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Europa oder Untergang

202 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Russland, EU, Europa ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Europa oder Untergang

06.02.2026 um 19:16
@Jedimindtricks
Wir haben leider ein Emporkömmling dieser Machenschaften ins Kanzleramt gewählt. Es gibt zu viele Unwissende in diesem Land - passt zum Dschungelcamp.


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Europa oder Untergang

09.02.2026 um 16:22
Zitat von SvenLESvenLE schrieb:Es gibt zu viele Unwissende in diesem Land
Naja , wir leben in einer Welt die " sie " (tm) created haben . Ich mach fast niemand einen Vorwurf mehr das es so ist wie es ist .
Eventuell kriegen wir das gebacken mit Europa , wäre super. Hängt an jedem einzelnen


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Europa oder Untergang

11.02.2026 um 17:23
Zitat von StirnsängerStirnsänger schrieb am 10.12.2025:Eben. Und wer behauptet, das sei er nicht, oder daß die die USA noch immer eine Demokratie wären, der lügt nunmal.
Die USA gibt dir die Wahl zwischen rot und blau, das nennen sie dann Demokratie. -Und beide Farben werden von diversen Lobbies erpresst, bestochen oder beeinflusst. Trump macht vieles weil er damit seinen Sponsoren gerecht wird, sieht man auch an der Manipulation der Aktienmärkte. Dann macht er auch vieles um sein großes Ego zu sättigen: Allgemein spielt er sich gerne als Retter auf und hat jetzt sogar den Fifa Friedenspreis erhalten. Und das wo er das Verteidigungsministerium in das Kriegsministerium umbenannt hat und Präsidenten anderer Länder entführt und in den USA einsperrt.


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Europa oder Untergang

11.02.2026 um 17:26
@Alaeron

In deinem geliebten Russland gibt es halt nur die Wahl zwischen Putin und einem Sturz aus dem Fenster.

Aber ja, Trump ist ein Zerstörer der Demokratie, brauchen wir nicht drüber reden. Er wäre gerne Amerikas Putin.


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Europa oder Untergang

11.02.2026 um 17:41
Zitat von AlaeronAlaeron schrieb:und Präsidenten anderer Länder entführt und in den USA einsperrt.
@Alaeron

Dafür erwarte ich einen Beleg, insbesondere unter dem Aspekt 'Präsidenten' im Plural.

Der Verbrecher Maduro ist kein Plural.

Wen hält er denn noch fest außer dem Wahlverlierer Maduro?


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Europa oder Untergang

11.02.2026 um 18:00
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Dafür erwarte ich einen Beleg, insbesondere unter dem Aspekt 'Präsidenten' im Plural.

Der Verbrecher Maduro ist kein Plural.

Wen hält er denn noch fest außer dem Wahlverlierer Maduro?
Deine Polemik außen vor, wurde Maduro von seinem Volk zum Präsidenten gewählt. Wie das von Statten ging kann ich nicht beurteilen, weder spreche ich Spanisch, noch lebe ich in Venezuela, es gibt also nur westliche Propaganda-Informationen dazu auf die ich zurückgreifen könnte. Offenbar ist das Volk auch mit seiner Vize-Präsidenten zufrieden, die kurz nach Übernahme der Präsidentschaft die Entführung Maduros aufs Schärfste kritisiert hat. Plural wurde hier als Stilform gewählt, eventuell wird es aber auch bald mit Kuba oder anderen Ländern die Trump gerne überfallen möchte wiederholt.


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Europa oder Untergang

11.02.2026 um 18:06
Zitat von AlaeronAlaeron schrieb:Die USA gibt dir die Wahl zwischen rot und blau, das nennen sie dann Demokratie. -Und beide Farben werden von diversen Lobbies erpresst, bestochen oder beeinflusst.
Ab wann ist ein Mehrparteiensystem denn eines? Ab 2, 3, ab wievielen? Und ganz nebenbei, es gibt in den USA mehr als DEMs und REPs. Diese werden aber durch das Wahlsystem benachteiligt bzw. finden kaum statt. Dennoch gibt es bspw im Senat 2 parteilose Senatoren.

