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Wie geht es weiter mit der AfD?

71.041 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Wahlen, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

24.02.2018 um 17:23
Zitat von Sixtus66Sixtus66 schrieb:Die die Veränderung wollen sind nicht die die Diktaturen zurückwählen
so pauschal kann man das nicht sagen.


siehe die lange Liste der kommunistisch/sozialistisch regierten Länder.

da wurde das vermeintlich fortschrittliche gesellschaftl Konzept ganz, ganz schnell zu Diktatur.
und diese Diktaturen wähnten sich selsbtverständlich auf der Siegerseite der Geschichte, warn "gewählt vom Volk"
Zitat von Sixtus66Sixtus66 schrieb:mit Monarchie funktioniert kein digitales Zeitalter
lach mich weg.
wo hast du das denn aufgeschnappt?

Darfs ein bisschen Nachhilfe sein:
Belgien, Dänemark, Niederlande, Schweden, Spanien, Vereinigtes Königreich Großbritannien, Nordirland , Australien, Japan, Kanada und Neuseeland sind zB parlamentarische Monarchien.
ich hab den Eindruck, in diesen Ländern läuft es zT wesentl besser als zZt. in der Banenenbundesrebublik Detuschand
Zitat von Sixtus66Sixtus66 schrieb:Leider sind die Menschen gleichzeitig zu doof geschlossen eine fortschrittliche Partei zu wähle
stimmt, sind alle zu doof. leider funktioniert das mit den 100% Ergebnissen nur in völligen Diktaturen, unter Zwang oder unter mittels Fernsteuerung von denkbefreiten Individuen (irgendwann in der Zukunft vielleicht).
...wenn du das für fortschrittlich hälst....


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Wie geht es weiter mit der AfD?

24.02.2018 um 17:29
Zitat von Ldex97Ldex97 schrieb: Ich meinte nur, dass egal wie gut eine Regierungsform für die Menschen ist, sie irgendwann trotzdem abgelöst wird, weil das der natürliche Kreislauf ist.
Hm womöglich kann man das ein wenig so sehen, aber das bringt uns nicht weiter, weil den meisten Prozessen "Zufallsfaktoren" überlagert sind, die man nicht völlig im Griff hat. Das heißt aber nicht, dass es sinnvoll ist, den verbliebenen Einfluß auch nicht zu nutzen.


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24.02.2018 um 17:31
@Tripane Naja, mich bringt das weiter, weil ich so getrost sagen kann, ich kann nix ändern und mich beruhigt zurücklehnen, solange es noch geht.


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24.02.2018 um 17:42
Steinbach hat übrigens wieder einmal versucht mit FakeNews Stimmung zu machen :troll:

mediaOriginal anzeigen (0,2 MB)
https://twitter.com/SteinbachErika/status/966978336126918656

Das Bild und der Text stammen natürlich aus dem Postillon und das weiß die wahrscheinlich auch (man erinnere sich an die Weihnachtsmannlüge).

@Sixtus66
Momentan gibts aber nichts was diese ersetzen könnte. Alle anderen Regierungsformen waren bereits mal da.
Und sind gescheitert.

