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Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

22.434 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Deutschland, Grüne ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Grüne für einen normalen Menschen noch wählbar?

12.07.2021 um 15:54
Zitat von ZarastroZarastro schrieb:ist dafür jetzt nun wahrlich nicjt der Beste Indikator
Aber es ist eben ein Indikator. Und sie hat nicht nur im Ausland studiert, sondern immerhin einen Abschluss
Zitat von ZarastroZarastro schrieb:zumal wir über die Qualität ihres Studiums nichts wissen.
Nein, wissen wir nicht. Aber so ganz trivial ist es an einer Londoner Uni vermutlich eher nicht. Da spricht der Anschein eher für sie.
Zitat von ZarastroZarastro schrieb:Das Problem von Baerbock ist nicht ihr akademischer Hintergrund, sondern dass sie sonst wenig vorzuweisen hat.
Unbestritten.
Zitat von ZarastroZarastro schrieb:Baerbock ist eine Wundertüte bei der überhaupt nicht abzusehen ist, wie sie sich etwa auf der Weltbühne im Gespräch mit unangenehmen Gesprächspartnern schlagen wird. Nicht auszudenken wenn jemand der wie sie schon ihrer Paradedisziplin regelmäßig ins Stocken kommt, plötzlich mit Putin über die Ostukraine verhandeln muss.
Ich glaube nicht, dass man mit Putin sinnvoll verhandeln kann - oder dass Laschet da besser wäre. Aber sei es drum. Ja, wir wissen nicht, wie sie das machen würde.
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:Was meint sie dann? Dass sie Expertin ist, aber nur wenn ausschließlich Kunsthistoriker und Mathematiker anwesend sind?
Da geht es um sie beide. Habeck und Baerbock. In diesem Kontext ist dieser Satz zu verstehen. Und zwar eigentlich kaum mit hinreichendem Potential für Missverständnisse.
Nicht im Sinne von: "Ich bin eine der führenden Expertinnen im Völkerrecht in der deutschen Politikerlandschaft." Oder: "Ich bin da fitter als Laschet."
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Im Punkt Völkerrecht super, wenn sie Juristin wäre, wäre das sogar was..
Also Völkerrecht wird auch im Rahmen eines Jurastudiums nicht ausführlich behandelt, wenn man nicht gerades seinen Fokus darauf richtet.
Für ein juristisches Teilgebiet wären auch in einem Jurastudium zwei Semester plus Masterarbeit durchaus etwas recht Belastbares.
Wie gesagt, ich bin Jurist - aber sicher kein guter Völkerrechtler. Und fundierte Kenntnisse im BGB, StGB, den Prozessordnungen, im Verwaltungs- und Verfassungsrecht helfen jemandem, der sich speziell auf das Völkerrecht spezialisiert, eher nur bedingt.
Ich hätte zwar nie gedacht, so was mal zu sagen, aber man kann auch als Nichtjurist auf einem bestimmten, eingegrenztem juristischen Gebiet eine hinreichende Kompetenz erlangen.

Ich kenne nun nicht ihre Masterarbeit. Und ich kenne nicht die Bewertungsmaßstäbe der Uni. Aber es ist nicht irgend eine Titelmühle, bei der es den Master für Anwesenheit gibt. Die Vermutung, dass sie für Ihren Abschluss tatsächlich auch eine signifikante Leistung erbracht hat, ist in dem Rahmen belastbarer, als das Gegenteil anzunehmen.
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Der hat aber immerhin nen echten Dr. In philosophy zwar aber sogar echte Praxis in Politik
Nun, mir wäre Habeck auch lieber gewesen. Unglücklicherweise haben das die Grünen ohne mich entschieden.

Und dann kann man wenig machen. Man kann sich fragen, ob Laschet ein besserer Kanzler als Baerbock wäre. Man kann entscheiden, ob man lieber die Inhalte der Grünen oder die der CDU/CSU unterstützt und die Kanzlerfrage dem als nachrangig bewertet.
Aber das war es eben.


