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Islam - Eine friedliche Religion?

7.917 Beiträge, Schlüsselwörter: Gott, Religion, Islam

Islam - Eine friedliche Religion?

29.12.2016 um 12:56
allerdings gibt es sicher Moslems die der Meinung sind unsere
Gesetze und Strafmaße sind zu lasch - aber da gibt es sicher
auch Bürger ohne Migrationshintergrund und Christen die bei
einigen Straftaten lieber höhere Strafen sehen würden..


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Islam - Eine friedliche Religion?

29.12.2016 um 13:07
@lightshot

ok, das Gesetz welches du von der Sharia bzgl.Missionsarbeit erwähntest
gibt es tatsächlich und wird im folgenden Link DerWelt im Artikel angesprochen.
allerdings wird nichts davon gesagt dass dieses auch angewendet wird lediglich
dass es Festnahmen gab..

https://www.welt.de/politik/ausland/article11978097/Iran-vergleicht-christliche-Missionare-mit-Taliban.html

so denke ich mir es auch mit der Steinigung, dass das gar nicht mehr angewendet
wird, aber da muss ich erstmal nach suchen wo das doch noch der Fall war in den
letzten 10Jahren...

EDIT: Quelle -> Wikipedia: Steinigung


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Islam - Eine friedliche Religion?

29.12.2016 um 19:38
Beitrag von lightshot, Seite 361

Vor dem einen Koran gab es Stämme, Sippen, lose Gemeinschaften mit ihren eigenen individuellen Schriften und da kommt dann eben die Kultur zum tragen. Der Koran wie er bekannt ist, wurde wie die Bibel nicht von den sogenannten Propheten erstellt. Es wurde im Name von Propheten geschrieben wie in der Bibel, so auch im Koran. Mann kann es so sehen, es bestand ein Urquell dem fremdes Wasser beigegeben wurde und sich mit dem Urgehalt vermischt.

Was ist nun der Urgehalt, also von Mohammed selbst. Was wurde dazu gedichtet und wie waren die Leute gestrickt, die als Verleger und Herausgeber des einen Koran dastehen? In den Schriften und das war als Vergleich gedacht, erlangt Mohammed durch eine Frau Wohlstand und Ehre. Macht es dann Sinn die Frau von der Ebenbürtigkeit und nicht nur dies, sie war ja höher gestellt als Mohammed, per Kredo in den Stand einer Dienerin zum Wohlgefallen des Mannes zu versetzen? Weshalb steht unter der Sure mit der Züchtigung der Frau, Mohammed habe anders entschieden aber er beuge, füge sich Gott?

Gott ist immer die letzte Instanz.
Nicht Gott hat entschieden sondern in Gottes Name wurde entschieden was in etwa einem Amen nahe kommt. So wurde entschieden, in Gottes Namen, Amen als göttliches Dekret übermittelt von Propheten. Da sind dann eben auch Lüge, trügen, sich Vorteile erschaffen und die Dominanz über die Frau erlangen dabei. Die dann eben nicht dem Urquell entsprechen sondern dem Umstand, dass ein Vermächtnis für die belange zur Erschaffung einer Männerdomäne gerade stehen soll.

Weil etwas in den Schriften steht, bedeutet es noch lange nicht der genannte sei derjenige welche, von dem die Intension ausgehe. Weshalb steht bei der Sure über die Züchtigung der Frau die Anmerkung dabei, Mohammed habe für sich anders entschieden als Gott. Was liegt einem Gott daran, der als gross in seiner Güte und Liebe beschrieben wird, die Frauen an ein Joch zu binden.

Man könnte sich auch die Frage stellen weshalb ein Mann, der seiner Frau unendlich dankbar sein müsste mit sämtlichen Ehrerbietungen die dazu gehören Suren verfasst, die gegen alles stehen was er durch das weibliche Geschlecht erfahren durfte und durch die Heirat seiner Arbeitgeberin das Fundament geschaffen wurde an Einfluss zu gelangen.

So auch in der Bibel. Es beisst sich wenn in der Schöpfungsgeschichte Frau und Mann als sich ebenbürtig, gleichberechtigt, dastehen um dann Eva als nicht ganz sich selbst, nicht mehr eigen zu sein wie bei der Schöpfung, aus dem Wohlgefallen und einer Beigabe eines Mannes entstehen zu lassen.