Zumal sich Menschen ihre erkämpften Rechte nicht wieder so einfach nehmen lassen. Man kann an Amerika gut beobachten wie extrem die Protestwellen sind (auch jetzt gerade wieder, nach dem Massaker) und wie viel sie bewirken. Die Jugend ist durch die Informationsgesellschaft aufgeklärter als je zuvor und weiß was sie zu tun hat und wie. Dagegen kacken die alten Politiker ab für die Internet noch Neuland ist.
Zitat von lawinelawine schrieb:siehe die lange Liste der kommunistisch/sozialistisch regierten Länder.
Stimmt schon, aber oft sind das Länder die vorher irgendwie anders autoritär regiert wurden, aus deren Sicht der Kommunismus nach Fortschritt klingt. Zumal Commies und Rückwärtsgewandtheit/Autoritätshörigkeit auch oft zusammen auftreten, auch wenn das eigentlich nicht so sein sollte. Aber viele die sich die UDSSR wiederwünschen sehen sich nach einem solchen Staat, sprich eine Diktatur.
So gesehen war sowohl der Kommunismus als auch der Nationalsozialismus damals auch in Deutschland ein Novum und tatsächlich waren beide Staatsformen zukunftsgewandter als das Kaisertum. Die Weimarer Republik existierte zwar dazwischen, scheiterte allerdings. Vielleicht auch weil es zu früh war. Aus heutiger deutscher Sicht sind sowohl Kommunismus als auch der NS Staat unendlich rückschrittlich. Kommt also auch drauf an wo man selber herkommt.
Zitat von lawinelawine schrieb:stimmt, sind alle zu doof. leider funktioniert das mit den 100% Ergebnissen nur in völligen Diktaturen.
Hab ich nicht gesagt, es steht auch nirgends was von 100%. Man sagt auch "die Leute sollten mal" ohne dass man damit direkt 80 mio. Deutsche meint. Ich sprach nur davon dass es wünschenswert wäre wenn man statt aufs Wählen zu verzichten irgendwas Kleines wählen würde, was sowieso keinen Schaden anrichten kann um zu signalisieren dass man sich in den größeren Parteien übergangen fühlt. Politiker sind Nichtwähler relativ egal, weil diese ihre Posten nicht bedrohen.
Zitat von lawinelawine schrieb:Belgien, Dänemark, Niederlande, Schweden,Spanien, Vereinigten Königreich Großbritannien, Nordirland Australien, Japan, Kanada und Neuseeland sind zB parlamentatische Monarchien.
Ich sprach aber von Monarchien. Und was tut das Königshaus von England so Tolles außer mitdem Geld des Steuerzahlers auf dem Thron zu sitzen und für Schagzeilen in Wurstblättern zu sorgen?
Wenn das erstmal ausstirbt wirds auch nicht wiederkommen. Ich finds faszinierend wie dieselben Leute die immer nach unten hin gegen Ärmere treten und Schwache motzen dieselben sind die dann gleichzeitig Steinreiche anhimmeln, die nichts getan haben um in ihren Status reingeboren zu werden.
Und über Schweden meckern doch gerade die AfD Sympathisanten immer, oder ist das jetzt plötzlich wieder Vorbildsland? Finnland ist auch gut und es gibt auch genug Monarchien die am Arsch sind. Ich erkenne da keine Korrelation mit herumhockenden Monarchen und einer funktionierenden Demokratie. Die Arbeit machen die Parlamentarier.


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24.02.2018 um 17:57
@Sixtus66

Zu Deinem Post : ..."ach dann link doch mal"...


Was für ein krudes Verständnis von den Rechten der Frauen! Alleinerziehung als prioritäres Frauenrecht hinzustellen ist in etwa so sinnvoll wie die Blutwurst zum Maskottchen des Veganervereins erklären zu wollen. Darauf kann man ernsthaft nun wirklich nicht mehr eingehen.

Außerdem: Der AfD kann man alles mögliche unterstellen, nur in ihr jetzt die Inkarnation eines Frauenfeindes sehen zu wollen, ist geradezu absurd. Eine Gesellschaft kommt nun mal nicht umhin, trotz ihrer fortlaufenden Entwicklung die naturgegebenen Eigenschaften der Geschlechter zu berücksichtigen. Bekanntermassen tun sich da gerade die jungen Frauen in der modernen Leistungsgesellschaft schwerer als die Männer. Es sei denn, Du weißt da mehr, dann erzähle es uns bitte.

Sämtliche Parteien im deutschen Bundestag halte ich längst für ausreichend entwickelt, sich um dieses Defizit zu bemühen, die Stellung der Frau in unserer modernen Gesellschaft ihren männlichen Geschlechtsgenossen gegenüber anzugleichen und im praktischen Leben einzuordnen, selbstverständlich auch und gerade die AfD.

