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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.017 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

21.10.2016 um 01:42
paranomal schrieb:Erstmal vorweg: Was hat das mit Linksextremismus zu tun?
Hmmm... ich vermute, weil es in den 3-4 Ausländerkriminalitätsthreads nicht auffallen würde. Hier schon. ^^

Ich vermute mal, manchen Usern ist sehr daran gelegen, diesen Thread nicht einschlafen zu lassen, so dass er ab und zu immer mal künstlich bewässert werden muss.


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Warhead
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

21.10.2016 um 04:12
@Realo
Wenn Durst quält ist es zu spät Brunnen zu bauen


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

21.10.2016 um 11:29
paranomal schrieb:Erstmal vorweg: Was hat das mit Linksextremismus zu tun?
Dieser Thread hat jetzt mehrfach auch Linksradikalismus etc. thematisiert. Daher war er für mich am naheliegendsten.
paranomal schrieb:Die ganze Rassismus- und Antirassismus-Debatte wird innerhalb der linken Szene sehr ausgiebig diskutiert.
Das änderte aber nichts an der dort dargestellten Situation. Die bloße Diskussion verläuft auch nicht überall progressiv und 'die Linken' gibt es eben nicht - wer ist also der Buhmann? Aber wenn du schon mitteilst, dass das Thema heiß diskutiert wird, dann bietet sich doch wohl genug Raum, um sich hier kritisch damit auseinanderzusetzen, ohne -wie die Forenclowns- das Topic umgehend abzuwürgen. Ansonsten macht das hier (mal wieder) keinen Sinn.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

21.10.2016 um 12:44
Dass man es Linksradikalismus, bzw. Linksextremismus nennen soll,
wenn man die ursprünglichsten Wesenszüge zivilisierten Zusammenlebens:
-Vertrauensvorschuss erteilen
-freundliches Gesicht zeigen
praktiziert und dabei auf die Schnauze fällt ist mir neu!

Ich dachte immer: Auf die Schnauze fallen gehört zum Leben
und wenn man nie fiele,
könnte man auch nicht wieder aufstehen.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

21.10.2016 um 13:18
@eckhart

ich denke mal, es geht auch hauptsächlich mit darum:
...und ihre Kollegen entschieden, die Probleme öffentlich zu machen. Es vergingen Wochen, bis alle Beteiligten mit jeder einzelnen Formulierung einverstanden waren.

...
im Internet warfen linke Kommentatoren den Leipzigern vor, den Rechtspopulisten in die Hände zu spielen.

"Vorauseilender Anti-Rassismus"

Rußack hält das offensichtlich für ein Übel, das sie und ihre Kollegen in Kauf nehmen müssen. "Wir distanzieren uns nicht von der 'Refugees Welcome'-Politik", sagt die Frau mit dem schwarzen Haaren und dem strengen Pony. "Aber Integration ist ein langwieriger Prozess, der nur funktionieren kann, wenn man auch über Probleme spricht."

Auch Linke dürften Kritik an Flüchtlingen üben, Entschuldigungen wie "die kennen es ja nicht anders" dürften nicht gelten.
Flüchtlinge seien willkommen, aber sie müssten sich eben auch an Standards halten.

....
Wer am meisten unter der Situation leide, seien die Leute von der Security. In "vorauseilendem Anti-Rassismus" trauten sich einige nicht, hart gegen die auffälligen Männer durchzugreifen.
...
"Keiner will darüber reden"
...
Nachdem die Linksautonomen den Flüchtling der Polizei übergeben hatten, kam es zu Auseinandersetzungen. Gäste warfen dem Personal Rassismus vor.

S
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/leipzig-conne-island-macht-sexuelle-uebergriffe-von-fluechtlingen-oeffentlic...
Abschließend das Fazit:
Aldaris schrieb:Wie großflächig liegt eigentlich ein Mantel des Schweigens über solchen Vorfällen? Ist es nicht absurd, wenn man sich selbst oder Gesinnungsgenossen 'Redeverbote' aufbürgt? Aus Angst als Rassist zu gelten? Ist das Usus?
Sehe ich genauso, dass genau diese Redeverbote den Rechten zu spielen. Man überlässt IHNEN das Feld, das alles zu instrumentalisieren, anstatt SELBST Probleme offen und ehrlich zu thematisieren - OHNE um den heißen Brei zu reden.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

21.10.2016 um 14:04
Hahahaha,
"Redeverbote aus Angst als Rasist zu gelten?"
Linke bestehen praktisch aus endlosem Reden,Diskurse ohne Ende.
Optimist schrieb:Es vergingen Wochen, bis alle Beteiligten mit jeder einzelnen Formulierung einverstanden waren....
im Internet warfen linke Kommentatoren den Leipzigern vor, den Rechtspopulisten in die Hände zu spielen.
Wenn ich das lese, soll ich wohl denken(?):
"Linke" würden eine rassistische Natur des Menschen mit Gewalt niederhalten
und Rechte ließen der Freiheit ihren Lauf? (wären also deshalb ehrlicher?)

