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Islam - Eine friedliche Religion?

7.917 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Religion, Islam

Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 18:00
@cRAwler23
Im Grunde gebe ich dir zu allem recht. tatsache ist aber, auch wenn der islam in wahrheit etwas ganz anderes lehrt und nie durch zwang zustande kommen darf, dass dies nicht bloß eine handvoll leute nicht verstehen, sondern ziemlich, ziemlich viele... und genau das ist bedenklich. es ist somit irrelevant ob man diese menschen als moslem, idioten (zb. IS kämpfer), auf der suche beinfdliche menschen oder sonst was bezeichnet, weil sie sich alle als moslems bezeichnen. wenn du 10 imame einlädst um mit ihnen zu diskutieren, aus 10 ländern wirst du mit sicherheit 10 unterschiedliche ansichten finden. darunter wahrhscheinlich auch einige islamistische bzw. extremistische ansätze. genau da wären wir dann wieder beim problem. insofern kann ich sagen, dass der islam ganz anders ist und er benutzt wird und eigentlich für die menschen gutes bringen will. dennoch bringt mir das am ende des tages nicht, wenn millionen menschen ihn "falsch" leben und nicht verstanden haben. wie willst du das reformieren??
cRAwler23 schrieb:Die wichtigste Erkenntnis auf einer langen Erkenntnisreise, gänzlich egal zu welcher Zeit, welcher Herkunft und Zunft. Idioten gab und wird es immer geben, die Frage ist wie man mit ihnen umgeht? Aus diesem Grund würde ich den Hebel beim Menschen selbst ansetzen und nicht bei ihrer Religion :)
tja, aber ich glaube keiner ist sich sicher, wie mit diesen menschen die einer ideologie verfallen sind umzugehen ist. dabei ist auch der islam an und für sich egal. wenn es sich um eine satanistische sekte handeln würde, die jetzt in syrien eine hölle auf erden erschaffen wollen würde, indem jeder satan dient, hätten wir dasselbe problem. keine frage. aber auch da würde man keine ahnung haben, wie diesen menschen beizubringen, dass das was sie machen falsch ist. sie sind ja der überzeugung, dass sie alles genau richtig machen. genau hier liegt das problem.
cRAwler23 schrieb:Schlechter Vergleich, bei Scientology geht es nicht um Spiritualität sondern allein um eine Geschichte die einem Star Wars Film gleicht, da geht es weder um Selbsterkenntnis, noch um Hingabe zu Gott. Das ist mehr wie eine Pseudoreligion die als Kapitalgrundlage eine merkwürdige Form der Psychotherapie nutzt.
Oh nein da irrst du dich. ich durfte schon einmal 5 stunden zuhören. da geht es sehr wohl auch um einen spirituellen zugang, allerdings anders, als wir das üblicherweise sehen. im grunde, gleicht das ganze einem star wars film, richtig. dennoch nicht unbedingt weniger absurd wie manche teile der bibel. aber wie dem auch sei, auch scientology will, dass der mensch "erleuchtet" ist, nur ohne gott. hier kommt dann statt gott ein außerirdischer ins spiel.
cRAwler23 schrieb:Politik ist im Prinzip nichts anderes als die Art wie Menschen miteinander interagieren. Ist ein Moslem gastfreundlich und bietet einen Tee an, so ist er in dem Fall schon ein Politiker des Alltags. Doch geht man von staatlicher Politik aus, liegt die ganze Welt im argen, nicht wegen des Islams, sondern weil eben Politik auf zwischenmenschlicher Ebene anfängt und bestehen da schon Probleme, pflanzt sich dies in immer größeren Dimensionen auch in die höchsten Kreise der Politik fort.