Dass dieser Prozess insgesamt aber auch bei uns noch längst nicht abgeschlossen ist, ist ebenfalls ein Faktum. Dennoch wurden gerade in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte erzielt. Ausgangspunkt war aber Dein zurückliegender Post mit dem auf die AfD bezogenen Inhalt:

".... Achja und mit Frauenrechten gibts auch Probleme.... "

Frauenrechtsprobleme, die es bei uns inzwischen prioritär zu diskutieren gibt, sehe ich im Gegensatz zu Dir nämlich allerdings ganz woanders:

Nämlich bei den neu hinzugekommenen Mitbürgern aus den neuen Kulturkreisen, wie inzwischen an anderer Stelle schon erschöpfend diskutiert wurde. Die haben, was Frauenrechte angeht, so ihre gewaltigen Defizite, in nahezu allen die Frauen betreffenden Belange. So passt das archaische Frauenbild unserer neuen Mitbürger in unsere Gesellschaft wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Und exakt zu diesem Punkt hat sich die AfD deutlich und genau richtig positioniert.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

24.02.2018 um 18:20
@Sixtus66
Ich sprach nur davon dass es wünschenswert wäre wenn man statt aufs Wählen zu verzichten irgendwas Kleines wählen würde, was sowieso keinen Schaden anrichten kann um zu signalisieren dass man sich in den größeren Parteien übergangen fühlt.
Politiker sind Nichtwähler relativ egal, weil diese ihre Posten nicht bedrohen.
Hier sehe ich einen Widerspruch in deinem Argument:
Politikern sind Nichtwähler egal - da gehe ich mit.
Weshalb sollten dann Politikern solche Wähler - welche kleine Parteien wählen, welche am Ende vielleicht nicht mal die 5%-Hürde schaffen - nicht genauso egal sein?

Genau, weil sich das evtl. viele AfD-Wähler sagten, wählten zumindest manche - mMn - eine Partei, wovon sie ausgehen, dass diese den Politikern so richtig "weh tun kann".

@Ldex97
Zitat von Ldex97Ldex97 schrieb:Ich meinte nur, dass egal wie gut eine Regierungsform für die Menschen ist, sie irgendwann trotzdem abgelöst wird, weil das der natürliche Kreislauf ist.
Sehe das ähnlich wie du, dass keine Regierungsform ewig bestand hat (oder haben kann?)
Ich wollte es früher immer nicht glauben, als die Zeugen Jehovas erklärten: Der Mensch ist nicht fähig, sich selbst zu regieren ;)

@Bone02943
Beitrag von Optimist (Seite 2.486)
-->
Und ich schrieb dir schon einmal das es unsinn ist. Wenn es um wirklich gute Entscheidungen geht, dann werden auch andere Parteien diese aufgreifen.
Man muss dabei ja auch bedenken das hinter der Politik der AfD ganz andere Ziele stehen, als bei den Grünen zum Beispiel.
Da könnten also selbst die gleichen Ideen ganz andere Hintergründe haben.
ja, ich weiß, das hattest du geschrieben, aber diese Meinung kann ich nicht teilen :)
Gerade was die Flüchtlingspolitik betrifft, da hab ich mal seitens Wagenknecht z.B. gute Lösungsvorschläge gehört, aber die wurden auch - wohl aus Prinzip, weil es von der Wagenknecht kam (?) - abgelehnt und glaube die Wagenknecht von den Linken selbst verunklimpft. Und bei den Grünen genauso auch der Palmer....
Alles was nicht ins eigene Weltbild passt, wird halt verworfen ;) (ist halt auch ganz menschlich :) ).

bin nach wie vor dieser Meinung:
bin dafür, dass man sich in keinster Weise von einer Partei vor sich her treiben lassen sollte, indem man aus PRINZIP etwas macht oder unterlässt, sondern man sollte immer nur sachbezogen agieren.
Dies schrieb ich bezüglich der AfD, gilt aber auch für andere Parteien.

SpoilerHier der Gesamtzusammenhang: Beitrag von Optimist (Seite 2.486)



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24.02.2018 um 18:38
Zitat von OgellaOgella schrieb:Nämlich bei den neu hinzugekommenen Mitbürgern aus den neuen Kulturkreisen, wie inzwischen an anderer Stelle schon erschöpfend diskutiert wurde. Die haben, was Frauenrechte angeht, so ihre gewaltigen Defizite, in nahezu allen die Frauen betreffenden Belange. So passt das archaische Frauenbild unserer neuen Mitbürger in unsere Gesellschaft wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.

