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Wie geht es weiter mit der AfD?

70.754 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Wahlen, Partei ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wie geht es weiter mit der AfD?

Wie geht es weiter mit der AfD?

06.12.2019 um 15:38
@E.Schütze
Naja zwischen Rechtspopulisten und Nationalsozialisten besteht aber durchaus ein Unterschied. Überzeugte Nationalsozialisten sind schon etwas anderes als AfDler. Das Wort wird mir zu inflationär gebraucht. Was die Aussagen aber nicht besser macht


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Wie geht es weiter mit der AfD?

06.12.2019 um 15:56
Zitat von abberlineabberline schrieb:Überzeugte Nationalsozialisten sind schon etwas anderes als AfDler.
@Bauli und @abberline
Selbstverständlich!
Überzeugte Ethnopluralisten sind dasselbe wie AfDler!
Der Plan der Neuen Rechten war, dass sich Ethnopluralisten vom Nationalsozialismus strikt distanzieren.

Das lässt sich -wie man immer wieder wahrnehmen muss- rhetorisch nicht durchhalten.

Für die Zukunft bin ich optimistisch, dass sich daran nichts ändern wird.


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06.12.2019 um 16:19
Ich hoffe das die Afd bald verboten wird, die NPD wurde ja nur nicht verboten, weil sie zu unbedeutend ist bei der Afd ist das komplett anders: oft schon 2t stärkste kraft da muss jetzt eingeschritten werden, wenn ich Nazi- oder andere rechte Stammtischparolen von manchem Afd Politiker höre, da ich auch nicht aus Deutschland stamme, habe ich Angst dass Naziideologien wieder populär werden und sowas wie die Judenverfolgung wieder stattfindet, nur eben diesmal gegen alle Ausländer, da machen ja einige Menschen leider den unterschied von der Herkunft, auch wenn bsp. ich hier aufgewachsen bin aber das zählt ja bei einigen NPD oder Afdlern nichts.
Es ist verwunderlich, dass die meisten Politiker die Gefahr noch nicht erkannt haben, dass viele wegschauen oder die Gefahr kleinreden. In der Bevölkerung gibt es immer noch einen rechtsextremen Teil der andere ablehnt, ich komme aus Sachsen und sehe was fast jede Woche hier für Demos laufen, Pegida z.b. da wird mir himmel angst.


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06.12.2019 um 16:39
Zitat von abberlineabberline schrieb:Der NSDAP Vergleich hinkt ja doch arg. Gründe sind ja eher so Sachen wie Arbeitslosigkeit uswusw...halt Situationen und nicht, dass Uropa mal NSDAP gewählt hat.
Soso, @abberline Einfach so aus dem Gefühl heraus?
Mein Gefühl lässt aus eigener Erfahrung etwas anderem zustimmen:
ZEIT ONLINE: Herr Cantoni, ist rechtes Denken erblich?

Davide Cantoni: Das Wort erblich suggeriert, es hätte etwas mit Genetik zu tun. Genetisch ist das natürlich nicht. Aber es gibt politische Traditionen in Familien. Entsprechend ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Kinder politisch ähnlich ticken, wenn ihre Eltern rechtes Denken pflegen.
ZEIT ONLINE: Wie erhalten sich politische oder weltanschauliche Einstellungen über Jahrzehnte hinweg?
Cantoni: Politische Traditionen werden dann eher weitergegeben, wenn sich Menschen in einer Community bewegen, in der sie relativ wenig Kontakt zu anderen Leuten, anderen Denkweisen, anderen Lebensstilen haben. Deshalb sehen wir solche Kontinuität in der politischen Denkweise häufiger und stärker in kleineren Ortschaften im ländlichen Raum als in großen Städten.
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-02/afd-waehler-rechtsextremismus-nsdap-gemeinden-milieu/komplettansicht
Bei mir bestärken rechte Denkweisen von Bekannten und Verwandten das exakte Gegenteil!
Aber der Einfluss ist riesig!


