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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

14.017 Beiträge, Schlüsselwörter: Linksextreme, Pseudolinke

Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 18:55
@Tripane
Wie das juristisch genau zu handhaben ist weisz ich nicht. Ob Schlagstock geht und Zwille nicht z.B.
Sind aber nur die Hinweise für das Vorgehen gegen die Seite, also den Hauptvorwurf. So sehe ich das.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 19:12
@Rho-ny-theta
@Warhead
...

die Waffenfunde und die Inhalte der Seite passen exakt zusammen - wie der Deckel aufn Topp.

vielleicht lassen sich die Reisewege der Waffenbesitzer und der Waffen noch rekonstruieren --- udenn ich glaube nicht, dass das Material nur zu Anschauungszwecken / als spätere Museumsstücke zur GEschichte der extremen Linken angschafft wurden.


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Rho-ny-theta
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 19:13
@lawine

Nein, einfach Nein.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 19:30
lawine schrieb:die Waffenfunde und die Inhalte der Seite passen exakt zusammen - wie der Deckel aufn Topp.
So hab ich das auch gemeint. Man muss ja nicht inflagranti erwischt werden beim Waffenführen. Wenn man Hinweise zusammentragen kann dass eine Waffe irgendwann mal geführt wurde, oder geführt wird, dann ist es evtl. bewiesen dadurch. Die Inhalte der Seite passen mit den Waffen zusammen.
@Rho-ny-theta


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Rho-ny-theta
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 19:31
MCGusto schrieb:Man muss ja nicht inflagranti erwischt werden beim Waffenführen. Wenn man Hinweise zusammentragen kann dass eine Waffe irgendwann mal geführt wurde, oder geführt wird, dann ist es evtl. bewiesen dadurch.
Euer Rechtsverständnis ist sehr eigenartig.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 19:33
@Rho-ny-theta

Dann ist nach deiner Argumentation die Beschlagnahmung von Küchenmessern auch verhältnismäßig?


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 19:35
@Rho-ny-theta
es wurde Beweismaterial sichergestellt --mithin ist es völlig unereblich, ob die waffen zum Zeitpunkt der Razzia geführt wurden oder nicht.



keine Sorge, mein REchtsverständnis und meinenm Unrechtsverständnis ist alles in bester Ordnung!

bei einigen sind allerdings ddie Koordinataten aus Humanismus, Demokratie und REchtsstaatlichkeit gründlich durcheinander  geraten.

sieht man jetzt bei denen, die am Heulen sind, wo eine gewaltaffine Seite vom Netz genommen wurde.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 19:37
Rho-ny-theta schrieb:2. Das Argument würdest du nicht gelten lassen, wenn es z.B. ein Reichsbürger wäre, der dieses Zeug hortet.
Lustig das du gerade Reichsbürger als "Vergleich" wählst.

Denn dort werden zum Teil ganz andere Waffen gefunden, dagegen ist das bei dem Linken wohl ein Witz.

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Beamte hatten zwölf Gewehre, zum Teil mit Zielfernrohr, neun Pistolen, drei Luftdruckwaffen und eine halbautomatische Langwaffe entdeckt. Außerdem stellte die Polizei mehr als 20.000 Schuss Munition sicher.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wuppertal-polizei-praesentiert-waffenarsenal-von-reichsbuergern-a-1121854.html


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 19:40
Sofern die Linksextremen nur mit Messern, Schlagstöcken und Zwillen bewaffnet sind, dann braucht man zumindest keine große Angst davor haben.


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25.08.2017 um 19:51
@Bone02943

Aus Deinem verlinkten Artikel:

Die beiden Männer im Alter von 40 und 57 Jahren sind als Sportschützen Inhaber von Waffenbesitzkarten. Diese sollen wegen Zweifeln an der Eignung der Männer widerrufen werden.

"Die Waffen besitzen sie legal", sagte ein Polizeisprecher.


Also haben sie die Waffen wohl legal von ihrem Geld in legalen Geschäften erworben.


