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Beschneidung ist Körperverletzung

Puschelhasi
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:10
Ich zitiere hier gerne nochmal:

„Das ist ein ausgesprochen lebenskluger, ausgewogener und fairer Gesetzentwurf“ sagte der Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, der „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe). Es werde damit das „entscheidende Signal“ ausgesendet, dass jüdisches und muslimisches Leben in Deutschland weiter willkommen sei.

Ich teile diese Einlassung und denke dass es ein gutes und mutiges und wichtiges Gesetz ist.


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_Themis_
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:12
Weil mein Zitat der Tageszeitung gelöscht wurde, hier nochmal veranschaulich wieso ich die WAZ Stürmernahe genannt hatte, denn der unsäglich blöde Artikel aus der FR lässt mir keinen andere Art des Sarksmus zu

Der gekürzte Artikel aus der FR
Puschelhasi schrieb:Fast die Hälfte der Deutschen ist der Ansicht, dass die religiös motivierte Beschneidung als rechtswidrige Körperverletzung anzusehen und deshalb zu bestrafen sei. Sie stimmen der Auffassung des Kölner Landgerichts zu, wonach weder das Erziehungsrecht der Eltern noch deren Religionsfreiheit die Verletzung des Kindes rechtfertigten. Vielmehr bedeute die Operation einen schweren Eingriff in die vom Grundgesetz geschützte körperliche Unversehrtheit des Jungen. Sie sind von der Reaktion der Juden überrascht – manche sind oder geben sich sogar bestürzt –, die für den Fall eines Beschneidungsverbots vor dem Ende der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland voraussagen.

Nicht nur Überraschung und Bestürzung, sondern Abscheu und Empörung aber löste unter ihnen die Behauptung von Rabbinern aus, ein Verbot wäre die schwerste Attacke auf das jüdische Leben in Deutschland seit dem Holocaust. Wie bitte? Was hat der Schutz des Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit mit dem Genozid an den europäischen Juden zu tun, was das Verbot eines blutigen archaischen Rituals durch ein Gericht im Namen des deutschen Volkes mit dem Massenmord in Auschwitz, Treblinka und Sobibor? In einem Wort: Alles.

22 Jahre lang – von 1923 bis 1945 – hat der berüchtigte Judenhetzer Julius Streicher in seinem antisemitischen Kampfblatt „Der Stürmer“ („Die Stimme des deutschen Volkes“) die Vernichtung der Juden in Deutschland und Europa herbeigeschrien. Seinen pathologischen Hass auf die Juden begründete Streicher selbst noch im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess 1945/46 erstens mit den vom „Weltjudentum“ ausgehenden Gefahren, zweitens mit der Beschneidung. Sie sei ein ebenso „genialer“ wie „teuflischer Einfall“, zu nichts anderem ersonnen, „um das rassische Bewusstsein“ der Juden zu erhalten. Immerhin verzichtete Streicher angesichts des drohenden Todesurteils darauf, seine im „Stürmer“ immer wieder verbreitete These vom Zusammenhang zwischen „Ritualmord“ und Beschneidung nochmals zu entfalten.

Antisemitischer Wahn
Den Ritualmord von Juden an Christen hat es nie gegeben, aber für den Antisemitismus war er schon immer nützlich, für Streichers antisemitischen Wahn war er unentbehrlich: „Der Jude, der den Nichtjuden ’ritualiter’ entblutet, will damit Jahwe beschwichtigen, seinen Zorn von den eigenen Sünden auf den Geschächteten gleichsam als seinen Stellvertreter hinlenken und sich mit den Säften des Opfers reinwaschen.“ Das Blut der nichtjüdischen Opfer erfüllte aber, schrieb Streicher, noch einen andern Zweck: „ Die Beschneidungswunde wird mit Christenblut gestillt.“ Das ist krank? Das ist verrückt? Das war die Stimme des Antisemitismus nicht erst in der NS-Zeit, die die Türen der Gaskammern öffnete.
und darauf dann mein verlinkter Artikel, da ja nach dem FR-Artikel die Verbotsbefürworter wohl dem Antisemitismus nahestehen....
Mediziner und Kinderschutz-Verbände bemängeln die vor einem Jahr beschlossenen Regelungen für religiöse Beschneidungen: Weiterhin gebe es keine Schmerzfreiheit für den Eingriff im Säuglingsalter. Der Ritus sei grausam - das Gesetz müsse erneut diskutiert werden.

