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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

395 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Politik, EU, Europa ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

29.03.2011 um 18:35
und weil diese für uns alle ach so tolle europäische superfaschismusregierung ja nur das beste für uns alle im sinn hat hat man nun auf verstrahlte lebensmittel durch die krise in japan reagiert
und wie man reagiert hat...
Bundesregierung informiert Öffentlichkeit nicht


Berlin/München, 29. März – Die Verbraucherorganisation foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert. Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner verweist seit Tagen auf „verstärkte Kontrollmaßnahmen“ und „spezielle Schutzstandards“ – sie informiert die Öffentlichkeit jedoch nicht darüber, dass die EU-weit geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln aus den betroffenen Regionen Japans am vergangenen Wochenende deutlich erhöht wurden.

War bisher eine kumulierte Radioaktivität von Cäsium-134 und Cäsium-137 von maximal 600 Becquerel/Kilogramm zulässig, traten am vergangenen Wochenende bis zu 20-fach höhere Obergrenzen von bis zu 12.500 Becquerel/Kilogramm für bestimmte Produkte aus Japan in Kraft.
http://umweltinstitut.org/pressemitteilungen/2011/2011_03_29_2-865.html (Archiv-Version vom 01.04.2011)


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

29.03.2011 um 18:39
Also das habe ich woanders gelesen, das scheint nicht klar zu sein das an den Messwerten was geänder wurde.
http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/03/29/eu-erhht-grenzwerte-fr-japanische-lebensmittel/


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

05.04.2011 um 10:47
damit man direkt weiss worum es den wohl nicht wenigsten ländern geht
Balkanländer wollen mehr Geld von der EU

Bosnien und Montenegro wollen mehr Geld von der EU noch vor ihrem
angestrebten Beitritt zur Union. «Von uns werden schmerzhafte
Reformen verlangt, und daher erwarten wir finanzielle Solidarität»,
begründete der stellvertretende serbische Regierungschef Bozidar
Djelic diese Forderung nach einem Expertentreffen dieser Länder am
Montag in Belgrad. Allein Serbien würde nach diesen Rechnungen in den
nächsten zehn Jahren zwei Milliarden Euro mehr EU-Hilfen erhalten als
bisher geplant, rechnete der Politiker vor. Als Ausgleich könne sich
das Land nach seinem EU-Beitritt mit niedrigeren Zuschüssen aus
Brüssel zufriedengeben.
http://www.eu-info.de/dpa-europaticker/185528.html

dazu sage ich zu den balkanländern: "haltet mal schön den ball flach und am besten den mund geanz geschlossen"


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

11.04.2011 um 12:13
na da freuen wir uns ja wieder mal ganz dolle
wer zahlt nciht gerne für so tolle dinge wie die eu
und vor allem weil wir doch eh schon so gut wie nichts zahlen
also wirklich bei den ganzen milliarden und billionen die wir von der eu und wahrscheinlich direkt aus rumänien und bulgarien erhalten da sollte man auch mehr geben wollen
EU will Bürger mit eigener Steuer belasten

Die EU plant einen direkten Griff in die Tasche der Bürger: Haushaltskommissar Janusz Lewandowski will eine eigene Steuer erheben - um damit Teile des europäischen Haushalts zu finanzieren. Es geht um 40 Milliarden Euro.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,756173,00.html (Archiv-Version vom 14.04.2011)

ich find wer dagegen is ist gegen den europäischen frieden und wohl ein rechtsradikaler sozialdarwinistischer mensch der nur seine nation im blick hat und herabwürdigend auf andre staaten schaut und sie wohl am liebsten vernichten will
so muss es wohl sein


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

11.04.2011 um 18:44
Mir wäre es sogar lieber, ganz Europa wäre ein Staat!! Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

11.04.2011 um 20:50
Zitat von collectivistcollectivist schrieb:Mir wäre es sogar lieber, ganz Europa wäre ein Staat!!
BITTE NICHT! Nicht unter diesen Umständen


