Menschen Wissenschaft Politik Mystery Kriminalfälle Spiritualität Verschwörungen Technologie Ufologie Natur Umfragen Unterhaltung

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.596 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke
Frank12
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

22.12.2013 um 17:51
Der Kampf gegen rechts muss verstärkt werden!


melden
Anzeige
Warhead
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

22.12.2013 um 17:59
@Frank12
Deswegen hat Manuela Schwesig auch angekündigt die Extremistenklausel zu beerdigen


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

22.12.2013 um 19:25
aronsperber schrieb:
Jürgen Elsässer und seine Genossen

Jürgen Elsässer , ebenso wie auch Horst Mahler sind aber keine Linken (mehr) !
Wikipedia: Horst_Mahler#Wendung_zum_Rechtsextremismus
Wikipedia: Jürgen_Elsässer

die Bezeichnung Antideutscher hatte er sich gegeben, als er noch zur Kommunisten-Szene gehörte.

heute verwendet er seinen Ausdruck um seine Feindbilder (Schwule, Juden, Amerikaner, Linke) zu diffamieren


melden
Warhead
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

22.12.2013 um 19:30
@aronsperber
Da war er schon lange weg vom KB,wobei Elsässer zu den Spaltern gehörte.Auch bei der Jungen Welt betätigte er sich widerum als Spalter,selbiges tat er bei Djungle World,ich behaupte Elsässer ist ein Agent des BND der für seine Spalterarbeit bezahlt wird,so wie früher Mahler seine Spalterei nicht gratis betrieb


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

22.12.2013 um 19:48
kakaobart schrieb: mir ist kein einziger Fall bekannt, bei dem ein gemäßigter Linker einen Linksextremen anzeigte oder bei der Polizei identifizierte, nachdem dieser z. B. Steine geworfen hatte.
Mir auch nicht!

Jedoch muss ich eingestehen, dass mir diese Fälle -ganz im Gegensatz zu Dir, @kakaobart ,
nicht gemeldet werden müssen. :(


melden
kakaobart
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

22.12.2013 um 19:53
Eskalierte Großdemo: Schwere Krawalle in Hamburg

image-583028-galleryV9-fahy

Steine und Flaschen auf Polizisten, Schlagstöcke und Wasserwerfer gegen Demonstranten: Bei einer Kundgebung für den Erhalt des linken Kulturzentrums Rote Flora gibt es in Hamburg die heftigsten Ausschreitungen seit langem. Randalierer und Einsatzkräfte liefern sich Straßenschlachten.

image-583105-galleryV9-hjco

Hamburg - Die Lage eskaliert schon kurz nach Beginn der Demonstration vor dem linken Kulturzentrum Rote Flora in Hamburg. Es dauert nicht einmal eine Minute, und schon regnen Böller und Rauchbomben auf Polizisten nieder, als Reaktion setzen die Beamten Wasserwerfer ein. Der Auftakt zu einem hochexplosiven Nachmittag in Hamburg.

image-583027-galleryV9-spbc

Die Straße vor der Roten Flora ist mit Scherben übersät, Straßenschilder sind umgeknickt, Dutzende Steine aus dem Pflaster gerissen, Biertischgarnituren demoliert und die Scheiben eines Drogeriemarktes zerstört. Als die Polizei den Protestzug auflöst, ruft einer der Redner auf dem Demonstrationswagen der aufgebrachten Menge zu: "Das heute ist nicht das Ende, das ist erst der Anfang."

image-583032-galleryV9-lsfh

Die Stadt erlebt laut Beobachtern die schlimmsten Krawalle seit langem. Bis zum späten Abend zählte die Polizei 82 verletzte Beamte. 15 von ihnen mussten nach Angaben einer Sprecherin ihren Einsatz beenden. Ein Polizist aus Niedersachsen wurde durch einen Steinwurf so schwer verletzt, dass er bewusstlos ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Auch Demonstranten wurden verletzt, Angaben zu der Zahl der Verletzten gab es zunächst nicht. Bis zum späten Abend gab es wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch 16 Festnahmen, nahe der Reeperbahn seien zudem 120 Menschen vorläufig in Gewahrsam genommen worden.

