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AfD

98.842 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Familie, Rassismus, Wahlen ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: AfD

AfD

29.06.2026 um 13:14
Zitat von mchomermchomer schrieb:Und wieso geht das nur, wenn man die Ehe für alle abschafft?! Glaubst du wirklich, irgendein Paar entschließt sich gegen Kinder und Heirat, weil es die Ehe für alle gibt?!
Ich kann mich noch erinnern, dass vor Jahren - als die Ehe für Alle noch in der Diskussion war- eine Forumsuserin in einem anderen Forum ziemlich eingeschnappt reagiert hatte. Sie schrieb sinngemäß, dass damit die Ehe als Institution abgeschafft werden würde.

Das scheint die Denke mancher Leute zu sein: wenn ein Recht auf andere Menschen ausgeweitet wird, bedeutet das in Wahrheit eine Abschaffung des Rechts. Warum auch immer....


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29.06.2026 um 13:17
Vielleicht glauben sie die Ehe sei nun verschwult und haben angst sich anzustecken. lol

Aber wahrscheinlich fühlen sie sich herabgewürdigt, weil die in ihren Augen "abartigen Menschen" nun die selben Rechte bekommen haben. Ähnlich wie viele sich herabgewürdigt sehen, wenn Ausländer zu deutschen Staatsbürgern werden können. Das wertet sie in ihrem deutschsein ab. Warum dann auch immer gern von Passdeutschen die Rede ist.


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29.06.2026 um 13:23
Zitat von Bone02943Bone02943 schrieb:Vielleicht glauben sie die Ehe sei nun verschwult und haben angst sich anzustecken. lol
Habe ich auch nie verstanden. Anscheinend sind sich viele Menschen ihrer eigenen Sexualität überhaupt nicht sicher und haben das Gefühl, dass es jederzeit "kippen" könnte, und plötzlich muss/will man eine gleichgeschlechtliche Person heiraten..... Oder man wird von den bösen Linksgrünbuntqueeren dazu gezwungen.....


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29.06.2026 um 14:41
Zitat von Cpt_VoidCpt_Void schrieb:Beim letzten Mal hat es 12 Jahre gedauert, in Europa ca. 25-30 Mio. Tote gefordert und die Amerikaner waren noch anders drauf. Die muß man nicht entzaubern, die muß man verhindern.
So ist das. Nur haben wir aktuell zu viele Menschen, die überwiegend aus Unwillen oder Frust eine völlig dämliche Entscheidung treffen. Sie müssten nur kurz aus ihrer Entrüstung aus schauen und einen vernünftigen Weg wählen, um ihr Anliegen zu kommunizieren. Aber nein, sie zündeln lieber, weil es so schön einfach ist und sich gut anfühlt. Und hinterher war es wieder keiner. Konnte man ja nicht wissen.


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29.06.2026 um 14:44
Zitat von azazeelazazeel schrieb:die überwiegend aus Unwillen oder Frust
Ich habe das Gefühl, dass in unserer Gesellschaft insbesondere Gefühle von Unwillen, Misslaunigkeit, Feindseligkeiten, Frust etc. kultiviert und gepflegt werden. Dabei würde ich meinen, dass sie recht schlecht geeignet sind, um irgendwas besser zu machen oder konstruktive Veränderungen hervorzubringen.


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29.06.2026 um 15:07
Zitat von martenotmartenot schrieb:Dabei würde ich meinen, dass sie recht schlecht geeignet sind, um irgendwas besser zu machen oder konstruktive Veränderungen hervorzubringen.
Die AfD ist ja ein Paradebeispiel für rein destruktive Politik. Die holt diejenigen ab, die dagegen sind. Die von den Zuständen gefrustet sind und nicht bereit sind, Politik verstehen zu wollen. Alle diejenigen, die ihre Wünsche in der Politik nicht wiederfinden und dann einfach jemanden wählen, der es "denen da oben" einfach nur mal so richtig einschenkt.

Aber damit verbessert man ausschließlich seine Laune (kurzzeitig) und erschwert aber massiv sein Leben. Denn ein "als unpassend empfundenes System" einfach nur kaputt zu hauen, bringt ja nicht automatisch ein besseres System hervor. Ganz im Gegenteil, das Ergebnis wird ein noch viel schlimmerer Zustand sein.
Und manche reden sich dann ein, schlimmer könne es gar nicht mehr kommen. Aber das ist mehr als dämlich. Da müssen wir nur mal über den Tellerrand oder in die Vergangenheit schauen, wie viel Potential es für "sehr viel schlimmer" gibt.

