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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.598 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.02.2014 um 00:56
@collectivist

Ich bin da ja gar nicht zwangsläufig dagegen.
Dass so ein System aber funktionieren würde, und wie das im einzelnen aufgezogen werden müsste, ist erstmal zu zeigen.

Ein solches system durch kampf erreichen zu wollen macht da schon sehr skeptisch, es würde wohl, wie üblich, darauf hinauslaufen, dass dieser revolutionskampf niemals zu Ende sein wird, bis das neue system dann am ende ist, weil es, anstatt zu arbeiten, paranoid wird


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25.02.2014 um 00:57
@collectivist
collectivist schrieb:ein von der CIA inszenierter Aufstand
Natürlich^^ Das die Massen die Schnauze voll vom kommunistischem sozialismus haben kann ja nicht sein gelle... ;)


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25.02.2014 um 00:59
Das Allheilmittel halt, wenn die Erklärungen ausgehen, sind IMMER die bösen Amis...


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collectivist
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25.02.2014 um 01:02
235 schrieb:Das die Massen die Schnauze voll vom kommunistischem sozialismus haben kann ja nicht sein gelle... ;)
Als ob es den meisten im Kapitalismus besser ginge... ist erstmal alles privatisiert, steigen die Preise exorbitant


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25.02.2014 um 01:03
Es war sicher auch damals schon die CIA die ne Mauer um ostdeutschland gebaut hat...

Den Arabischen Frühling, die Gezi-Proteste, Occupy Frankfurt und Stuttgart 21 Proteste hatte sicher auch die CIA zu verantworten...


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.02.2014 um 01:08
paranomal schrieb:Text
Als ob es den meisten im Kapitalismus besser ginge.
paranomal schrieb:Text
@collectivist

Dieser Satz könnte nahe legen, dass es im Kommunismus nicht gerade rosig ist...


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25.02.2014 um 01:15
@IrreBlütenfee
IrreBlütenfee schrieb:Das Allheilmittel halt, wenn die Erklärungen ausgehen, sind IMMER die bösen Amis...
So schauts aus. Der Mensch ist nach FREIHEIT durstig und genau darin ist solches begründet, da ist nicht der böse Ami daran schuld.

Der Mensch lässt sich dank der Aufklärung die im Informationszeitalter zügig voranschreitet nicht mehr bevormunden und unterwerfen, er sorgt für Gegenwind like French Revolution, lässt mit sich nicht mehr alles machen, autoritäre unterwerfende, die Freiheit einschränkende Herrschaftsformen gehören der Vergangenheit an, siehe Ukraine.


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25.02.2014 um 01:18
@235

Das erkläre mal Rotfahnenträgern...

Freiheit in ihrem eigentlichen Sinne ist für die ein Fremdwort, leider!


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collectivist
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25.02.2014 um 01:19
@235
In Bolivien wurde das Wasser privatisiert, angesichts der horrenden Preise, die Bechtel und Vivendi verlangten (die Preise vervielfachten sich nämlich), gingen die Leute irgendwann auf die Barrikaden und wählten anschließend nen Sozialisten, der u.a. das Wasser wieder verstaatliche, infolgedessen wurde es auch für die Ärmsten wieder bezahlbar... Der Kapitalismus macht das Leben für viele Menschen beschissener und härter, was nutzt die ganze Warenvielfalt, wenn diese zumeist unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden und man sich die Waren nicht leisten kann. In Afrika schuften Kinder in Coltanminen, anstatt in der Schule zu sitzen... und das nur, damit ihr eure beschissenen Smartphones bekommt... in Asien verrecken Menschen, weil marode Textilfabriken einstürzen oder abbrennen, nur damit ihr Konsumzombies billig bei C&A, H&M etc. Kleidung kriegt... ganze Landstriche werden verwüstet wegen des verfickten Profits gieriger Bastarde... Ich hab die Schnauze so gestrichen voll von diesem weltweiten Schweinesystem, das glaubst du gar nicht!!


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25.02.2014 um 01:21
@collectivist

Oder auch dafür, damit du deinen beschissenen PC benutzen kann.
Mal nicht nur andere beschuldigen.

Inwiefern glaubst du denn helfen deine herbeisehnungen vom straßenkampf den Kindern in Afrika, was meinst du?


