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Wie geht es weiter mit der AfD?

70.833 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Wahlen, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

29.10.2019 um 19:06
Zitat von As345As345 schrieb:Ich komme aus einem Land, die doch Stärke Partei hat rechts. Aus einem Land mit Demokratievermögen.
Jetzt bin ich doch neugierig: Welches Land ist das denn?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.10.2019 um 19:22
@Dobri
Ich rate jetzt mal OT mit.
@As345
Eine Flugnummer der Alaska Airline , da tippe ich mal kühn auf Alaska / USA ?
Was das nun mit der AFD zu tun hat , frage ich mich gerade selbst.
Ich schlage den Bogen mal so , Donald Trump, Republikaner ....
Höcke , AFD . Na ja viel fehlt nicht.
Zumindest frisurentechnisch liegen da noch Welten dazwischen .
Aber Amerika First .., dass passt schon mal .


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.10.2019 um 19:47
Zitat von cejarcejar schrieb:Ich hoffe das Deine Lehrtätigkeit keine Politik beinhaltet...
Doch... tatsächlich. Warum fragst du?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.10.2019 um 20:06
Zitat von JebneetJebneet schrieb:Meine These bleibt: Das Thema spielt im Diskurs eine viel zu geringe Rolle.
Und du kommst dir nicht ein wenig doof und confirmation bias-mäßig vor, wenn du über den einen Soziologen sagst:
Zitat von JebneetJebneet schrieb:Diese Interviews mit selbsternannten Experten sind so unglaublich inhaltslos, dass ich wetten könnte, dass ich bereits fünfhundert ähnliche Interviews gelesen habe, die dieselben Aussagen enthalten. Es muss inzwischen auch unter den letzten linksliberalen Journalisten in den Massenmedien angekommen sein, dass es keinen einzigen AFD-Wähler gibt, der sich dafür interessiert, wie sie genannt werden.
und dann mehrere Interviews von anderen Soziologen verlinkst, in denen überall dasselbe erzählt wird und da dann die wissenschaftlichen Deutungshoheit siehst?
Obwohl die selbst sagen, das sei spekulativ:
Vielleicht lassen sich vor diesem Hintergrund rechte Stimmungen und auch punktuell rechte Gewalttaten erklären, aber mit Blick auf den Stand der Forschung ist das spekulativ und eine flächendeckende Erklärung ist es sicher nicht.
Also das ist total doof und confirmation bias-mäßig, quasi ein Lehrbeispiel.
Zitat von DobriDobri schrieb:Jetzt bin ich doch neugierig: Welches Land ist das denn?
Vernutlich ein russischer Troll.


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29.10.2019 um 20:28
Zitat von DobriDobri schrieb:Doch... tatsächlich. Warum fragst du?
Darauf hast Du schon geantwortet...
Zitat von DobriDobri schrieb:cejar schrieb:Ich hoffe das Deine Lehrtätigkeit keine Politik beinhaltetIch gebe zu, mit meiner letzten Aussage provoziere ich absichtlich.



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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.10.2019 um 22:04
Zitat von JebneetJebneet schrieb:Auch die NPD hatte vor allem junge und männliche Wähler. Hier zum Beispiel ein Artikel aus dem Jahr 2006, in dem bereits die gleiche These vertreten wurde. Frauenmangel und Männerüberschuss ist kein neues Phänomen.
:D
Und was erhoffen sie sich von der AfD?
Sehnsucht nach Männlichkeit
Nach einer Lesung in der Bibliothek für Konservatismus erzählte kürzlich im kleinen Kreis einer der Verantwortlichen der Wochenzeitung „Junge Freiheit“, Sprachrohr der neuen Rechten, wie verzweifelt er sei. Er schaffe es nicht, dem Sohn das „Soldatische“, also das Männliche, beizubringen – weil man in „postheroischen Zeiten“ lebe.

