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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.931 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

03.04.2016 um 19:16
Gwyddion schrieb:bis global .. mindestens jedoch kontinental ein Paradigmen-Wechsel stattgefunden hat.
Dies wird erst möglich sein, wenn Menschen von Arbeit leben können, wenn Armut kein Thema mehr ist, wenn religiöse Differenzen beigelegt sind und wenn jeder Mensch sozial einbezogen ist.
Aber du beschreibst da doch schon den 1. Teil des Wegs. Aber der muss eben auch realisiert werden. Und nicht nur in der Wohlfühloase Europa, sondern weltweit. Leider müssen wir dabei aber auch was abgeben.
Gwyddion schrieb:Das wichtigste jedoch, die führenden.. leitenden Köpfe dürfen keine Selbstdarsteller mit Machtphantasien sein. Denn es kann ruckzuck aus einer phantastischen Welt... eine Autokratie entstehen.
Das ist selbstverständlich, darüber braucht man nicht zu diskutieren. Man sollte Politiker durch intelligente Computerprogramme ersetzen, um endlich zu etwas mehr sozialem Ausgleich zu kommen.
Gwyddion schrieb:Das Auge des Gesetzes sitzt halt immer im Gesicht der herrschenden Klasse. Dabei ist es egal ob Rechts oder Links.
Auf dem Weg dahin wird die herrschende Klasse wegschmelzen, ebenso wie es keine Befehlsempfänger und Zwangsarbeiter mehr geben wird. Die soziale Kontrolle kann auch von Schiedsgerichten kommen, die im Verlauf ohnehin wiederum Computerprogramme sein werden. Nur den Programmierern muss man streng über die Schulter schauen, damit sie keine einseitigen Programme entwerfen für die berühmte In-Group.
Aldaris schrieb:Was ich verurteile sind die praktischen Ergebnisse, die sich in der Vergangenheit dargestellt haben und die in ihrem Kern auf solchen Ideen fußten.
Das ist falsch. Lenin & Co. haben Marx überhaupt nicht verstanden und das Schlimmste war, gleich zu Anfang die Trotzkisten rauszuschmeißen, die etwas mehr von Marx Ahnung hatten. In dem Moment war der Sowjetkommunismus bereits gescheitert und mit Stalin begraben.
Aldaris schrieb:Im Schatten des 'Gegen rechts zu sein' versuchen sich Linksradikale zu etablieren. Und die kommen toll an. Warum? Einfach weil sie gegen rechts sind.
Unfug, solche gibt es natürlich auch - ebenso wie rechts -, aber die zählen nicht. Es ist nur so, dass die Rechte jetzt ein viertel Jahrhundert Zeit hatte und es sogar geschafft hat, eine Reihe von Rechtsintellektuellen hervorzubringen - eigentlich ein Widerspruch in sich selbst, denn ein intelligenter und belesener Mensch kann schlechterdings nicht Zustände wünschen, die weit in die Vergangenheit weisen. Aber das ist nun mal ihre Vision und verquere "Utopie". Die Linke war ein Vierteljahrhundert, seit der Wiedervereinigung, tot, und es bedurfte wohl solch massiver Umbrüche und Gruppierungen wie Pegia und AfD, damit sie endlich aus ihrem Tiefschlaf erwacht, denn Habermas allein macht noch keine Linke, und der ist auch nicht mehr der Jüngste. Wenn ich so Umfaller wie Sloterdijk sehe, ärgere ich mich heute noch, dass ich 50 Mark für Kritik der zynischen Vernunft hingeblättert und die 1000+ Seiten auch noch gelesen habe.

Und das sie "toll ankommen" wäre mir neu. Man sollte Links nicht unbedingt mit Claudia Roth verwechseln, da gibts weitaus Bessere, wie zB Trittin. Aber der ist ja auch schon lange passé. Wagenknecht hat zwar in vielem recht, wird aber leider zusehends von ihrem senilen Ehegatten beeinflusst, den ich nun mal überhaupt nicht schätzen kann.
Aldaris schrieb:Dabei berücksichtigt man in der Regel auch die Vergangenheit. Das müssen wir tun. Das tun wir auch bzgl. des dritten Reiches etc.. Also ist es notwendig, die linksextremistischen Auswüchse der Vergangenheit zu betrachten und entsprechend vorsichtig zu sein .
Das ist bei den meisten Intellektuellen inzwischen wohl verarbeitet. Es ist wesentlich wichtiger, die historischen Fehler, die danach kamen, aufzuarbeiten, denn der Weg war alles andere als richtig, besonders nach 1970.
Aldaris schrieb:Weder du noch ich wissen, wer in Zukunft was beabsichtigt. Ist die Ideologie einmal installiert und gefestigt, dann haben wir beide nicht mehr viel zu sagen.
Hm, vielleicht solltest du einfach mal für dich selbst den Unterschied zwischen Ideologie und Theorie herausfinden bzw. herausarbeiten, dann können wir noch einmal weitersprechen.