Ein Jahr nach der Verabschiedung des Beschneidungsgesetzes haben Ärzteverbände und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) eine negative Bilanz gezogen. Wie die verbotene weibliche Genitalverstümmelung verstoße auch die Beschneidung bei Jungen gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit, sagte Irmingard Schewe-Gerigk von "Terre de Femmes" am Donnerstag in Berlin.

"Was bei Mädchen verboten ist, darf bei Jungen nicht erlaubt sein." Alexander Bachl von der Betroffenen-Organisation "MOGiS" beklagte, dass ihm mit seiner Beschneidung das Recht auf seinen Körper genommen worden sei.

Im vergangenen Dezember hatte der Bundestag nach monatelangen hitzigen Debatten das Beschneidungsgesetz beschlossen. Demnach blieb die Beschneidung von jüdischen und muslimischen Jungen in Deutschland erlaubt - vorausgesetzt, der Eingriff werde "nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt". Solange das Kind höchstens sechs Monate alt ist, dürfen zudem nicht nur Ärzte den Eingriff vornehmen, sondern auch ausgebildete Beschneider.

"Grausam und nicht ethisch vertretbar"Vertreter von Ärzteverbänden kritisierten diesen Punkt. Es sei ein hochpräziser Eingriff, kein simpler Schnitt, sagte Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Kinderärzte kritisierten, dass bei der Beschneidung im Säuglingsalter Schmerzfreiheit nicht hergestellt werden könne. Die häufig eingesetzte Emla Creme etwa sei "ungeeignet", um die Schmerzrezeptoren in der Vorhaut zu betäuben, und eine Vollnarkose berge zu hohe Risiken, sagte Bernd Tillig, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie. Dennoch würden Säuglinge beschnitten, die nicht einmal einen Monat alt seien. "Das halten wir für grausam und nicht ethisch vertretbar", sagte Manfred Gahr, Generalsekretär der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin. Er forderte eine ärztliche Aufsicht von Beschneidungen.

Ärzte und Kinderschutzverbände waren sich einig, dass nur Jungen beschnitten werden sollten, die selbst ihre Zustimmung zu dem Eingriff geben können. Andreas Bergen, Landesgeschäftsführer von Pro Familia Niedersachsen, betonte, um einsichts- und urteilsfähig zu sein, müssten die Kinder ein Alter von elf bis zwölf Jahren erreichen.Bei zahlreichen Beschneidungen komme es zu Komplikationen. Dazu zählten Infektionen und Blutungen. Gahr fordert, dass Beschneidungen - wenn überhaupt - zumindest unter medizinischer Aufsicht geschehen.Mehr Aufklärung gefordertAußerdem müsse mehr dafür getan werden, ältere Kinder über Risiken und mögliche Spätfolgen aufzuklären, sagte Andreas Bergen von "pro familia". Dabei müsse die mögliche Einschränkung der sexuellen Erlebnisfähigkeit zur Sprache kommen. Das Gesetz regele die Aufklärung und das Mitspracherecht von älteren Jungen aber nicht ausreichend. "Dieses Gesetz ist unglaublich schlampig formuliert."Aus Sicht des Präsidenten der Gesellschaft für Kinderchirurgie, Bernd Tillig, sind die Kinderrechte per Gesetz beschnitten worden.Das Gesetz war initiiert worden, nachdem ein Kölner Gerichtsurteil die religiöse Beschneidung zuvor als Körperverletzung und damit strafbare Handlung gewertet hatte.

Ärzteverbände halten Beschneidungsgesetz für gescheitert | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/aerzteverbaende-halten-beschneidungsgesetz-fuer-gescheitert-id8766121.html#plx231780638
@Marcandas
Ist das aber nicht erst seit der UN-Kinderrechtskonvention so?