Nach Einschätzung der Polizei waren unter den 7300 Demonstranten rund 4500 aus dem linksextremen Spektrum - viele davon gewaltbereit. Die Polizei hatte mit Ausschreitungen gerechnet und war mit einem Großaufgebot von mehr als 2000 Beamten aus mehreren Bundesländern im Einsatz.

image-583044-galleryV9-yjgf

Gleich mehrere Konfliktthemen standen im Mittelpunkt des Protests: Es ging um die Zukunft der Roten Flora, den Erhalt der Esso-Häuser, den allgemeinen Wohnungsmangel und die Lage der Lampedusa-Flüchtlinge. "Die Stadt gehört allen", lautete eines der Leitmotive.

"Das ist derart gewalttätig gewesen"

Als sich die ersten Demonstranten am frühen Nachmittag vor der Roten Flora versammelt hatten, war die Stimmung noch friedlich. Anwohner ließen Konfetti auf die Menge rieseln, Familien mit kleinen Kindern mischten sich unter die Protestierenden, es dröhnte Musik vom Demonstrationswagen.

Doch als sich dann kurz vor 15 Uhr vermummte Linksautonome im Schwarzen Block an der Spitze des Demonstrationszugs versammelten, kippte die Stimmung. Kurz danach herrschte Ausnahmezustand im gesamtem Schanzenviertel. Eine Augenzeugin beschrieb SPIEGEL ONLINE die Stimmung als "richtig aggressiv". Teilnehmer der Demo seien mit Straßenschildern und Farbbeuteln auf Polizisten losgegangen. Pflastersteine und Glasflaschen wurden auf Polizisten geworfen. Wer nicht die direkte Konfrontation suchte, rettete sich in Hauseingänge und Kneipen oder suchte das Weite.

Wegen der Krawalle löste die Polizei die Demonstration kurzfristig auf. "Es hat von Anfang an eine aggressive Grundstimmung geherrscht, wir sind massiv angegriffen worden", begründete Polizeisprecher Mirko Streiber den Schritt. "Das ist derart gewalttätig gewesen, das haben wir lange so nicht erlebt."

"Die Polizei hat übertrieben"

Seit Wochen wusste die Hamburger Polizei, dass an diesem vierten Adventssamstag ein Großeinsatz bevorstand. Was sich dann aber zwischen Schanzenviertel und Kiez abspielte, war auch für Hamburger Verhältnisse ungewöhnlich. Es habe keinerlei Rücksicht auf die Gesundheit von Polizisten und Unbeteiligten gegeben, sagt Polizeisprecher Mirko Streiber am Abend.

image-583071-galleryV9-insb

Doch es gibt auch Klagen über das Vorgehen der mehr als 2000 Beamten, die teilweise Pfefferspray einsetzten. "Die Polizei war sehr aggressiv und hat übertrieben", sagte einer der Demonstranten. "Das Auftreten der Polizei ist schon sehr krass. So unkontrolliert und nervös haben wir es nicht erwartet", äußerte sich ein anderer.

Nach der Auflösung der Demonstration zogen die Randalierer in Gruppen in Richtung Reeperbahn weiter und lieferten sich ein "Katz-und-Maus"-Spiel mit der Polizei. Auch dort kam es zu Auseinandersetzungen. Die Scheiben eines Büros der in Hamburg alleinregierenden SPD wurden eingeschlagen, mehrere Autos beschädigt und Müllcontainer angezündet. Laut "Hamburger Morgenpost" stürmten mehrere Krawallmacher in die zwangsevakuierten und einsturzgefährdeten Esso-Häuser.

image-583067-galleryV9-wlvj

Durch die Krawalle war auch der Nah- und Fernverkehr in Hamburg beeinträchtigt. Weil Demonstranten im Bereich des Schanzenviertels immer wieder auf die Gleise liefen, wurde eine S-Bahn-Strecke teilweise gesperrt. Fernzüge aus Hannover, Berlin, Bremen und Rostock endeten im Hamburger Hauptbahnhof und könnten nicht nach Altona weiterfahren, teilte die Bahn mit. Fernzüge aus dem Norden würden umgeleitet und endeten dafür in Harburg.