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06.12.2019 um 16:49
Zitat von WanagiWanagi schrieb:In der Bevölkerung gibt es immer noch einen rechtsextremen Teil der andere ablehnt, ich komme aus Sachsen und sehe was fast jede Woche hier für Demos laufen, Pegida z.b. da wird mir himmel angst.
Nicht nur dir.

Ich habe gestern mit einem Rabbiner gesprochen, der mir gesagt hat, dass unter Juden im Moment eine große Unsicherheit herrscht und sich viele fragen, wie es wohl in 2 oder 3 Jahren in Deutschland aussieht.


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06.12.2019 um 17:57
Zitat von BauliBauli schrieb:Trotzdem ist die AfD ein ostdeutsches ursächliches Problem.
Deshalb sind die meisten Ost-AfD-Spitzenpolitiker Wessies? ;)
Die AfD ist weder im Osten entstanden noch hat sie sich dort entwickelt oder wirklich verwurzelt ...

Aber viele Rechtsextremisten sind nach der Wende in den Osten geflüchtet, weil sie sich dort Narrenfreiheit versprachen und ihnen weniger Leute auf die Finger schauten ... Es gab eine Gegenbewegung von freiheitsliebenden Menschen, die in den Westen gingen ...


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06.12.2019 um 18:04
Zitat von IssomadIssomad schrieb:Es gab eine Gegenbewegung von freiheitsliebenden Menschen, die in den Westen gingen ...
Ja ich gehe auch davon aus, dass die Freiheitsliebenden das im Westen wählen, was die liebe Verwandtschaft im Osten wählt(e).

Herzlichen Dank aber auch. Aber sowas von.....


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06.12.2019 um 18:44
Zitat von BauliBauli schrieb:Ja ich gehe auch davon aus, dass die Freiheitsliebenden das im Westen wählen, was die liebe Verwandtschaft im Osten wählt(e).

Herzlichen Dank aber auch. Aber sowas von.....
Also wird selbst die AfD im Westen nur von Ossis gewählt, oder was willst du damit sagen?


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06.12.2019 um 18:55
@bone02943

Das denke ich nicht, dass sie nur von Ossi gewählt wird. Wo hatte ich das denn geschrieben?


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06.12.2019 um 20:21
Zitat von BauliBauli schrieb:Ja ich gehe auch davon aus, dass die Freiheitsliebenden das im Westen wählen, was die liebe Verwandtschaft im Osten wählt(e).
Ich glaube kaum, dass diejenigen, die vor der Wende auf die Demos gingen und danach in den Westen, jetzt die AfD wählen ... Die sind SPD, CDU, Grünen viel näher ...


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Wie geht es weiter mit der AfD?

08.12.2019 um 09:49
https://www.focus.de/politik/deutschland/richtungsstreit-ade-als-merz-endlich-zur-afd-frage-stellung-bezieht-bricht-tosender-applaus-los_id_11435426.html

Wie es weiter geht mit der AfD? Zumindest ohne CDU (in SA bzw. ST). Obiger Artikel ist mir gerade aufgefallen. Ich denke, das hat zumindest eine Zeit lang künftige Signalwirkung. Zitiere nur den Anfang, wer mehr (Details) wissen will möge sich den ganzen Artikel anschauen.
Friedrich Merz hat schon eine halbe Stunde geredet, als er beim Parteitag in Magdeburg zu seiner Antwort auf die brisante Frage ansetzt, die Sachsen-Anhalts CDU seit Monaten hitzig diskutiert: Wie umgehen mit der AfD?

