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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.950 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

05.07.2016 um 22:53
@Warhead

Ich kann verstehen, dass viele frustriert sind, aber die Ausbrüche der Gewalt treffen in der Regel Unschuldige, die keine Verantwortung für die Missstände tragen.

Daher ist diese Form der Gewalt absolut sinnlos, zu verurteilen und zu unterbinden.


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Warhead
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

06.07.2016 um 01:20
@Bruderchorge
Die Gewalt geht von denen aus die den sozialen Frieden in der Stadt aufgekündigt haben.
Die Mietern massenhaft wegen vorgeblichen Eigenbedarfs kündigen
Tun sie das nicht terrorisieren sie die Mieter massiv damit diese von selbst ausziehen,die dabei angewandten Mittel sind mannigfach.Sie reichen von abgeklemmten Strom und Gasleitungen über Wassersperren,abgedeckte und ungesicherte Dächer,kommt der Mieter abends nach Hause muss er feststelken das seine Fenster mitsamt der Rahmen herausgerissen wurden,oder die Tür,oder die Treppe hat ein Riesenloch,oder im Hof gähnt ein Riesenloch so das der Mieter ebenfalls nicht in seine Wohnung kommt.
Ferner gibts hier Spezialfirmen die sich auf renitente Mieter soezialisiert haben,verlässt der Mieter die Wohnung bekommt er einen Schwall Wasser übergeschüttet,oder ein Steinhagel rauscht neben ihm nieder,Gerüstteile kommen runtergekracht,oder ein paar Zweimeterkerle schleichen durchs Haus und treten Türen ein,oder semmeln dem Mieter eine,mit dem Hinweis er hätte zwei Wochen Zeit,dann käme er wieder,mit ganz anderen Methoden.
Findet das nicht statt dann wird gekündigt wegen angeblicher Lärmbelästigung,illegaler Müllentsorgung oder Kellernutzung,angeblicher Mietrückstände,wegen Verwahrlosung der Wohnung durch Ungezieferbefall,so Kakerlaken durch den Türschlitz geschoben,oder Wanzen,oder ein Kanister gut abgelagerten Urin der dann in die Dielen sickert und einen infernalischen Gestank verbreitet.
Das alles geschieht hier jährlich hunderttausendfach
Das ist Terror

.


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Deepthroat23
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06.07.2016 um 08:33
@Warhead
Warhead schrieb:Auf die Idee das viele weder betuchte Eltern haben,noch auf fette Stipendien zurückgreifen können,kommst du gar nicht erst.
Alter was geht?
Ich habe doch lediglich gesagt ich finde es witzig WENN Antifas auf Kosten des bösen Kapitals ewig lange studieren.
WENN! FALLS! SOLLTE ES EINTREFFEN!

Hoffe jetzt ist es endlich mal verständlich.


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def
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

06.07.2016 um 08:47
@Warhead

"Jährlich hunderttausendfach" geschieht dies also... soso. Da wird sich doch die ein oder andere verifizierbare Quelle dafür finden lassen.

Oder ist es nur eine weitere deiner ach so oft gehörten Räuberpistolen?


Irgendwie klingt das Meiste davon wie: "Räbäähhh, schuld sind die Anderen!"...


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

06.07.2016 um 09:03
@Warhead

Dann brennen also nur die Autos der gewalttätigen Vermieter ? Oder dieser Spezialfirmen ?

Oder soll das die "Gegenmaßnahmen" rechtfertigen ?

Wenn ich drangsaliert werde und dann fremde Autos anstecke, bin ich genau so ein Arsch wie der Drangsalierer.


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def
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06.07.2016 um 09:05
@Aldaris

Und in der Politik ist man sich uneins über das Vorgehen. Deeskalation und Dialog wird da gefordert... natürlich von den üblichen Verdächtigen.

Henkel fasst den bestehenden Doppelstandard in der politischen Landschaft in D mal ziemlich gut in Worte:


http://www.bz-berlin.de/berlin/henkel-was-waere-wenn-die-taeter-rechtsextreme-waeren
Ex-Pirat Christopher Lauer plädierte für Verhandlungen mit den Linksextremen, Unterstützung kam auch vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD). Es gelte auszuloten, „ob und wie man Gespräche suchen kann“.

[...]

Innensenator Frank Henkel (CDU) lehnt Gespräche in einer Mitteilung vom Dienstag vehement ab: „Ich halte diese Debatte für falsch und politisch gefährlich. Sie zeigt, wie weit das Koordinatensystem verschoben ist, wenn es um die Bekämpfung des Linksextremismus geht.“

Denn: Was wäre, wenn “ militante Rechte unsere Polizisten von Dächern mit Steinen angreifen würden“, sagt Henkel. „Ich stelle mir vor, Rechtsextreme würden in unserer Stadt auf Polizeieinsätze mit stadtweitem Terror in der Nacht reagieren. Diese Situation wäre unerträglich. Niemand würde auf die Idee kommen, mit solchen Extremisten zu verhandeln, eine Deeskalation einzufordern, ihnen vielleicht sogar Immobilien anzubieten.“


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

06.07.2016 um 09:29
Deepthroat23 schrieb:Hoffe jetzt ist es endlich mal verständlich.
Ja, Stammtischparole ohne Fakten.