Religion kann nicht reine Privatsache sein, denn das gemeinsame Gebet ist schon eine gemeinschaftliche Sache. Aber die Spiritualität selbst, kann nur jeder für sich erfahren. Und das ist wirklich heilig.
Ja und nein. ich kann nach draußen gehen OHNE kreuz oder Burka. Dennoch meinen Glauben haben. Sobald ich das öffentlich mache, teile ich meinen Glauben. Ich kann mich vor dem Gericht auf Gott und die Gerechtigkeit aus seiner Sicht (zumindest wie ich denke) berufen, oder auf die von menschen gemachten Gesetze. Das sehe ich als Privatsache an. Gott hat in der Schule bei der Beurteilung meiner Noten nichts zu suchen. Genausowenig wie in einem Restaurant in dem ich als Frau einfach in Ruhe essen will, mit oder ohne Verschleierung oder eben auch mit oder ohne Kreuz um den Hals.

Zwischenmenschliche Probleme und der religiöse Einfluss sind wiederum eine andere Sache. Dennoch drehen wir uns im Kreis. Wenn jetzt Buddhisten in großer Menge nach Europa strömen würden und sagen würden, sie möchten, dass bei jedem Bau alle Würmer gerettet werden, würde die Bauarbeiten Jahrzehnte benötigen. Dies ist eine Sache die einen religiösen Hintergrund hat und vielleicht auch nicht schlecht ist, dennoch hier keinen Platz hat. Wer selbst Regenwürmer rettet den ganzen Tag, soll das machen. Ich glaube man kann das auch einfacher sagen: alle Menschen sollten frei sein. Dennoch endet die Freiheit dort, wo die eines anderen beginnt. Wer danach lebt, wird auch keine Feinde haben.


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Irade77
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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 18:04
@drehrumbum
Wenn du etwas aus dem Kontext ziehst dann verstehst du es nicht

Wenn ich ein Buch lese dann lese ich von oben nach unten man sollte weiterlesen oder nachschauen was damit gemeint ist @cRAwler23 geht vielleicht drauf ein muss weg


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 18:13
Irade77 schrieb:Wenn du etwas aus dem Kontext ziehst dann verstehst du es nicht

Wenn ich ein Buch lese dann lese ich von oben nach unten man sollte weiterlesen oder nachschauen was damit gemeint ist
Wissen das auch schon alle Imame* in Deutschland? Falls ja, sind diese auf ganzer Linie erfolglos. Falls (angeblich) nein bei den anderen: Imam, go home!

*oder wollen Sie hier missionieren, weil Sie mich und die Foristen immer in gewisser Weise ansprechen?


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 18:25
drehrumbum schrieb:*oder wollen Sie hier missionieren, weil Sie mich und die Foristen immer in gewisser Weise ansprechen?
Das ist übrigens dort, wo der Islam in der Mehrheit ist, strengstens (anderen Religionen) verboten - bis hin zur Anwendung der Todesstrafe. Damit fängt es an, wenn man über einen "friedlichen Islam" reden will.


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 18:28
@drehrumbum
ja weil die auslegung in diesen ländern nicht der wahrheit entspricht, sonst müsste jeder seinen glauben frei leben dürfen. da haben wir ja den salat. ein paar menschen, die sich aufspielen und meinen sie müssen ihr eigenes reich gründen mit ihren regeln. dann kommt am ende noch schön der religionsstempel drauf, damit auch alle anderen schön mitmachen.


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 18:29
@drehrumbum
einfach gesagt, der koran mag durchwegs göttlich sein, die auslegung typisch menschlich.


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 18:51
@drehrumbum du checkst es einfach nicht, diese Sure bezieht sich allein auf den Falle der Kriegszeit selbst! Sie ist NICHT gültig für Zeiten des Friedens. Der Koran beinhaltet wie ich schon schrieb ein Rezept wie man sich möglichst verhalten sollte, nicht aber wofür sich Menschen am Ende entscheiden!

Das ist eben wie bei allem im Leben, man muss immer mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen leben. Kommt es zu Krieg, sollte man in diesem Barmherzigkeit zeigen. Jedoch bedeutet es auch das man das Recht hat sich zu verteidigen und in dem Falle sind in den eigenen Augen die Gegner immer die "ungläubigen", denn sie glauben nicht an die gleichen Ideale wie man selbst. Das ist ja auch der Auslöser für Konflikte, das liegt leider in der menschlichen Natur. Der Koran ruft nicht zur Gewalt in einem Konflikt auf, nein er beschreibt nur wie sich ein Konflikt gestalten sollte, sollte es zu spät sein und Kämpfe ausbrechen.