Jetzt mal abgesehen davon welcher Intension die Urheber der Texte folgten und da kommt nun die Kultur zum tragen, besteht die Kultur mit aus dem Glaube. Durch oder von was, war z.B. die Kultur der Ägypter geprägt?

Die Absolutheit von Schriften besteht aus dem Umstand ihrer Existenz und nicht aus dem was die Schriftzeichen aussagen. Schon gut ich erkläre es. Wobei ich es schon erklärt habe aber blicken wir kurz zurück. Frühe Herrscher haben sich oft in Stelen oder sonst wie verewigen lassen.
Die Absolutheit besteht in der Existenz dieser Zeitzeugnisse, es gibt sie aber wie wir mittlerweile wissen waren nicht alle Herrscher das, und es hat sich auch nicht so zugetragen, wie es in den Schriftzeichen und Bildern beschrieben wird. Auch hier besteht der Umstand, dass es diese Zeugnisse gibt, dennoch entsprechen sie nicht dem Gehalt dessen was sie vorgeben zu sein.

Wer in der heutiger Zeit Wort für Wort annimmt ohne die Quellen zu prüfen, in etwa so wie ich es aufzeige, dem könnte man auch einen fliegenden rosa Elefanten mit neongrünen Punkten als Froschkönig im transzendenten Zustand als Weltbild hin pappen. Hauptsache es kommt darin ein Gott vor, das Göttliche, das Licht, Flaterwesen, die Macht sei mit dir und mindestens ein Prophet als Lichgestallt der weiss was der Macht wille sei.

Kennt jemand eine unbewohnte Insel mit Süsswasserquelle inmitten mediterranem Klima die noch zu haben ist? Ich frag nur weil es mir gerade im Kopf herum schwirrt :) Ich reife langsam dazu hin man wird ja schliesslich nicht jünger auf die Jahre. :D Ich finde wenn weiterhin verzerrt, vernebelt und zum schlechten hin negiert wird, bleibt das Irrbild so erhalten wie es besteht und dann, ja dann, dann wird das mit der Insel … .. .


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Islam - Eine friedliche Religion?

01.01.2017 um 06:30
@RayWonders
ok, das Gesetz welches du von der Sharia bzgl.Missionsarbeit erwähntest
gibt es tatsächlich und wird im folgenden Link DerWelt im Artikel angesprochen.
allerdings wird nichts davon gesagt dass dieses auch angewendet wird lediglich
dass es Festnahmen gab..

https://www.welt.de/politik/ausland/article11978097/Iran-vergleicht-christliche-Missionare-mit-Taliban.html

so denke ich mir es auch mit der Steinigung, dass das gar nicht mehr angewendet
wird, aber da muss ich erstmal nach suchen wo das doch noch der Fall war in den
letzten 10Jahren...

EDIT: Quelle -> Wikipedia: Steinigung
Die Steinigung und die Todesstrafe gibt Massenweise. Ich denke das größte Problem ist das der Iran aus der Sicht der Medien
zu abgeschottet ist und auch aufgrund seiner weltpolitischen Rolle eher uninteressant ist.

Man kann es auch mit China vergleichen, in China gibt es mit abstand die härtesten Gefängnisse der Welt, streng hirarchische führung unter kommunistischem Deckmantel. Im Westen wird davon NULL erwähnt, da dringt nichts durch, so auch im Iran!

Als letztes denke ich das es auch wichtig zu erwähnen ist das der Iran einen enorm starken Geheimdienst hat und so auch einen nicht unbeachtlichen Teil an Informationen filtern und aussortieren kann, sogar im Iran selbst.


Hier die Seite unter Punkt 2.

https://www.igfm.de/themen/scharia/allgemeine-infos/die-wiedereinfuehrung-des-islamischen-strafrechts-im-iran/#c6135

Was ich aber echt krass und interessant finde ist folgendes:


Die wertebewusste Armee

Bei dem Aufbau und der Ausrüstung der Verteidigungsstreitkräfte werden die Glaubenstreue und die islamische Lehre als Grundlage und Maßstab erachtet. Aus diesem Grunde werden die Armee der Islamischen Republik und das Korps der Revolutionswächter in Übereinstimmung mit dem oben genannten Prinzip aufgebaut. Sie werden nicht nur die Grenzen schützen und verteidigen, sondern darüber hinaus die Bürde der weltanschaulichen Botschaft übernehmen, nämlich die Anstrengung und den Einsatz zur Ausbreitung der Herrschaft des Gottesgesetzes auf Erden.

"Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und an einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit die Feinde Allahs und eure Feinde abzuschrecken, sowie anderen außer ihnen, die ihr nicht kennt" (Heiliger Qur'an 8:60)



Das ist nicht nur einfach eine Präambel die einen Staat regelt sondern sie enthält gleichzeitig auch die Verbreitung der Weltanschauung des islamischen Staates bzw. rechts!

Stell dir mal vor was der Westen sagen würde wenn man bspw. in Russland unter Putin in der Verfassung einen Punkt hätte der besagt das man die Weltanschauung des Kommunismus auf der Welt verbreiten soll? :D

Liebe Grüße
Lightshot


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Islam - Eine friedliche Religion?

01.01.2017 um 16:11
@azthek
Der Islam ist so friedlich wie ein der Stein vor Spiritualität strotzt :D

Das war jetzt mal ein ernstgemeinter Beitrag mit viel Humor für das neue Jahr :)

Liebe Grüße
Lightshot


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Islam - Eine friedliche Religion?

02.01.2017 um 03:10
@lightshot
Ich würd dir mal empfehlen bissel zu lesen.

http://www.canertaslaman.com/wp-content/uploads/2011/10/RHETORIC.pdf


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GyatsoJigme
ehemaliges Mitglied

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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 15:05
Der Islam ist meines Erachtens nicht mal eine Religion.

Vielmehr das Produkt eines Psychopathen. Ein Kriegstreiber der ein Mittel benötigt um die Menschen unter Kontrolle zu bekommen, um sein kleines, übrigens sehr verachtenswertes, Weltbild durchzusetzen.

Der Islam hat ein Buch ohne Kontext. Suren sind nach Länge geordnet - Friedliche Verse zuerst, Kriegerische zum Schluss.

Wieso diese Reihenfolge ? Mohammed hatte zu Beginn keine Armee, seine Visionen von Erzengel Gabriel glaubten aller höchstens seine Eltern und sonst fand er nur Verachtung.

Sobald er jedoch seine Armee hatte, welche er alle mit seiner Ideologie infizierte, konnte er beginnen -

Und auf einmal sollen alle Muslime kämpfen
Sure 2,216
Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
Sure 48, 28: “Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.” (siehe auch 5.34)
Was wir hier vorfinden ist eine Ideologie - geschaffen um Krieg zu legitmieren.

Koran gilt als direktes Gort Wottes - Laut Muslime nicht von einem Menschen geschrieben - Zeitlos - Immer gültig.
Bibel beispielsweise gilt als inspiriertes Wort Gottes - AT sind Geschichten, keine Befehle. Und erst Recht keine zeitlosen Befehle.

Eng verknüft mit dem Koran - Die Scharia. Ich denke, hier weiß jeder Bescheid.

Jene liberale Muslime, die ihre 5 mal am Tag beten, in die örtliche Moschee gehen und ansonsten einen ganz normalen Teil unserer Gesellschaft darstellen, sind natürlich alles andere als ein Problem.

Diese nehmen ihre Religion aber auch nicht ernst, bzw. kennen die hisorische Geschichte dieser nicht.

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Schließlich hat der Islam im Weltweiten Dschihad (Heiliger Krieg zur Verteidigung und Ausbreitung des Islam) gewaltsam schon über 50 Staaten eingenommen, und so gut wie jedes islamische Land ist rückständig, ungebildet, und leidet unter fehlender Moral.

Was zeigt uns das ? Muslime in Europa, welche in einer Demokratie aufgewachsen sind, und es nicht anders kennen - Kein Problem.

Islam und jene Muslime, die ihre Religion eindeutig ernst nehmen - Ein sehr großes Problem.

Machen wir es genauer:

Objektiv betrachtet muss man sich aber mit der Geschichte Mohammeds befassen.
Denn er war es schließlich, der den Islam aufbaute, lebte und prägte.

Was tat Mohammed denn so ?

Erstmal gilt es zusagen, das der Koran, wie gesagt, am Anfang sehr viel Friede und Nächstenliebe predigt, was ich toll finde, nur leider nicht immer Gültigkeit besitzt. Denn der "Friede" gilt nur so lange, wie das muslimische Volk im jeweiligen Land in der Unterzahl ist.