Ebenfalls kürzlich lachte die halbe Nation darüber, als der „Spiegel“ den Sohn eines AfD-Politikers zitierte, der ausplauderte, wie sehr der Vater sich abmühe, ihn nicht „verweichlichen“ zu lassen. Er habe ihn auch geschlagen – ein Vater-Choleriker im Alltag. Der Vater reiste demnach mit dem Sohn nach Berlin-Neukölln, um ihn abzuschrecken und abzuhärten von einer, wie es im Pegida-Jargon heißt, „links-grün versifften Gesellschaft“, in der Mann nicht mehr weiß, wer er ist.

Beim thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke etwa hört sich das so an: „Wir müssen unsere Männlichkeit wiederentdecken. Denn nur, wenn wir unsere Männlichkeit wiederentdecken, werden wir mannhaft. Und nur, wenn wir mannhaft werden, werden wir wehrhaft.“
Also nach meiner Erfahrung lockt dieses Lamento wenige Frauen an! Die neue Rechte und die AfD brauchen sich nicht zu wundern, wenn sie auf Frauen abstoßend wirken sollten.
Das Lamento der Neuen Rechten.
Dem stellt sich die liberale Mehrheitsgesellschaft zu Recht entgegen. Die Neue Rechte will zurück zum biologisch festgelegten Unterschied zwischen Mann und Frau, zu der Vorstellung, Männer und Frauen würden mit bestimmten Charaktermerkmalen geboren und zu der hierarchischen Ordnung, die daraus abgeleitet wurde. Die Forderung nach mehr gesellschaftlicher „Wehrhaftigkeit“ erscheint der emanzipatorisch geschulten Gesellschaft deshalb schon allein wegen der Verknüpfung von „Wehrhaftigkeit“ und „Männlichkeit“ als Rückschritt und führt zu Abwehrreflexen.

Und dennoch berührt die Klage vom Verlust der „Wehrhaftigkeit“ der Gesellschaft einen wunden Punkt liberaler, postmoderner Gesellschaften, eine Wahrheit, die wir nicht sehen wollen.
Stimmt!
Die diverse Gesellschaft verliert ihre Identität als Gruppe
Als große Gruppe, als Kollektiv, treten wir auch als Nation nicht mehr in Erscheinung: Wir überlassen Viktor Orbán die Grenzsicherung oder den Libyern. Die Menschenrechtsverletzungen, die dabei geschehen, ignorieren wir – weil wir konfliktscheu und bigott sind. Wir liefern Waffen, ziehen aber nicht in den Krieg. Kriege wollen wir verhindern, wissen aber nicht wie, weil wir nie machtpolitisch argumentieren. Wir sagen, dass uns im Ernstfall die Nato verteidigen soll, wollen aber nicht wahrhaben, dass unsere Kinder selbst die Nato sind.
Die traditionelle Zurückhaltung Deutschlands in der Außen- und Verteidigungspolitik hat historische Ursachen. Machtpolitisch wollen wir nicht argumentieren, weil wir aus unserer Geschichte gelernt haben.
Tatsächlich geht es nicht darum, eine Gesellschaft zu schaffen, die politisch keine Helden mehr nötig hat, sondern um neue Heldinnen und Helden, die die Gesellschaft im Alltag modernisieren und dennoch wieder wehrhaft machen. Wehrhaftigkeit heißt anders als bei der Rechten nicht Kriegsbereitschaft, sondern den Willen der Gesellschaft, Werte und Überzeugungen überhaupt wieder gemeinsam verteidigen zu wollen.
Wer den Parolen der Rechten Argumente entgegensetzen will, muss sagen können, worin die Überlegenheit der diversen Gesellschaft besteht. Vielleicht wäre es ein Argument zu sagen, dass in einer emanzipatorischen Gesellschaft die Vielfalt der Geschlechter durch gegenseitige Anerkennung und Respekt „normal“ wird und dadurch langfristig neue Identitäten geschaffen werden, die wiederum eine neue und starke kollektive Identität bilden könnten.
Ironischerweise könnte die Entwicklung eines streitbaren kollektiven Bewusstseins und eines durchsetzungmächtigen Pazifismus im genauen Gegenteil der von der Neuen Rechten propagierten Rückkehr zur „Männlichkeit“ liegen, nämlich im weiteren Abbau von Stereotypen, darin, dass mehr Männer Rollen leben, die traditionell Frauen zugeschrieben wurden, und mehr Frauen Rollen, die traditionell Männern zugeschrieben wurden.
https://www.tagesspiegel.de/politik/sehnsucht-nach-maennlichkeit-wie-wir-heldenhafter-werden-koennen/22636620.html