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

13.04.2011 um 19:50
@Fidaii
Die Probleme liegen hauptsächlich in den Mitgliedsstaaten der Union, die nationale Eigenbrödlerei verwehrt jedgliche Kompromissbereitschaft. Die EU ist kein Staat und hat nicht soviel Macht wie eine souveräne, europäische Nation. Wenn mehrere Nationen querschlagen, scheitern Reformen und Rettungspakete. Föderalistische Systeme sind generell nicht leicht zu beherrschen, allein die 16 Bundesländer Deutschlands bereiten der Bundesregierung tagtäglich Kopfschmerzen. Ich präferiere eher die zentralistische Regierungsform, wäre auch effektiver und kostengünstiger.
Ich denke, die EU ist der Zwischenschritt zu einer einheitlichen, europäischen Nation.


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

29.05.2011 um 19:57
Ein Ende der EU würden mehr Bürger begrüssen als die Politiker wahrhaben wollen!Was da in Brüssel vorgeht könnte kein Staat der Welt ohne totale Pleite überstehen.In meinem Laden wird sehr viel darüber diskutiert,und mindestens 90 % haben die Schnauze voll!Alle haben Angst um Ihr Geld und natürlich auch um Ihre Sicherheit.Meine Kunden sind meist über 50 Jahre alt,viele davon schon in Pension,also Menschen die schon einiges erlebt haben,so zum Beispiel dabei waren,als nach dem Krieg wieder alles aufgebaut werden musste.Dieses Mal braucht es keinen Krieg,um uns ins Chaos zu stürzen,dafür sorgen schon unsere geliebten ....... in Brüssel,und die Amis lachen sich wieder ins Fäustchen,denn sonst wären ja wieder einige Europäischen Staaten zu stark geworden!
Wieso haben die Engländer den Euro nicht als Währung akzeptiert?
Ja und die Schweizer werden wieder mal die vernünftigsten sein!
Abwarten,auch die EU überlebt nicht mehr lange-ich kanns erwarten,hoffentlich!!


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

30.05.2011 um 09:05
Die Probleme der EU liegen wohl hauptsächlich daran, dass man unbedingt an seiner Souveränität hängt. Natürlich hat es eine Nation schwer, die keine Nation sein darf und damit eigentlich nur ein Grauer Staat im Hintergrund. Amerika hat es richtig gemacht, in dem es seine einzelnen Bestandteile einfach unter einer Flagge vereint hat, die wiederum wie ein Brandenburg und Hessen schließlich Bundesstaaten waren. Nicht anders müsste es bei der EU laufen aber nein, man stellt sich selbst ein Bein. Man bekommt es ja nicht mal gebacken der Hymne auch einen Text zu geben, weil man ja Konflikte vermeiden will und zuviel Rücksicht nimmt. So ist es auch nicht verwunderlich dass nicht nur England seinen Pfund weiterhin besitzt, sondern der Euro als Währung nicht nur einen unheimlich grässlichen Namen besitzt, sondern darüber hinaus auch noch das hässlichste Geld ist was jemals im Umlauf war. Manch einer wird abwinken und es als Nonsens bezeichnen aber dummerweise ist das, was nach außen getragen wird, nun mal das womit sich die Menschen identifizieren. Ich bin mir sicher, hätte man allein der neuen Währung einen passenden Anstrich verpasst bspw. in dem man das Geld Europäische Gulden/Taler/Mark genannt und die Scheine nicht bunt wie bei Monopoly gedruckt hätte und Köpfe alà Nelson, Bismarck, de Gaulle statt Brücken verwendet hätte, würden die Menschen heute schon sehr viel anders auf die EU gucken. Und der Eindruck steigert sich, je näher man an den Menschen geht aber da ist nun mal die Souveränität im Weg. Es gibt keine Alternative, wenn Europa jemals eine Großmacht sein will und sich damit nichts diktieren lassen möchte, als wahrhaft vereint zusein. Ich kann es nicht nachvollziehen, warum man sich so sehr diesem Schritt verweigert. Als Bayer, Preuße, Waliser, Pariser oder Katalonier büßt man doch auch kein "Nationalgefühl" ein, nur weil man eben im ganzen Deutscher oder Spanier ist. Die meisten Menschen haben doch eine unermessliche Anzahl von Schichten mit einem stolzen Gefühl. Das geht von der eigenen Straße, über den Kiez, zur Stadt, zum Bundesland, zum Land und könnte ohne weiteres auch ganz Europa fassen.