Und du möchtest doch den Lobbyismus in den USA als ein Alleinstellungsmerkmal dort darstellen? Meinst du das die EU, das DE keine mächtigen Lobbyisten haben die quer durch alle Parteien wirken?
Zitat von AlaeronAlaeron schrieb:Trump macht vieles weil er damit seinen Sponsoren gerecht wird, sieht man auch an der Manipulation der Aktienmärkte. Dann macht er auch vieles um sein großes Ego zu sättigen: Allgemein spielt er sich gerne als Retter auf und hat jetzt sogar den Fifa Friedenspreis erhalten. Und das wo er das Verteidigungsministerium in das Kriegsministerium umbenannt hat [...]
Diaper Donnie ist in der Geschichte nun wirklich ein beispielloser Ausreisser. Das er durch die Entwicklungen, u.a. im Spendensystem und durch das Wahlmännersystem möglich wurde bestreitet wohl nicht mal ein GAGA-Anhänger.
Zitat von AlaeronAlaeron schrieb: [...]und Präsidenten anderer Länder entführt und in den USA einsperrt.
Ich bin mit dir sogar einer Meinung, daß das ein Verbrechen war. Inbesondere weil die Gründe schlicht vorgeschoben waren. Auf der anderen Seite, wo wäre die Welt wenn sich niemand um verbrecherische Staatsführer "gekümmert" hätte? Man Addi oder auch einen Milošević hätte machen lassen? Daß das natürlich auch immer eine Sache der Macht ist, das die USA in der Vergangenheit Regierungen gestürzt haben wird auch niemand bestreiten. Das Falsche an den meisten dieser Einmischungen waren mMn die Motivationen. Den USA deswegen aber eine demokratische Gesellschaftsordnung, gar die politische absprechen zu wollen geht denn dann doch (noch) zu weit! Wenn, dann befinden sich sie sich in einem Übergang von Demo- zu Autokratie...

Die Forderung nach Belegen ist übrigens keine Polemik sondern ein Recht in dieser Rubrik!


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Europa oder Untergang

11.02.2026 um 18:17
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Und du möchtest doch den Lobbyismus in den USA als ein Alleinstellungsmerkmal dort darstellen? Meinst du das die EU, das DE keine mächtigen Lobbyisten haben die quer durch alle Parteien wirken?
Die sind tatsächlich nicht viel besser, das stimmt, allerdings gibt es in Europa doch eine größere Parteienvielfalt als nur rot oder blau und damit ist es auch generell etwas schwerer hier "Lobbyarbeit" zu betreiben. Zusätzlich müssen Förderbeiträge öffentlich gemacht werden und der Wahlkampf der Parteien wird primär von vielen kleinen zahlenden Mitgliedern und aus der Staatskasse finanziert, während das in den USA zum Großteil über Spenden geregelt wird, mit vielen Großspendern die sich natürlich im Falle eines Wahlsieges eine Kompensation erwarten. Außerdem bekommt der Bürger zumindest eine Wahl aus mehreren Parteien. Auch ist das US-System so aufgebaut, dass neben Rot und Blau sich kaum eine weitere Kraft etablieren kann. Deshalb hat sich RFK in der letzten Wahl auch an die Republikaner verkauft. In unseren Demokratien hätte er alleine bzw. mit seinem Team deutlich mehr erreichen können.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Man Addi oder auch einen Milošević hätte machen lassen?
Die kannst du wohl kaum mit Maduro gleichsetzen, da deren Taten für weitreichende Konsequenzen gesorgt haben und nicht nur aufs eigene Land beschränkt waren. Und wenn wir dabei sind, wieso wird dann der irre Kim aus Nordkorea nicht entführt und in den USA vors Gericht gestellt? Der ist wohl deutlich gefährlicher für die Allgemeinheit als Maduro es je hätte sein können. -Im Gegenteil, Trump hat in der Vergangenheit den "little Rocketman" sogar besucht und ihm die Hand geschüttelt.
Zitat von DesperadooDesperadoo schrieb:Die Forderung nach Belegen ist übrigens keine Polemik sondern ein Recht in dieser Rubrik!
Was in Venezuela passiert ist, bedarf wohl kaum einer Quelle und die Polemik bezog sich auf "Verbrecher" und "Wahlverlierer".