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collectivist
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25.02.2014 um 01:27
@Shionoro
Nach der Einführung des Sozialismus wird zuallererst ein Import-Embargo gegen US- sowie asiatische Produkte (z.B. von Apple, Samsung, HTC (Kuomintang-Dreck), LG, McDreck, Coca Cola, etc) verhängt, so dass dieser Dreck hierzulande nicht mehr gekauft werden kann, dadurch würde die Ausbeutung u.a. in Afrika nicht mehr unterstützt werden. Wir würden unsere eigenen Geräte bauen


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25.02.2014 um 01:31
@collectivist

Auch damit hilfst du den Kindern in Afrika aber nicht.
Damit sorgst du dafür, dass es statt furchtbarer arbeitsplätze gar keine mehr gibt.

das ist keine Verbesserung.


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25.02.2014 um 01:32
collectivist schrieb:Nach der Einführung des Sozialismus wird zuallererst ein Import-Embargo gegen US- sowie asiatische Produkte (z.B. von Apple, Samsung, HTC (Kuomintang-Dreck), LG, McDreck, Coca Cola, etc) verhängt, so dass dieser Dreck hierzulande nicht mehr gekauft werden kann, dadurch würde die Ausbeutung u.a. in Afrika nicht mehr unterstützt werden. Wir würden unsere eigenen Geräte bauen
Und welche Technik soll sich in den VEB Baby-Telefon-Designerhüllen befinden?


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25.02.2014 um 01:33
@collectivist

Wir würden unsere eigenen Geräte bauen? Womit?
Deutschland verfügt gar nicht über die nötigen Rohstoffe, wie z.B. Seltene Erden. Desweiteren wäre da das Problem mit diversen Patenten, auch bekannt als geistiges Eigentum.

Ach ich vergaß, ihr enteignet (stehlt) ja, was ihr nicht selber auf die Reihe bekommt.

Mal abgesehen vom Verlust tausender Arbeitsplätze...tolle Lösung, noch mehr solcher genialer Ideen???


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Warhead
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25.02.2014 um 01:46
IrreBlütenfee schrieb:Noch ne Frage zum eigentlichen Thema: Was haltet ihr von Frauen, die WÄHREND einer Gedenkveranstaltung für durch Bomben umgekommene Zivilisten mit entblösstem Oberkörper und der Aufschrift "Bomber Harris, do it again" für "Aufsehen" sorgen?
Ich halte die antideutsche Antifa für eine Ansammlung völkisch denkender Wirrköpfe,ihr Oberprotagonist Elsässer outet sich inzwischen als Nationalbolschewist.
Antideutsche Antifas sehen in allen anderen Antifaschisten den verkappten Nazi,denn Deutschland denken heisst Auschwitz denken,so ihre arg verkürzte Logik.
Innerhalb der Linken herrscht der Konsens vor das die Antideutschen einen an der Waffel haben

Youtube: DAS ANTI ANTI DEUTSCHE LIED

Ebenfalls keinen Dissenz sehen wir darin das die Alliierten Deutschland und Europa von den Nazis befreiten,dafür das die Deutschen selbst zu unfähig und korrumpiert dafür waren ist Bomber Harris die dementsprechende Konsequenz.
Als Coventry plattgemacht wurde sprach Hitler noch zynisch vom coventrieren englischer Städte.
Als dann später Hamburg,Köln und Berlin plattgemacht wurden nannte er das nicht hamburgisieren
Berlin ist die Stadt der Warenhäuser,hier war´n Haus und da war´n Haus...harharhar

@235
Es war tatsächlich ne Teamproduktion von CIA und Stasi,der Mauerbau wurde ratifiziert bei der Abrüstungskonferenz im Juni 61 in Wien zwischen Kennedy und Chrutschow...war natürlich ein PR-Desaster für die DDR,Kapitalisten verkaufen ihre Todeszonen an den Grenzen besser.Sie töten auch weitaus effektiver


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Warhead
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25.02.2014 um 01:48
IrreBlütenfee schrieb:Freiheit in ihrem eigentlichen Sinne ist für die ein Fremdwort, leider!
Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeiten


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25.02.2014 um 01:49
@collectivist
collectivist schrieb:Nach der Einführung des Sozialismus wird zuallererst ein Import-Embargo gegen US- sowie asiatische Produkte (z.B. von Apple, Samsung, HTC (Kuomintang-Dreck), LG, McDreck, Coca Cola, etc) verhängt, so dass dieser Dreck hierzulande nicht mehr gekauft werden kann
So einfach ist das nicht...zu aller erst wird du ohne Gegenwehr nicht den realsozialismus einführen können, das wirst du nur können wenn du die Massen in Ketten legst (die Leute WOLLEN Coke trinken, verbieten wirst du es ihnen nicht können), sprich Gewaltherrschaft und das geht nie gut, andere Staaten werden Embargos verhängen (wie in Kuba) folge Isolation, die komplette Wirtschaft wird somit zum stillstand kommen was Armut und Arbeitslosigkeit zur folge haben wird, dadurch werden die Massen erst recht sauer, früher oder später wird man dich dann entweder runterputschen, dich töten oder lynchen wie Gaddafi oder andere freiheitliche Länder werden militärisch intervenieren und das ganze Land in Schutt und Asche verwandeln, denn den drang nach Freiheit kann niemand unterdrücken. Das kann also nicht der richtige Weg sein.

Ich kann aber deinen Unmut nachvollziehen, nur sage ich es dir nochmal, der Kommunismus ist nicht die Lösung. Das System in Deutschland funktioniert bis dato sehr gut, hier haben Wir ein gutes Gesundheitssystem, ein mehr oder weniger gutes Sozialsystem (das natürlich verbesserungswürdig ist) hier herrscht mehr oder weniger soziale Gerechtigkeit (das System was wir hier haben könnten andere Länder sich zum Vorbild nehmen), in kommunistischen Staaten gibt es das nicht.

Soziale Gerechtigkeit und Gerechtigkeit ansich werden zwar gepredigt aber nicht praktiziert deswegen ist es auch klar das Menschen in Asien vor allem in China (ein sozialistisches, autoritäres Regime) kaum Menschenrechte genießen und mit Armut und Elend konfrontiert werden, jetzt rate mal warum das so ist und frag dich gleichzeitig warum das hier nicht so ist.

Überall da wo autoritäre Herrschaftsformen existieren herrscht Armut und Elend.


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Warhead
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25.02.2014 um 01:53
@235
Jaja,die Leute WOLLEN aufstehen

Youtube: Eins Zwei Drei - Schlemmers Auftritt


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25.02.2014 um 01:57
@Warhead

Kommunismus ist nicht notwendig...


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25.02.2014 um 10:58
IrreBlütenfee schrieb:So weit verstanden. Ich bezweifle aber, dass sich das auch nur ansatzweise so umsetzen liesse, im Endeffekt ist der Mensch als erstes auf sein eigenes Fortkommen fixiert
Man hatte einst auch Zweifel daran, dass der Mensch je fliegen könnte. Man sollte etwas nicht schon im Vorfeld anzweifeln. Skepsis ist gut und wichtig, auch ein kritisches Hinterfragen, doch manchmal muss man eben beim Kochen vorher abschmecken. Natürlich ist der Mensch auf sein persönliches Fortkommen fixiert, doch dieses Fortkommen wäre gerade mit Solidarität und einem stabilen, sozialen Gefüge weit besser und auch realistischer als in einer Ellenbogengesellschaft bei der man sich gegenseitig behindert und sich gegenseitig auf die Füße tritt, nicht selten ist der Neid untereinander in einer antisozialen Gesellschaft höher als in einer egalitären bei dem nicht nur eine Chancengleichheit besteht, sondern eben ein verbindendes soziales Gefüge das überhaupt erst die Basis schafft für Selbstverwirklichung und ein eigenes Fortkommen.

Das ist ja eben das worum es linken und Anarchisten geht, es geht nicht darum das man sich dem Kollektiv bis zur Selbstaufgabe aufopfert oder nur seine Interessen über die anderer stellt, man bemüht sich eine Angleichung zu erschaffen die ein gemeinsames Fundament bildet auf das man persönliche Qualitäten gleichermaßen und auch zur Selbstverwirklichung bauen kann, ohne Existenzängste zu haben die einen entweder abstumpfen lassen oder den Einsatz von Ellenbögen erfordern um diese zu bekämpfen.

