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Wie geht es weiter mit der AfD?

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

24.03.2017 um 00:07
Maite schrieb:Sabotage durch die Werbeagentur
Ist nicht Dein Ernst ? Und das fällt dann niemandem auf, sondern man nimmt die Dinger mit und hängt sie auf ? Is klar.


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egaht
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24.03.2017 um 00:09
Issomad schrieb:Warum das?
Du kannst in der USA auch durch Chinatown oder italienische Viertel laufen und trotzdem deine amerikanische Identität behalten ...
@Issomad
du willst jetzt aber nicht im ernst amerikanische mit deutschen verhältnisse vergleichen.
wer in die USA will durchläuft ein hartes system um die begehrte greencard zu bekommen.
in deutschland schmeisst du einfach deinen pass vor der grenze weg.
wenn du dann mal im land bist kannst du 14 identitäten angeben und keiner merkt was.


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egaht
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24.03.2017 um 00:24
eckhart schrieb:Vermutlich habe ich keine Identität. Schlimm?

Wo sollte diese Identität denn ihren Sitz haben?
Wenn man die Identität in einem Auslandsurlaub zu Hause lassen muss,weil man sich sonst im Urlaub ein Gefühl der Überfremdung bekäme.So völlig von Ausländern umgeben.

Ist diese Identität ein Ausweis oder ein Pass?
@eckhart
wenn du keinerlei vorstellung und gefühl hast von deutscher identität und vaterland,
dann bist du irgendwie international oder multikulturell. ich find das okay.
was ganz toll wäre wenn diejenigen die zu uns kommen dieses dein multikulti auch
leben würden. stattdessen leben sie in parallelgesellschaften.
die AFD ist lediglich eine gegenbewegung zu muslimischen parallelgesellschaften.
wenn die andern nur unter sich sein wollen, wollen wir deutsche das auch .

als fazit ist zu vermerken, keine parallelgesellschaften, keine AFD.
leider haben wir reichlich parallelgesellschaften, ergo auch reichlich AFD.


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24.03.2017 um 01:08
AfD Saar ... Schreib dich nicht ab ...
Lern richtig deutsch!
https://www.betzold.de/prod/70860/

So viele Ausländer können besser deutsch als ihr!


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Warhead
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24.03.2017 um 01:22
@egaht
Nazis mitsamt Naziparteien die Ausländer raus,Deutschland den Deutschen krakeelten gabs auch schon ohne die Parallelgesellschaften,also mal sehen ob du steigerungsfähig bist


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24.03.2017 um 04:31
egaht schrieb:vaterland,
nur mein vater hatte kein land.


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Warhead
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24.03.2017 um 04:51
@egaht
Das es Sperrbezirke für Gastarbeiter gab,bis in die achtziger Jahre hinein,das weisst du wahrscheinlich und verschweigst es wohlweislich.
Kreuzberg,Wedding,Neukölln,einige Teile Charlottenburgs,dort durften Türken,Italiener und Jugos leben,in alten kriegszerschossenen Bruchbuden,zu viert oder sechst in ner lichtlosen Hinterhofbude,Klo auf halber Treppe und Wuchermiete.
In die besseren Bezirke ziehen durften sie erst in 80ern,davor selbst dann nicht wenn das Geld da war.
Man ging einfach davon aus das die sich wieder verpissen,umso schneller mit der miesen Wohnsituation.
Und da wundern sich die Leute das Parallelgesellschaften existieren...die sind doch aus boshafter Absicht entstanden.
Ihr habt den Ausländern doch nachgrade jede Integration verboten,nun sind sie integriert und ihr seid ausgeschlossen