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Europa oder Untergang

11.02.2026 um 19:03
Zitat von AlaeronAlaeron schrieb:aber auch bald mit Kuba oder anderen Ländern die Trump gerne überfallen möchte wiederholt.
@Alaeron

Stilform und völliger Unsinn sind einfach nich identisch, also bloß Quatsch.

Dass due Wahlen in Venezuela nicht mit rechten Dingen zugingen, dürfte Allgemeingut sein.

Das Nobel Komitee hat sicher nicht ohne Grund entschieden, oder doch?


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Europa oder Untergang

11.02.2026 um 20:37
Zitat von AlaeronAlaeron schrieb:Was in Venezuela passiert ist, bedarf wohl kaum einer Quelle und die Polemik bezog sich auf "Verbrecher" und "Wahlverlierer".
Also keine...
Zitat von AlaeronAlaeron schrieb:Die kannst du wohl kaum mit Maduro gleichsetzen,
Der feine Unterschied zwischen einem Vergleich und einer Gleichsetzung...


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Europa oder Untergang

14.02.2026 um 14:58
@Optimist @Cthulhus_call @SvenLE @Warden
@Quiron

Screenshot 20260214 144322

Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/mittelstand-wettbewerb-china-maschinenbau-100.html

Europa ist wirklich in einer sehr, sehr schlechten Lage. Das, was Europa jahrzehntelang an Wirtschaftswachstum beschert hat, gibt es nicht mehr.

Die billige Energie aus Russland, die ist ja weitgehend abgeschnitten. Zwar kauft Europa immer noch für über 9 Milliarden russisches Gas jedes Jahr ein, also so ganz abgeschnitten ist das nicht, aber trotzdem schon enorm runtergefahren.

Dadurch wird aber die Produktion in Europa teurer, was dazu führt das europäische Produkte am Weltmarkt viel schlechter platziert werden können.

Gleichzeitig macht die USA Protektionismus und möchte europäische Exporte verhindern und europäische Exporte gehen drastisch runter Richtung USA.

Und die Chinesen haben einen Binnenkonsum, den sie mit ihrer Inlandsproduktion gar nicht decken können. Die Chinesen sind auch gar nicht an Importen interessiert. Die Chinesen wollen nicht, dass Europa nach China exportiert. Die Amerikaner wollen nicht, dass Europa nach Amerika exportiert, aber beide wollen nach Europa importieren, wobei die Chinesen ein sehr viel attraktiveres Angebot haben, weswegen die Chinesen auch sehr viel mehr nach Europa importieren als die Amerikaner...

Aber die Europäer haben halt auch letztlich kaum Aktien in Big Tech, also in Cloud Capitalism und all diesen Sachen. In Europa gibt es eben diese Wachstumsbranche des technologischen Kapitalismus nicht mehr - oder doch, es gibt sie schon. Es gibt schon einzelne Startups usw., aber die Big Player, die sind in China oder in den USA zu finden.

Und die Zukunftstechnologien sind durch CDU-Politik in Deutschland verhindert worden und die Chinesen konnten sich dann da eine monopolistische Macht sichern.

Deswegen wird Europa jetzt auch so ein bisschen zermahlen zwischen diesen Polen und ist in einer ganz, ganz schlechten weltpolitischen Lage. Sehr viel schlechter als die USA.

Das sollte einem zu denken geben, weil das natürlich den Lebensstandard des durchschnittlichen europäischen Bürgers langfristig immer weiter verschlechtern wird.

Das europäische Kapital wird immer mehr Arbeitskraft vom deutschen oder europäischen Arbeiter verlangen, zu immer geringeren Löhnen. Das ist das einzige, was man machen kann in der internationalen Konkurrenz, in der die Nationalstaaten im Konkurrenzkampf zueinanderstehen...

Das einzige, was man machen kann, ist, wenn man in der Situation ist, in der Europa gerade ist, Arbeitskraft zu vergünstigen und mehr und mehr Menschen aus der Gesamtgesellschaft zur Lohnarbeit heranzuziehen.