Ich kann nur empfehlen da alles im Zusammenhang zu sehen! Wenn man solch Sure aus dem Zusammenhang reißt oder gar falsch übersetzt/interpretiert, ist es kein Wunder das es zu Missverständnissen kommt!
sadrose schrieb:Im Grunde gebe ich dir zu allem recht. tatsache ist aber, auch wenn der islam in wahrheit etwas ganz anderes lehrt und nie durch zwang zustande kommen darf, dass dies nicht bloß eine handvoll leute nicht verstehen, sondern ziemlich, ziemlich viele... und genau das ist bedenklich. es ist somit irrelevant ob man diese menschen als moslem, idioten (zb. IS kämpfer), auf der suche beinfdliche menschen oder sonst was bezeichnet, weil sie sich alle als moslems bezeichnen.
Als was sich Menschen bezeichnen (gerne hätten) und was sie wirklich sind, sind zwei Welten und da liegen leider Welten dazwischen. Jemand der denkt er sei Buddhist nur weil er ne Vorliebe für Buddhafiguren hat oder die Philosophie toll findet ist eben noch lange kein Buddhist. Daher sind die Leute bei IS eben am Ende nur Idioten die ne Vorliebe für lange Bärte und Verhüllung bei Frauen haben, jedoch sind das keine wirklichen Muslime, denn sie widersprechen in zahlreichen Punkten dem Islam. IS ist so islamisch wie die Kreuzzüge christlich waren. Was Menschen im Namen dieser Begriffe tun macht sie noch lange nicht zu dem was die Begriffe eigentlich bedeuten.
sadrose schrieb:Oh nein da irrst du dich. ich durfte schon einmal 5 stunden zuhören. da geht es sehr wohl auch um einen spirituellen zugang, allerdings anders, als wir das üblicherweise sehen. im grunde, gleicht das ganze einem star wars film, richtig. dennoch nicht unbedingt weniger absurd wie manche teile der bibel. aber wie dem auch sei, auch scientology will, dass der mensch "erleuchtet" ist, nur ohne gott. hier kommt dann statt gott ein außerirdischer ins spiel.
Die spirituelle Komponente bei Scientology kam erst später dazu. Die Bibel ist auch mehr ein Werk der Mythologie. Der Koran ist eigentlich keine Mythologie, es ist mehr ein verbindlicher Kodex. Die Spiritualität ist auf vielen Wegen zu erreichen, jedoch von diesem Weg lenken alle Formen der Mythologie ab, das Christentum ist voll von Mythologie, daher hat es in spiritueller Hinsicht auch keinen Reiz mehr. Beim Islam ist das noch gegeben wenn man ihn so lebt wie er eigentlich gedacht ist. Das sich da Strömungen bilden die sich auch wieder in einer gewissen Form von Mythologie münden (bei der einzelne Personen mehr Bedeutung bekommen als die eigentliche Idee, wie z.B. der Streit zwischen Sunniten und Schiiten wo man sich um die nachwirkenden Belange des Propheten streitet). Durch diesen Bezug auf personelle und historische Unklarheiten verfängt sich der Mensch und verliert die Spiritualität. Ähnlich wie auch im Christentum nachdem es mehr und mehr zur Institution wurde.
sadrose schrieb:Ja und nein. ich kann nach draußen gehen OHNE kreuz oder Burka. Dennoch meinen Glauben haben. Sobald ich das öffentlich mache, teile ich meinen Glauben. Ich kann mich vor dem Gericht auf Gott und die Gerechtigkeit aus seiner Sicht (zumindest wie ich denke) berufen, oder auf die von menschen gemachten Gesetze. Das sehe ich als Privatsache an. Gott hat in der Schule bei der Beurteilung meiner Noten nichts zu suchen. Genausowenig wie in einem Restaurant in dem ich als Frau einfach in Ruhe essen will, mit oder ohne Verschleierung oder eben auch mit oder ohne Kreuz um den Hals.
Wenn jemand gerne ein Kreuz oder Kopftuch tragen möchte ist das sein gutes Recht, ich würde dem Menschen nie zu etwas zwingen. Ich mag in der Hinsicht lieber die Vielfalt statt der Einfalt. Ich finde es z.B. ganz angenehm wenn ich mal Gothics oder Punks erblicke die im Prinzip ja auch ihre subkulturelle Philosophie nach außen leben.