Eigentlich wäre es als Bürger recht einfach: Mit dem Kopf und nicht mit dem Bauch denken und die Leute wählen, die auch mittel- und langfristig das Leben verbessern wollen. Auch wenn es kurzfristig teurer oder unangenehmer wird. Und nicht so wählen, dass es sich gut anfühlt. Das könnten Schimpansen auch.


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29.06.2026 um 15:10
Zitat von azazeelazazeel schrieb:Die holt diejenigen ab, die dagegen sind.
Frage: 'Was ist 2 + 2?'
AfD-Wähler: 'Die Lügenpresse und die unfähigen Politiker der etablierten Parteien sagen '4', aber wir sind dagegen!'
Oder so.

Grüße
Omega Minus


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29.06.2026 um 15:17
Zitat von OmegaMinusOmegaMinus schrieb:Oder so.
Dass 2 + 2 =4 ist, behauptet ja nur die Schulmathematik, die von den Altmathematikern propagiert wird. Aber es wird Zeit, mit diesem Unsinn aufzuräumen und endlich mal was Neues auszuprobieren. Das Volk ist längst unzufrieden mit diesem Ergebnis, und es wird Zeit, hier ein besseres Ergebnis fürs Volk durchzusetzen.


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29.06.2026 um 16:05
Zitat von martenotmartenot schrieb:Dass 2 + 2 =4 ist, behauptet ja nur die Schulmathematik
Noch mal kurz darüber nachdenken, warum gerade solche Parteien und Systeme eine Schulpflicht abschaffen oder Homeschooling einführen wollen. Warum wohl. Die Faktenfeinde arbeiten nicht im Interesse des Bürgers. Sie wollen nur Rahmenbedingungen schaffen, um Macht zu erhalten und zu behalten. Dann sollen die verblendeten Eltern auch gleich möglichst viele Kinder gleich mitverblenden.

Aber das dauert nur kurz. Wenn die Macht gefestigt ist und der dumme Bürger seine Stimme abgegeben hat (im Wortsinn) und plötzlich gar nicht mehr wählen kann und darf, dann kommen die Kaderschmieden und das Kapitel Homeschooling ist auch schon wieder vorbei.

Dann ist 2+2 einfach genau das, was der nun nicht mehr abwählbare Mächtige als Ergebnis haben möchte.

Und jeder einzelne, der die AfD gewählt hat, ist schuld daran. Das muss man einfach festhalten. Kein "das konnte man nicht wissen", kein "ich war ja nur einer von vielen" kein "ich hatte ja keine Wahl".
Jeder, der ein System kaputt wählt, ist schuld. Sei es aus destruktivem Vorsatz oder weil man nicht drüber nachgedacht hat.

Ich habe volles Verständnis dafür, dass man als Wähler den Eindruck gewinnen kann, jeder Politiker und jede Partei hat den Wählerwillen aus den Augen verloren (das stimmt so in Gänze nicht, aber wir reden von Empfindungen und teilweise ist es auch richtig).
Aber als "Lösung" dann jemanden zu wählen, der noch überhaupt nie den Wählerwillen im Blick hatte und dem es nur darum geht, williges Wahlvieh mit völlig realitätsfernen Versprechungen zu locken, das ist schlicht ein Verbrechen an der Demokratie.

Aber gut, das ist momentan so und mit etwas Pech erleben wir eine Bestätigung dieser Befürchtungen. Mit Glück verbleiben noch genügend vernünftige Wähler, die verstehen, dass eine Wahl stets nur das kleinere Übel bedeutet. Wir werden sehen.


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29.06.2026 um 16:08
Zitat von azazeelazazeel schrieb:Aber gut, das ist momentan so und mit etwas Pech erleben wir eine Bestätigung dieser Befürchtungen.
Man sollte nur allmählich eine Notfallstrategie überlegen, wie man weiterhin in einem AfD-Land weiterleben kann, wenn es wirklich so schlimm kommen wird, wie wir befürchten. Womit wir dann wirklich rechnen müssen, kann ich noch nicht abschätzen: wird es "nur" so schlimm wie in Orbans Ungarn, oder wird es wie Trumps MAGAmerika, oder werden wir in einen putinhaften dystopischen Staat rutschen, in dem jede regierungskritische Äußerung und jede Abweichung vom Standardverhalten im Straflager enden kann?