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12.07.2021 um 15:56
Hallo @kleinundgrün , hallo @alle !
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Das stimmt so nicht. Schon in jeder Firma hat die Firmenleitung oftmals keine Expertise in bestimmten Themen - sondern dafür eben Experten.
Tendenziell stimmt das aber schon und im Politikbetrieb ist das unverkennbar. Diejenigen die "oben sitzen" bestimmen die Agenda und letztlich auch wer da nachrückt und wer nicht. Wenn der/die "da oben" einfach nur eingebildet ist und dumm, werden seine "Experten" über kurz oder lang die gleiche Expertise haben, wie der/die "da oben".

Kürzlich sagte ein Abgeordneter des Wirecard Untersuchungsausschuß sinngemäß : Wir leben im Zeitalter des nicht zuständig sein ( auf Latein : Inkompetenz ) und um so höher man in die Hierachie blickt, um so schlimmer wird es.

Wenn du ein Beispiel aus der aktuellen Politik suchst, das allerdings nichts mit den Grünen zu tun hat, dann betrachte doch mal die Coronakrise. Unser Gesundheitskomplex war nicht in der Lage die einfachsten und selbstverständlichsten Aufgaben zu erledigen.


Gruß, Gildonus


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12.07.2021 um 16:10
Zitat von GildonusGildonus schrieb:werden seine "Experten" über kurz oder lang die gleiche Expertise haben, wie der/die "da oben".
Jein.
Tendenziell sicherlich. Aber blicken wir mal auf Trump und Fauci. Trump war bzw. ist der Inbegriff von jemandem, der nur Menschen duldet, die ihn unbedingt bestätigen. Dennoch "überleben" selbst in dieser extremen Karikatur eines Politikers Experten, die nicht nur nach dem Mund der Politiker reden.
Klar wird die Wahrscheinlichkeit von Jasagern erhöht. Aber Wissenschaftler haben ja auch ein gewisses Selbstverständnis, von dem, was sie öffentlich vertreten.
Zitat von GildonusGildonus schrieb:und um so höher man in die Hierachie blickt, um so schlimmer wird es.
Es ist letztlich auch ein Beförderungsproblem. Wenn jemand gut ist, wird er befördert. Solange, bis er nicht mehr für eine Beförderung gut genug ist. Dann hat er eine Stelle inne, für die er eigentlich zu schlecht ist.
Zitat von GildonusGildonus schrieb:Unser Gesundheitskomplex war nicht in der Lage die einfachsten und selbstverständlichsten Aufgaben zu erledigen.
Ich blicke da immer auf eine internationale Ebene. Also frage mich, ob das andere signifikant besser machen. Und da haben eigentlich nur einige wenige Länder geglänzt, die aber eher keine Demokratien sind.
Die Coronasituation ist beispielhaft für eine Menge Dinge. U.a. auch dafür, wie komplex so etwas ist. Das ist ja leider nicht nur Medizin, im weiteren Sinne. DAs ist Ökonomie und noch viel schlimmer: Psychologie der Massen.
Aber das ist ein anderes Thema, das würde hier den Rahmen sprengen.


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12.07.2021 um 16:56
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Ich erkenne in der Aussage keine solche Selbstbezeichnung. Jedenfalls nicht in einer Weise, dass sie sich explizit als Völkerrechtsexpertin bezeichnet.
@kleinundgrün

Der Ausdruck 'Ich komme eher aus dem Völkerrecht...' deutet doch geradezu eine Herkunft an oder nicht? Das erschafft doch das unzutreffende Bild, da jahrelang nach dem Studium drin gearbeitet zu haben, was auch immer man als juristischer Laie damit arbeiten kann.

Und 12 Monate sind ja in anderen Bereichen ein Schnupperkurs. Völkerrecht scheint da ja eher leichte Kost zu sein, wenn man da nach Abzug der Semesterferien in 8-9 Monaten mit durch ist.