Nein,
es ist unvorstellbar:
Die meisten Menschen sind freiwillig nicht rassistisch!!!:


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Warhead
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21.10.2016 um 14:17
@Optimist
Sei froh das du nicht in ner linken Gruppe aktiv bist,es wird permanent reflektiert,selbstreflektiert,Selbstkritik b
Is nur noch Flusen übrig sind,es werden erbitterte Debatten geführt ob Komma ja oder Komma nein.Endlose Plenen versüssen einem die Abende,Nächte und Sonnenaufgänge
Du wärst rausgeflogen bevor die Woche um.ist


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

21.10.2016 um 14:23
@eckhart
Optimist schrieb: Es vergingen Wochen, bis alle Beteiligten mit jeder einzelnen Formulierung einverstanden waren....
im Internet warfen linke Kommentatoren den Leipzigern vor, den Rechtspopulisten in die Hände zu spielen.
könnte es sein, dass du nicht verstehst was hiermit zum Ausdruck gebracht werden soll? Zumindest fass ich das anders auf als du.
Es geht darum, DASS sie überhaupt WOCHENlang diskutieren müssen, auf WELCHE Weise sie "das Kind beim Namen nennen könnten" damit sie nicht in irgendwelche Fettnäpfchen treten.

Darum geht es:
Optimist schrieb:Auch Linke dürften Kritik an Flüchtlingen üben, Entschuldigungen wie "die kennen es ja nicht anders" dürften nicht gelten.
Flüchtlinge seien willkommen, aber sie müssten sich eben auch an Standards halten.

....
Wer am meisten unter der Situation leide, seien die Leute von der Security. In "vorauseilendem Anti-Rassismus" trauten sich einige nicht, hart gegen die auffälligen Männer durchzugreifen.
...
"Keiner will darüber reden"
...
Nachdem die Linksautonomen den Flüchtling der Polizei übergeben hatten, kam es zu Auseinandersetzungen. Gäste warfen dem Personal Rassismus vor.
negierst du das?
eckhart schrieb:Wenn ich das lese, soll ich wohl denken(?):
"Linke" würden eine rassistische Natur des Menschen mit Gewalt niederhalten
und Rechte ließen der Freiheit ihren Lauf? (wären also deshalb ehrlicher?)
das ist doch jetzt am Thema vorbei, darum gehts eben NICHT, auch nicht um irgendwelchen Rassismus, sondern dass man sich nicht traut, Dinge SO zu benennen wie sie sind, aus - mMn - falsch verstandener Rücksicht.
Deshalb muss man dann WOCHENLANG darüer reden, wie man Sachverhalte benennt und nach außen trägt, quasi wie man es bekömmlich verpackt, anstatt es SO zu sagen wie es nun mal IST. Warum??
Warhead schrieb:Sei froh das du nicht in ner linken Gruppe aktiv bist,es wird permanent reflektiert,selbstreflektiert,Selbstkritik b
Es geht darum, WIE es nach AUẞEN transportiert wird.
Diesbezüglich wünschte ich mir mehr Ehrlichkeit, damit eben das Feld nicht den Rechten überlassen wird.
Warhead schrieb:Bis nur noch Flusen übrig sind,es werden erbitterte Debatten geführt ob Komma ja oder Komma nein.
Eben, DAS ist doch der Punkt. ... Anstatt in einfachen Worten KLARtext zu reden.
Klartext ist doch keine Hetze. Ich glaube, da verwechseln die Linken vielleicht etwas?


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Warhead
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21.10.2016 um 14:31
@Optimist
Nein,es geht um Inhalte,nicht um.leere,allfällige Hohlphrasen aus dem Bullshitgenerator...du nennst diesen Müll einfache Worte und klare Sprache,ich nenne diesen Müll Müll,auch besser bekannt unter dem Namen NICHTS!
Komplexe Dinge sind nunmal nicht einfach erklärbar,ausser man lässt alles weg,die Räder,die Bremsen,Steuer,Türen...


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21.10.2016 um 14:48
@Warhead
Warhead schrieb:Komplexe Dinge sind nunmal nicht einfach erklärbar,ausser man lässt alles weg,die Räder,die Bremsen,Steuer,Türen...
Das ist ja ganz klar.