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03.04.2016 um 19:20
Warhead schrieb:Es wird aber diese Arbeit nicht mehr geben...nzr noch für gutbezahlte spezialisierte Leute...für den Rest gibts keine Arbeit,ich find das geil,endlich ist der Arbeiter der Arbeit ledig
Das glaubt doch keiner!
Und wenn es soweit ist, wird man wieder damit anfangen; Sündenböcke dafür zu suchen.
Nur nützt das dann auch nichts mehr!
Jetzt hätte man die Gestaltung des Wandels einfordern müssen.


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03.04.2016 um 19:21
@Gwyddion
Nö...die nicht...die Arbeit ist billig,weil sie dreckig,laut und hart ist...da lohnt sich keine Maschine,da machen wir mal besser weiter Menschen kaputt.
Die von ihrer Arbeit freigesetzten Arbeiter...die sich freilich als mündige Konsumenten sehen,statt als Vertreter ihrer Klasse...hätten ja ohne Ende Zeit sich fortzubilden


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03.04.2016 um 19:21
@Realo
Realo schrieb:Und nicht nur in der Wohlfühloase Europa, sondern weltweit.
Und gerade weltweit ist dies ein Problem. Wenn wir einen derartigen Plan auf andere Kontinente ausweiten wollten, dort die Ideen vorstellen, installieren und umgesetzt sehen wollten... würden wir letztenendes in die Kulturhoheiten anderer Länder extrem eingreifen. Es gibt dann bestimmt wieder Stimmen die dies als Einmischung sehen und die Pläne torpedieren würden.
Zumal die Länder in anderen Kontinenten mit Sicherheit erst einmal eigene Vorstellungen vom führen eines Volkes haben.
Realo schrieb:Leider müssen wir dabei aber auch was abgeben.
Wir müßten dann nichts abgeben.. der Mensch würde ja in allen Belangen profitieren. Für viele Menschen auf dieser Welt wäre eine ärztliche Versorgung und Zugang zu frischem Wasser als persönlicher Quantensprung gelten.
Realo schrieb:Auf dem Weg dahin wird die herrschende Klasse wegschmelzen
nur über viele, viele Leichen...


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03.04.2016 um 19:25
@Warhead
Warhead schrieb:Nö...die nicht...die Arbeit ist billig,weil sie dreckig,laut und hart ist...da lohnt sich keine Maschine,da machen wir mal besser weiter Menschen kaputt.
Auch Handwerks- u. Industriearbeiten werden in weiter Zukunft von Maschinen getätigt. Intelligentere Werkstoffe für multifunktionellen Einsatz werden genutzt, Maschinen zur Montage entworfen.
Letztenendes werden Maschinen für fast alle Belange genutzt, sie streiken nicht, sie fordern kein Geld, sie können 24h durchwerkeln und bekommen mal ab und an nen Update oder frisches Bioöl.

Vlt. habe ich auch nur zuviel I-Robot im Kopf. Aber in diese Richtung wird der Mensch und die KI tendieren, rsp. sich dahin entwickeln sofern kein WK die Menschheit in die Steinzeit bombt.


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03.04.2016 um 19:31
eckhart schrieb:Jetzt hätte man die Gestaltung des Wandels einfordern müssen.
heißt:
Von was leben diese freigesetzten Menschen dann?
Pflegt und versorgt sich diese überalterte Gesellschaft dann gegenseitig unentgeltlich?

Dann steht das angeblich egoistische Wesen des Menschen wohl plötzlich nicht mehr im Wege?

Vor der Frage stehen wir jetzt! Nicht in irgendeiner Zukunft!


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03.04.2016 um 19:33
@eckhart
Ähh...die Maschinen werden Steuern bezahlen...sie werden,verlass dich drauf


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03.04.2016 um 19:34
@Warhead
Vor allem völlig freiwillig! :D :D :D


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03.04.2016 um 19:40
@eckhart
@Warhead

Die Frage ist für die Zukunft: Benötigen wir dann noch Steuern? Oder benötigen wir diese nicht mehr weil die Menschheit im großen und ganzen gleichgestellt ist, das Interesse der Menschen an Kapitalerträgen erloschen ist, die Produktionen in sämtlichen Bereichen dann für die Menschen da ist und nicht zur Gewinngenerierung? Ich hatte mal in meinen Anfängen ein Thread eröffnet mit dem Gedanken, "Kann die Menschheit ohne Geld". Die Essenz des kleinen Threads war, es konnte sich keiner vorstellen das Leistungen unhonoriert bleiben. Ich mir im großen und ganzen auch nicht, es sei denn ich schwirre gedanklich in einer SF-Utopie.