Also Europa wird sich deindustrialisieren und sich so ein bisschen in Richtung globaler Süden verändern, also langfristig über Jahrzehnte, aber trotzdem merken wir das jetzt schon...

Zum Beispiel werden dazu schon Gesetze erlassen, und die Debatten sind da ohnehin schon angekommen, also dass es immer mehr Arbeit geben wird - zu immer weniger Lohn.

Und man tut dann immer so, als wäre das eine Frage von politischer Meinung, wo dann gesagt wird: "Ja, wir müssen das jetzt ausdiskutieren oder so, und wir müssen die politische Meinung der Grünen und der Linken und der CDU miteinander vergleichen..."

Nein, das hat nichts mit politischer Meinung zu tun. Ökonomen sagen das auch, also Ökonomen kommunizieren das ganz offen. Die sagen: "Nö, also wir haben gar keine andere Möglichkeit. Auch keine politische Kraft hätte grundsätzlich eine andere Möglichkeit."

Die Wahlmöglichkeiten, die man in kapitalistischer Hegemonie und der Konkurrenz der Nationalstaaten international zueinander hat, sind: entweder den Lebensstandard der einzelnen Bürger verschlechtern und sie gleichzeitig mehr arbeiten zu lassen, zu weniger Lohn, oder Rezession.

Daran würde auch eine Heidi Reichinnek oder eine Alice Weidel als Kanzlerin oder ein Habeck als Kanzler nichts ändern, denn die sind den genau gleichen Zwängen unterlegen wie jeder andere.

Und es ist auch nicht fatalistisch, wenn man sagt: "Europa müsste sich von der Profitlogik grundsätzlich lösen, wenn Politik im Sinne der Menschen gemacht werden soll."

Wenn man in Europa Politik im Sinne der Menschen machen will, dann müsste Europa - weil Europa im Grunde die Produktionskapazitäten dafür hätte, um die Bedürfnisse der Menschen zufriedenzustellen - sich langsam von der Profitlogik wegbewegen.

Das ist eigentlich das einzige, was man machen kann, damit die Zukunft Europas und der Europäer nicht dystopisch wird.

Da es aber überhaupt keine Anzeichen dafür gibt, dass irgendeine Kraft in Europa dieses Ziel anstrebt, die in irgendeiner Weise Relevanz oder Traktion hätte, sollte das einem ziemlich viel Sorge bereiten...


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Europa oder Untergang

14.02.2026 um 18:12
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Dadurch wird aber die Produktion in Europa teurer, was dazu führt das europäische Produkte am Weltmarkt viel schlechter platziert werden können.
Es mag sein dass die Produkte teuerer sind, aber dafür toll und umweltfreundlich! Ich verstehe nicht warum sie sich besser verkaufen.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Das sollte einem zu denken geben, weil das natürlich den Lebensstandard des durchschnittlichen europäischen Bürgers langfristig immer weiter verschlechtern wird.
Meinst Du? Die Steuereinnahmen steigen, die Sozialstaatsausgaben steigen.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Wenn man in Europa Politik im Sinne der Menschen machen will, dann müsste Europa - weil Europa im Grunde die Produktionskapazitäten dafür hätte, um die Bedürfnisse der Menschen zufriedenzustellen - sich langsam von der Profitlogik wegbewegen.
Natürlich geht es auch ohne Profit, aber ohne Profit keine Steuereinnahmen.


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Europa oder Untergang

14.02.2026 um 18:19
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:"Europa müsste sich von der Profitlogik grundsätzlich lösen, wenn Politik im Sinne der Menschen gemacht werden soll."
Ohne Aussicht auf Profit wird sich wohl keiner die Gründung/Führung z.B. eines Handwerksbetriebs oder auch eines anderen Unternehmens antun.


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Europa oder Untergang

14.02.2026 um 23:12
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Deswegen wird Europa jetzt auch so ein bisschen zermahlen zwischen diesen Polen und ist in einer ganz, ganz schlechten weltpolitischen Lage. Sehr viel schlechter als die USA.