So war es auch bei Mohammed der als er noch ohne Armee da stand der friedlichste Mensch auf Erden war, aber als er schließlich eine besaß losging um Menschen die Allah als Gott nicht akzeptierten umzulegen.

Dies kann natürlich mit Quellen untermauert werden

Auszüge aus den „vorbildlichen“ Handlungen des „Propheten“ geben einen Einblick in finsterste Abgründe. So ließ Mohammed im Jahre 627 in Medina etwa 800 gefangene Juden bei lebendigem Leibe köpfen:
Mohammed belagerte die „Banu Quraiza“ 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) „Banu Quraiza“ geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befand sich auch das Stammesoberhaupt „Kab Ibn Assad“. Insgesamt waren es 600 oder 700 Männer. Einige behaupteten sogar, es seien zwischen 800 und 900 Männer gewesen. Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der „Banu Quraize“ unter den Muslimen.
Auf die Grausamkeit Mohammeds muss man glaube ich nicht weiter eingehen, es ist nunmal eine bewiesene Tatsache das er entsprechend gehandelt hat. Kein "Prophetenleben" ist so gut dokumentiert, wie das von Mohammed

()

Das Muslime gerne Lügen und die damit im Koran vorgeschriebene Taqiyya betreiben (Über Tatsachen lügen solange man sich in der Unterzahl befindet) Hat schon Khola Mayram Hübsch bewiesen, die sich als "Islamverteidigerin" in etlichen Diskussionen in Argumenten verlor, die aufgrund ihrer Widersprüchlichkeit gar keine mehr waren.

Der Islam vereinbar mit einer Demokratie ? Eindeutig nicht.
Der Islam eine friedliche Religion ? Eindeutig nicht
Der Islam überhaupt eine Religion ? Daran lässt sich zweifeln.


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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 15:54
@GyatsoJigme
Naja PI-News, nicht grad die beste Quelle obgleich es natürlich historische Zeugnisse über Mohameds Barbarei gibt die es nicht zu unterschlagen gilt.
GyatsoJigme schrieb: Der Islam vereinbar mit einer Demokratie ? Eindeutig nicht.
Der Islam eine friedliche Religion ? Eindeutig nicht
Der Islam überhaupt eine Religion ? Daran lässt sich zweifeln.
Was wäre denn für dich die Quintessenz hieraus?
Den Islam in nichtislamischen Ländern grundsätzlich verbieten oder gar geopolitisch bekämpfen?

Oder ein Programm zur Förderung eines moderaten Islams durch verstärkt in Deutschland ausgebildete Imame, Unterbindung erz-konservativer bis radikaler Einflüsse durch Subventionen aus Ländern wie Saudi-Arabien oder den Golfstaaten ect. die einen wahabitischen bzw. salafistischen Islam in die muslimischen Gemeinden Deutschlands bringen wollen, externe Agitationen seitens des IS und gezielte Anwerbung von Flüchtlingen ganz zu schweigen.

So oder so, es bringt ja nichts nur auf das gewaltbereite Potenzial des Korans und der Sunna+Hadithen zu schimpfen, denn allein dadurch wird noch keine Präventivarbeit zur (potenziellen) Terrorbekämpfung ins Leben gerufen sondern schürt viel mehr gesellschaftliche Stigmatisierungen und weitere Ressentiments welche die Gesellschaft nur noch mehr spalten.


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GyatsoJigme
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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 16:21
Libertin schrieb:Naja PI-News, nicht grad die beste Quelle obgleich es natürlich historische Zeugnisse über Mohameds Barbarei gibt die es nicht zu unterschlagen gilt.
Ob die historischen Ereignisse nun auf Pi-News geschildert sind, oder auf Wikipedia - Wo ist der Unterschied ?
Die Ereignisse bleiben ja dieselben.
Libertin schrieb:Was wäre denn für dich die Quintessenz hieraus?
Den Islam in nichtislamischen Ländern grundsätzlich verbieten oder gar geopolitisch bekämpfen?
Den Islam muss man nicht verbieten, die Scharia aber.
Außerdem muss dem Koran seine Unantastbarkeit abgesprochen werden, dasselbe gilt für Mohammed.