Aber welche Bezahlung für Arbeit erhalten eigentlich Bienen, Ameisen? Sie werkeln für die Königin, für die Arterhaltung, für das Gemeinwesen.


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03.04.2016 um 19:44
eckhart schrieb:Vor der Frage stehen wir jetzt! Nicht in irgendeiner Zukunft!
Bei der Geschwindigkeit ist ein Vielstimmiges "Charity Charity Gekreische" gerade noch schnell genug.


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03.04.2016 um 19:49
@eckhart

Könntest Du wenigstens freundlicherweise adden?

Okay... die Frage stellt sich meiner Meinung nach in der Zukunft aus dem Grunde, da die Basics für eine derartige Utopie überhaupt noch nicht annähernd umgesetzt sind noch in naher Zukunft umgesetzt werden.


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03.04.2016 um 19:53
Gwyddion schrieb:Könntest Du wenigstens freundlicherweise adden?
Wenn ich es gewollt hätte hätte ich es getan.
Ich habe mich selbst zitiert,
weil ich keinen Diskussionsbeitrag wahrgenommen habe.

Von selbst reformiert sich keine Gesellschaft!


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03.04.2016 um 19:54
Gwyddion schrieb: Ich hatte mal in meinen Anfängen ein Thread eröffnet mit dem Gedanken, "Kann die Menschheit ohne Geld". Die Essenz des kleinen Threads war, es konnte sich keiner vorstellen das Leistungen unhonoriert bleiben. Ich mir im großen und ganzen auch nicht, es sei denn ich schwirre gedanklich in einer SF-Utopie.
Naja, wenn ganz am Ende die vollautomatisierte Frezeitgesellschaft da ist, alle gesellschaftlich wichtigen Arbeiten also von einer intelligenten technologischen Infrastruktur übernommen werden, ist Geld theoretisch überflüssig, weil dann nur nach Bedarf produziert wird, man die Waren aber umsonst kriegt.

Der Teufel liegt im Detail, einerseits in der Überwachung, dass es keine Gruppen gibt, die mehr Waren als benötigt hamstern und dann bewusst Engpässe produzieren, um die Waren teuer zu "verkaufen" - ohne Geld eben mit anderen Dingen, die ihren Reichtum weiter vermehren, und erneut eine Zweiklassengesellschaft entsteht.

Es wird also Kontrolle brauchen, wahrscheinlich wesentlich mehr als heute; der Staat verschwindet nicht; er steckt in der Technologie selbst, mittels der die Kontrolle durchgeführt wird. Da kann man gewisse Ängste vor Missbrauch kriegen.

Das geht also nur mit Menschen, die mit dem Teil, den sie zum Leben brauchen - wozu auch ein gewisser Luxus wie Fernreisen und schicke Autos gehört - zufrieden sind und aus Proflineurose nicht mehr brauchen als der Nachbar.


Als Übergangsmöglichkeit sehe ich eher mehr Steuern - eine Vermögenssteuer und eine Erbschaftssteuer, die den Namen auch verdient - um mal das gigantische Vermögen der Superreichen etwas anzuzapfen und in den gesellschaftlichen Kreislauf zurückzuführen, auf der anderen Seite dafür ein bedingungsloses Grundeinkommen und die "Vergesellschaftung" der Nahrungsindustrie, damit man wenigstens Essen und Trinken jederzeit umsonst haben kann, vitale Lebensbedürfnisse also nicht mehr von Privateigentümern abhängig sind.


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03.04.2016 um 20:01
Realo schrieb:Als Übergangsmöglichkeit sehe ich eher mehr Steuern - eine Vermögenssteuer und eine Erbschaftssteuer, die den Namen auch verdient - um mal das gigantische Vermögen der Superreichen etwas anzuzapfen und in den gesellschaftlichen Kreislauf zurückzuführen, auf der anderen Seite dafür ein bedingungsloses Grundeinkommen und die "Vergesellschaftung" der Nahrungsindustrie, damit man wenigstens Essen und Trinken jederzeit umsonst haben kann, vitale Lebensbedürfnisse also nicht mehr von Privateigentümern abhängig sind.
Was anderes wäre Zeitlich auch gar nicht möglich:
Solch vergleichsweise kleinen Schritte wären vielleicht gerade noch schnell genug.

Angesichts der Tatsache, dass derart viele Menschen jede aber auch jede Änderung mit allen Mitteln ablehnen und als unnatürlich bezeichnen.

Aber ich glaube, die gelten als linksextremistisch, somit darf überhaupt keine Änderung stattfinden!