Und exakt zu diesem Punkt hat sich die AfD deutlich und genau richtig positioniert.
Es geht dabei nicht um Recht, also den juristischen Status, sondern um die reellen gesellschaftlichen Verhältnisse. Aber wieso hat das von denen vorher denn niemanden interessiert? Der eindeutig größte Teil von Gewalttaten gegen Frauen, gingen und gehen von deutschen aus. Das was die AfD macht, ist eben NICHT im Rahmen einer allgemeinen Gewaltprävention das Frauenbild von bildungsfernen Migranten zu kritisieren, sondern so zu tun, als sei Gewalt gegen Frauen erst seit 2015 durch Zuwanderer zu einem Problem geworden. Wären die Flüchtlinge nie gekommen, hätte man die jährlich 130.000 Opfer von häuslicher Gewalt und die rund 36.000 Fälle von sexueller Gewalt einfach links liegen lassen.
Das Wohl von Frauen interessiert da niemanden, es geht um die nachträgliche Begründung für Xenophobie.


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24.02.2018 um 18:58
Zitat von Ldex97Ldex97 schrieb: Ich meinte nur, dass egal wie gut eine Regierungsform für die Menschen ist, sie irgendwann trotzdem abgelöst wird, weil das der natürliche Kreislauf ist. Menschen haben es seit tausenden von Jahren nicht hinbekommen eine Regierungsform zu halten. Warum sollte das ausgerechnet jetzt der fall sein O.o
Der Erfolg von Regierungsformen ist meistens an spezifische historische Gesellschaftsformationen geknpüpft. Daher wird die westliche parlamentarische Demokratie vermutlich so lange existieren wie der Kapitalismus, sofern dieser nicht tatsächlich irgendwann in eine reine Monopolform übergeht.

"Psychologie der Massen" ist zwar ein Klassiker, aber da ist 1. so einiges aus heutiger Sicht überholt (von dem so oder so dümmlichen Essentialismus mal abgesehen) und 2. gibt es kaum Antworten auf Fragestellungen nach 1933.


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24.02.2018 um 19:14
Zitat von Sixtus66Sixtus66 schrieb:Und über Schweden meckern doch gerade die AfD Sympathisanten immer, oder ist das jetzt plötzlich wieder Vorbildsland? Finnland ist auch gut und es gibt auch genug Monarchien die am Arsch sind. Ich erkenne da keine Korrelation mit herumhockenden Monarchen und einer funktionierenden Demokratie
wo siehst du den Bezug zum digitale Zeitalter??


weißt du eigentlich noch, was du behauptest hast??
Sixtus66 schrieb:
mit Monarchie funktioniert kein digitales Zeitalter
Zitat von Sixtus66Sixtus66 schrieb:Ich sprach aber von Monarchien
du sprachst davon , dass mit Monarchien das digitale Zeitalter nicht funktioniert.
woher jetzt der SChwenk zu funktionierenden Demokratien kommt, bleibt wohl dein (rechthaberisches) GEheimnis
den Rest verbuche ich unter "Sozialneid", denn es hat mit Digitalzeitalter nix zu tun:
Zitat von Sixtus66Sixtus66 schrieb:was tut das Königshaus von England so Tolles außer mitdem Geld des Steuerzahlers auf dem Thron zu sitzen und für Schagzeilen in Wurstblättern zu sorgen?



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24.02.2018 um 19:41
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Das was die AfD macht, ist eben NICHT im Rahmen einer allgemeinen Gewaltprävention das Frauenbild von bildungsfernen Migranten zu kritisieren, sondern so zu tun, als sei Gewalt gegen Frauen erst seit 2015 durch Zuwanderer zu einem Problem geworden.
Wenn jemand sich nicht expressis verbis gegen etwas positioniert, ist er dann also in Deinen Augen automatisch dafür?
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Wären die Flüchtlinge nie gekommen, hätte man die jährlich 130.000 Opfer von häuslicher Gewalt und die rund 36.000 Fälle von sexueller Gewalt einfach links liegen lassen.
Das ist eine haltlose Unterstellung, die die Diskussion jetzt keinen Millimeter weiterbringt. Hast Du für Deine Behauptung Belege oder denkst Du Dir das jetzt einfach so aus, weil es in Dein Bild passt?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Mensch mit nur einem Funken Verstand Gewalt gegen Frauen bei uns hierzulande stillschweigend als gegeben toleriert oder gar sanktioniert.
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Das was die AfD macht, ist eben NICHT im Rahmen einer allgemeinen Gewaltprävention das Frauenbild von bildungsfernen Migranten zu kritisieren...
Dazu hier ein recht neues Video:

https://www.youtube.com/watch?v=XcHHPYUQRw8 (Video: Martin Reichardt (AfD) - Gewalt gegen Frauen ... diese Rede ist der Ober-Hammer!!!)

