eckhart
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Danke, denn mein eigentlicher Punkt war, dass es auf dem AfD-Jugendtag in Gießen zumindest eine Stimme gab, die Alexander Eichwald als "kommunistisch" abgelehnt hatte. Er war sicherlich nicht zu wenig "völkisch-nationalistisch" aufgetreten.eckhart schrieb:Ist ja auch wegen des Topic wichtig.
lol, hast Du Dir das Statement der Titanic überhaupt durchgelesen? Meine Einschätzung: Nein, hast Du nicht.Panaetius schrieb:Das war klar: Alexander Eichwald war nicht von der Titanic eingeschleust: https://www.titanic-magazin.de/news/stellungnahme-titanic-steckt-nicht-hinter-alexander-eichwald-15123/
Oder es wird der Versuch unternommen, den Gebrauch des Begriffs "Sozialismus" durch Hitler und die Nationalsozialisten auf einen Wahlkampftrick zu reduzieren.Quelle: https://www.dw.com/de/faktencheck-warum-hitler-kein-kommunist-war/a-71266088
🤣Africanus schrieb:lol, hast Du Dir das Statement der Titanic überhaupt durchgelesen? Meine Einschätzung: Nein, hast Du nicht.
Gib's einfach auf.Panaetius schrieb:Ist ein WC-Ente denn mehr WC oder mehr Ente? Das Revolver-Album mehr Revolver oder mehr Album? Das Jägerschnitzel mehr Jäger oder mehr Schnitzel - um in deinen Kategorien zu bleiben...
Das triggert jeden vernünftigen Menschen, denke ich.Panaetius schrieb:Aber ich finde, wir sollten diese Diskussion jetzt mal wirklich aufgeben, nicht nur weil es dich offenbar triggert.
Warum hast du mit diesem Käse dann überhaupt angefangen?Panaetius schrieb:Hier geht es primär um die AfD oder darum, wie diese zu der NSDAP steht, z.B. durch die Weidel-Äußerung.
Das ist einfach nur wirr.Panaetius schrieb:Dafür machst du genug. Das passt dann wieder zu der Titanic.
Ausgangspunkt war, dass Weidel Hitler einen "Kommunisten" genannt hat und ein AfD-Jugendvertreter Alexander Eichwalds Rede als "kommunistisch".Stirnsänger schrieb:Warum hast du mit diesem Käse dann überhaupt angefangen?
Ich wollte auch eigentlich gar nicht mehr antworten. Aber leider bist du zu sehr getriggert. Und das hattest du dann noch ergänzt, wie ich sah.Stirnsänger schrieb:Das ist einfach nur wirr.

AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat den Verfassungsschutz mit scharfen Worten attackiert. Konkret griff sie den Thüringer Behördenchef Stephan Kramer an. Sie bezeichnete den Dienst insgesamt im Interview mit Welt-TV als von „schmierigen Stasi-Spitzeln“ geprägt und sagte über Kramer: „Schauen Sie sich doch mal diesen Verfassungsschutzpräsidenten in Thüringen an, diesen Kramer da mit diesem Bart und so, wie der aussieht. Was das für Leute sind.“ (...)https://www.reddit.com/r/afdwatch/comments/1pfrxn1/afd_schmierige_stasispitzel_weidel_beschimpft/
Was denkt eigentlich Weidel, was ihre eigene geäusserte Meinung "Unser Land wird durch eine extremistische ideologische grüne Politik gegen die Wand gefahren" ist?che71 schrieb:Was machen Leute wie Weidel eigentlich, wenn sie mal in Russland oder China sind ?
Dort können sie mal ganz aus der Nähe erleben, wie es ist wenn man Kritik an der Regierung übt. Da wird es nicht bei einer Beobachtung durch den Geheimdienst bleiben.
