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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.950 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke
Pascalham
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 00:39
@Warhead
Glaubst du die scheiße eigentlich selber?


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Warhead
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 00:43
@Pascalham
Quatsch mich nicht von der Seite an und schleich dich auf deine Trollwiese wo du hergekommen bist,sonst hol ich den Trollbeauftragten


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Pascalham
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 00:46
@Warhead
Das war eine ernst gemeinte Frage.


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Warhead
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 00:50
@Pascalham
Das war eine geistige Blähung,mehr nicht,äussere ne ordentlich ausformulierte und fundierte Kritik...oder lass es ganz wenn du nicht kannst


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Pascalham
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 00:52
@Warhead
Jemand der Polizisten generell als "Bullen" bezeichnet, hat es nicht verdient, dass man mit ihm in eine seriöse und sachliche Diskussion geht.


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Warhead
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 00:59
@Pascalham
Wenn du sonst keine Probleme hast...die Bullen bezeichnen sich ja selbst als Bullen,und Gerichte haben den Begriff ebenfalls als gebräuchlichen Jargon abgesegnet,nur Schweinebulle wäre wieder ne Beleidigung...also,zurück zum Thema,fundierte Kritik oder sinnfreies Blabla


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Pascalham
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 01:03
@Warhead
Nein, habe hier und jetzt gerade keine anderen Probleme als diese Formulierung.
Zu "Bulle" gibt es differenzierte Urteile. Du meinst es hier ganz klar abwertend, wie deine sonstige Argumentation erklingen lässt. Ihr Linksextremen seid nicht besser wie die Rechtsextremen. Ausländer und Deutsche haben zusammen dieses Land aufgebaut, und ob Links- oder Rechtsradikal/extrem. Beide wollen das Land mit ihren Werten zerstören.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 11:19
Shionoro schrieb:Das ist ne ziemlich haltlose unterstellung.
Der Beamtenapparat war schon immer absolut zuverlässig.
Gegenüber dem Kaiser.
Gegenüber der NS-Regierung im 3.Reich
Gegenüber der Regierung Adenauer u.s.w
Der Deutsche Beamte ist immer zuverlässig demgegenüber der gerade halt Regiert.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 11:22
@MacSwiney

Wir haben heute ein andere Situation und wir sind nicht mehr in der Weimarer Republik oder im dritten Reich.

Und Merkel bietet ganz sicher keine ideologische vorlage in dieser Hinsicht an der sich irgendein Lehrer orientieren würde.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 11:26
@Warhead

Das kommt darauf an was du meinst.
Wenn du sachen tust die Polizisten aus gutem Grund nicht tun dürfen und dich außerhalb der gesetze bewegst ist das kein 'in den rücken fallen'.

Wer sich selbst zur Polizei hochstilisieren will oder wenigstens zu dem der ihre aufgaben übernimmt macht einen ziemlichen Fehler.

Antifaschismus ist gut und unterstützenswert, aber nicht mit jedem mittel.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 11:29
@Pascalham

ich finde auch man sollte mit dem wort linksextrem vorsichtig umgehen.

Jemand der antifaschist und kommunist ist ist noch lange nicht linksextrem.
Ich glaub nich, dass warhead rumrennt und polizisten verprügelt oder anschläge plant.

Und differenzieren sollte man auch 'ihr linksextremen' ist bei der bandbreite von menschen schon eine ziemliche pauschalisierung.

Zu guter letzt: Kein Mensch ist besser als der andere.


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Pascalham
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 11:47
@Shionoro
Das meine ich auch gar nicht mit Linksextrem ;)
Für mich (und auch nach gängiger Definition) ist man Linksextrem, wenn man z.B probiert das staatliche Machtmonopol zu unterwandern.
Und das trifft ja definitiv zu, wenn man sich die Beiträge durchliest.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 11:49
@Pascalham

inwiefern?


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 12:14
Pascalham schrieb:wenn man z.B probiert das staatliche Machtmonopol zu unterwandern
Dem Satz entlese ich ein ziemlich naives Vertrauen in staatliche Gewaltmonopole. Zum Glueck gibt's da Art. 20 Abs. 4 GG. Darueber hinaus ist das eine ziemlich schlechte Definition, "Linksextremismus" am Widerstand gegen das staatliche Gewaltmonopol festzumachen. Das koennen auch nicht-Linke.
Es gibt durchaus genuegend Faelle in denen ich Gegengewalt gegen staatliche Gewaltmonopole fuer angebracht halte, ob das allerdings der Fall in den meisten europaeischen demokratischen Rechtsstaaten ist halte ich noch fuer fraglich. Trotzdem gibt es Arten von "Widerstand", die ich fuer legitim halte, auch wenn sie in europaeischen Demokratien Gesetze brechen, dazu gehoert z.B. auch das Containern. Denn "as long as the superstition that unjust laws must be obeyed exists, so will slavery exist" (Vandana Shiva).