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24.03.2017 um 09:16
Philipp schrieb:@Nevrion
Klingt mir doch etwas arg konstruiert. Früher gab es auch z.B. keine Computer, keine Handys und kaum Windräder in D. Seit etwa 10-20 Jahren sieht man das alles fast überall. Ist dieses D jetzt weniger meine Heimat und bin ich jetzt deshalb weniger Deutscher nur weil sich die Gegebenheiten ständig ändern? Das gleiche gilt selbstverständlich für alles andere auch. Dinge ändern sich, und an manches muss man sich einfach im Laufe seinen Lebens gewöhnen, egal wie viel besser man es früher gefunden haben mag. Ist ja ohnehin nur eine persönliche Vorliebe, von daher ohnehin nicht wirklich relevant für die Gesellschaft.
Wer Grundpfeiler unserer Gesellschaft, wie die deutsche Sprache mit Windrädern vergleicht und technischen Fortschritt mit Zuwanderung gleich setzt, dem werde ich wohl kaum vermitteln können, was ich empfinde, wenn ich von nationaler Identität spreche.
Klar ändern sich Dinge, aber wer sagt, das durch Veränderung immer alles besser wird, der ist doch etwas Geschichtsvergessen.
che71 schrieb:Ob mich hypothetische Beispiele überfordern ? Das hättest du wohl gerne !

Österreicher und Schweizer kommen als Arbeitsmigranten oder Touristen hier her.
Bei diesen Ländern spricht man auch nicht von Integration.
Du vergleichst gerne Dinge die nicht miteinander vergleichbar sind.
Nö, mach ich nicht. Du ignorierst einfach nur weiterhin meine Kernaussage, damit du sagen kannst, dass ich Dinge vergleiche, die man nicht miteinander vergleichen sollte. Aber ich geh trotzdem mal darauf ein und vermute, du wirst nicht völlig schockiert davon sein, wenn ich dir mitteile, dass sich auch Österreicher und Schweizer in Deutschland integrieren müssen, in dem Sie z.B. Ihre Wohnhaft melden und sich an deutsche Sitten und Gesetze halten müssen. Dass das für einen Österreicher wesentlich leichter ist als für einen Afrikaner ist letztendlich das, was ich eben noch als meine Kernaussage beschrieben habe.
Alles was darüber hinaus geht, konstruierst du einfach hinzu .... warum auch immer.
che71 schrieb:Auch deine Nähe zur pathetischen Deutschtümelei kannst du nicht verbergen.
Ich weiß nicht wie du auf die Idee kommst, ich würde versuchen irgend etwas zu verbergen? O_o Ich dachte bisher, dass ich doch relativ deutlich Stellung zu den diversen Themen bezogen habe.
che71 schrieb:Integrationsunwillige gibt es auch unter Deutschen.
Lustig, dass du bei Österreichern und Schweizern nicht von Integration sprechen willst, du die Messlatte dann aber so verquer anlegst, dass du bei Deuschen dann doch wieder von Integration bzw. von Unwilligkeit zur Integration sprichst. :)
che71 schrieb:Das es zu einem gewissen Teil immer Paralellgesellschaften geben wird, liegt in der Natur der Sache.
Seltsam. Sind Staaten wie Ungarn, Slowakei oder Polen dann .... unnatürlich? Was hier in der Natur der Sache liegen soll, ist mir rätselhaft.


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24.03.2017 um 09:50
Hat jetzt schon mal einer erklärt, was die deutsche Identität ist? Die Sprache kann es ja schon mal nicht sein, hat sie doch Einflüsse des Lateinischen, Griechischen, Italienischen, Französischen und sogar des Arabischen. 


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Philipp
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24.03.2017 um 10:01
Nevrion schrieb:Wer Grundpfeiler unserer Gesellschaft, wie die deutsche Sprache mit Windrädern vergleicht und technischen Fortschritt mit Zuwanderung gleich setzt, dem werde ich wohl kaum vermitteln können, was ich empfinde, wenn ich von nationaler Identität spreche.
Klar ändern sich Dinge, aber wer sagt, das durch Veränderung immer alles besser wird, der ist doch etwas Geschichtsvergessen.
Der Grundpfeiler unserer Gesellschaft ist nicht die Sprache (die ist sogar bei uns höchst vielfältig und alles andere als fest), sondern das GG. 

Der technische Aspekt tangiert darüber hinaus das politische Geschehen viel mehr als es eine wie auch immer geartete nationale Identität und deine persönlichen Empfindungen dazu je könnten. 