Es ist doch nicht das Gleiche ob man irgendwo herkommt oder ob man da nur mal einen verlängerten Urlaub gemacht hat.

Ich sag ja auch nicht 'Ich komme eher aus der Filmbranche' weil ich mal nebenbei in einer Videothek gejobbt hatte.


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12.07.2021 um 17:00
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Es ist letztlich auch ein Beförderungsproblem. Wenn jemand gut ist, wird er befördert. Solange, bis er nicht mehr für eine Beförderung gut genug ist. Dann hat er eine Stelle inne, für die er eigentlich zu schlecht ist.
@kleinundgrün

Das Prinzip ist bekannt. Flintenuschi war schon als Ministerin ungeeignet und dann wurde sie dahin durchgereicht wo man alle Problembären wie schon Öttingernund Stammel Ede hin verbannt, nach Brüssel. Da hat es die Privatwirtschaft schwerer. Die haben kein Eu Parlament für Unbegabte.

Und nach den letzten Monaten tippe ich mal dass diejenigen Grünen die sich einen klaren Blick bewahrt haben auch schon für die aus dem Völkerrecht an einem ungefährlichen Versorgungsposten basteln.


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12.07.2021 um 17:19
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Der Ausdruck 'Ich komme eher aus dem Völkerrecht...' deutet doch geradezu eine Herkunft an oder nicht?
Sie war da wirklich nicht bescheiden oder zimperlich in ihrer Selbstdarstellung. Da bin ich gar nicht anderer Meinung.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Und 12 Monate sind ja in anderen Bereichen ein Schnupperkurs.
Na ja, es ist ja nicht 2 Semester herum sitzen und zuhören - es ist immerhin am Schluss ein Master geworden. Das ist auch keine akademische Höchstleistung, die sonst nur fünf andere weltweit schaffen - aber auch nicht Nichts.
Es ist für einen Spitzenpolitiker eine inhaltlich passende Zusatzqualifikation, die sie jedoch auch in meinen Augen zu sehr ausgeschlachtet hat.

Meine Vermutung ist, dass sie sich natürlich dessen bewusst ist, dass ihr Lebenslauf viel kürzer als der der "Konkurrenz" ist. Und dann hat sie eben ein bisschen aufgebauscht.
Nicht ideal - aber ganz ehrlich, da gibt es schlimmere Verfehlungen.

Insgesamt sind auch die sonstigen Punkte, die hier ausgiebig breit getreten werden, eher keine Klopfer. Natürlich findet man viel, wenn man ausgiebig seziert und wenn man es maximal schlecht meint.
Unterm Strich sind da aber letztlich Dinge, die mangels besserer Alternative (wir könnten hier Laschets Verfehlungen thematisieren), sie für das Kanzleramt nicht zu einer persona non grata machen.

Klar könnte ich mir sympathischere Menschen vorstellen. Und Menschen mit mehr Format, Demut und Kompetenz in einem. Aber die Kanzlerbäckerei ist gerade im Urlaub und es gibt, was es gibt.
Wir haben faktisch zwei Anwärter auf diesen Posten. Keiner ist (in meinen Augen) eine Idealbesetzung. Wahrscheinlich würden beide an ihren Aufgaben wachsen. Ich könnte mit beiden leben, ohne das Bedürfnis zu verspüren, aus Deutschland auszuwandern.
Deswegen ist es in meinen Augen nur eine Frage der parteilichen Inhalte und der Parteien selbst.


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12.07.2021 um 17:35
Zitat von kleinundgrünkleinundgrün schrieb:Es ist für einen Spitzenpolitiker eine inhaltlich passende Zusatzqualifikation, die sie jedoch auch in meinen Augen zu sehr ausgeschlachtet hat.
@kleinundgrün

Bei Zusatzqualifikation bin ich dabei. Aber Zusatz zu was? Zu einem Vorstudium eines recht leichten Faches. Es scheitert ja schon an einer Hauptqualifikation zu der man einen Zusatz machen könnte. Es acheitert wohl nicht juristisch, das Konstrukt wird so zulässig sein.