Mit alldem und auch mit dem unerwähntem Rest stimme ich weitgehend überein.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.10.2019 um 22:23
Übrigends:
Schon mal darüber nachgedacht, warum die Außendarstellung der Identitären Bewegung -die eine Diverse Gesellschaft vortäuscht- unter keinem Männerüberschuss leidet?
Da springen "Burschen und Mädel" bunt durcheinander, wenns kein Fake ist!
@Jebneet


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.10.2019 um 22:24
Zitat von eckharteckhart schrieb:Da springen "Burschen und Mädel" bunt durcheinander, wenns kein Fake ist!
Da bist du aber schlecht informiert, inzwischen haben sich die "Mädel" doch unter neuem Namen abgespalten, weil die IB so sexistisch ist :D


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.10.2019 um 22:29
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:Da bist du aber schlecht informiert, inzwischen haben sich die "Mädel" doch unter neuem Namen abgespalten, weil die IB so sexistisch ist :D
Echt? Das glaube ich mal einfach mal, weil die Identitäre Bewegung mit Sicherheit glauben machen will, dass sie angeblich mit der AfD und der Neuen Rechten nichts zu tun hat und umgekehrt.
Das Internet vergißt nichts.


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29.10.2019 um 22:29
@eckhart

Ja, da gibt's Statement-Videos und alles mögliche dazu, die neue Frauenbewegung heißt Lucrezia oder so ähnlich.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

29.10.2019 um 22:31
Zitat von bgeowehbgeoweh schrieb:die neue Frauenbewegung heißt Lucrezia oder so ähnlich.
Braucht man sich nicht merken, diejenigen, die unter Männerüberschuß leiden, finden die eh nicht.


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29.10.2019 um 23:12
@eckhart
...was sich mangels Gelegenheit kaum beweisen lässt.
Das stimmt natürlich, andererseits habe ich den Eindruck, dass es bei den Parteien des linken Spektrums und der politischen Mitte eine auffällige Beißhemmung gegenüber der AfD gibt. Strauß und Wehner waren sich jedenfalls niemals zu schade dem politischen Gegner kräftig vors Schienbein zu treten. Und ich meine, dass das weder ihnen selbst, noch ihren Parteien geschadet hat. Und gerade das fehlt im Umgang mit der AfD.
Ich spiele ja leidenschaftlich gerne Schach. Beim Schach gibt es einen Wert, der sich Initiative nennt. Beim Schach versteht man darunter, dass eine Seite den Ton angibt und die andere Seite nur reagieren kann. Übertragen auf die Politik ist die AfD momentan die Seite, die den Ton angibt während die anderen Parteien nur reagieren. Ich finde, dass es für die Eindämmung der AfD nötig ist, die Initiative im politischen Schachspiel wiederzuerlangen. Die Parteien des linken Spektrums und der Mitte müssen die AfD stellen und deren Propaganda(-lügen) offenlegen. Dazu wären allerdings Politiker vom Schlage eines Wehners oder eines Strauß' notwendig!


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Wie geht es weiter mit der AfD?

30.10.2019 um 00:50
@Africanus
@eckhart
@Fierna
@E.Schütze
@bone02943
@tudirnix
@Doors
Zitat von LandluftLandluft schrieb:Welches Volk denn?
@Landluft, das sind Omnipotenztfantasien von Sektenanhängern !