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03.04.2016 um 20:13
@Realo
Realo schrieb:Der Teufel liegt im Detail, einerseits in der Überwachung, dass es keine Gruppen gibt, die mehr Waren als benötigt hamstern und dann bewusst Engpässe produzieren
Wenn jeder Mensch zu jeder Ware kostenlos Zugang hat... wäre ein Hamstern völlig unnötig.
Realo schrieb:er steckt in der Technologie selbst, mittels der die Kontrolle durchgeführt wird
Ja.. man sollte die KI in Zukunft nicht unterschätzen. Schon Hawking warnt davor das uns die KI irgendwann in naher Zukunft ( ich kann dies sogar noch erleben ) überflügelt und die Kontrolle an sich reisst. Möglich scheint es.
Realo schrieb:Das geht also nur mit Menschen, die mit dem Teil, den sie zum Leben brauchen - wozu auch ein gewisser Luxus wie Fernreisen und schicke Autos gehört - zufrieden sind und aus Proflineurose nicht mehr brauchen als der Nachbar.
Wenn jeder ein Eigenheim hat, wenn jeder ein Fahrzeug hat ( sofern diese nicht sowieso öffentlich zur Verfügung gestellt werden ala Car Sharing ) und sich auch mal für ne Segeltour ein Boot einfach so nehmen kann, werden auch die Statussymbole irgendwann verschwinden.
Realo schrieb:Als Übergangsmöglichkeit sehe ich eher mehr Steuern - eine Vermögenssteuer und eine Erbschaftssteuer, die den Namen auch verdient - um mal das gigantische Vermögen der Superreichen etwas anzuzapfen und in den gesellschaftlichen Kreislauf zurückzuführen, auf der anderen Seite dafür ein bedingungsloses Grundeinkommen und die "Vergesellschaftung" der Nahrungsindustrie, damit man wenigstens Essen und Trinken jederzeit umsonst haben kann, vitale Lebensbedürfnisse also nicht mehr von Privateigentümern abhängig sind.
Wäre ein Anfang... auf jeden Fall. Bitte auch Besteuerung des Hochfrequenzaktienhandels mit einfließen lassen. Denn genau dort wird Armut produziert.... wir hatten ja heute hier kurz einen Disput über die Spekulation auf Nahrungsmittel. Derartiges muß dringend unterbunden werden.


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03.04.2016 um 23:25
Warhead schrieb: "Ein,wie auch immer gearteter Kommunismus kann nur ein demokratischer sein,eine Kultur des Diskurses ist Pflicht"
Hab das Manifest hier liegen, kannst du mal ne Seitenangabe machen wo du die Stelle her hast, besonderes Augenmerk liegt dann auf dem Wort Diskurs!

Danke!


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Warhead
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04.04.2016 um 01:01
@Hop_rocker77
Welches Jahr,welcher Verlag,welche Schriftgrösse...ich hab zwei hier...irgendwo...irgendwo ist gut,meine Bücherstapel haben sich zu tektonischen Faltengebirgen fusioniert,mit hochgradig labilen Verwerfungen
Leicht überspitzt sieht das dann so aus wie bei Horse

https://www.allmystery.de/hemen/mg43985-4#id1125508


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04.04.2016 um 01:09
Warhead schrieb:meine Bücherstapel haben sich zu tektonischen Faltengebirgen fusioniert,mit hochgradig labilen Verwerfungen
Wann willst du das denn alles lesen wenn du hier so viel schreibst ???


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04.04.2016 um 01:18
@Gwyddion
Achja...die Belohnung wäre mehr Zeit...fürs Lesen,das aufräumen der Bude,die Kinder,Fortbildung,Ausbildung,Sport,Yoga,Nichtheitsübungen
Der durchschnittliche Paläomann raste mit Gleichgesinnten los wenn Mammuts oder Herden jagbares Wild vorüberzogen
Sie sammelte währenddessen die Zutaten für die Blaubeersosse und den Salat ein
Der Paläomann,das hat man ermittelt,arbeitete zwanzig Stunden die Woche,das genügte vollauf für nen vollen Magen,Felle zum lümmeln und liegen usw...die restliche Zeit konnte er mit seiner Familie verbringen...die gigantischen Höhlenbilder von Lascaux zeigen uns wie er sie sonst noch verbrachte...schöpferisch chillig...der Paläomann hatte eine längere Lebenserwartung als die sesshaft gewordenen Idioten der Antike und er war künstlerisch-technisch weiter als die Maler im Mittelalter die komplett perspektivlos und horizontfrei malten.
Selbst die Indianer Nordamerikas und die Aborigines waren da weiter entwickelt...das nennen die Abendland und Leitkultur


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04.04.2016 um 01:20
@Warhead
kannst ja einfach erstmal die PDF von der antifaschistischen Linken nehmen und mir sagen wo du da das mit dem Diskurs aufgeschnappt hast!

https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=kommunistisches%20manifest%20pdf


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