Aber was würde man mit einem Vorstudium (in doppelter Regelzeit) und einer ziemlich im leeren Raum stehenden Zusatzqualifikation denn wohl beruflich machen, wenn man gar keine politischen Kontakte hätte. Dann würde man sich entweder von Praktikum zu Praktikum hangeln oder man würde fragen: Kommt auf die Pommes noch was drauf?
Oder mit Glück Gender Professorin.

Und außer dieser Zusatzqualifikation hat sie ja nichts vorzuweisen. Sie wird immer als so jung beschrieben, aber für 40Jahre ist das eher überschaubar und wäre früher der Werdegang der höheren Töchter gewesen.


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12.07.2021 um 17:41
@kleinundgrün

Da müssen sich auch die Grünen fragen lasse :

Wir unvoreingenommen haben sie denn die Qualifikation der beiden möglichen KK geprüft?

Der Habeck hat immerhin mal ein richtiges Studium zu Ende gebracht, er hat Regierungserfahrung und dabei noch nicht mal Mist gebaut und er hat sogar richtige Bücher geschrieben.

Er hat aber wohl einen Geburtsfehler, nämlich dass er leichter im Stehen pinkeln kann und damit war er raus.

Kann man so machen, kann man nicht so machen wenn man ernst genommen werden will.
Insofern würde ich schon deshalb nicht die Grünen wählen weil ich unter dem gleichen Geburtsfehler wie Habeck leide.


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12.07.2021 um 18:51
Zwar nicht Deutschland aber trotzdem krank genug um es mal zu verlinken finde ich. Na hoffentlich macht das keine Schule!
Klimakampf extrem: Ein schwedischer Wissenschaftler empfiehlt, Pipelines in die Luft zu jagen

Inhaltlich und ideologisch transformiert Malm für seinen Kampf gegen die fossile und für ein postfossiles Zeitalter daher alte Parolen von einstigen Kämpfern der sozialen Gerechtigkeit wie Karl Marx oder den Kommunisten Lenin. Mit Marx ficht er den Klassenkampf neu aus, ergreift Partei für die Armen, Entrechteten und die Opfer der weltweiten Klimaänderung. Mit Lenin favorisiert er ein Nullwachstum, was sich nur in einem kommunistischen Gesellschafts- und Wirtschaftssystem realisieren lässt. Malm ist ein linker Grüner, ein radikaler noch dazu. Was eigentlich nicht zusammenpasst, linker Sozialismus und grüne Ökologie, denkt er zusammen. Die Lösung der Klimakrise könne daher nur ein Öko-Leninismus 2.0 sein.
Quelle: https://m.focus.de/perspektiven/andreas-malm-wer-ist-der-wissenschaftler-der-pipelines-in-die-luft-sprengen-will_id_13488312.html


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12.07.2021 um 19:17
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:gebracht, er hat Regierungserfahrung und dabei noch nicht mal Mist gebaut
Naja, das kann man so sehen. Wenn du aber meinst, dass die Gülle Verordnung, Knick Verordnung fortschrittliche Verordnungen sind, dann wähle die Grünen.

Wenn du deinen Lebensstandard beibehalten möchtest, überlege es dir


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12.07.2021 um 19:23
Na, unsere Grünen tendieren nicht dazu, irgendwas in die Luft zu sprengen. Bei denen reicht es ja knapp für einen Knallbonbon.
Revolutionär, gar militant sind diese Kretschmanns, Palmers, Baerbocks, Habecks und was da sonst noch unter dem Label "grün" auf Karriere aus ist, nun wahrlich nicht. Eigentlich schon schade.