Am Abend hat die Polizei die Reeperbahn abgesperrt. Die Beamten forderten alle Anwesenden auf, den Kiez zu verlassen, da nicht für deren Sicherheit garantiert werden könne.

wit/dpa

image-583064-galleryV9-bvhe

http://www.spiegel.de/panorama/hamburg-schwere-krawalle-bei-demonstration-fuer-rote-flora-a-940495.html


melden
kakaobart
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

22.12.2013 um 21:02
@eckhart
Mir auch nicht!

Jedoch muss ich eingestehen, dass mir diese Fälle -ganz im Gegensatz zu Dir, @kakaobart ,
nicht gemeldet werden müssen.
XkkKIzW

Na ich drücke dir die Daumen, daß du es mitgeteilt bekommst, wenn es mal soweit ist. :o)

Bis dahin wollen wir uns darauf einigen, daß Linke keine Anzeige gegen die Extremisten erstatten, wenn aus ihrer Demo heraus Steine geworfen werden. Und DAS ist ja letztlich der springende Punkt den man beachten sollte, wenn man sich ein Bild über die rote Szene machen möchte.


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:27
@kakaobart


Was man vielleicht auch mal zu der Standardentschuldigung bzw. Rechtfertigung aus Kreisen der Linksextremen (und ihrer politischen Unterstützter), die Polizei habe halt nicht deeskalierend gewirkt und die Gewalt provoziert, obwohl ja die Demonstranten alle friedlich gewesen wären, fragen sollte:

Woher bekommen die friedlichen Demonstranten eigentlich so fix alle möglichen Knallkörper (,,Böller"), Brandsätze, Glasflaschen, Steine und diverse, andere Wurfgeschosse und als Waffe verwendete Objekte?

Vielleicht haben die ja Magier dabei, wer weiss - und wenn die Polizei auftaucht, dann schnippsen die friedlichen Demonstranten mit den Fingern und zack, finden sich in Taschen und Rucksäcken wundersamerweise Sprengkörper, Brandsätze und diverse, andere Objekte...

Wohl eher nicht.

Oder vielleicht kommen die Leute immer zufällig gerade von einer Feuerwerksparty, von der die friedlichen Demonstranten eben noch ein wenig Feuerwerk dabei haben? Vielleicht haben sie sich gerade zufällig ein Sixpack Bier gekauft, um das friedlich vor dem Fernseher mit Freunden zu trinken, weshalb sie eben Glasflaschen mitführen? Möglicherweise waren sie auch gerade im Baumarkt, weil sie ihre Einfahrt neu pflastern wollten, daher die Steine? Naja und da ja draußen perfektes Grillwetter herrscht, hat man natürlich auch genügend Zündmaterial dabei.

Wohl eher nicht.


Das ganze Kram kann man nur unter einer Bedingung dabei haben, zumal in den Massen:

Wenn man sich schon VORHER und ABSICHTLICH damit ausrüstet, wenn man sich absichtlich BEWAFFNET mit den entsprechenden Materialien! Gerade wenn es solche Dinge wie Knaller und Brandbeschleuniger sind, das hat man nicht mal eben dabei.


Mit anderen Worten:

Es sollte eigentlich für jeden, der keine ideologisch verspiegelte Brille trägt, klar sein, dass ein ziemlich großer Teil der so genannten ,,friedlichen Demonstranten" schon von vorn herein mit der Absicht zu den Demonstrationen kam, Krawall zu veranstalten.