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

31.05.2011 um 14:45
Hier mal eine Berechnung was uns der Euro denn so kostete wenn man die dafür gestiegenen Zinsen, usw akkumuliert
Der verheimlichte Super-GAU

Es gibt auch ein Euroshima: Die europäische Gemeinschaftswährung hat Deutschland bislang mehr als 2500 Milliarden gekostet
Als am 11. März im Nordosten Japans die Erde bebte, das Seewasser sich zurückzog und als Tsunami wiederkam, berichteten die Medien an erster Stelle über dieses Ereignis. Als kurz danach die Folgen für das japanische Atomkraftwerk Fukushima sichtbar wurden – die Medien waren dabei: täglich und wöchentlich. Am 27. April hieß es: Die Kosten für den Wiederaufbau nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe in Japan könnten nach Einschätzung der Rating-Agentur Standard & Poor´s bei mehr als 400 Milliarden Euro liegen.

Wenig liest man dagegen über den Euro, obwohl dessen Schaden für uns Deutsche ein Vielfaches von Fukushima beträgt. Zwar werden die „Rettungsschirme“, die seit einem Jahr Blitze über Europa werfen, als „Schaden“ wahrgenommen. Ihre Haftungssumme beläuft sich heute auf 1542 Milliarden Euro. Auf Deutschland entfallen 391 Milliarden. Davon deutsche Anteile für IWF-Garantien 15 Mrd., Bareinzahlung in den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) 22 Mrd., Bürgschaften für den ESM 168 Mrd., IWF-Rettungsplan Griechenland 2 Mrd., EU-Rettungsplan Griechenland 22 Mrd., Staatsanleihekäufe durch die Europäische Zentralbank (EZB) 26 Mrd., Verbindlichkeiten bei der EZB 114 Mrd., EZB-Ausleihungen an Geschäftsbanken: 22 Mrd.

DIETER SPETHMANN
Der 85-jährige Jurist und Volkswirt war 18 Jahre lang Chef der Thyssen AG. Er gilt als Vater des Transrapid. Spethmann prozessierte gegen den EU-Reformvertrag und reichte beim Bundesverfassungsgericht eine Klage gegen die Milliardenhilfe für Griechenland ein. Die Klage wurde angenommen.Aber niemand erwähnt die eigentlichen Euro-Schäden für Deutschland, die sich seit dessen Einführung (1999) ereignen – alle Jahre wieder.

Da haben wir zunächst den Mehrzins, den die deutschen Kreditnehmer deshalb zahlen müssen, weil die früheren Weichwährungsländer seit Euro-Einführung weniger zahlen. Das war ja ein erklärtes Ziel des Euro: All diesen Minderleistern die Kapitalkosten zu senken, damit sie per Zinssubvention, also Verbesserung ihrer Produktivität, zu den „Kernländern“ (Deutschland und einige Nachbarn) aufschließen konnten. Was keiner von ihnen tat – die Zinssubventionen erwiesen sich als reiner Kaufkrafttransfer, also als „Konsumhilfe“.

Ich erinnere an den Fall Italien, das mit mehr als 100 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts Staatsschuld in den Euro ging (erlaubt waren 60 Prozent). Sein Zinssatz hierfür sank per Januar 1999 von elf Prozent auf fünf. Die Einsparung von sechs Prozent betrug angesichts der Höhe der Staatsschuld schon im ersten Jahr 70 Milliarden Euro – und seither alle Jahre wieder.