besonders ab 5:05


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24.02.2018 um 19:48
@Ogella

Islamisch motivierte Gewalt, Ehrenmorde, gerade muslimische Frauen,...
Ja man hört richtig wie sehr ihm doch die Frauen am Herzen liegen, welche schon immer unter sehr viel Gewalt und Sexismuss, durch Männer drangsaliert wurden und werden.
(der letzte Satz ist natürlich ironisch gemeint)


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Wie geht es weiter mit der AfD?

24.02.2018 um 21:22
Zitat von paranomalparanomal schrieb:Wären die Flüchtlinge nie gekommen, hätte man die jährlich 130.000 Opfer von häuslicher Gewalt und die rund 36.000 Fälle von sexueller Gewalt einfach links liegen lassen.
Zitat von OgellaOgella schrieb:Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Mensch mit nur einem Funken Verstand Gewalt gegen Frauen bei uns hierzulande stillschweigend als gegeben toleriert oder gar sanktioniert.
Auch wenn es angeblich nicht vorstellbar sein sollte,
stammen die mit Abstand meisten Quellen des Wikipedia-Eintrages Wikipedia: Häusliche Gewalt von vor 2014.
Da muss die AfD noch was hinbiegen.


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25.02.2018 um 00:55
Zitat von dasewigedasewige schrieb:wovor haben diese menschen wirklich angst. vor der zukunft? wie kann man vor was angst haben, was man nicht kennt, dass ist alles nur ein gehirnkasper nichts weiter.
Naja du weisst doch,gefühlte Realität undsoweiter.Wichtig sind nicht mehr reale Fakten,man erfindet oder erfühlt sich einfach welche,damit lässts sich in der Parallelwelt kommod leben ohne sie vetrlassen zu müssen


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Wie geht es weiter mit der AfD?

25.02.2018 um 08:03
@Warhead
@eckhart

Bei allem was ich im Folgenden schreibe, geht es nicht um solche Leute, welche von Haus aus Fremdenfeindlich oder rassistisch eingestellt sind, sondern wirklich nur um welche, die irrationale Ängste bezüglich eines großen Zustroms von Flüchtlingen haben (und dann glauben, die AfD würde dafür sorgen, dass nicht so viele kommen...).

Analog zu Euren Argumenten bezüglich Ängste könnte man nun auch sagen, Flugangst oder Höhenangst sind Quatsch und
Zitat von WarheadWarhead schrieb:Wichtig sind nicht mehr reale Fakten,man erfindet oder erfühlt sich einfach welche
Es sind auch keine reale Fakten, dass man im Flugzeug Angst haben muss, denn da passiert um einiges Weniger als wenn man Auto fährt.

Sich über gefühlte Ängste so erhaben zu zeigen, ich weiß nicht....
wie kann man vor was angst haben, was man nicht kennt...
So ganz aus der Luft ist es doch gar nicht, die Leute bekamen doch aus den Medien tatsächlich schon von Vorkommnissen mit (sh. im Thread Migrantengewalt) - genauso wie sie auch nicht selbst betroffen sein müssen von Flugzeugabstürzen um Angst vorm Fliegen zu entwickeln (auch wenn sie sich 10 Mal vielleicht selbst sagen, Fliegen ist sicherer als Auto-fahren).
Zitat von dasewigedasewige schrieb:dass ist alles nur ein gehirnkasper nichts weiter.
Sicher ist es insofern, dass die Chance sehr klein ist, dass es die Ängstlichen selbst betrifft, nur ein Gehirnkasper - genauso wie bei Flugangst.
Dennoch HABEN sie diese Ängste. Bei Flugangst nützt es den Leuten auch wenig, wenn man ihnen sagt, die Chance, dass gerade DEIN Flugzeug abstürzt oder gekidnappt wird ist sehr gering.

