abberline schrieb:Genau das. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, muss man kein Experte sein.
Die Sache ist, obwohl ich kein hochbezahlter Experte bin, würde ich zunächst eine Verbindung zwischen der seit 2015 stattfindenden Demografie der Einwanderung und der Demografie, die in den ostdeutschen Bundesrädern vorherrscht, herstellen. Und wenn man dann realisiert, dass es in vielen ostdeutschen Bundesländern einen Frauenmangel gibt, dann kann ich mich nicht ernsthaft wundern, dass die AfD gerade hier starke Ergebnisse einfährt. Das ist eine logische Verbindung.
In Ostdeutschland fehlen auf dem Land und in den Kleinstädten die Frauen. Die Männer finden Arbeit in handwerklichen Berufen, und die Frauen gehen weg, weil sie sich in den Städten eine bessere Zukunft erhoffen. So kommt es, dass in manchen ländlichen Regionen Ostdeutschlands 25 Prozent mehr Männer als Frauen leben. Für die jungen Männer ist es besonders bitter, keine Partnerin zu finden und möglicherweise nie eine Familie gründen zu können.
https://www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-sag-mir-wo-die-frauen-sind-100.html