahlst du und bekommst was im Ernstfall. Ist sie solidarisch vielleicht auch mal mehr, als du einzahlst.mitH2CO3 schrieb:Es ist eine gesellschaftliche Absicherung, und im Falle des Falles für den Einzelnen halt ne Versicherung (KK/Arbeitslosigkeit) resp. die Rente.
Ganz verstehe ich dich ehrlich gesagt nicht. Meinst du, dass das System hier ineffizient sei, weil man weniger einzahlt als man rausholt? Und dadurch die großen Finanzlöcher?paxito schrieb:Das hat mit „Versicherung“ doch überhaupt nix mehr zu tun.
In Finnland gibt es eine rein staatlich organisierte, über Steuern finanzierte Gesundheitsversorgung. Die finnische Verfassung garantiert allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu bedarfsgerechter Sozial- und Gesundheitsversorgung. Die für die Organisation zuständigen Bezirke erhalten dafür die finanziellen Mittel der Regierung.https://www.aok.de/pp/hintergrund/europa/finnland/
Wer in Finnland erkrankt, sucht zunächst das zuständige öffentliche Gesundheitszentrum auf. Die Bindung an ein Behandlungszentrum eigener Wahl gilt für mindestens ein Jahr. Jede Gemeinde in Finnland unterhält ein eigenes Gesundheitszentrum. Dort sind Ärztinnen und Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen tätig. Sie können die Patienten nach der Diagnose oder Erstversorgung in eine Klinik oder zu einem weiteren Spezialisten überweisen.
Als erste Anlaufstation bieten die Gesundheitszentren auch Betten für Patienten, die eine stationäre Versorgung benötigen sowie Geburts- und Kinderabteilungen. Das Angebot umfasst zudem Beratungen durch das Pflegepersonal, Gesundheitsberatung, Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen, zahnmedizinische Versorgung, Hilfe bei psychischen Erkrankungen sowie häusliche Pflege und ambulante Pflegedienste.
Die 21 finnischen Regionalbezirke sowie die Stadt und der Großraum Helsinki unterhalten öffentliche Krankenhäuser, die für die Einwohner der jeweiligen Region zuständig sind. Außerhalb der normalen Öffnungszeiten der Gesundheitszentren übernehmen die Kliniken häufig auch den Notdienst. Neben den öffentlichen Gesundheitseinrichtungen gibt es privat betriebene Facharztpraxen und Krankenhäuser. Deren Leistungen müssen die Patienten selbst bezahlen.
Die kostenlose oder mit geringen Zuzahlungen verbundene Behandlung in den Gesundheitszentren und Krankenhäusern steht allen Einwohnern zur Verfügung. Im Gegenzug gibt es keine freie Arztwahl. Die Arbeitgeber sind in das öffentliche Gesundheitssystem verpflichtend eingebunden. Unter anderem bezahlen sie viele Vorsorgeuntersuchungen ihrer Beschäftigten. Gesundheitsförderung und Prävention spielen eine große Rolle.
Auch in Finnland erschwert Fachkräftemangel die Arbeit der Gesundheitszentren und Krankenhäuser. Nach einem jüngsten Gerichtsbeschluss darf die Wartezeit für eine planbare Operation jedoch sechs Monate nicht überschreiten.
Ob das System effizient oder ineffizient will ich an der Stelle nicht beurteilen.mitH2CO3 schrieb:Ganz verstehe ich dich ehrlich gesagt nicht. Meinst du, dass das System hier ineffizient sei, weil man weniger einzahlt als man rausholt?
Ich sehe jetzt abgesehen vom Namen und irrwitziger deutscher Bürokratie keinen nennenswerten Unterschied. Gerade den letzten Satz finde ich lustig, ist ja nicht so das man im deutschen System keine langen Wartezeiten kennt.mitH2CO3 schrieb:In Finnland ist es bspw. so, dass das Gesundheitssystem über Steuern läuft. Eigentanteile für bestimmte Leistungen sind aber dennoch möglich. Prinzipiell ist man schon zufrieden mit dem System. Meine Mutter, die dort lebt, stöhnt aber schon auch über Wartezeiten.