Das sollte einem zu denken geben, weil das natürlich den Lebensstandard des durchschnittlichen europäischen Bürgers langfristig immer weiter verschlechtern wird
das glaube ich auch.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Das einzige, was man machen kann, ist, wenn man in der Situation ist, in der Europa gerade ist, Arbeitskraft zu vergünstigen und mehr und mehr Menschen aus der Gesamtgesellschaft zur Lohnarbeit heranzuziehen.

Also Europa wird sich deindustrialisieren und sich so ein bisschen in Richtung globaler Süden verändern, also langfristig über Jahrzehnte, aber trotzdem merken wir das jetzt schon
Ja ja, Rentner sollen möglichst weiter arbeiten, ich warte noch darauf, dass sie dazu verpflichtet werden.
Und "in Richtung globaler Süden": das hatte ich schon vor Jahrzehnten schon mal irgendwo gehört, dass sich die Länder vom Lebensstandard her angleichen werden müssen - D natürlich abwärts.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Europa müsste sich von der Profitlogik grundsätzlich lösen, wenn Politik im Sinne der Menschen gemacht werden soll."
das wird nie eintreten, weil der Mensch nicht altruistisch ist.
Zitat von peekaboopeekaboo schrieb:Da es aber überhaupt keine Anzeichen dafür gibt, dass irgendeine Kraft in Europa dieses Ziel anstrebt, die in irgendeiner Weise Relevanz oder Traktion hätte, sollte das einem ziemlich viel Sorge bereiten
wir sind also verloren? 😪
Zitat von GwyddionGwyddion schrieb:Ohne Aussicht auf Profit wird sich wohl keiner die Gründung/Führung z.B. eines Handwerksbetriebs oder auch eines anderen Unternehmens antun.
das ist richtig.
Aber vielleicht hatte peekaboo ja nur mehr so das Herausholen von Maximalprofiten, Wucherpreise usw. im Sinn?


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Europa oder Untergang

15.02.2026 um 13:35
Eine der Ideen, die die Europäer jetzt haben, ist ja, durch Rüstungsproduktion die Verluste am Weltmarkt auszugleichen.

Das ist aber kein nachhaltiges Wachstum, weil die Rüstungsproduktion das Leben der Menschen nicht verbessert. Denn wenn Panzer und Granaten produziert werden, geht es niemandem in dem Land besser. Im Gegenteil: Den Menschen geht's dann viel schlechter.

Denn je mehr Rüstungsgüter produziert werden und je mehr Menschen in Kasernen hocken, desto schlechter geht es der Bevölkerung - weil für die Produktion von Rüstungsgütern Ressourcen benötigt werden, die man auch anderweitig hätte einsetzen können....

Also mit den Ressourcen, die für einen Panzer verwendet werden, könnte man genauso gut eine Schule bauen. Diese Ressourcen fehlen dann an anderer Stelle. Gleiches gilt natürlich auch für die Arbeitskraft, denn die Leute, die einen Panzer zusammenbauen, könnten genauso gut einen Elektrobus zusammen schrauben. Und die Menschen, die in Kasernen hocken und darauf warten, dass der Ork kommt, könnten stattdessen eine Rentnerin pflegen oder so...

Das bedeutet: Je mehr Ressourcen wir in Rüstung und Militär verschieben, desto schlechter geht es den Menschen - zusätzlich zu den anderen Prozessen, die gerade ablaufen und ebenfalls dazu beitragen, dass es den Menschen immer schlechter geht.

Und all das passiert nur, weil die europäische Volkswirtschaft auf der Profitlogik basiert und nicht darauf, was gut für die Menschen ist...


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Europa oder Untergang

22.02.2026 um 13:14
Zitat von AlaeronAlaeron schrieb am 11.02.2026:Deine Polemik außen vor, wurde Maduro von seinem Volk zum Präsidenten gewählt.
Nachweislich hat er die letzte Wahl verloren. Das die USA ihn trotzdem nicht einfach entführen sollten, nur um seine rechte Hand zur Präsidentin zu ernennen, steht auf einem anderen Blatt.

Die USA sind de facto keine Demokratie mehr.


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