Ich meinte jedoch einfach das gemeinsame Gebet in der Hinsicht oder einen Tag der offenen Tür in einer Moschee zu besuchen. Nicht das erzwingen religiöser Prinzipien und Lebensweisen für die Öffentlichkeit, wie ich schon sagte Zwang geht mit dem eigentlichen Islam ja auch nicht konform.
sadrose schrieb:Zwischenmenschliche Probleme und der religiöse Einfluss sind wiederum eine andere Sache. Dennoch drehen wir uns im Kreis. Wenn jetzt Buddhisten in großer Menge nach Europa strömen würden und sagen würden, sie möchten, dass bei jedem Bau alle Würmer gerettet werden, würde die Bauarbeiten Jahrzehnte benötigen. Dies ist eine Sache die einen religiösen Hintergrund hat und vielleicht auch nicht schlecht ist, dennoch hier keinen Platz hat. Wer selbst Regenwürmer rettet den ganzen Tag, soll das machen. Ich glaube man kann das auch einfacher sagen: alle Menschen sollten frei sein.
Anders betrachte ich das Ganze auch nicht. Vielleicht wird es dich überraschen aber das Kredo der alten, muslimischen Assassinen war: "Nichts ist wahr, alles ist erlaubt" Ihr Bedürfnis war es die Freiheit der Menschen zu schützen als die Christen versucht hatten ihre Länder zu erobern.

Ich kann da auch durchaus dieses Spiel empfehlen, denn das basiert auf den Idealen der muslimischen Assassinen:

http://de.assassinscreed.wikia.com/wiki/Kredo_der_Assassinen

Die Schäden die das Abendland im Morgenland angerichtet haben sind erheblich größer als umgekehrt!

Ein Moslem wird wie auch ein Buddhist für sich die Regenwürmer schützen und keinen zu etwas zwingen. Die die es tun sind einfach kleine Despoten. Außerdem auch Buddhisten haben sicherlich beim Bau ihrer Tempel das eine oder andere mal weggesehen wenn ein kleines Tierchen zu schaden kam. Man kann es leider nicht allen recht machen :)
sadrose schrieb:einfach gesagt, der koran mag durchwegs göttlich sein, die auslegung typisch menschlich.
Genau das meinte ich und diese einfache Zeile erfasst es sicherlich auch besser als meine langen Texte hier. Der Islam ist friedlich, die Menschen sind es nicht und die Gründe dafür könnten unterschiedlicher nicht sein, es fängt ja schon beim Streit zwischen Nachbarn an. Dieses Lied des Leides wird schon gesungen als der Mensch noch ums Feuer tanzte.

Auch wieder interessantes Video:



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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 19:02
cRAwler23 schrieb:du checkst es einfach nicht, diese Sure bezieht sich allein auf den Falle der Kriegszeit selbst! Sie ist NICHT gültig für Zeiten des Friedens.
Nein, Sie checken es nicht - und zwar völlig! Im Irak und Syrien ist Krieg. Und es werden der Zivilbevölkerung die Köpfe abgeschnitten, es wird gesteinigt, gekreuzigt, lebendig begraben usw. Es vollziehen sich die Ürsprünge des Islams vor 1400 Jahren (im Koran geschilderte Eroberungen in einer sprachlichen Anweisungsform). Schlimm, daß Sie sich also in der Gegenwart gegen die Haager Landkriegspordnung u.a. UNO-Konventionen stellen. Jeder einzelne ISIS-Krieger gehört vor das Kriegsverbrechertribunal in den Haag. Aber für Sie ist das alles wohl in Kriegszeiten gerechtfertigt.