In der zivilisierten Welt auch Lüge genannt.


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Realo
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-> Begründung
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06.07.2016 um 11:18
Bruderchorge schrieb:Wenn ich drangsaliert werde und dann fremde Autos anstecke, bin ich genau so ein Arsch wie der Drangsalierer.
Das sind die - aufgrund der einseitig verteilten Machtverhältnisse - verhinderten und daher nur symbolisch ausgetragenen Formen von Klassenkampf. Klassenkampf selbst ist nie eine unblutige Angelegenheit und alles andere als nett und sympathisch.

Allerdings wird bis zum letzten Tag des Kapitalismus in der Form wohl sicher das bleiben und herrschen, was Warhead zu Recht Terror nennt. Die Herrschaft der Macht und der Ungerechtigkeit. Abgewandelt gesagt: survival of the fiesest.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

06.07.2016 um 11:45
@Realo

Eine richtige Aussage ist nicht so richtig greifbar von dir ?

Ist es also deiner Meinung nach vlegitim mitunter die persönliche Existenz von Dritten und deren Familien zu zerstören ? Akzeptabler Kollateralschaden sozusagen ?

Denn die "Mächtigen" trifft man ja damit nicht.

Hier wird diesbezüglich nur gedruckst und geschwurbelt, wahrscheinlich um Sperren zu vermeiden.

Davon abgesehen wirst du niemals, weder in Deutschland noch global erreichen dass sich alle oder eine immense Mehrheit gerecht behandelt fühlen. Das ist doch klar oder ?


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Warhead
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06.07.2016 um 13:09
@Bruderchorge
Das nennt sich Klassenkampf,auch wenn du das in Abrede stellst,entweder weil du zu den Besitzrnden gehörst,oder du verstehst dich also als bewusster Konsument,auch wenn du immer noch ein Prolet bist
Existenzen werden im allgemeinen durch Wohnungsverlust beendet,nicht durchs Abfackeln der Karre.
Für gewöhnlich landen die Entmieteten in nem Hostel,das Jobcenter zahlt bis zu fünfzig Euroben am Tag,das geht aber auch nur maximal 2 Jahre,dann gehts unter die Brücke.
Vergangenes Jahr haben VIER!!! Hartzvierbezieher ne Wohnung in Kreuzberg gefunden?beeindruckende Zahl nä


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06.07.2016 um 17:49
@Warhead

Mir ist scheiss egal wie das benannt wird, jemand der grad in die Selbstständigkeit gegangen ist und auf sein Auto angewiesen ist, der kann dicht machen, Wohnungsverlust ist eine nicht unwahrscheinliche Folge.

Ja ich besitze ein Auto, bin ich jetzt dein Feind ?

Und seit wann haben alle Bürger den Anspruch im Zentrum der Hauptstadt zu wohnen ? Jeder bekommt hartz 4 da kann man sich auch nach einer Wohnung innem anderen viertel umsehen und die Öffentlichen nutzen.


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06.07.2016 um 19:22
Deepthroat23 schrieb:Ich habe doch lediglich gesagt ich finde es witzig WENN Antifas auf Kosten des bösen Kapitals ewig lange studieren.
Das du das witzig findest, zeugt nur von deiner Unwissenheit in Bezug auf linkes Denken. Das ist ungefähr so komplett an der Sache vorbei wie zu behaupten, "die sollen lieber mal arbeiten gehen". Da lacht höchstens der Karl.


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KillingTime
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

06.07.2016 um 21:01
Warhead schrieb:für viele Linksradilale,Autonome und Antifaschisten ist das ein Paradoxon das letztlich nur durch die Auflösung der Klassengegensätze aufgelöst werden kann
Genau, und darum stecken sie Opas alten Golf in Brand? Du machst ja wohl Witze!

Aber ich kann die Denkweise natürlich nachvollziehen: wenn die Besitzlosen dafür gesorgt haben, dass es allen Anderen genau so schlecht geht wie ihnen selbst, erst dann ist das linksextreme Equilibrium hergestellt. :X
Warhead schrieb:Die Gewalt geht von denen aus die den sozialen Frieden in der Stadt aufgekündigt haben.
Die Mietern massenhaft wegen vorgeblichen Eigenbedarfs kündigen
Ich habe Bilder aus R94 gesehen und Berichte gelesen. Bei den Zuständen dort, dem Schmutz und Siff und Müll, kann ich es nachvollziehen, wenn den Mietern gekündigt wird. Das Einleiten von Urin und andere robuste Maßnahmen halte ich jedoch für unangebracht und ekelhaft. Sowas würde ich niemals tun.