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 12:18
@kulam

wobei ich da der meinung bin, dass es weit mehr sinn macht dieses gesetz abzuschaffen oder zu ändern, wenn es ungerecht ist, als es zu brechen.

Denn wenn die Leute die eigentlich gerecht sein wollen beginnen gesetze bei denen wenigstens akut keine gefahr besteht für irgendwen brechen, dann werden andere kräfte dieses verhalten übernehmen und auf die vorherigen gesetzesbrüche die als legitim galten verweisen.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 12:23
@Shionoro

Das kommt darauf an wie schnell und transparent der Gesetzgebungsprozess die "Nachfrage" vom Volk in wirkliche Gesetze umwandeln kann. Oder ob der Staat sich da eher an Interessen irgendeiner Lobby orientiert als dem oeffentlichen Interesse. Ausserdem koennen solche Aktionen erst einmal darauf aufmerksam machen, dass gewisse Gesetze unrecht sind und geaendert werden muessen.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 12:34
@kulam

aufmerksamkeit kann man aber auch anders erreichen.
Solche aktionen fügen der sache meist eher schaden zu, da wir im unrechtsbewusstsein bereits 'einbruch und sachbeschädigung sind falsch' verankert haben.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 12:41
@Shionoro

Ich halte es da mit Thoreau: "Wenn aber das Gesetz so beschaffen ist, dass es notwendigerweise aus dir den Arm des Unrechts an einem anderen macht, dann, sage ich, brich das Gesetz. Mach' dein Leben zu einem Gegengewicht, um die Maschine aufzuhalten. Jedenfalls muss ich zusehen, dass ich mich nicht zu dem Unrecht hergebe, das ich verdamme."

Man kann solche Aktionen als Input fuer eine Regierung sehen, die diesen dann auch zu verarbeiten hat und Konsequenzen zu ziehen hat. Je weniger ein Staat solche Arten des Widerstands zu verzeichnen hat, desto effizienter ist ein Staat darin seine Buerger zufriedenzustellen.

(Uebrigens laesst's sich oft auch containern ohne Einbruch und Sachbeschaedigung, ein Gesetzesbruch ist es trotzdem: naemlich der Diebstahl von Waren im Wert von 0 Euro...)


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.01.2013 um 12:47
@Shionoro
Shionoro schrieb:Zu guter letzt: Kein Mensch ist besser als der andere.
Ach, das würde ich so pauschal nun grade nicht sagen. Es ist nur jeweils objektiv schwer festzustellen, wer der Bessere bzw. Schlechtere ist. Deswegen bin ich ja von meiner politischen Einstellung her "liberal" (konservativ-liberal) um jedem ein möglichst hohes Maß an persönlichem Freiraum zu lassen.

Aber da, wo er dazu übergeht, seine Freiheiten derart auszudehnen, dass andere zu sehr in Mitleidenschaft gezogen werden, muß der Staat Grenzlinien ziehen. Und wo diese Grenzen nun im Detail liegen, ist jeweils in viel Kleinarbeit auszuarbeiten, aber die Grundlage dafür muß sowas sein, wie ein "allgemeines Wertekonzept" (Werte, die eine möglichst große Zahl der Menschen gemeinsam vertritt). Und daran kann man dann bemessen, wer der (aus gesellschaftlicher Sicht) "bessere Mensch" ist.
Gott mag das irgendwann anders beurteilen, jedes Individuum für sich auch, aber wer von Gesellschaft redet, muß dem Staat die Möglichkeit geben, diesbezüglich einige Grundannahmen für seine Gesetzgebung zu machen.


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25.01.2013 um 12:48
@kulam

Ich halte es da mit Sokrates, der seine Anhänger sogar davon abhielt zu versuchen ihn vor der todesstrafe zu tetten weil gesetze nichts mehr wert sind, wenn sie nicht eingehalten werden, und man daher gegen die gesetze vorgehen muss, sie aber nicht brechen sollte.



Zwar sehe ich das, wenn es wirklich um lieb und leben geht, anders, aber sofern es das nicht tut gehe ich konform.


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