Was ich jedoch meine:

Man kann nach AUẞEN hin formulieren, sagen wie es ist (und das ginge ganz schnell):
"Er hat die Frau vergewaltigt und zeigt keinerlei Unrechtsbewusstsein. Das können wir nicht hinnehmen und es müssen die gleichen Konsequenzen folgen als wenn dies ein Deutscher war."

Oder man könnte verniedlichend sagen:
"Er wusste aus seinen kulturellen Hintergründen heraus nicht, wie man sich Frauen gegenüber richtig verhält, wofür man Verständnis aufbringen und ihm Zeit geben muss..."

Das nützt weder den Frauen noch den Tätern und der Gesellschaft est recht nicht, wenn man etwas verharmlost.

Nach den Ursachen kann man ja INTERN deswegen trotzdem fragen und versuchen diese aufzuarbeiten.
Aber diese nach AUẞEN hin gezeigte Toleranz finde ich halt kontraproduktiv, gesellschaftlich gesehen.


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21.10.2016 um 14:56
Optimist schrieb:Es geht darum, DASS sie überhaupt WOCHENlang diskutieren müssen, auf WELCHE Weise sie "das Kind beim Namen nennen könnten" damit sie nicht in irgendwelche Fettnäpfchen treten.
Optimist schrieb:negierst du das?
Ja von Herzen!
Optimist schrieb:das ist doch jetzt am Thema vorbei, darum gehts eben NICHT, auch nicht um irgendwelchen Rassismus, sondern dass man sich nicht traut, Dinge SO zu benennen wie sie sind, aus - mMn - falsch verstandener Rücksicht.
Deshalb muss man dann WOCHENLANG darüer reden, wie man Sachverhalte benennt und nach außen trägt, quasi wie man es bekömmlich verpackt, anstatt es SO zu sagen wie es nun mal IST.
Du stellst dir also vor " dass man sich nicht traut, Dinge SO zu benennen wie sie sind, aus - mMn - falsch verstandener Rücksicht.
Deshalb muss man dann WOCHENLANG darüer reden, wie man Sachverhalte benennt und nach außen trägt, quasi wie man es bekömmlich verpackt, anstatt es SO zu sagen wie es nun mal IST."


Worer sollen wir denn wissen, wie es IST, wie Ihr denkt? Wir haben wichtigeres im Kopf!!! als uns darüber Gedanken zu machen.

Ich will nicht dazu gezwungen werden!


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21.10.2016 um 15:02
@eckhart
eckhart schrieb:Worer sollen wir denn wissen, wie es ist, wie Ihr denkt? Wir haben wichtigeres im Kopf!!! als uns darüber Gedanken zu machen.
Willst du es nicht verstehen? Es ging um Sachverhalte, welche FÜR Linke, Autonome usw. glasklar sind/waren. Wie zB in diesem Club, wo es eine TATSACHE war, dass Frauen betatscht worden waren und man dann wochenlang debattiert, ob und wie man das nach außen publik macht.

Ich erklärte es doch gerade worum es mir diesbezüglich ging. Ging das vielleicht unter?

Dann sicherheitshalber noch einmal:
Optimist schrieb:Man kann nach AUẞEN hin formulieren, sagen wie es ist (und das ginge ganz schnell):
"Er hat die Frau vergewaltigt und zeigt keinerlei Unrechtsbewusstsein. Das können wir nicht hinnehmen und es müssen die gleichen Konsequenzen folgen als wenn dies ein Deutscher war."

Oder man könnte verniedlichend sagen:
"Er wusste aus seinen kulturellen Hintergründen heraus nicht, wie man sich Frauen gegenüber richtig verhält, wofür man Verständnis aufbringen und ihm Zeit geben muss..."

Das nützt weder den Frauen noch den Tätern und der Gesellschaft est recht nicht, wenn man etwas verharmlost.

Nach den Ursachen kann man ja INTERN deswegen trotzdem fragen und versuchen diese aufzuarbeiten.
Aber diese nach AUẞEN hin gezeigte Toleranz finde ich halt kontraproduktiv, gesellschaftlich gesehen.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

21.10.2016 um 15:08
Willst du es nicht verstehen? Es ging um Sachverhalte, welche FÜR Linke, Autonome usw. glasklar sind/waren wie in diesem Club, wo es eine TATSACHE war, dass Frauen betatscht worden waren und man dann wochenlang debattiert, ob und wie man das nach außen publik macht.
Angenommen es wäre so:
Optimist schrieb:Man kann nach AUẞEN hin formulieren, sagen wie es ist (und das ginge ganz schnell):
"Er hat die Frau vergewaltigt und zeigt keinerlei Unrechtsbewusstsein. Das können wir nicht hinnehmen und es müssen die gleichen Konsequenzen folgen als wenn dies ein Deutscher war."
dann kann man es auch lassen, denn diese Beurteilung obliegt dem Gericht, ebenso wie das Strafmaß, welches bestimmt nicht geringer ausfällt, als bei einem Deutschen.
Nichts als Selbstverständlichkeiten.
Optimist schrieb:Oder man könnte verniedlichend sagen:
"Er wusste aus seinen kulturellen Hintergründen heraus nicht, wie man sich Frauen gegenüber richtig verhält, wofür man Verständnis aufbringen und ihm Zeit geben muss..."
sagt aber keiner.