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Deepthroat23
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.07.2016 um 08:25
@groucho
@paranomal

Ok, jetzt muss ich mich kurz korrigieren.
Am witzigsten finde ich wenn man sich wegen so einer hermlosen, lustig gemeinten Aussage total aufregt :D


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.07.2016 um 09:01
@Realo

Es gibt aber keinen klassenkampf, außer in den köpfen derjeniegen, die ihn so gerne führen möchten.


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07.07.2016 um 09:05
Was ein Thread...
"Wenn eine Tat meiner definierten Gerechtigkeit genüge getan wird, kann diese keine Straftat sein."


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Deepthroat23
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07.07.2016 um 09:13
@Raptor

Was das angeht nehmen sich Linke und Rechte nix.
Linke sagen: Das sind Rechte, die haben es verdient! (Und wer Rechts ist, bestimmen wir!)
Rechte sagen: Die haben uns dieses und jenes angetan, die sind selbst Schuld!


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.07.2016 um 09:20
@Deepthroat23

Als würde das nur Menschen betreffen, die politisch klar links oder rechts stehen. Letztendlich hat doch fast jeder Mensch diese "der Zweck heiligt die Mittel"-Einstelllung.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.07.2016 um 09:23
Deepthroat23 schrieb:Am witzigsten finde ich wenn man sich wegen so einer hermlosen, lustig gemeinten Aussage total aufregt
Du lügst und diffamierst und findest es lustig, dass sich jemand darüber aufregt?

Ist dir klar, dass du dich gerade als Troll geoutet hast?
Shionoro schrieb:Es gibt aber keinen klassenkampf
Da möchte ich weinen, angesichts von soviel Blindheit.
Wie man das in der heutigen Zeit nicht sehen kann..........so viel RTL kann man gar nicht schauen, um das zu übersehen.....


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

07.07.2016 um 09:43
Wer in diesen Tagen über Berlin spricht, muß über Terror sprechen. Seit Wochen brennen täglich Autos, werden immer wieder Polizisten angegriffen und Schaufensterscheiben von Unternehmen und Politikerbüros zerstört. Ja, das ist Terror. Was denn sonst?

Daß überregionale Medien und die Bundespolitik das Thema, wenn überhaupt, nur als Randnotiz aufgreifen, hat einen einfachen Grund: Die Täter sind Linksextremisten. Vermummt und mit Steinen, Farbbeuteln und Sprengsätzen bewaffnet, ziehen sie Nacht für Nacht durch die Hauptstadt.

Politiker fordern Gespräche und Deeskalation

Einen „schwarzen Juli“, Angriffe auf Polizisten und alle „Profiteure der herrschenden Logik“ haben die Terroristen aus der Rigaer Straße angekündigt. „Erlaubt ist das, was ihr euch rausnehmt!“ Das ist eine Kampfansage an die Bürger der Stadt. Die sind es, die den Terror über dubiose „Demokratieprogramme“ und im „Kampf gegen Rechts“ mitfinanzieren müssen.

Doch Berlin wäre nicht Berlin, wenn zum Haß der Linken nicht wenigstens die Dumm- und Frechheit der zuständigen Politiker hinzukommen würde. Berlins Regierender Bürgermeister, so etwas wie der Inbegriff des Berliner Schlampfaktors, hat nun ein „Deeskalationskonzept“ gefordert. Ja, sogar Gespräche mit der linksextremen Szene. So solle die „Spirale der Gewalt“ durchbrochen werden.

Noch weiter ging der innenpolitische Sprecher der Piratenfraktion im Abgeordnetenhaus, Christopher Lauer. Seine Logik: Gebt den Linksextremisten ihr besetztes Haus, dann hören die auch mit der Gewalt auf.

Ein Gedankenexperiment zeigt den ganzen Wahnsinn

Ein Gedankenexperiment reicht, um die Bizarrheit dieser Vorschläge zu verstehen. Was würden Lauer und Müller wohl machen, wenn Rechtsextremisten oder Islamisten einen Berliner Straßenzug besetzen und täglich Polizisten angreiffen und Autos in Brand setzten? Da wäre aber was los.

Zumindest Innensenator Frank Henkel (CDU) hat das erkannt und eben diesen Vergleich gezogen. Nur hilft den Berlinern diese späte Einsicht wenig. Über Jahre hinweg wurden die Exzesse der linken Szene kleingeschrieben, ignoriert, relativiert oder sogar befeuert.

Nein, Berlin braucht kein Deeskalationskonzept und keine ominöse „Zivilgesellschaft“. Berlin braucht einen Kampf gegen den Terror.


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