Die Leute HABEN nun mal bestimmte Ängste (egal ob berechtigt, real oder irreal). Es ist lediglich eine Frage wie man mit seinen Ängsten umgeht.
Wenn Außenstehende über diese Ängste herziehen oder diese lächerlich machen, ist in meinen Augen nicht zielführend....
... das treibt solche Leute dann mMn gerade noch in die Arme von Rattenfängern.


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25.02.2018 um 09:24
@Optimist
ich habe es Dir schon einmal erklärt: unter einer Angst/Phobie zu leiden ist etwas anderes, als Angst als Grund vorzuschieben, bestimmte Bevölkerungsgruppen scheisse zu finden. Wenn diese "Angst" mit Flugangst zu vergleichen wäre, was sie nicht ist, dann würden die, die Angst haben, darunter leiden. Sie würden versuchen, gegen diese Angst anzugehen, denn sie beeinträchtigt ihr Leben. Wer Flugangst hat, der hasst keine Flugzeuge, der will sie auch nicht abschaffen. Im Grunde würde er gerne fliegen, kann es aber nicht, weil die Angststörung zu groß ist. Deshalb machen dann viele eine Therapie, sie möchten ihre Angst überwinden. Im Gegensatz zu denen, die eine irrationale Angst vor Flüchtlingen haben, die machen keine Therapie, die wählen AfD und schüren ihre Ängste, was ja - theoretisch - mehr Leid erzeugen würde.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

25.02.2018 um 10:03
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Analog zu Euren Argumenten bezüglich Ängste könnte man nun auch sagen, Flugangst oder Höhenangst sind Quatsch
Du ziehst Analogien, wo keine sind @Optimist
Leute mit Flugangst oder Höhenangst gibt es ja nicht gerade selten!
Propagieren Menschen aus Flugangst oder Höhenangst gegen das Fliegen, gegen das Bergsteigen, gegen den Bau hoher Häuser oder dergleichen?
Existieren schon Parteien, um gegen die zunehmende Normalisierung und Bagatellisierung des Flugverkehrs und damit Fehlerziehung von Kindern zu protestieren?
Existiert schon so eine Partei gegen Hochhäuser und Extremsportarten?

Gegen Flugangst sucht sich jeder Betroffene individuelle Hilfe.
Gegen Höhenangst sucht sich jeder Betroffene individuelle Hilfe.
Dass damit jemand hausieren geht, wäre mir neu!


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25.02.2018 um 10:33
@Optimist
Du sabbelst schon wieder diffuses und unreflektiertes Zeug,ich hab dieses Gesabbel so satt,du schreibst vor
allem viel nichts,kein Inhalt,keine Meinung,keinen Standpunkt,einfach nur Nichtsgesabbel aus dem Sabbelgenerator für inhaltslose Füllsätze


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25.02.2018 um 11:59
@Warhead
das ist alles nur deine Meinung und nichts Konstruktives für mich.
Das einzige, was jetzt für mich konstruktiv war, das von eckhart und Tussinelda - auch wenn ich bei diesen Argumenten noch nicht vollständig mitgehen kann (Begründung nachstehend, was ich an Tussinelda schreiben werde)