"Eine Zusammenarbeit mit einer solchen Partei, die rechtsradikale Neonazis in ihren Reihen nicht nur duldet, sondern aktiv fördert, kommt für die Christlich Demokratische Union nicht infrage", sagt der 64-Jährige am Samstag. Es könne gelingen, mindestens die Hälfte der AfD-Wähler zurückzugewinnen, sagt er. "Aber nicht indem wir uns jetzt selbst in diese Ecke manövrieren." Und: "Nicht indem in unseren eigenen Reihen die Diskussionen losgehen, ob wir mit denen zusammenarbeiten oder nicht."
Aus AfD-Sicht würde ich mir Gedanken machen, wenn letztendlich doch so abgetrennt wird und man sich (also scheinbar weite Teile d. CDU) distanziert. Mit anderen Worten, wäre die AfD nicht so messbar radikal geworden würde man heute nicht so Sätze vom Merz wie obigen lesen, ggf. würden die mit der CDU schon irgendwo koalieren bzw. in der Fläche bundesweit mehr koalieren. Die ganze VS-Thematik oder Verbotsforderungen von manchen wären nicht auf dem Tisch. Und die Medien würden weniger draufhauen. Bis auf vielleicht die "üblichen Verdächtigen".

Wenn hier AfD-Wähler oder Mitglieder still oder 'aktiv' mitlesen, so frage ich jene ob das wirklich alles "der Hass der Altparteien auf die einzige Alternative" wäre. Oder "Lügenpresse", die die "wahre Opposition in DE unterdrücken will".

Oder, ob man nicht doch auch innerhalb der AfD anerkennen kann, dass sie radikaler wurde bzw. radikale Elemente nun weitgehend Einfluss ausüben und andere verdrängen. Also, ob man das nicht anerkennen könnte, wenn man nicht gerade Teil jener radikalen Elemente ist oder nicht undifferenziert alles was aus der Partei kommt abnickt :)

Antworten müssen mir jene nicht. Mein Ziel ist es, bei jenen vielleicht einen Nachdenkprozess zu starten wo. Ich will auch keinen aus der AfD treiben, es wäre aber schön, wenn die "Moderaten" mal effektiv Aufstampfen und nicht den üblichen Verdächtigen alles überlassen und die Partei weiter "abdriften" lassen. Und wer beim potentiellen Nachdenkprozess zur Erkenntnis kommt, er ist ggf. auf Dauer doch nicht so richtig dort beheimatet, tja:

Es ist keine Schande sich auch nach einer Weile umzuentscheiden. Ich gehe mal mit gutem Beispiel voran und sage offen, dass ich auch mal AfD gewählt habe, vor Jahren als diese meines Erachtens noch moderater (im Ganzen) war und wirkte. Wieso? Ich empfand sie einfach in manchen Themenbereichen (also nicht allen, man kann nicht alles haben) mit mancher Programmatik als "Aufbruchschance" manche Dinge zu ändern die vorher gerne als alternativlos verkauft wurden. Ein bisschen Protest war sicherlich auch dabei.

Aber mittlerweile ist das doch nicht mehr feierlich. Ich muss kein eher linker Kritiker der AfD sein um zu erkennen dass einiges entgleist ist und im Argen liegt. Ich muss keinen eher linken Blick oder eine Sicht haben um zu erkennen, dass die Partei in (weiten) Teilen abgedriftet ist, zumindest im Osten, keine Ahnung wie es um die westlichen Gegenstücke so bestellt ist. Ich schreibe das bewusst so leicht abgrenzend weil ich zeigen will, dass nicht jeder Kritiker "typisch Links" oder "Linker" ist, wie manche die der Partei nahestehen gerne meinen, und dass auch die von manchen Linken oder beiden Seiten verhasste abstrakte "Mitte" die Fresse aufreissen kann - wenigstens das, wenn sie schon nicht so oft auf die Straße geht. Ja, ein wenig Ironie o.Ä darf man nicht nur hin und wieder auf seine eigene Person, sondern auch sein grobes politisches Lager mal anwenden :)

Anyway, dass gewisse Akteure in der Partei den Diskurs und die (politische) Marschrichtung in der Partei eher vergiften und radikalisieren, es ja teils nicht mal mehr wirklich dezent, eher unverhohlen aussprechen, ist auch so ein Ding. Ja, toll, wenn ich vielleicht angepisst bin und einfache Parolen oder vermeintlich einfache Lösungen mag, klingt alles super. Aber die Welt ist leider meistens komplexer als das. Und differenzieren sollte jeder können.