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29.06.2026 um 16:21
Zitat von martenotmartenot schrieb:Womit wir dann wirklich rechnen müssen, kann ich noch nicht abschätzen: wird es "nur" so schlimm wie in Orbans Ungarn, oder wird es wie Trumps MAGAmerika, oder werden wir in einen putinhaften dystopischen Staat rutschen, in dem jede regierungskritische Äußerung und jede Abweichung vom Standardverhalten im Straflager enden kann?
Im Grunde ist alles davon drin. Wir sind ja keine grundlegend anderen Menschen als 1933. Oder grundlegend anders als die Amerikaner oder Russen. Lediglich die Strukturen sind viel robuster und schwerer abzuschaffen. Ganz so einfach wie 1933 wird es nicht. Aber auszuschließen ist es auch nicht. Das ist einfach eine Frage der Umstände.

Am wahrscheinlichsten ist in meinen Augen eine Analogie zu den USA. Unterminierung der Gerichtsbarkeit, der Presse und der demokratischen Entscheidungsprozesse. Und in den USA sind wir noch nicht am Tiefpunkt angekommen.
In jedem Fall würde das Leben für alle (bis auf sehr wenige Einzelpersonen) schlechter werden. Mindestens ökonomisch, aber auch politisch und kulturell. Was man als Bürger daraus macht, ist eine schwierige Frage. Wie lange kann oder sollte man warten oder hoffen?


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29.06.2026 um 16:30
Zitat von azazeelazazeel schrieb:In jedem Fall würde das Leben für alle (bis auf sehr wenige Einzelpersonen) schlechter werden. Mindestens ökonomisch, aber auch politisch und kulturell.
Momentan stelle ich mir ein Leben im AFDeutschland ungefähr so vor: eng(stirnig), man wird gegängelt, soziale Sicherheiten werden immer mehr gekürzt oder abgeschafft, Ein- und Ausreise wird schwierig, man wird latent oder real bedroht, wenn man nicht zur gefühlten Mehrheit gehört, die kulturelle Vielfalt nimmt ab (Einstellung von Förderprogrammen, aktive Behinderung von Kulturevents, wenn sie nicht zum Leitbild der AfD passen), es dürfte zu einem "Brain Drain" kommen. Es kommt vielleicht zu Bespitzelungen, z.B. über digitale Meldeportale, wo jeder die Nachbarn verpfeifen kann, die AfD-kritisch reden, etc. Der aggressivere Teil der AfD-Anhänger wird sich dann vielleicht in Sicherheit wähnen, Minderheiten zu drangsalieren ("Das darf man jetzt endlich"). Klimawandel gibt es nicht mehr. Windkraft wird nicht mehr betrieben und mittelfristig abgebaut. Kernkraftwerke werden wieder hochgefahren oder neu gebaut. Der ÖPNV wird wahrscheinlich eher gering geschätzt (da kenne ich die Einstellung der AfD momentan nicht).


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29.06.2026 um 16:36
Zitat von martenotmartenot schrieb:Momentan stelle ich mir ein Leben im AFDeutschland ungefähr so vor: eng(stirnig), man wird gegängelt, soziale Sicherheiten werden immer mehr gekürzt oder abgeschafft, Ein- und Ausreise wird schwierig, man wird latent oder real bedroht, wenn man nicht zur gefühlten Mehrheit gehört, die kulturelle Vielfalt nimmt ab (Einstellung von Förderprogrammen, aktive Behinderung von Kulturevents, wenn sie nicht zum Leitbild der AfD passen), es dürfte zu einem "Brain Drain" kommen. Es kommt vielleicht zu Bespitzelungen, z.B. über digitale Meldeportale, wo jeder die Nachbarn verpfeifen kann, die AfD-kritisch reden, etc. Der aggressivere Teil der AfD-Anhänger wird sich dann vielleicht in Sicherheit wähnen, Minderheiten zu drangsalieren ("Das darf man jetzt endlich").
Und es bleiben die Einwanderer weg (das ist jetzt sogar schon der Fall), weil niemand in einem rechtsextremen, ausländerfeindlichen Land leben will.
Deutschland wird aussterben, keine Arbeitskräfte mehr, keiner zahlt mehr in die Rente etc. ein.


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29.06.2026 um 16:52
Zitat von LepusLepus schrieb:keine Arbeitskräfte mehr
So ein Quatsch. Wenn erst mal die blöden Ausländer weg sind, werden die aufrechten Deutschen jede bislang noch so ungeliebte Tätigkeit mit Freuden ausfüllen, davon sind sie bislang nur durch die Migrationspolitik abgehalten worden. Die Frauen werden alle zuhause bleiben und je 8-12 Kinder gebären. Das Land wird blühen und gedeihen. Weidel wird höchstpersönlich in die Pflegeheime gehen und den Bedürftigen den Hintern abwischen. Braune Scheiße ist ja durchaus eine Kernkompetenz der Partei.