@Tussinelda
Zitat von TussineldaTussinelda schrieb:ich habe es Dir schon einmal erklärt: unter einer Angst/Phobie zu leiden ist etwas anderes, als Angst als Grund vorzuschieben, bestimmte Bevölkerungsgruppen scheisse zu finden.
Ich betonte extra, dass es mir eben NICHT um diese Leute geht, die Angst nur als Grund VORSCHIEBEN, sondern NUR um die hier:
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Bei allem was ich im Folgenden schreibe, geht es nicht um solche Leute, welche von Haus aus Fremdenfeindlich oder rassistisch eingestellt sind, sondern wirklich nur um welche, die irrationale Ängste bezüglich eines großen Zustroms von Flüchtlingen haben (und dann glauben, die AfD würde dafür sorgen, dass nicht so viele kommen...).
---------------------------------------------------
Wenn diese "Angst" mit Flugangst zu vergleichen wäre, was sie nicht ist
in meinen Augen ist sie das, weil ich wie gesagt nur eine bestimmte Gruppe mit diesen Ängsten meine und nicht welche DU angesprochen hattest.
, dann würden die, die Angst haben, darunter leiden.
ich weiß, was du mit diesem Argument meinst, kann ich aber nicht teilen.
Leute mit Flugangst müssen auch nicht zwangsläufig darunter leiden. Die fliegen dann eben halt nur nicht (ich bin das beste Beispiel - ich leide NICHT unter meiner Flugangst - ich muss nicht irgendwo hinfliegen, in meiner Heimat gefällt es mir gut genug, bin nicht so reiselustig....)
Sie würden versuchen, gegen diese Angst anzugehen, denn sie beeinträchtigt ihr Leben.
WENN sie leiden würden, dann ja.
Wer Flugangst hat, der hasst keine Flugzeuge, der will sie auch nicht abschaffen
Wie gesagt, ich sprach nicht von Fremdenfeinden und Hassern (sh oben)
Deshalb machen dann viele eine Therapie, sie möchten ihre Angst überwinden. Im Gegensatz zu denen, die eine irrationale Angst vor Flüchtlingen haben, die machen keine Therapie, die wählen AfD und schüren ihre Ängste, was ja - theoretisch - mehr Leid erzeugen würde.
Nicht jeder LEIDET unter einer bestimmten (seiner) Angst, möchte jedoch trotzdem die Ursache (z.B.Flüchtlinge/ Flugzeug) meiden. Zum Vermeidungsverhalten zähle ich dann auch das Wählen der AfD.
Und ich glaube nicht, dass jnun wirklich JEDER AfD-Wähler - WENN es den Grund "Angst vor fremden Einflüssen hat" - diese seine Angst nach außen hin schüren will. Der wählt halt einfach und gut.


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25.02.2018 um 12:08
Die Zivilgesellschaft ist der Gegner der AfD und die AfD ist das Opfer der Zivilgesellschaft.

"Ans Mikrofon trat in Cottbus auch der parlamentarische Geschäftsführer der AfD im Bundestag Hansjörg Müller.
Der in Treuchtlingen in Franken geborene AfD-Funktionär rief den Versammelten zu:

„Wir müssen es wieder so machen wie 1989 und das Schicksal in die eigenen Hände nehmen“.

"Müller war kürzlich dadurch bekannt geworden, dass er bei der Holocaust-Gedenkstunde im deutschen Bundestag als Einziger nach der Rede der KZ-Überlebenden Anita Lasker-Wallfisch nicht applaudierte."

https://m.lr-online.de/lausitz/kubitschek-erklaert-in-cottbus-zivilgesellschaft-zum-gegner_aid-7583683?pgnr=1
"Götz Kubitschek, Verleger und Aktivist der Neuen Rechten, sagte, die AfD sei die einzige Opposition im Bundestag. Er erklärte, die Verantwortlichen dafür, „was uns und unserem Land angetan wurde“ seien die politische Klasse und die Zivilgesellschaft. „Sie sind der Gegner“, erklärte er unter „Volksverräter“-Rufen der Versammelten."


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25.02.2018 um 12:14
@Optimist
ich weiß nicht, wie ich es Dir begreiflich machen kann. Wenn es diese Menschen, die Du beschreibst gäbe, dann hätten diese Menschen eine Phobie, eine Angststörung. Das ist krankhaft. Wer das nicht behandelt noch nicht mal als behandlungswürdig ansieht, sondern lieber AfD wählt, der hat keine Angst, der ist fremdenfeindlich. Warum sollte man Angst haben, vor ALLEN Flüchtlingen? Auch Kindern? Sind ja auch Flüchtlinge, warum hat man keine Angst, wenn nur 2 kämen, aber Angst, wenn viele kommen? Woher diese Differenzierung? Wer eine Spinnenphobie hat, der hat Angst vor jeder Spinne oder nicht? Ganz davon abgesehen, dass Flugangst eh nicht vergleichbar ist, Du hast ja keine Angst vor Flugzeugen, sondern davor, dass sie fliegen, mit Dir drin. Es ist keine Flugzeugangst. Deshalb zieht auch die Flüchtlingsangst nicht, man hat keine Angst vor jedem Flüchtling, man will nur seinen Status behalten, keine Veränderungen (obwohl sich alles immer verändert), man will es nicht, weil man meint, es würde sich alles verschlechtern. Zwischen etwas nicht wollen und Angst haben ist ein großer Unterschied.


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