martenot schrieb:Naja, dass es in einer Großstadt immer mal wieder Polizeieinsätze gibt, das war doch schon immer so (und ich bin vermutlich älter als du, das heißt, dass meine Erinnerung weiter zurück reicht). Es liegt einfach an der hohen Bevölkerungsdichte, dass es hier immer mal wieder Vorfälle gibt. So wie es in der Großstadt auch mehr Notarzteinsätze gibt, einfach, weil zahlenmäßig mehr Vorfälle passieren.
klar, nur es kommt jetzt wesentlich häufiger vor als zuvor Zudem viele Messerdelikte, letztens jemand mit der Machete unterwegs gewesen uvm. Daran kann ich mich zumindest nicht erinnern, dass es vor ein paar Jahren so gewesen ist. Aber das will man halt einfach nicht thematisieren, weil es gleich böse und rechts ist, auch wenn es eben der Realität entspricht.
martenot schrieb:Der Unterschied momentan ist: ich kann mich relativ gut drauf verlassen, dass die Polizei mir helfen würde bzw. auf meiner Seite wäre, wenn etwas passiert. Im Falle von rechtsextremer Gewalt in einem AfD-Staat würde ich zukünftig eher davon ausgehen, dass die Polizei wegschauen oder eher die Täter schützen wird, sofern diese der AfD nahestehen.
Ich weiß nicht, warum die Polizei plötzlich wegschauen würde. Die AFd möchte sich gerade für die innere Sicherheit einsetzen. Ob es letztlich dann auch so ist, weiß ich nicht. Was ich weiß, dass die innere Sicherheit momentan wenig zu interessieren scheint, obwohl es ein wichtiges Thema ist, was die Bürger bewegt. Öffentliche Plätze müssen wieder sicherer werden, gerade für Frauen. Viele Frauen haben mittlerweile ein mulmiges Gefühl nachts unterwegs zu sein, sie fühlen sich nicht mehr wirklich sicher.
Eisenhut schrieb:us Angst werden sie alle wegsehen, wenn es a die Minderheiten geht, so nach dem Motto.
man wirft der AFD vor, sie würde mit Ängsten spielen, wo unterscheidet es sich denn von solchen Aussagen? Dass es so kommen wird, ist doch reine Spekulation. Dass wir Probleme mit Gewaltdelikten haben, die es zuvor in der Form einfach nicht so gab, ist nun einmal greifbare Realität.