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 19:13
Und selbst in Friedenszeiten wird in der muslimischen Welt gesteinigt usw.
Wie sieht Ihre Botschaft an diese Länder aus?
https://www.amnesty.de/laenderbericht/iran?country=52&topic=239&node_type=&from_month=0&from_year=&to_month=0&to_year=&s...


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 19:14
Es wäre und da setzt man an, an der islamischen Welt die IS anzuprangern, zu verurteilen und dagegen zu halten. Es ist an der zeit das der Islam seine Probleme selber angeht und damit aufzeigt, dass sich ihre Sichtweise über die Ungläubigen mit einer moderaten Gesellschaftstauglichkeit nicht vereinbaren lässt.

Wie in aller Welt soll man den Islamischen Gedanke akzeptieren wenn sich Leute die Freiheit nehmen nach Lust und Laune Leben auszulöschen oder sich als Herrenmenschen über den Rest der Welt zu erheben. Wie können sich Schergen frei bewegen, Regionen belagern und Genozide ausüben wenn es von den Mächtigen des Landes nicht geduldet oder bleiben wir moderat, weg geschaut wird?


Es liegt in der menschlichen Natur bedeutet den Trieben nachzugeben, es als normal zu sehen, es hinzunehmen, zu akzeptieren, zu dulden, sein Hirn ausschalten.


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 19:18
@DonFungi
DonFungi schrieb:Es liegt in der menschlichen Natur bedeutet den Trieben nachzugeben, es als normal zu sehen, es hinzunehmen, zu akzeptieren, zu dulden, sein Hirn ausschalten.
oder kurz gesagt: menschheit.

sonst hast du vollkommen recht.


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11.10.2014 um 19:23
@drehrumbum
drehrumbum schrieb:"Kriegsverbrechertribunal in Den Haag"
bringt den menschen dort jetzt aber auch nichts. du wirst diese leute bzw. die ideologie dahinter, vor kein gericht zerren können. einige von ihnen vielleicht, aber das löst nicht das problem.


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.10.2014 um 19:30
sadrose schrieb:bringt den menschen dort jetzt aber auch nichts. du wirst diese leute bzw. die ideologie dahinter, vor kein gericht zerren können. einige von ihnen vielleicht, aber das löst nicht das problem.
Ich meine, es würde doch etwas bringen, wenn klipp und klar gesagt würde: "Solange man bei ISIS völkermordet, will ich in Deutschlands nichts, aber auch gar nichts mehr von der Rose in der Wüste namens Islam hören!", weil:
DonFungi schrieb:Es ist an der zeit das der Islam seine Probleme selber angeht und damit aufzeigt, dass sich ihre Sichtweise über die Ungläubigen mit einer moderaten Gesellschaftstauglichkeit nicht vereinbaren lässt.
Statt sich mal mit sich selbst aktuell hochnotpeinlich zu beschäftigen, versucht man das nichtmuslimische Umfeld zu belabern bis hin zum "Islamophobie"-Vorwurf.


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11.10.2014 um 19:32
@drehrumbum
ja da hast du schon recht, aber du kannst die religion nicht mit der IS gleichsetzen. wäre es eine satanssekte, die sich auf den teufel und die hölle beruft, hätte es mit dem christentum auch nichts zu tun, nur weil satan und die hölle aus der katholischen kirche stammen.


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11.10.2014 um 19:42
sadrose schrieb: nur weil satan und die hölle aus der katholischen kirche stammen.
Nun, vieles kommt schon aus viel älteren antiken Quellen, als man sogar dachte, Hölle und Teufel würden in aktiven Vulkanen sitzen.
Ansonsten - das nur nebenbei - glaube ich, daß sich viele Glaubensinhalte aus Nahtoderfahrungen ergeben haben; nicht immer muß dazu die heutige moderne Medizin Voraussetzung dabei sein. Und früher wurde man im Durchschnitt kaum 30 Jahre alt - eben wegen der Gemetzel, was viele aber dann doch überlebt haben. Aber das ist rein meine persönliche Ansicht.