Venerdi


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 19:53
@venerdi

Das ist richtig, mir ging es nur darum weil @Rho-ny-theta eben dieses Klientel angesprochen hat. Das ganze soll auch nichts relativieren, es zeigt nur die Verhältnisse von Waffen zu Waffen.


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Rho-ny-theta
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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 20:04
john-erik schrieb:Dann ist nach deiner Argumentation die Beschlagnahmung von Küchenmessern auch verhältnismäßig?
Wenn ich damit in der Fußgängerzone rumlaufe, ja, aus der privaten Wohnung nicht. Glücklicherweise geht es hier aber garnicht um Küchenmesser - ich bin mir sicher, auch solche waren in den durchsuchten Häusern aufzufinden, ebenso wie andere Alltagsgegenstände wie z.B. Hämmer, Äxte, Schraubenzieher, Haushaltschemikalien usw. Sinnigerweise wurden die nicht sichergestellt, sondern eben nur die (teilweise verbotenen) Waffen.
Bone02943 schrieb:Denn dort werden zum Teil ganz andere Waffen gefunden, dagegen ist das bei dem Linken wohl ein Witz.
Das nennt sich glaube ich "whataboutism". Nur weil jemand anderes in der 30er-Zone 120 fährt, bin ich nicht fein raus, wenn ich da nur 100 fahre.
Bone02943 schrieb:Sofern die Linksextremen nur mit Messern, Schlagstöcken und Zwillen bewaffnet sind, dann braucht man zumindest keine große Angst davor haben.
Diese Form von Heldentum hält exakt so lange, bis dich jemand mit einem Messer bedroht. Speziell Zwillen sind durchaus in der Lage, tödliche Verletzungen zu verursachen.


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 20:12
Rho-ny-theta schrieb:Das nennt sich glaube ich "whataboutism". Nur weil jemand anderes in der 30er-Zone 120 fährt, bin ich nicht fein raus, wenn ich da nur 100 fahre.
Dann komm doch auch nicht damit das man das ganze bei einem Reichsbürger gelten lasse.
Selbst wenn ein Reichsbürger daheim Messer, Schlagstöcke und Zwillen hat, so würde ich es nicht als sonderlich bedrohlich empfinden.
Anders wäre es man hätte heute bei dem von linksunten eben dieses Waffenarsenal gefunden, was ich eben gepostet hab. Das wäre sehr bedrohlich und das würde auch ich nicht befürworten.

Im Radio heute hörte ich oft nur in dem Zusammenhang, dass man viele Waffen gefunden hat. Es wurde nichtmal die Art der Waffen genannt, war dann wohl zu lächerlich für eine "Schlagzeile", bzw. eine schokierende Radionachricht.

Und natürlich können Messer und Zwillen tödlich sein. Auch Schlagstöcke, wie Schuhe und Fäuste.


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Warhead
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25.08.2017 um 20:20
@Bone02943
Reichsbürger sind patriotische  Vaterlandsverteidiger, da lässt man schonmal alld fünfe gerade sein


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 20:52
Der Hamburger Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), Jan Reinecke, kritisierte dagegen das Verbot der Internetplattform. Dies sei "mehr Wahlkampf-Symbolik als sinnvoller Kampf gegen Linksradikale". Die Plattform sei "polizeitaktisch sogar wichtig, um die Szene, ihre Pläne und Bekennerschreiben zu beobachten. Das fehlt den Polizisten nun in Zukunft".
https://www.abendblatt.de/politik/article211699255/Innenministerium-verbietet-linksextreme-Internetplattform.html

Das ist auch meine Meinung. Das ist nur einer dieser bescheuerten 'Schnellschüsse' von de Maizière, der verdächtig gut in den Wahlkampf passt ...

Als ob das irgendetwas an der militanten Szene ändert. Besser ein öffentlich einsehbares Forum als dass das ausschließlich im Untergrund weiterläuft mit verschlüsselten Diensten ... So werden sie überhaupt nicht mehr mitbekommen, was abgeht ...

Und die Rechercheergebnisse von linken Aktivisten waren sehr wertvolle Informationen ...