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:12
@Puschelhasi

Von einer Hysterie kann ich persönlich nicht viel erkennen. Aber es bleibt nun einmal ein juristisches Problem. Wenn ich jemandem ohne seine Einwilligung ein Körperteil abtrenne, dann ist das nach dem StGB nun einmal Körperverletzung. Das kannst Du drehen und wenden wie Du willst. Dabei spielt es erst einmal auch keine Rolle ob es sich um einen Arm, eine männliche Vorhaut oder die äußeren Schamlippen handelt. Mich hat sowieso gewundert, wieso erst so spät jemand dieses Thema angeschnitten hat. Den Gedanken hatte ich schon als Jugendlicher als ich zum ersten mal davon hörte.

Ob man hier religiös motivierte Ausnahmen machen soll oder nicht ist eine rechtliche aber auch eine ethische Frage die wirklich ernsthaft diskutiert werden sollte.


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Puschelhasi
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:14
Nebenbei...

Da die Regierungspartei das Wort Christlich im Namen führt und auch im Parteiverstaendnis...Jesus Christis war auch beschnitten. Das mag keine Relevanz haben für die Atheisten unter Euch, aber es ist zumindest ein interessanter Fakt, finde ich.


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Marcandas
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:15
@Puschelhasi
Puschelhasi schrieb:Ach und das glaubst du beurteilen zu können, was genau macht denn der Bundestag? Meinst du da wird einfach mal so irgendwas hingemurkst?
Hat sich oft genug schon bewahrheitet, dass da etliches hingemurkst wird. Da wurde z. B. eine EU-Verfassung durchgewunken, ohne dass man überhaupt die Inhalte kannte.

Es ist aber auch kein großes Geheimnis, dass das Beschneidungsgesetz der Angst vor einem kulturellem Konflikt geschuldet war und nicht der Verfassung... wohl in dem perfiden Wissen, dass der Weg hin zu einer verfassungsrechtlichen Überprüfung äußerst problematisch sein wird, so keine Partei eine solche initiiert. Dass Karlsruhe das Gesetz einkassieren würde, wäre sicher. Ob und wann es überhaupt vor Karlsruhe landet, ist hingegen fraglich.


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_Themis_
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:15
@Puschelhasi

Liegt wohldaran dass Jesus Jude war


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13.12.2013 um 14:16
Müssen wir uns jetzt deshalb auch kreuzigen lassen?


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Puschelhasi
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:19
@Forseti70
@_Themis_

Ich gebe nur zu bedenken, dass Jesus durch die Fürsorge seiner Erziehungsberechtigten, ebenfalls beschnitten wurde.


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Marcandas
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:20
@_Themis_
_Themis_ schrieb:Ist das aber nicht erst seit der UN-Kinderrechtskonvention so?
Für manche Länder der Welt durchaus - für EU-Mitgliedsstaaten hingegen nicht, bzw. wenn, dann bestenfalls in feinen Details, die damit auch international standardisiert sind und sicherstellen, dass sie es - unabhänging etwaiger nationaler Entwicklungen - auch bleiben.


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:21
Ja echt unglaublich, wenn man die Beschneidung als das benennt was es ist: Eine vorsätzliche Körperverletzung an einer Person, die dazu kein Einverständnis abgegeben hat und die auch keinen medizinischen Nutzen erfüllt.


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_Themis_
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:21
@Puschelhasi

Wenn dumme Leute wie einige Rabbis das Thema auf den Holocaust herunterbringen, dann darf Seth auch das Thema auf die Kindesmisshandlung bringen. Ganz so wie es die Kinderhilfe getan hat
Kinderhilfe warnt vor "Blankocheck für Kindesmisshandlung"

Der Streit um die religiöse Beschneidung hält an: Nach Holocaust-Vergleichen von Rabbinern kommen auch von Verbotsbefürwortern wie dem Kinderschutzbund harsche Worte.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-07/beschneidungen-kinderschutzbund


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Puschelhasi
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:23
@SethSteiner

Wieder nicht aufgepasst, auch eine Spritze ist rechtlich eine Körperverletzung, du hingegen hast grade Herrn Dieter Graumann unterstellt er fördere Kindesmisshandlung!