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12.07.2021 um 19:35
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Der Ausdruck 'Ich komme eher aus dem Völkerrecht...' deutet doch geradezu eine Herkunft an oder nicht? Das erschafft doch das unzutreffende Bild, da jahrelang nach dem Studium drin gearbeitet zu haben, was auch immer man als juristischer Laie damit arbeiten kann.
Eben, und mit dem Begriff 'Experte' wirft man auch nicht beliebig um sich.

Die weiter oben gelieferte Interpretation, sie hätte es nur im Verhältnis zu Robert Habeck gemeint, scheitert schon daran, dass sie auch bei jeder anderen sich bietenden Gelegenheit mit "Völkerrecht" kokettiert hat.

Entweder sie will uns glauben lassen, dass sie Expertin ist, oder sich hält sich tatsächlich für eine Expertin. Beides spricht letztlich gegen sie.

Im Ergebnis muss man sagen, dass sie sich selbst in die momentane Situation manövriert hat. Das Interview hat dabei noch die kleinste Rolle gespielt und wenn dann wurde ihr der arrogante "Schweinebauer" vorgeworfen.

Der "Völkerrechtsexperte" ist aber symptomatisch für die permanente Selbstüberhöhung und Aufhübschung ihres Lebenslaufs, die zusammen mit den Nebeneinkünften und dem Plagiat, ähh, Buch sie selbstverschuldet ins Abseits gebracht hat.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Und 12 Monate sind ja in anderen Bereichen ein Schnupperkurs. Völkerrecht scheint da ja eher leichte Kost zu sein, wenn man da nach Abzug der Semesterferien in 8-9 Monaten mit durch ist.
Dass sie in diesem einen Jahr (akademisch) nichts gerrissen haben kann, darüber brauchen wir doch gar nicht diskutieren, dass ist so albern, dass es keinen einzelnen Gedanken zu verschwenden wert ist, außer man will sich unbedingt mit ihr in solidarischer Weise ins Abseits stellen.

Wer hier also etwas anderes erzählt, den Master betont, die Elite-Uni, der verfolgt in Wahrheit doch ein anderes Ziel. Nachtigall ick hör dir trapsen ...
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Und 12 Monate sind ja in anderen Bereichen ein Schnupperkurs. Völkerrecht scheint da ja eher leichte Kost zu sein, wenn man da nach Abzug der Semesterferien in 8-9 Monaten mit durch ist.
Und nebenbei in der Fabrik gearbeitet hat.
Zitat von sacredheartsacredheart schrieb:Es ist doch nicht das Gleiche ob man irgendwo herkommt oder ob man da nur mal einen verlängerten Urlaub gemacht hat.

Ich sag ja auch nicht 'Ich komme eher aus der Filmbranche' weil ich mal nebenbei in einer Videothek gejobbt hatte.
Und Du wirst dadurch auch nicht zum Filmexperten, nur weil Du Dir ein paar Titel vage gemerkt hast, weil sie besonders oft ausgeliehen wurden.


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12.07.2021 um 20:15
@Doors
Ich erinnere mich noch gut an die Strohballen entlang der Autobahn nach Kiel, die Herrn Habeck an seine Politik erinnern sollte. In einem Interview hat er dann mal gesagt, dass sein Fahrer ihm darauf aufmerksam machen musste und ihm erklären musste, dass es an ihn gerichtet war.


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12.07.2021 um 20:19
Hallo @Doors , hallo @alle !

Und ich erinnere mich an die Vorfälle im Zusammenhang mit der Rodung des Hambacher Forstes, kurz Hambi.
Einige Aktionen der Waldschützer hatten schon terroristische Qualitäten.