Leute - also an die, die es betrifft - besinnt euch, da kommt ein Eisberg. Es wird spätestens dann nochmal Mitglieder kosten - wie viele keine Ahnung, aber das Label an sich wird schon einige abschrecken - wenn das Ding als verfassungsfeindlich o.Ä eingestuft wird. Aber aus meiner Sicht nicht als politisches Druckmittel (auch wenn manche Parteien sicherlich davon profitieren mögen) sondern letzten Endes dann primär selbstverschuldet. Erdet oder 'bereinigt' sich die AfD nicht und ändert sie nicht den Kurs, so wird es wohl eher übler.


Nun ja, schauen wir, was die Zeit bringt. Mein Fazit ist, dass ich den Kurs (der letzten Zeit wie auch perspektivisch) der AfD, nett ausgedrückt, sehr bedenklich finde.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

08.12.2019 um 14:49
Zitat von BauliBauli schrieb:Im Westen werden sie eher klein gehalten.
Ich bin grad mal die Wahkarte der letzten Bundestagswahl durch und stelle fest, dass in einigen bayrischen Wahlbezirken die AfD besser abgeschnitten hat als in meinem Wahlkreis hier in Brandenburg.
Aber ok, Bayern is jetz auch eher Süden... :D

kuno


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08.12.2019 um 17:31
Wenn die AfD die stärkste Kraft wird, dann könnte es sein, dass ich auswandere.


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08.12.2019 um 18:37
@24031995

Ich glob dann komm ich mit.


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Wie geht es weiter mit der AfD?

08.12.2019 um 18:51
Dagegen bin ich mir zunehmend sicher, dass ich auch vor dem Dritten Reich nicht geflüchtet wäre:
Ich hätte die Mittel dazu gar nicht besessen!
Hat sich die AfD also gemäßigt?

Einen ersten großen Riss bekommt dieses Bild dadurch, dass alle prominenten, unverblümten Höcke-Gegner aus dem Vorstand ab- oder nicht in ihn hineingewählt wurden. Verbreitert wird der Riss dadurch, dass ein weniger bekannter Flügel-Kritiker, der treue Parteiarbeiter Joachim Kuhs, sich als Schriftführer erst nach drei Wahlgängen und ausdrücklicher Unterstützung durch Parteichef Jörg Meuthen ganz knapp gegen eine harte Flüglerin durchsetzen konnte, die sich für das Amt durch ihre Rechtschreibkenntnisse qualifiziert sah.

Und gar nichts mehr zu sehen ist von Mäßigung bei den Ergebnissen der Wahlen zum AfD-Bundesschiedsgericht, das wegen der Ausschlussverfahren gegen Verfassungsfeinde von eminenter Bedeutung ist. Stark geschwächt wurden Parteirichter, die Grenzen ziehen, während ausgewiesene juristische Dulder von Antisemiten und Holocaust-Infragestellern auf über 40 Prozent der Delegiertenstimmen bei den Schiedsgerichtswahlen kamen.

Daher ist festzustellen, dass das Ausmaß des rechten Radikalismus in der AfD viel größer ist als der Flügel und dessen Personaldecke. Mithin kann die nachweisbare Zugehörigkeit zum Flügel kein hinreichendes Kriterium für die Bestimmung der Kräfteverhältnisse in der Partei sein. Ja, eine wichtige Funktion der Gruppe um Höcke besteht darin, die Größe des Radikalismus in der AfD zu verschleiern.