,,Provokation durch die Polizei"? Ist für mich Blödsinn.


Sollen die vielleicht in rosafarbenen Unterhosen auftreten, um nicht durch ihre Schutzausrüstung (die wohl an dem Wochenende wieder mehr als einem das Leben gerettet haben dürfte) zu ,,provozieren"?

Sollen die Polizisten sich vielleicht widerstandslos mit potenziell tödlichen Geschossen beschmeissen lassen, weil ,,Gegenwehr provokant" ist?
Sollen sie zugucken, wie Autos angezündet und Scheiben von Geschäften eingeschmissen werden, in denen sich gefährdete Menschen befinden?


Was diese ,,friedlichen Demonstranten" da abgezogen haben, war eine vollkommene Perversion der Grundrechte auf freie Meinungsäußerung und Demonstrationsrecht.

Über die Themen, um die es gehen sollte, kann man ohne weiteres reden und auch dafür oder dagegen demonstrieren.


Nicht reden sollte man über diese Art und Weise der Demonstration und Vertretung der Meinung - denn diese Art und Weise, sich schon vorher zu bewaffnen für Straßenschlachten mit der Polizei, dies hat nichts mehr mit den Grundrechten zu tun.


Das ist einfach Lust an der Gewalt.


melden
_Themis_
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:31
@Kc

Doch doch, für solche Freizeitterroristen ist schon alleine die Existenz des Staates eine Provokation und wenn dann noch die Staatsgewalt in Form der Exekutiven anwesend ist, dann ist das für sie eine Art Kriegserklärung die man unbedingt und mit möglichst vielen Steinen beantworten muss.
Glaub mir, die kleinen Furzhirne funktionieren so.


melden
pokpok
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:32
Ach die meisten dort sind doch nur auf Krawall aus. Die die es nicht sind würden den Platz verlassen weil sie damit nichts zu tun haben wollen würden. Ich wette die meisten wissen nicht mal auf was für eine Demo die da gehen. Hauptsache es "darf" offiziell auf die Fresse gehauen werden. Was für ein scheinheiliges Pack!


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:41
@pokpok
@_Themis_

Mit am Schlimmsten finde ich diese peinlichen Erklärungen und Entschuldigungen, warum das alles in Gewalt ausartet.

,,Die Polizei war schuld, die hat nicht deeskaliert" - Blödsinn.

Wie soll man ,,deeskalieren", wenn man mit Sprengkörpern, Flaschen und kiloschweren Steinen beworfen wird? Erstmal eine halbe Stunde in freundlich-unterwürfigem Tonfall drum betteln, dass die Angreifer doch damit bitte aufhören mögen?


Diese als Waffe benutzten Gegenstände können vor allem in der Menge nur unter einer Bedingung vorhanden sein: Vorherige Ausrüstung.


Und wer sich schon mit Böllern, Brandmaterial und Steinen eindeckt, bevor er auf eine Demo geht, bei dem kann man vermutlich auch nicht mehr ,,deeskalieren" - der WILL die Dinger dann auch nutzen.


Wenn ich einfach nur mein Demonstrationsrecht wahrnehmen will, dann brauche ich dafür keine Flaschen, Steine und Sprengkörper, gibt es überhaupt keinen Grund für.


Für diese Verrückten scheinen allerdings entweder keine Menschen in den Uniformen der Polizei zu stecken oder aber die Betreffenden pfeiffen auf Menschenleben.
Ich finde, man kann es sogar als versuchten Mord auffassen, wenn gezielt auf Menschen kiloschwere Steine gepfeffert werden (nein, Schutzhelme und Polster sind KEINE Aufforderungen zum Werfen!).