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29.06.2026 um 16:56
Zitat von LepusLepus schrieb:Und es bleiben die Einwanderer weg (das ist jetzt sogar schon der Fall), weil niemand in einem rechtsextremen, ausländerfeindlichen Land leben will.
Lt. NTV sind die Migrationszahlen weltweit rückläufig, für Deutschland so:

Screenshot 2026-06-29-16-51-04-831 com.g

und die Gründe für Deutschland, als auch weltweit werden benannt als:

Screenshot 2026-06-29-16-51-41-792 com.g

Youtube: Asylzahlen brechen ein – was steckt dahinter? | ntv
Asylzahlen brechen ein – was steckt dahinter? | ntv
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In welcher Quelle wird denn angegeben, daß der Rückgang der Migrationszahlen in Deutschland darauf beruht, daß niemand in einem rechtsextremen, ausländerfeindlichen Land leben will?


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29.06.2026 um 16:57
Zitat von azazeelazazeel schrieb:Weidel wird höchstpersönlich in die Pflegeheime gehen und den Bedürftigen den Hintern abwischen.
Ehrlich gesagt: wenn der Charakter der guten Frau auch jenseits von Redepult und Kamera so ist, wie man ihn aus den Medien kennt, dann würde ich sie ehrlich gesagt nicht als Pflegerin haben wollen. Ich befürchte, sie würde die anderen Pflegekräfte und die Bewohner ständig zurechtweisen und angiften. Und im Klo heißt es "Hose runter, zackzack, behindern Sie mich nicht, lassen Sie mich ausreden! Sind Sie noch nicht fertig?"

Auch viele andere AfD-Wähler würde ich eher nicht als Pflegekraft haben wollen, vor allem, wenn sie zu mürrischem Verhalten und Vorurteilen gegenüber Feindbildern neigen.


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29.06.2026 um 17:00
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Lt. NTV sind die Migrationszahlen weltweit rückläufig, für Deutschland so:
Da geht es um die Asylzahlen.
Ich meinte aber die Zahl der freiwilligen Einwanderungen, um hier zu leben und zu arbeiten.
Wird aber noch erforscht.
Fremdenfeindlichkeit reduziert laut Studie signifikant Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte in deutsche Landkreise

gering qualifizierte Personen und EU-Bürger reagieren demnach stärker auf Wahlerfolge rechtsextremer Parteien, gut ausgebildete stärker auf rechtsextreme Gewalt

unabhängige Forschende halten Ergebnisse für plausibel, weisen aber darauf hin, dass Unsicherheiten bezüglich der Größe der Effekte bestehen
Quelle:
https://www.sciencemediacenter.de/angebote/fremdenfeindlichkeit-verringert-arbeitsmigration-in-deutsche-landkreise-25022


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29.06.2026 um 17:08
Zitat von LepusLepus schrieb:Ich meinte aber die Zahl der freiwilligen Einwanderungen,
Ach ok, ja da wird es dünne. Bei Arbeitsmigration (Arbeitsvisum) habe ich so paar Sachen gehört, ob das belastbar ist keine Ahnung, die Steuerlast in D ist wenig attraktiv.


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29.06.2026 um 17:14
Zitat von behind_eyesbehind_eyes schrieb:Bei Arbeitsmigration
Jedenfalls: ohne Migration würden Branchen wie die Pflegebranche zusammenbrechen. Niemals würde man das nötige Personal aus den "Biodeutschen" rekrutieren können, und ich befürchte ehrlich gesagt, dass viele Deutsche auch mental nicht perfekt geeignet wären.

(Ich habe im Seniorenheim meiner Mutter beobachtet, dass ausgerechnet oft die "echt einheimischen Pflegekräfte" schwierige, anstrengende Personen sind, die spöttisch oder herablassend mit den Bewohnern umspringen, während die migrantischen Pflegekräfte empathisch wirken und sich wirklich um die Bewohner bemühen, sie auch mal streicheln, ihnen Komplimente machen, mit ihnen scherzen, oder sie in den Arm nehmen).


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29.06.2026 um 17:14
Zitat von LepusLepus schrieb:Deutschland wird aussterben, keine Arbeitskräfte mehr, keiner zahlt mehr in die Rente etc. ein.
Wir haben aber um die 3 Mio. Arbeitslose.

Auch liegt Dt. in der Nettozuwanderung seit x Jahren im plus.

https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/06/PD26_184_12411.html

Die AfD ist gegen die Zuwanderung in die Sozialsystem und nicht gegen Fachkräfte die hier arbeiten wollen.

https://dserver.bundestag.de/btd/21/066/2106642.pdf


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