Umgekehrt zahlen die deutschen Kreditnehmer seither höhere Zinsen als in der DM-Zeit. Schließlich müssen die Banken ihre Einnahmen von irgendwoher kriegen. Blickt man in die Schweiz, mit deren Kapitalmarkt Deutschland in der DM-Zeit anhaltende Ähnlichkeiten hatte, so kommt man auf einen Mehrzins für deutsche Kreditnehmer von durchschnittlich zwei Prozent pro Jahr. Ein deutscher Kreditnehmer muss zurzeit für einen Kredit über 36 Monate trotz erstklassiger Sicherheiten vier Prozent zahlen, Tilgung pro Quartal. Ein Schweizer Häuslebauer hingegen bekommt eine Hypothek über drei Jahre zu 1,75 Prozent Jahreszins, Einmaltilgung am Ende. Bei einem anzunehmenden Kreditvolumen in Deutschland von 5000 Mrd. Euro macht das 100 Mrd. im Jahr aus – ungefähr vier Prozent unseres BIPs von 2500 Mrd. Euro.
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-22479/debatte-der-verheimlichte-super-gau_aid_625051.html


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

23.07.2011 um 20:24
Hier nun endlich der ESM Vertrag (ENTWURF FÜR EINEN VERTRAG ZUR EINRICHTUNG DES EUROPÄISCHEN STABILITÄTSMECHANISMUS)

http://www.peter-bleser.de/upload/PDF-Listen/E-Mail-Info_Eurostabilisierung/Entwurf_Vertrag_ESM.pdf (Archiv-Version vom 19.07.2011)


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

23.07.2011 um 20:50
Ich frage mich dabei immer und immer wieder, ob ein Austritt aus diesem Bündnis überhaupt möglich ist und ob unsere tanzende TINA aka "IM Erika" die Verträge aufkündigen könnte.

Zwar steht im Artikel 50
Ein Mitgliedstaat, der auszutreten beschließt, teilt dem Europäischen Rat seine Absicht mit. Auf der Grundlage der Leitlinien des Europäischen Rates handelt die Union mit diesem Staat ein Abkommen über die Einzelheiten des Austritts aus und schließt das Abkommen, wobei der Rahmen für die künftigen Beziehungen dieses Staates zur Union berücksichtigt wird.
aber was bedeutet es genau dieses "[...] der Grundlage der Leitlinien des Europäischen Rates handelt die Union mit diesem Staat ein Abkommen über die Einzelheiten des Austritts aus..."


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Europäische Union - Ein gescheitertes Experiment?

07.11.2014 um 00:05
Der Threadtitel passt perfekt. Warum wurde der Thread eingemottet?

Und wir regen uns über einen umgestoßenen Polizeiwagen auf bei einer Hooligandemo:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2824057/Brussels-burns-100-000-protesters-clash-police-march-against-EU-austerity-measures.html
In Brüssel geht die Post ab. Starke Bilder.

Errreicht zwar noch nicht ganz Maidan-Niveau, ist aber mal ein Anfang.
Rigide Sparpolitik kann man anscheinend nur in Deutschland gefahrlos angehen als Regierung.
Wenn man sich die gewaltigen Demonstrationen und Unruhen der letzten Monate in Spanien, Italien, Griechenland, zum Teil auch in England und Frankreich anschaut, muss man zu dem Schluss kommen, dass wir in Deutschland immernoch auf einer Insel der Glückseligkeit leben (unsere Kanzlerin holt fast die absolute Mehrheit in Umfragen).

Nach den nächsten Wahlen in Spanien und Frankreich oder spätestens nach dem Votum der Briten für oder gegen einen EU-Verbleib wird sich das Projekt Europäische Union in Luft aufgelöst haben.
Besonders der bereits im Kern fehlkonstruierte Euro und dessen fatale Auswirkungen tragen dazu bei, dass die Idee eines geeinten Europas nie Realität werden kann.
Mit Juncker als Kommisionspräsidenten liefert man den EU-Gegnern zudem ein perfektes Sinnbild der EU und perfektes Angriffsziel.

Die nächsten Jahre werden turbulent. Dann werden auch die EU-Träumer in Deutschland zwangsweise geerdet.


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