Aus ähnlichen Gründen stehen auch nicht so viele Menschen hinter dem Verbotsverfahren der NPD ... Besser ein Gegner im Auge als im Verborgenen ...


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 20:55
Bone02943 schrieb:Das ganze soll auch nichts relativieren, es zeigt nur die Verhältnisse von Waffen zu Waffen.
mir kommt da ein ganz ein blöder GEdanke:

vielleicht liegt der Unterschied der Waffengattungen in den unterschiedlichen monetären Möglichkeiten??

man hört von Linksautonomen ja öfter, dass sie für "die SCheißkapitalisten" nicht malochen werden - mithin kann man sich vielleicht nicht alles leisten??

zumal ja bei dem ein oder anderen LinksRadikalen/Extremisten auch Drogenkonsum eine Rolle spielen dürften -- ich sach ma so: für Dauerbekiffte gibts eher selten den "großen" Waffenschein...

die ""interventionistische Linke"" zeigt sich jedenfalls schon mal solidarisch mit den ""Opfern" -nicht den Opfern der linksextremen Gewalt sondern mit den ""Meinungsopfer bei linksunten" ....

sie beklagen tatsächlich einen Angriff auf die organisierte Linke!

Frau Kipping - ihre Wortmeldung??


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 20:57
Issomad schrieb:Als ob das irgendetwas an der militanten Szene ändert. Besser ein öffentlich einsehbares Forum als dass das ausschließlich im Untergrund weiterläuft mit verschlüsselten Diensten ... So werden sie überhaupt nicht mehr mitbekommen, was abgeht ...
Ganz davon ab, dass die Seite das größte einsehbare Archiv über rechte Strukturen in Deutschland war. Da war so manche Antifa-Gruppe fleißiger als der VVS. Generell war diese Plattform jedoch eine sehr ambivalente Angelegenheit. Die Tatsache dass dort jeder alles posten konnte, war auch schon einige male zum Problem geworden. False Flag Bekennerschreiben waren da nur die Spitze des Eisbergs.


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25.08.2017 um 20:58
Bone02943 schrieb:Beamte hatten zwölf Gewehre, zum Teil mit Zielfernrohr, neun Pistolen, drei Luftdruckwaffen und eine halbautomatische Langwaffe entdeckt. Außerdem stellte die Polizei mehr als 20.000 Schuss Munition sicher.
"Entdeckt" halte ich mal für reichlich großkotzig formuliert. Das dürften legal besessene und damit -was die scharfen Feuerwaffen angeht- auch registrierte Waffen gewesen sein, die man Gründen ("falsche Gesinnung" oder so) einziehen wollte.


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Warhead
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25.08.2017 um 21:00
@lawine
Aja,das schmuddelige,langhaarige Gesindel das bekifft in der Ecke rumgammelt...das solche Leute ihr nichtvorhandenes Selbstvertrauen nicht durch den Kauf und das Horten von Waffenarsenalen  aufplustern müssen,das kommt dir erst gar nicht in den Sinn


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Linksextremismus - die vergessene Gefahr

25.08.2017 um 21:02
Und ja, es ist ambivalent ...
Indymedia und auch der Ableger linksunten.indymedia waren immer auch Plattformen für fundierte Recherchen über die rechtsradikale Szene, beispielsweise über das Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds, aber auch über militante Rechtsextremisten, die im Nachgang der Berichterstattung auf Linksunten u.a. wegen dem Fund von Rohrbomben verhaftet wurden.

Daneben gab es auch Aufrufe zu Gewalt und Bekennerschreiben auf der Seite, was Indymedia auch für Polizei und Verfassungsschutz interessant machte. Mit vertrauter Regelmäßigkeit widmete sich der Verfassungsschutzbericht dem Internetportal und prangerte die strafrechtlich relevanten Beiträge dort an.
https://netzpolitik.org/2017/die-geschichte-von-indymedia-ein-vorreiter-des-buergerjournalismus/

Da hätte man einfach mehr darauf drängen sollen, dass gesetzeswidrige Inhalte schnell gelöscht werden so wie bei anderen Plattformen auch (und selbst Facebook lässt sich oft Zeit) ...


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