Ein Team ist effektiver als ein Einzelkämpfer der sich ständig behaupten muss, jedoch besteht ein Team immer auf Aufgabenteilung und einer Vielfalt bei den Fähigkeiten und Fertigkeiten. Gleichzeitig wird denen eine Existenzgrundlage geboten die eben keine Möglichkeit mehr haben etwas zu erwirtschaften. Es geht nur um eine gemeinsame Basis in einem Sozialismus, nicht um eine völlige Gleichschaltung.
235 schrieb:Ich kann dem Ganzen nur zustimmen! Chapeau!
Das was ich da geschrieben habe:
cRAwler23 schrieb:Ich hoffe ich konnte etwas aufklären. Gegen Extremismus bin auch ich, denn Gewalt erzeugt immer Gegengewalt und die politische Aufsplittung in Parteien und politische Lager hat nur Spannung und Spaltung geschaffen. Davon sollte man im Denken einfach Abstand gewinnen und sich einfach mehr mit seinen Mitmenschen arrangieren durch direktes zwischenmenschliches und solidarisches Handeln, das würde schon reichen. Das wäre dann auch kein "Linksextremismus" mehr, das wäre einfach menschliches Handeln. Alles was man dafür nur braucht ist etwas mehr Empathie und Teamgeist.
Beschreibt neben dem Humanismus im Prinzip auch das Kernideal des Sozialismus, Kommunismus und Anarchismus, bzw. Anarchosyndikalismus. Man sollte sich nicht gegenseitig angreifen, man sollte voneinander lernen. Ein Mensch wie ich es bin sucht nach Kompromissen und Alternativen. Die bestehende Marktwirtschaft und der Kapitalismus sind nicht mein Feindbild, ich betrachte es nur als Entwicklungsstufen, sie sind kein Ende einer Entwicklung, sie sind Zwischenstufen, diese können auch nicht auf ewig künstlich am Leben erhalten werden, besonders wenn diese auf Akkumulation und Wachstum einer Leistungsgesellschaft bestehen die in einer Welt begrenzter Rohstoffe existiert, mit einem massiven Gefälle von Wohlstand. Mir geht es dabei darum die Reibungsenergien, Spannungen und den Druck von Klassenunterschieden zu reduzieren, so auch die Leistungsgesellschaft zu entschleunigen. Schlicht und einfach eine rationalere, nachhaltigere, soziale Bedarfsgesellschaft.
IrreBlütenfee schrieb:Kommunismus ist nicht notwendig...
Ein stabileres soziales Gefüge ist im Interesse aller linken und Humanisten, den reinen Kommunismus kann man als eine Entwicklungsetappe verstehen, bei dem vielmehr der Weg das Ziel ist. Notwendig ist eine nachaltigere, rationale Wirtschaft, eine Welt ohne Megabanken, Monopole, Monokulturen, Theokratien, Despotien, Faschismus, Plutokratie und Ellenbogengesellschaften.

Man muss wissen was man NICHT will, um zu wissen was man will. Was ist so falsch an einer sozialen und solidarischen Zwischenmenschlichkeit wo am Ende auch der Einzelne profitiert. Etwas Lebensluxus und Selbstverwirklichung geht viel einfacher, wenn man weniger Reibungsenergien hat, bei dem man meist später physisch oder psychisch am Ende ist oder andere unter dem eigenen Ego leiden. Gier und Egoismus sind eine Folge dieser gesellschaftlichen Spannungen. Dabei hat jeder Mensch die gleichen Grundbedürfnisse und jeder will auch etwas Geborgenheit erfahren im Leben. Jeder Luxus der über die Vernunft und die Notwendigkeit geht, führt zu noch mehr Spannungen. Da bin ich nicht neidisch auf diesen Luxus, ich sehe ihn als gesellschaftliches Kernproblem. Ich selbst will nicht viel, mir reichen die kleinen Dinge im Leben die mich erfreuen, etwas kulturelle Teilhabe, dann und wann mal etwas Genuss gönnen, doch sonst ist einfach etwas Bescheidenheit wünschenswert und ein Kommunismus, Anarchismus und wie auch immer man das dann nennen wird, wäre alles andere als utopisch, es wäre nicht mehr notwendig diesem eine Bezeichnung zu geben, es wäre einfach nur noch eine solidarische Gemeinschaft von Menschen.

Das alles ist eben Idealismus und dieser sollte gerade in Zeiten die von Perspektivlosigkeit so vieler Menschen geprägt ist hilfreich sein um eben wieder Perspektiven zu schaffen. Es geht nicht darum die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, es geht darum aus ihnen zu lernen!


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