Ebenfalls muss klargestellt werden: Ein Buch, welches vor 1400 Jahren aus dem Gedankengut eines Mörders entstand, kann keine zeitlose Autorität in Befehlsform darstellen. Das geht einfach nicht - Nicht im 21. Jahrhundert.

Es fehlt an Aufklärung und Bildung - Siehe Saudi Arabien.

Das Verständnis vom Islam muss fundamental geändert werden - Eine Reformation.

Sowas werden Menschen, die in Arabischen Ländern leben, jedoch niemals zulassen. Die leben bereits mit Scharia und träumen meistens sogar noch von einer ganzen Welt, welche von eben jener gerichtet wird.

Also halten wir fest: Es wird sich gar nichts ändern, weil es sich (realistisch gesehen) nicht ändern lässt.
Libertin schrieb:So oder so, es bringt ja nichts nur auf das gewaltbereite Potenzial des Korans und der Sunna+Hadithen zu schimpfen, denn allein dadurch wird noch keine Präventivarbeit zur (potenziellen) Terrorbekämpfung ins Leben gerufen sondern schürt viel mehr gesellschaftliche Stigmatisierungen und weitere Ressentiments welche die Gesellschaft nur noch mehr spalten.
Ich bitte dich, lassen wir doch diese möchtegern liberale Gutmenschen Geschwafel mal außen vor.

Fakt ist: Die deutschen Leitmedien (und die tragen die Hauptverantwortung für c.a 80% der deutschen Bevölkerung, welche sich über diese informieren) stellen den Islam meist als den Inbegriff des Friedens dar, damit die Menschen offener gesinnt sind und sich gegenüber dieser Religion und der damit verbundenen Kultur nicht verschließen.

Das klingt im ersten Moment sogar wie eine echt gute Sache, nur leider ist es erlogen. Der Islam bedeutet nicht Frieden, und doch (!) man muss auf das Gewaltpotenzial "echter" Gläubigen, und die allgemeine Brutalität dieser Religion aufmerksam machen.

Sie übertrifft in diesen Punkten nämlich jede andere. Es bringt nichts hier einen auf Friede-Freude-Eierkuchen zu machen und ein paar nette Verse zu zitieren, die den Menschen vermitteln sollen, das alles gut ist.

Das wurde in der Vergangenheit nämlich sehr gerne getan - Wobei diese Menschen wiederum genau denselben Fehler machen, wie andere, die ein paar Gewaltsame nehmen und mit diesen dann Mord legitimieren.

Man kann den Islam nicht auf eines von beiden mithilfe einiger Sätze reduzieren.

Man muss sich mit der Historik auseinandersetzen - Und diese spricht Bände.

Kommt einmal jemand, der diese Ideologie wirklich ernst nimmt, dann wird es kritisch. Beispiele hatten wir genug im letzten Jahr, selbst vorgestern hat es in Istanbul erst wieder einen Anschlag gegeben.

Was der IS bis 2020 beispielsweise plant (Hand in Hand mit dieser Religion) kann man hier lesen:

http://www.oe24.at/welt/So-will-ISIS-bis-2020-die-Welt-erobern/200302728

Man sollte sich langsam mal bewusst werden, welche Gefahr ausgeht, und aufhören den Islam als tolle Friedensideologie hinzustellen, nur weil sich einige liberale Muslime, die vermutlich noch nicht einmal genug über ihre eigene Religion wissen, um diese tatsächlich beurteilen zu können, beleidigt fühlen, wenn man gleiche kritisiert.

Die endgültige Lösung wäre also eine fundamentale Reformation des Islam.

Realistisch ist diese Vorstellung aber nicht - Und das ist ein großes Problem.


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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 16:27
Libertin schrieb:Was wäre denn für dich die Quintessenz hieraus?
Den Islam in nichtislamischen Ländern grundsätzlich verbieten oder gar geopolitisch bekämpfen?
Für mich wäre die Quintessenz, dass man nun endlich mal säkularisiert. Religionen und Staat gehören getrennt. Resp. Religionen (oder Märchenfabeln) gehören dorthin "verbannt", wo sie uneingeschränkt ausgelebt werden dürfen: in die privaten 4 Wände...