Neues von einem Identitären ?
Zitat von JebneetJebneet schrieb:Politische Bildung bedeutet für die linksliberale Medienklasse "Wer die etablierten Parteien nicht wählt, ist ein Antidemokrat (Auch ein inhaltsloser Kampfbegriff)". Kein Wunder, dass die Überzeugungskraft derlinksliberalen Bourgeoisie gegen Null geht. Dies ist inzwischen ein geschlossenes System, wo sich alle gegenseitig auf die Schulter klopfen und im Chor singen, wie weltoffen und tolerant sie sind. Genial!
Die Journaille von rechtextremen VT-Spinnern braucht erst recht niemand !
Ja, wer die AFD wählt, hat mindestens eine Affinität zur rechtsextremen Gesinnung.
linksliberalen Bourgeoisie


Was für eine "tolle Formulierung" !
Was man mit der Bourgeoisie macht wenn radikale Spinner an der Regierung sind, weiß man seit Hitler, Stalin, Pol Pot u.a. politischen Sektierern.



Noch jemand mit Ideen für jene "linksliberalen Bourgeoisie":

Beitrag von che71 (Seite 2.675)
Man werde – so heißt es bei Höcke weiter wörtlich –, "so fürchte ich, nicht um eine Politik der 'wohltemperierten Grausamkeit' herumkommen. Existenzbedrohende Krisen erfordern außergewöhnliches Handeln. Die Verantwortung dafür tragen dann diejenigen, die die Notwendigkeit dieser Maßnahmen mit ihrer unsäglichen Politik herbeigeführt haben." (Seite 254 ff.)

Die "nicht willfährigen" Deutschen
In seinem Buch stellt Höcke auch fest, dass "wir leider ein paar Volksteile verlieren werden, die zu schwach oder nicht willens sind" mitzumachen." Er denke an einen "Aderlass". Diejenigen Deutschen, die seinen politischen Zielen nicht zustimmten, würden aus seinem Deutschland ausgeschlossen werden. Er trete für die Reinigung Deutschlands ein. Mit "starkem Besen" sollten eine "feste Hand" und ein "Zuchtmeister" den "Saustall ausmisten".
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-10/rechtsextremismus-bjoern-hoecke-afd-fluegel-rechte-gewalt-faschismus


Man könnte auch sagen:
„Wer ein Jud' ist, bestimme ich!“ — Karl Lueger österreichischer Politiker, Wiener Bürgermeister 1844 - 1910

Referenz: https://beruhmte-zitate.de/zitate/132067-hermann-goring-wer-jude-ist-bestimme-ich/



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Wie geht es weiter mit der AfD?

30.10.2019 um 01:03
Zitat von AfricanusAfricanus schrieb:Das stimmt natürlich, andererseits habe ich den Eindruck, dass es bei den Parteien des linken Spektrums und der politischen Mitte eine auffällige Beißhemmung gegenüber der AfD gibt. Strauß und Wehner waren sich jedenfalls niemals zu schade dem politischen Gegner kräftig vors Schienbein zu treten. Und ich meine, dass das weder ihnen selbst, noch ihren Parteien geschadet hat. Und gerade das fehlt im Umgang mit der AfD.
Ja, unter einem Strauß bräuchte es auch keine AfD, schließlich hat der so ca. alles vertreten, was diese Klientel jubeln lässt.