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11.10.2014 um 19:45
@drehrumbum
schon, sehe ich auch so. wieso denkst du aus nahtoderfahrungen?


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11.10.2014 um 20:00
sadrose schrieb:schon, sehe ich auch so. wieso denkst du aus nahtoderfahrungen?
Ich selbst hatte keine (früher mag das sogar zahlenmäßig noch ganz anders ausgesehen haben). Aber ich denke insbesondere an Schilderungen von einem Bekannten, der vom unüberzeugbaren Atheisten (ich glaube, ihn kann man betreffs der vorherigen Zeit sogar noch googlen) zum strengen Katholiken wurde.
Ansonsten glaube ich an das reinigende Fegefeuer: bei manchen gläubigen Christen oder Muslimen ist danach nichts mehr da (alles "weggeputzt"), was weiter verwendbar wäre und viele Atheisten kommen aber sofort und völlig ins "Paradies" (Fegefeuer nicht notwendig) ...

Das heißt also, daß also die ISIS- u.a. islamistische Terroristen mit einem Nirvana beschenkt werden (Märtyrer hat der Islam sowieso fast keine) - aber gegen diese Vorstellung habe ich nur einen Widerwillen, jedoch keinen so rechten Glauben an die Existenz einer "Hölle" für diese Satanistenbrut.


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11.10.2014 um 20:08
Ähm, nicht sagen, das würde nicht zum Thema gehören: wäre ein guter Tip für die Imame in Deutschland ...


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11.10.2014 um 20:24
Es gibt eine Möglichkeit das Ganze moderat zu lösen, nur bedingt es für einmal ein Zusammenhalten welches über die einzelnen Religionen hinaus geht. Bzw. die eine Religion nicht bevorzugt sondern das Ziel einer gemein gültigen Ethik verfolgt wird. Ihm Name eines Gottes Leben auslöschen steht im krassen Gegensatz zu dem was über anstand und Ehre geschrieben steht und da meine ich nicht den falschen Stolz der Familienehre sondern jenes das besagt, sei es egal welcher Religion man angehört, nicht mit einer individuellen Auslegung der Schriften begegnen darf. Von daher bedingt es dringend ein Update das den Part mit dem Ungläubigen ins richtige Licht rückt.

Muss ich als sogenannter Ungläubige der Welt erklären wie das mit den Ungläubigen gemeint ist? :)
Das wissen sie selbst, aber weil es nun mal so geschrieben steht, sämtliche wenn und aber ausgeklammert werden bleibt übrig was zur Zeit abgeht. Nicht falsch verstehen, ich weiss zu differenzieren. Aber die islamische Welt scheint nicht fähig zu sein Mohammeds Worte all umfassend zu sehen. Damit stellen sie sich gegen die Aussagen der Schriften da ja z.B. Jesus auch einen Part inne hat oder der Ungläubige, wenn seine handeln in Güte ehrlich sei, Ehre und Gastfreundlichkeit zusteht. Es steht z.B. auch nirgends geschrieben die Frau müsse hinter dem Manne gehen oder sei die Bedienstete oder Sklavin des Mannes. Die Frau soll so behandelt werden wie man selber auch behandelt werden möchte und nicht wie in der Bibel, die Frau sei des Mannes Untertan. Wischi waschi, hier sieht man das es nur um Machtanspruch geht, denn laut den Schriften sind sie die Ungläubigen, da sie alle Zusätze von wenn und aber ignorieren und somit gegen die Schriften handeln, somit auch keine Gläubige sein können.

Versteht ihr was ich eben erläutert habe?
Man kann den Extremisten den Wind aus den Segeln nehmen, da sie eindeutig gegen den Koran handeln und somit keine Gläubige sein können.


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11.10.2014 um 21:11
Ich meine, die Diskussion darüber ist nicht unerheblich:
http://wikiislam.net/wiki/72_Jungfrauen


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