Würde ja gerne mal die scheinheiligen Vögel aus der Politik von Grünen und Linken, die große Töne spucken von wegen ,,Deeskalation" fragen, warum ,,friedliche Demonstranten" sich derartig ausrüsten und wie man ,,deeskalieren" soll, wenn man mit potenziell tödlichen Wurfgeschossen angegriffen wird.


melden
Puschelhasi
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:43
Die Flora wird doch eh bald von den Anwohnern da abgefackelt, weil sie keinen Bock mehr auf den Krawall haben. :popcorn:


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:44
@Kc
http://benjaminlaufer.wordpress.com/2013/12/22/medienberichte-und-realitat-hh2112/


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:45
Wofür entschuldigen? Das man kein Bock hat das Spiel von der bürgerlichen "Grundordnung" mitzuspielen?


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:47
@paranomal

Achso...

Also man will seine Grundrechte auf Demonstration und freie Meinungsäußerung gerne wahrnehmen, aber ansonsten pfeifft man auf die Gesellschaft, die einem die Grundrechte garantiert?

Und man scheißt natürlich auch auf Grundrechte wie körperliche Unversehrtheit anderer Menschen, konkret der Polizisten und Nicht-Demonstranten?


Na das finde ich ja doll, sehr schlüssig...


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:51
@Schleierbauer

Bitte keine kommentarlosen Linkposts.


Darüber hinaus ließt man doch in dem Link wieder einmal das übliche Gerede:

Die ,,friedlichen Demonstranten" von Links haben überhaupt nichts gemacht, sondern die Polizei hat angefangen und wie in Russland losgeknüppelt.


Wie gesagt, mich interessiert mal:

Wie kommt das eigentlich, dass ,,friedliche Demonstranten" von jetzt auf gleich so viele als Waffe verwendbare Gegenstände hervorzaubern können?

Die haben sich schon vorher ausgerüstet, eine andere Erklärung gibt es gar nicht.


Was man da ließt in deinem Link sind die typischen Rechtfertigungsversuche der linksextremen Szene, die sich gerne generell als unschuldige Freiheitskämpfer präsentieren.


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:52
@Kc
Kc schrieb:Also man will seine Grundrechte auf Demonstration und freie Meinungsäußerung gerne wahrnehmen, aber ansonsten pfeifft man auf die Gesellschaft, die einem die Grundrechte garantiert?
Ich kenne keinen einzigen "linksextremen" der randaliert und dann meint damit das Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch zu nehmen. Es geht darum sich freiräume zu schaffen und diese zu verteidigen.
Kc schrieb:Und man scheißt natürlich auch auf Grundrechte wie körperliche Unversehrtheit anderer Menschen, konkret der Polizisten und Nicht-Demonstranten?
Polizisten sind nunmal der logische Gegenspieler bei derartigen Aktionen. Was unbeteiligte betrifft, so kann man da natürlich geteilter Meinung sein. Diese werden aber in den seltensten Fällen körperlich angegriffen (absichtlich sowieso nicht).


melden
nooom
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:54
@Kc
Naja nur weil jemand sich "ausrüstet" heisst das ja noch lange nicht das der Plan besteht es einzusetzen wenn nicht nötig. Macht ja die Polizei auch so. Oder müssen diese ihre Schlagstöcke und Wasserwerfer einsetzen nur weil sie die mitgenommen haben? Ich hoffe nicht.

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
Bertolt Brech


melden

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:55
Also kurz gefasst: Jo die haben randaliert und zwar kräftig und es is mir scheiß egal wenn jetzt wieder irgendwelche Anti-linken Arbeitslager für "Chaoten" fordern. Zum Glück gibts hier keine direkte Demokratie sag ich nur. :D


melden
Anzeige
Puschelhasi
ehemaliges Mitglied

Lesezeichen setzen

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

23.12.2013 um 14:55
Das gewaltmonopol liegt beim Staat und seiner Exekutivorgane, nicht beim bewaffneten mob....


melden
210 Mitglieder anwesend
Konto erstellen
Allmystery Newsletter
Alle zwei Wochen
die beliebtesten
Diskussionen per E-Mail.

Themenverwandt
Nationalgefühl25 Beiträge