Gruß, Gildonus


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12.07.2021 um 20:40
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Zwar nicht Deutschland aber trotzdem krank genug um es mal zu verlinken finde ich. Na hoffentlich macht das keine Schule!
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Klimakampf extrem: Ein schwedischer Wissenschaftler empfiehlt, Pipelines in die Luft zu jagen
Zitat von 6.PzGren3916.PzGren391 schrieb:Quelle: https://m.focus.de/perspektiven/andreas-malm-wer-ist-der-wissenschaftler-der-pipelines-in-die-luft-sprengen-will_id_13488312.html
@Doors
@Gildonus
@Krautwurm
@all

Und ich erinnere an den Brandanschlag auf eine Berliner S-Bahn von FFF-Sympathiasanten in 2019:
In der Nacht zum Montag wurde an der S-Bahnstrecke zwischen Karlshorst und Wuhlheide Feuer gelegt. Der S-Bahnverkehr fiel 12 Stunden komplett aus, die Regionalbahn sogar 36 Stunden. Zum Anschlag bekannten sich Linksextremisten, die die „Fridays For Future“-Proteste unterstützen.
Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-brandanschlag-auf-die-s-bahn-wurde-vom-senat-nicht-verurteilt

Das ist natürlich super für's Klima, wenn eine S-Bahn brennt, aber scheinbar gibt es gutes und böses CO2, je nachdem, wer es verursacht (auch bekannt unter "Der Zweck heiligt die Mittel.").

Aber es wird noch besser:
Die Polizei hält das Bekennerschreiben für echt.

Der massive Anschlag sollte die Wege zum Flughafen blockieren und die Wirtschaft der ganzen Stadt erschüttern. Dennoch wurde die Gewalt bis gestern von keinem einzigen Politiker der rot-rot-grünen Koalition verurteilt.
Quelle wie oben!
Schlimmer noch: Die Bürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) aus Friedrichshain-Kreuzberg stellte das Bekennerschreiben in Frage: Ob es gefälscht worden sei. „Kann auch eine bewußte Diskreditierung der Bewegung sein“, twitterte sie. Mit „Bewegung“ meint sie die Klima-Demonstrationen.

Als Frau Herrmann sich in Spekulationen über die Täter erging, hatte sie gar keine Informationen über den Anschlag. Sie spekulierte frei.
Quelle: Wie oben!
Die Anschläge werden alle von Bekennerschreiben begleitet, immer sind Linksextremisten die Täter, immer schlagen sie am östlichen Ring zu, dort, wo sie in der Nähe in Friedrichshain zu Hause sind.
Quelle: Wie oben!


Und Fortsetzung folgte 2020:
Ein Kabelbrand hat den Berliner S-Bahn-Verkehr erheblich gestört. Nun gibt es ein Bekennerschreiben, Hintergrund ist wohl die geplante Räumung eines besetzten Hauses.
Quelle: https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-10/linksextremismus-berlin-kabelbrand-ringbahn-frankfurter-allee-ermittlungen-staatsschutz
In Berlin hat sich eine linksextreme Gruppe zu einem Kabelbrand auf die Ringbahn bekannt. Das berichten Tagesspiegel und RBB unter Berufung auf ein Bekennerschreiben, das auf dem Portal indymedia.org veröffentlicht wurde. Darin nimmt eine "Feministisch-Revolutionär-Anarchistische-Zelle" Bezug auf die bevorstehende Räumung eines besetzten Hauses in der Liebigstraße 34 in Berlin-Friedrichshain.
Quelle: S. o.


Das ganze geht bis ins Jahr 2010 zurück:
Linksextremisten haben wiederholt die S-Bahn angegriffen. Die Serie der Anschläge reicht mindestens zurück bis ins Jahr 2010, als Atomkraftgegner Kabel an den Gleisen in Brand setzten. Im Mai 2011 gab es einen Brandanschlag am Ostkreuz. Im Juni 2017 brannten die Kabel zwischen den Bahnhöfen Treptow
Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-brandanschlag-auf-die-s-bahn-wurde-vom-senat-nicht-verurteilt