Denn zuverlässig eingebunden in die Strukturen dieser sich informell gebenden Gruppierung sind nur ein paar Hundert Leute, und davon eignen sich für Kandidaturen bei Vorstandswahlen lediglich einige Dutzend. Also wirkt der Flügel klein.

Und weil zugleich suggeriert wird, er hätte das Monopol auf rechte Unerbittlichkeit, können alle anderen Radikalen ohne Einbindung in Flügel-Strukturen von sich behaupten, gemäßigt zu sein.

Was aber geschieht, wenn sich jemand tatsächlich als gemäßigt profiliert? Dann wird er oder sie mithilfe des Flügels – auch dazu dient dieser – als Gegner markiert und zum Abschuss freigegeben. Das vollzog sich in diesem Jahr so, dass Flügel-Strategen in vielen Landesverbänden schwerste Konflikte auslösten und damit einige Mutige unter den Gemäßigten zum Widerstand provozierten.

Dies spitzte sich zu, als im Sommer das „Kyffhäusertreffen“ des Flügels als faschistoid anmutende Fete aufgezogen wurde, mit Fahneneinzug, Ordensverleihung und Führerkult um Höcke. Dies erzürnte manche so sehr, dass sie einen „Appell“ gegen das Gebaren der Gruppierung veröffentlichten – und sich damit angreifbar machten: als „Feindzeugen“, wie Höcke es zu formulieren pflegt.

Die prominenteren unter jenen Leuten waren dann so gut sichtbar, dass sie in Braunschweig vom Platz gefegt werden konnten. So zeigt sich: Der Flügel erweckt erstens den falschen Eindruck, der einzige Ort des Rechtsradikalismus in der AfD zu sein, und er dient zweitens dazu, profilierte Nichtradikale der Ausschaltung preiszugeben.
Danke
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article204135810/Voelkischer-Fluegel-In-der-AfD-sind-die-Radikalen-auf-dem-Vormarsch.html


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08.12.2019 um 19:36
Zitat von bone02943bone02943 schrieb:Ich glob dann komm ich mit.
wohin denn??
Amerika - Trump
Nordkorea- ein Wahnsinniger
Ex Sowjetrussland - Putin, seine Statthalter
oder Türkei?

gibts Länder, wo es den Sozialismus in Reinkultur schon gibt und du keine Rechten befürchten musst?


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Wie geht es weiter mit der AfD?

08.12.2019 um 19:42
Zitat von WardenWarden schrieb:Wenn hier AfD-Wähler oder Mitglieder still oder 'aktiv' mitlesen, so frage ich jene ob das wirklich alles "der Hass der Altparteien auf die einzige Alternative" wäre. Oder "Lügenpresse", die die "wahre Opposition in DE unterdrücken will".
Wenn ich so auf Facebook oder Twitter lese, dann fällt mir immer nur der Hass der AfD-Anhänger auf die Altparteien auf, nicht umgekehrt ...
Gerade deshalb verbietet sich eine Koalition mit denen, die dich hassen ...

Die AfD ist nicht fähig, objektiv zu handeln und faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und deshalb nicht annähernd regierungsfähig ... Selbst wenn jetzt alle Rechtsextremisten verbannt würden ...


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08.12.2019 um 19:45
@Seidenraupe

Wenn das für dich die Welt ist, wohin man gehen könnte. Sry es gibt noch viel mehr.


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08.12.2019 um 19:47
@bone02943
na ich frag doch nur.
ich kann doch nicht wissen, wohin du im schlimmsten Fall vor der Machtübernahme der AfD fliehen willst....
Zitat von SeidenraupeSeidenraupe schrieb:gibts Länder, wo es den Sozialismus in Reinkultur schon gibt und du keine Rechten befürchten musst?



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08.12.2019 um 19:51
Ich wüsste nicht warum es ein Land mit "Sozialismus in Reinkultur" sein muss. @Seidenraupe


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