Von der Einschränkung des Asylrechts über das Halbieren des Ausländeranteils, das Verneinen des "Einwanderungslands" bis hin zu jahrelangen Kampagnen gegen "Kanaken", was dann in den Pogromen Anfang der 90er kulminierte. Und wenn die Politik nicht fremdenfeindlich genug ist und da eine Partei von rechts droht, dann muss die CDU/CSU eben wieder "konservativer" werden. Ist doch genau das, was alle AfD-Wähler und -Apologeten fordern, einfach rassistische Poltik machen, Problem gelöst.
Er hetzte ständig gegen "rote Ratten", die in ihre Löcher zu vertreiben sein, kein Nazi-Vergleich war da zu dämlich und überhaupt sind das Tiere, "auf die die Anwendung der für Menschen gemachten Gesetze nicht möglich ist".
Von Auschwitz wolle man nichts mehr wissen und aus dem Schatten Hitlers und des Dritten Reichs habe man herauszutreten, damit Freiheit für Deutschland erreicht werde. Und weder Washington, noch Tel Aviv etc solle Deutschland ständig an seine Vergangenheit erinnern und was sollte irgendjemand für ein Problem mit Hans Filbinger haben? Dem ist nun wirklich nichts vorzuwerfen....ja, was das von der viel zitierten erinnerungspolitischen Wende um 180° unterscheidet, weiß kein Mensch, es ist eig noch 10x so explizit.
Der hat sich auch noch als "deutschnational" bezeichnet und faschistische Militärdikaturen abgefeiert, das lässt doch jedes AfD-Herz höher schlagen. Von der Pressefreiheit hielt er bekanntlich auch nichts, Bestechungsskandale noch und nöcher, was für ein Held.

Aber wenigstens hat er proletenhaft rumgepöbelt, deshalb ist er toll.

Und er hat ja auch dieses "rechts der CSU darf es keine blablabla"-Zitat gebracht....und einen NS-Führungsoffizier bei den Amerikanern gemeldet...auch wenn er selbst vorher auf genau diesem Posten saß und dann wieder Leute als "Ratten und Schmeißfliegen" bezeichnete, die das später offen legten.

Wer solche Gestalten abfeiert und sich hier dann vehement gegen die AfD ausspricht, wirkt auf mich schon recht suspekt, denn es muss angenommen werden, dass es kein einziges Wort des Widerspruchs wert wäre, wenn diese ganzen Leute einfach in der CDU diese Politik verfolgen würden.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

30.10.2019 um 01:20
@Fierna
Ja, unter einem Strauß bräuchte es auch keine AfD, schließlich hat der so ca. alles vertreten, was diese Klientel jubeln lässt
Wirklich? Dann kannst Du mir doch sicherlich ein Zitat von Strauß bringen, in dem er die "Umvolkungstheorie" vertritt, oder?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

30.10.2019 um 01:35
Zitat von AfricanusAfricanus schrieb:Wirklich? Dann kannst Du mir doch sicherlich ein Zitat von Strauß bringen, in dem er die "Umvolkungstheorie" vertritt, oder?
Mal abgesehen davon, dass in dem zitierten Satz
Zitat von FiernaFierna schrieb:so ca. alles
steht und nicht "restlos alles", wäre jeder Umvolkungsfantast vermutlich zutiefst erfreut, hätte man das Asylrecht drastisch eingeschränkt, bevor "wir bald die Kanaken im Land haben", ohne das der Ausführende dabei zwingend selbst ein Umvolkungsfantast sein müsste.


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30.10.2019 um 07:31
Strauss, Kanther, Beckstein, Lummer... oder auch Schily waren überzeugte Demokraten, das darf man nie vergessen und ja, früher wäre der CDU/CSU und auch der SPD unter Helmut Schmidt sowas wie 2015 nicht passiert


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30.10.2019 um 07:54
@abberline
Vor 50 Jahren waren die Zeiten noch nicht so schnelllebig. Der technische Fortschritt war überschaubar, die Medien lahm, viele Leute auf Lebenszeit angestellt. Selbst wenn sie es nicht waren, und auch keine Chance auf einen Job hatten, war doch zumindest der Sozialstaat so fett, dass es keinem wirklich schlecht gehen musste. Inklusive Auto und Urlaub.
Ist heute nicht mehr, und das macht am meisten nervös, schätze ich. Die Politik ist hier nur die Projektionsfläche der Gesellschaft.


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30.10.2019 um 08:05
Zitat von abberlineabberline schrieb:und ja, früher wäre der CDU/CSU und auch der SPD unter Helmut Schmidt sowas wie 2015 nicht passiert
das ist schlicht eine Behauptung, die man sowieso nicht belegen kann, reine Spekulation, sonst nix.


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