Und... klar müssen die Veränderungen nicht immer besser sein, aber das entscheidet auch nicht der Einzelne oder irgend eine Gruppe, sondern letztlich die evolutionäre Notwendigkeit. Das was sich bewährt bleibt. Der Rest verschwindet. 
Das ist übrigens wirklich schon immer so gewesen, und wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch nie anders werden. 


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24.03.2017 um 10:49
Philipp schrieb:Der Grundpfeiler unserer Gesellschaft ist nicht die Sprache (die ist sogar bei uns höchst vielfältig und alles andere als fest), sondern das GG.
Bei mir war das Wort Grundpfeiler im Plural angelegt, du machst daraus den Singular. Ich gehe in meinem Bild von Deutschland also von verschiedenen Pfeilern aus, du anscheinend nur von einem. Aber das Grundgesetz gehört meiner Ansicht auf jeden Fall auch dazu.
Philipp schrieb:Und... klar müssen die Veränderungen nicht immer besser sein, aber das entscheidet auch nicht der Einzelne oder irgend eine Gruppe, sondern letztlich die evolutionäre Notwendigkeit. Das was sich bewährt bleibt. Der Rest verschwindet.
Das ist übrigens wirklich schon immer so gewesen, und wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch nie anders werden.
Die Frage ist  natürlich, wer entscheidet was sich bewährt? In der Regel ja keine Einzelperson, sondern ein gewisser Anteil innerhalb der Bevölkerung. Momentan sehe ich den Trend eher so als dass die Akzeptanz zur AfD steigt, man könnte auch sagen, dass dieses politische Mittel sich langsam zu bewähren scheint. Pessimistisch betrachtet, könnte man sagen, dass sich die bisher gelebte Politik und dessen Gesellschaftsbild nicht bewährt, weil auch in ganz Europa Parteien mit rechten Ideologien erstarken. Aber rein sachlich betrachtet vermag ich nur schwer abzuschätzen, welche Gesellschaftsform sich auf Dauer etablieren wird.
Philipp schrieb:Der technische Aspekt tangiert darüber hinaus das politische Geschehen viel mehr als es eine wie auch immer geartete nationale Identität und deine persönlichen Empfindungen dazu je könnten.
Definitiv. Das sieht man ganz gut an Japan, wo Klassik und Moderne ja quasi auch Tür an Tür leben. Das Thema als solches, also die Vermischung von Technik und Kultur, ist sehr interessant und man könnte sicher noch weiter darüber referieren, aber für den Moment würde ich es dabei belassen um näher am AfD-Thema zu bleiben.


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24.03.2017 um 12:42
Nevrion schrieb:Pessimistisch betrachtet, könnte man sagen, dass sich die bisher gelebte Politik und dessen Gesellschaftsbild nicht bewährt, weil auch in ganz Europa Parteien mit rechten Ideologien erstarken.
so so und die rechte ideologie hat sich bewährt, nur wo?


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Warhead
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24.03.2017 um 12:54
@JB
Jiddisch und keltisch hast du vergessen


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Philipp
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24.03.2017 um 15:25
Nevrion schrieb:Bei mir war das Wort Grundpfeiler im Plural angelegt, du machst daraus den Singular. Ich gehe in meinem Bild von Deutschland also von verschiedenen Pfeilern aus, du anscheinend nur von einem. Aber das Grundgesetz gehört meiner Ansicht auf jeden Fall auch dazu.
Das GG ist so wie ich das sehe das einzig Verbindliche was dieses Land/die Gesellschaft wirklich eint und zusammen hält. Mag sein, dass noch verschiedene ökonomische Faktoren eine große Rolle spielen, und dass vllt hier und da die Kultur als einendes Element durchbricht, aber das ist ohne diesen politischen Überbau ziemlich belanglos. 