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Puschelhasi
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:24
@Forseti70

Warum ist das irrelevant, aus Sicht der Religionen ist das sicher nicht irrelevant, denn darum geht es ja hier auch, um Religion.


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:27
@Puschelhasi
Puschelhasi schrieb:Siehe oben,
Wo "siehe oben"? Ist es mir tatsächlich entgangen, daß du auf meine Argumente eingegangen wärst, oder hast du dich tatsächlich nicht dazu geäußert, sondern nur nochmal deine Meinung kundgetan?

Ist es deiner Meinung nach in Ordnung, wenn Eltern ihre Kinder sexuell gebrauchen? Schließlich gibt es in Deutschland sexuelle Freiheit, und die Erziehung muß man schon den Eltern überlassen, oder nicht?

Zäld


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:27
Liebe Leude,

wenn ich hier weiterhin in einer derartigen Frequenz beleidigende & OT-Beiträge löschen muß, bekommen die Beteiligten Streithähne mal ne Denkpause.
Hier wird sachlich diskutiert oder garnich, für eure persönliche Kabbelei nutzt bidde die PN-Funktion und fürs Spämmen gibts den UH-Bereich.


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:28
Nein. Es geht darum, dass Körperverletzung in Deutschland nun einmal unter Strafe steht. Wenn das in Palästina vor 2000 Jahren nicht so war, dann ist das nun einmal wirklich irrelevant. Dort wurde ja auch fleißig gekreuzigt und gesteinigt. Es waren eben andere Zeiten.

Fakt ist, es bleibt ein rechtliches Problem. Das wollte ich nur zum Ausdruck bringen.


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Puschelhasi
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:29
@zaeld

Sexueller Missbrauch ist eine Straftat. Ich verstehe auch nicht was das mit dem topic zu tun hat.


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Puschelhasi
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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:30
@Forseti70

Mit dem Gesetz was ich zitiert hatte, ist es doch nun eben nicht mehr problematisch, da klar gesagt ist, dass es eben rechtlich in Ordnung ist.


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Beschneidung ist Körperverletzung

13.12.2013 um 14:32
@WolfsSchild
Marcandas schrieb:Schon eher damit, das D sich weigert , die "Antikorroptionsgesetze" zu unterschreiben und zu achten.
Mir ist dazu spontan was eingefallen. Wenn du unter "Korruption" (in)direkte Einflussnahme verstehst, dann ist das wohl so. Natürlich sind Juden und Muslime in den etablierten Parteien Mitglied, als auch in öffentlichen Institutionen beschäftigt. Aydan Özoguz wird im SPD Bundesparteivorstand sicherlich auch keiner Beschlusslage für ein Gesetz gegen Beschneidung zustimmen, mit diversen Lobbyverbänden im Rücken, die sie unterstützen. Wenn der Parteivorstand die pro Linie dann vorgibt, dann sollte sich jeder Bundestagsabgeordneter danach richten, sonst wird sie oder er eben nicht mehr bei der nächsten Wahl aufgestellt oder landet auf nem Parteitag auf der Listenaufstellung für die Wahl in den unteren Plätzen. Oder vor Ort üben Lobbyverbände Druck auf politisch Verantwortliche aus, diese Sache auf sich beruhen zu lassen. Haste sowohl bei den Grünen als auch bei den Linken. Bei der CDU übrigens auch.

Aber diese Form von politischer Einflussnahme lässt sich nur schwer nachweisen, also bleibt es auch eher in der Verschwörungsecke. Der Bundestag und die Landtage mit ihren Abgeordneten als auch die Gerichte sind in unserer Vorstellung bzw. in der Theorie unabhängig und souverän.
Marcandas schrieb:wird eine Frau gegen ihren Willen dazu gezwungen, würde dies eine strafrechtlich relevante Nötigung darstellen. Genau DAS ist der Punkt!
Naja, spätestens seit Hatun Sürücü (der Ehrenmordfall aus Berlin) wissen wir, dass in vielen Einzelfällen Zwang durch den Vater der Familie dabei eine Rolle spielt. Das mahnen auch immer wieder muslimische Frauenrechtlerinnen an.


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