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21.10.2016 um 15:15
@eckhart
Oder man könnte verniedlichend sagen:
"Er wusste aus seinen kulturellen Hintergründen heraus nicht, wie man sich Frauen gegenüber richtig verhält, wofür man Verständnis aufbringen und ihm Zeit geben muss..."

-->
sagt aber keiner.
Da habe ich aber einen anderen Eindruck gewonnen. Natürlich nicht wortwörtlich wie ich es jetzt schrieb, aber so:
Auch Linke dürften Kritik an Flüchtlingen üben, Entschuldigungen wie "die kennen es ja nicht anders" dürften nicht gelten.
...
In "vorauseilendem Anti-Rassismus" trauten sich einige nicht, hart gegen die auffälligen Männer durchzugreifen.
...
"Keiner will darüber reden"
Das ist ja nun alles eine Kritik an der bisherigen Rhetorik, weil es eben offensichtlich nicht so rund lief bisher.

Hier noch mal der größere Zusammenhang:
Optimist schrieb:...und ihre Kollegen entschieden, die Probleme öffentlich zu machen. Es vergingen Wochen, bis alle Beteiligten mit jeder einzelnen Formulierung einverstanden waren.

...
im Internet warfen linke Kommentatoren den Leipzigern vor, den Rechtspopulisten in die Hände zu spielen.

"Vorauseilender Anti-Rassismus"

Rußack hält das offensichtlich für ein Übel, das sie und ihre Kollegen in Kauf nehmen müssen. "Wir distanzieren uns nicht von der 'Refugees Welcome'-Politik", sagt die Frau mit dem schwarzen Haaren und dem strengen Pony. "Aber Integration ist ein langwieriger Prozess, der nur funktionieren kann, wenn man auch über Probleme spricht."

Auch Linke dürften Kritik an Flüchtlingen üben, Entschuldigungen wie "die kennen es ja nicht anders" dürften nicht gelten.
Flüchtlinge seien willkommen, aber sie müssten sich eben auch an Standards halten.

....
Wer am meisten unter der Situation leide, seien die Leute von der Security. In "vorauseilendem Anti-Rassismus" trauten sich einige nicht, hart gegen die auffälligen Männer durchzugreifen.
...
"Keiner will darüber reden"
...
Nachdem die Linksautonomen den Flüchtling der Polizei übergeben hatten, kam es zu Auseinandersetzungen. Gäste warfen dem Personal Rassismus vor.
Dann stimmt das wohl alles nicht, was hier angesprochen wird?


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21.10.2016 um 15:19
@Optimist
Wir üben sie aber anders


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21.10.2016 um 15:22
@Warhead
Warhead schrieb:Wir üben sie aber anders
und WIE? (es geht im Moment um die Publizierung nach außen, um den Rechten dieses Feld nicht zu überlassen.)

Also WIE?
beschönigend...
... oder die Fakten benennend wie sie sind?

Oder wie nun?


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Warhead
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21.10.2016 um 15:27
@Optimist
Tiefenkritisch...schön verquast-akademisiert


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21.10.2016 um 15:31
@Warhead
Warhead schrieb:Tiefenkritisch...schön verquast-akademisiert
ja, das isses. Das kann man in einer wissenschaftlich, psychologischen Abhandlung machen.
Wenn man jedoch ewas transportieren will ...
... und vor allem ein Feld belegen will, damit man Anderen (den Rechten) damit den Wind aus den Segeln nehmen könnte...
... dann ist solch eine Kompliziertheit und Verquastung sicher nicht zielführend, denke ich.

Möchte wetten, du weißt genau was ich meine, aber ich gebs nun auf :)


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Warhead
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21.10.2016 um 15:34
@Optimist
Zwanzig,dreissig Seiten sollten schon zusammenkommen,vielleicht noch ne Ladung Luhmann und Sombart dazupacken,bisschen Bohemian zum Auflockern


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21.10.2016 um 16:14
Der Zweck rechtfertigt auch keineswegs den Aufwand.


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