Wenn die anderen Faktoren wirklich so wichtig wären, wie man hier stellenweise behauptet, müssten auch die Österreicher und zumindest der deutschsprachige Teil der Schweiz unserer Gesellschaft besonders zugetan sein. Dass das aber nicht mal im Ansatz stimmt, sollte auch nicht so neu sein. Nicht mal ein beachtlicher Teil der Bayern ist sich wirklich sicher, ob er tatsächlich politisch zu D dazu gehören will. Von daher, schwierig..
Nevrion schrieb:Die Frage ist  natürlich, wer entscheidet was sich bewährt? In der Regel ja keine Einzelperson, sondern ein gewisser Anteil innerhalb der Bevölkerung. Momentan sehe ich den Trend eher so als dass die Akzeptanz zur AfD steigt, man könnte auch sagen, dass dieses politische Mittel sich langsam zu bewähren scheint. Pessimistisch betrachtet, könnte man sagen, dass sich die bisher gelebte Politik und dessen Gesellschaftsbild nicht bewährt, weil auch in ganz Europa Parteien mit rechten Ideologien erstarken. Aber rein sachlich betrachtet vermag ich nur schwer abzuschätzen, welche Gesellschaftsform sich auf Dauer etablieren wird.
Das was gebraucht wird, entscheidet was sich bewährt. Ob die AfD wirklich gebraucht wird, wird sich die nächsten Jahre zeigen. 
Bis jetzt sind sie maximal als Strohfeuer mit dem Thema Flüchtlinge aufgefallen, mehr aber auch nicht. 


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24.03.2017 um 16:26
Oha:
Zwei Tage vor der Landtagswahl im Saarland hat die dortige AfD einen weiteren Rückschlag erlitten. Der AfD-Vorsitzende des Kreisverbandes Merzig-Wadern, Michael Schettle, gab seinen Austritt aus der Partei bekannt. Unter der Führung von Josef Dörr, Lutz Hecker und Rolf Möller sei die AfD zu "einer demokratiefeindlichen Partei" geworden, sagte Schettle der "Saarbrücker Zeitung". Der Kreis-Chef riet davon ab, seiner ehemaligen Partei bei der Wahl ihre Stimme zu geben.
"Für liberal-konservative Bürgerliche ist die AfD nicht mehr wählbar", sagte er auch mit Blick auf den umstrittenen Thüringer Landesvorsitzenden Björn Höcke. Schettle war 2016 bereits als Landesvize zurückgetreten. Wegen Kontakten zu Rechtsextremen sollte die Saar-AfD vor rund einem Jahr aufgelöst werden. Im Mittelpunkt der Vorwürfe standen Landeschef Josef Dörr und sein Stellvertreter Lutz Hecker. Sie sollen Verbindungen ins rechtsextreme Milieu pflegen. Gegen beide laufen in der Partei Ausschlussverfahren.
http://www.n-tv.de/politik/Ex-Landesvize-verlaesst-die-AfD-article19763758.html

die Selbstzerfleischung geht munter weiter.....


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Warhead
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24.03.2017 um 16:49
@querdenkerSZ
Davon bekommen Leute die wie egaht in der völkischen Parallelgesellschaftsblase doch gar nichts mehr


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24.03.2017 um 16:51
@Warhead
naja schaun wir mal ob sich das am Sonntag bemerkbar machen wird...den Umfragen nach steht die AFD im Saarland ja auf satten 6 %.....


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Warhead
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Wie geht es weiter mit der AfD?

24.03.2017 um 17:48
@querdenkerSZ
Oouuuhhhh...Das ist das Ende,da sind sind sie nah dran an der absoluten Mehrheit.
Ja da frag ich mich wohin ins Exil,Tamil Nadu,Tasmanien oder Thule??


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24.03.2017 um 19:27
egaht schrieb:die AFD ist lediglich eine gegenbewegung zu muslimischen parallelgesellschaften.
wenn die andern nur unter sich sein wollen, wollen wir deutsche das auch .
Damit, dass die AfD mich rhetorisch ausbürgert, kann ich leben.
Mit welchen praktischen Maßnahmen hätte ich zu rechnen, wenn die AfD an die Macht käme? @egaht


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Warhead
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24.03.2017 um 19:38
@eckhart
Den eisernen Besen



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