Auch der Begriff »Nationalsozialismus« hat eine Geschichte, die weitQuelle: Ernst Piper, Geschichte des Nationalsozialismus, Bonn 2018, 10, 12f.
ins 19. Jahrhundert zurückreicht, heute im allgemeinen Bewusstsein aber
nicht mehr präsent ist. 1920 ist er durch die Umbenennung der DAP in
NSDAP auch von den Nationalsozialisten adaptiert worden. Die National-
sozialisten sahen sich selbst als eine politische Kraft der Mitte, die schon
in ihrem Namen den Anspruch erhob, Nationalismus und Sozialismus im
Sinne der deutschen Sache zusammenzuführen. Wenn die NPD sich heute
»Die soziale Heimatpartei« nennt, ist das ein spätes Echo der Grundidee,
Nationalismus und Sozialismus zu vereinen.
Von kommunistischer Seite ist die Eigenbezeichnung der Nationalsozi-
alisten vehement abgelehnt worden. Auch nach 1945 scheuten DDR-His-
toriker, und mit ihnen westdeutsche Marxisten, den Begriff »National-
sozialismus« wegen des Wortbestandteils Sozialismus wie der Teufel das
Weihwasser. ...
Ziel des nationalsozialistischen »Sozialismus« war die Überwindung der
sozialen Gegensätze durch den Appell an die gemeinsame Nation, war
nicht Egalität, sondern Homogenität. Der Einzelne zählte nichts, seine Be-
deutung bestand darin, Glied der Volksgemeinschaft zu sein. Der entschei-
dende Bezugspunkt war nicht die Nation im staatsrechtlichen Sinne, son-
dern das Volk, sodass der Begriff Nationalsozialismus etwas Tautologisches
hat, weil Nationalismus und Sozialismus letztendlich die gleiche Sache
meinen.
Du kannst einfach nicht aufhören, was?Panaetius schrieb:Ich spreche ausdrücklich niemanden an. Es handelt sich um eine allgemeine Bemerkung. Ich erwarte nicht, dass sie jemand kommentiert.
Meines Erachtens ist die Denke der Weidel ungefähr die, dass eben alle Meinungen außer der eigenen als extremistisch und gefährlich gelten. Die eigene Weltanschauung und politische Strategie wird als die einzig wahre, und somit universell gültige gesehen, weswegen das automatisch alle anderen Meinungen und Strategien abwertet und "böse" macht.eckhart schrieb:Was denkt eigentlich Weidel, was ihre eigene geäusserte Meinung "Unser Land wird durch eine extremistische ideologische grüne Politik gegen die Wand gefahren" ist?
Etwa keine extremistische ideologische Politik? Die AfD kann nichts außer extremistische menschefeindliche Ideologie.
Mein Eindruck ist das auch!martenot schrieb:Meines Erachtens ist die Denke der Weidel ungefähr die, dass eben alle Meinungen außer der eigenen als extremistisch und gefährlich gelten.
Ich finde, dass ihr sowieso in allen Medien viel zu stark eine Bühne geboten wird, auch in den ÖR-Medien. Und trotzdem habe ich von Seiten der AfD-Anhänger schon Beschwerden gehört, dass diese Partei doch so stark verdrängt und unterdrückt werde und sich nirgendwo richtig äußern dürfe.eckhart schrieb:Ich möchte kein Beispiel liefern, um ihr nicht noch mehr Bühne zu liefern, als sie mit der Welt-community schon hat.
Die armen Kleinen! :Dmartenot schrieb:dass diese Partei doch so stark verdrängt und unterdrückt werde und sich nirgendwo richtig äußern dürfe.
Und es ärgert mich jeden Tag erneut, dass so wenige Menschen, Firmen oder Politiker ernsthaft etwas dagegen unternehmen wollen. Ich habe immer das Gefühl, dass man die AfD nach wie vor überwiegend achselzuckend akzeptiert, so als ob sie zwar etwas nervig, aber ansonsten harmlos wären.Borromini schrieb:und im Grunde nur als Feinde bekämpft werden können.