Und wieso soll ich jetzt eine Partei wählen, deren Jungendorgansiationen zu zivilem Ungehorsam aufrufen?
Auf gehts, ab gehts: Warum ziviler Ungehorsam gut ist.
Quelle: Grüne Jugend Bayern, https://www.gj-bayern.de/auf-gehts-ab-gehts-warum-ziviler-ungehorsam-gut-ist/
Grüne Jugend ruft zu zivilem Ungehorsam bei Kohleprotest auf
Quelle: https://www.sueddeutsche.de/wissen/klima-potsdam-gruene-jugend-ruft-zu-zivilem-ungehorsam-bei-kohleprotest-auf-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-191127-99-908267


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12.07.2021 um 22:01
Zitat von frauzimtfrauzimt schrieb:Mich hat das Thema wahnsinnig interessiert. Ich hab mir damals einen Stapel Bücher von verschiedenen
Verlagen/Autoren besorgt und alle gelesen.
Ich war total enttäuscht, als ich merkte, die haben voneinander abgeschrieben.
Das ist so üblich, ist halt kein guter Stil. Aber Baerbocks Buch ist weder ein wissenschaftliches Buch und kein Buch mit dem sie Literaturpreise gewinnen will, deshalb ist die Erregung über das Buch total übertrieben.


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12.07.2021 um 22:58
Zitat von abahatschiabahatschi schrieb:Da haben wir es ja, man soll sich nicht anstellen, flexibel sein, thinking out of the box, E Mobilität ist die Zukunft:

Stolz hatte Brandenburgs grüne Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (63) im März ihren neuen E-Audi präsentiert. „Der erste vollelektrische Dienstwagen der Regierung!“ Doch B.Z. erfuhr: Heimlich fuhr sie den Benziner ihres Staatssekretärs – aus Reichweiten-Angst!
Zitat von abahatschiabahatschi schrieb:Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/gruene-ministerin-tauscht-heimlich-e-auto-gegen-benziner
Mal abgesehen von der Spritztour mit dem Benziner, bei dem flotten E-Audi handelt es sich ja um einen der viel geschmähten und grünerseits verteufelten SUV, oder wie nennt man dieses Fahrzeugkategorie?

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Quellen: https://www.bz-berlin.de/berlin/umland/gruene-ministerin-tauscht-heimlich-e-auto-gegen-benziner, https://www.bz-berlin.de/media/4173290


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12.07.2021 um 23:09
Zitat von Cpt.GermanicaCpt.Germanica schrieb:bei dem flotten E-Audi handelt es sich ja um einen der viel geschmähten und grünerseits verteufelten SUV, oder wie nennt man dieses Fahrzeugkategorie?
Es ist dieses Modell:
https://www.audi.de/de/brand/de/neuwagen/tron/audi-e-tron-sportback.html
und ein "Oberklasse SUV":
Wikipedia: Audi e-tron GE


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12.07.2021 um 23:16
Zitat von abahatschiabahatschi schrieb:Es ist dieses Modell:
https://www.audi.de/de/brand/de/neuwagen/tron/audi-e-tron-sportback.html
und ein "Oberklasse SUV":
Wikipedia: Audi e-tron GE
Fahrrad predigen und SUV fahren.

Reiht sich in die vielfältigen, automobilen Verfehlungen einer Regine Günther und eines Franz Unterstellers ein.


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13.07.2021 um 01:14
Wenn wir wirklich in solch einer kritischen Phase wären und jetzt die letzte Chance ist noch was gegen den Klimawandel zu unternehmen. Müsste dann Frau Baerbock nicht zurücktreten, da sie keine Chance mehr hat? Oder ist persönliche Macht dann doch wichtiger als die Rettung des Planeten?

Was mich aber viel mehr als Baerbocks Blenderei stört ist der Umgang von ihr mit Hubert Ulrich. Zusammen mit "du Kühe, ich Völkerrecht" können wir hier die Selbstdemontage einer Politikerin beobachten.

Dabei war der Wahlkampf eigentlich ein selbstläufer Sie hätte nur öfter schweigen müssen.


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