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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 16:39
GyatsoJigme schrieb: Ob die historischen Ereignisse nun auf Pi-News geschildert sind, oder auf Wikipedia - Wo ist der Unterschied ?
Die Ereignisse bleiben ja dieselben.
Nur ein kleiner Hinweis bezüglich der Quelle denn für Objektivität ist diese nicht gerade bekannt.
GyatsoJigme schrieb: Also halten wir fest: Es wird sich gar nichts ändern, weil es sich (realistisch gesehen) nicht ändern lässt.
An dieser Stelle ein klares Veto, wie oben ja schon angesprochen, landesintern gibt es soagar recht viele Möglichkeiten man muss sie nur konsequent umsetzen. Auf internationaler Ebene ist das ganze natürlich wieder eine ganz andere Geschichte.
Ich bitte dich, lassen wir doch diese möchtegern lieberale Gutmenschen Geschwafel mal außen vor.
Das gilt für populistisches Geschwafel genauso, Stichwort "Gutmenschen Geschwafel".
GyatsoJigme schrieb: Fakt ist: Die deutschen Leitmedien (und die tragen die Hauptverantwortung für c.a 80% der deutschen Bevölkerung, welche sich über diese informieren) stellen den Islam meist als den Inbegriff des Friedens dar, damit die Menschen offener gesinnt sind und sich gegenüber dieser Religion und der damit verbundenen Kultur nicht verschließen.
Was auch völlig zu begrüßen ist, genauso wie es auch die extreme Seite verdient mediale Präsenz zu genießen aber eben stehts differenzierent und nicht pauschalisierend.
Die engültige Lösung wäre also eine fundamentale Reformation des Islam.

Realistisch ist diese Vorstellung aber nicht - Und das ist ein großes Problem.
Wieso nicht realistisch? Meine vorgeschlagenen Maßnahmen wären definitv schon mal ganz ein guter Anfang.
Es gilt vorallem für Gläubige den Koran verstärkt in historisch-kritischer Sichtweise zu betrachten, so wie es eben auch liberale Strömungen handhaben. Wie gesagt, wer nur sagt "geht nicht" wird auch nichts verändern können da nützt auch alle Schimpferei nichts. Was wir brauchen sind effektive Lösungen welche sich aber stehts im demokratischen Kontext bewegen müssen, das wird aber viel an Investion und vorallem Geduld brauchen.
whatsgoinon schrieb: Für mich wäre die Quintessenz, dass man nun endlich mal säkularisiert. Religionen und Staat gehören getrennt. Resp. Religionen (oder Märchenfabeln) gehören dorthin "verbannt", wo sie uneingeschränkt ausgelebt werden dürfen: in die privaten 4 Wände...
Was Deutschland ja faktisch schon längst ist oder meinst du religiöse zur Schaustellungen sollten generell einem öffentlichen Verbot unterliegen?


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GyatsoJigme
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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 17:10
Libertin schrieb:Nur ein kleiner Hinweis bezüglich der Quelle denn für Objektivität ist diese nicht gerade bekannt.
Tatsächliche Objektivität ist eine Illusion - Aber abgesehen davon, Wikipedia und Co. sind es auch nicht.
Libertin schrieb:An dieser Stelle ein klares Veto, wie oben ja schon angesprochen, landesintern gibt es soagar recht viele Möglichkeiten man muss sie nur konsequent umsetzen. Auf internationaler Ebene ist das ganze natürlich wieder eine ganz andere Geschichte.
Ich halte das eher für etwas viel Theorie, sieht man sich die Realität nämlich mal an, sieht das anders aus.

Selbst scheinbar integrierte Muslime hier in Deutschland sind in großen Teilen z.B gegen das Verbot der Scharia und wünschen sich, das Deutschland ein islamischer Gottestaat wird.

Kann man in solchen Videos zu Hauf beobachten. Mal ganz abgesehen davon, was man nun von Herrn Stürzenberger hält.

Libertin schrieb:Das gilt für populistisches Geschwafel genauso, Stichwort "Gutmenschen Geschwafel".
Mag sein, aber ich nehme lieber Konflikte in Folge einer ehrlichen Diskussion in Kauf, als diese zu unterdrücken nur um ein illusionäres Bild von Frieden aufrechtzuerhalten.
Libertin schrieb: aber eben stehts differenzierent und nicht pauschalisierend.
Was diese Punkte betrifft ist man im deutschen Medienkreis aber leider an der falschen Adresse.
Libertin schrieb:Wieso nicht realistisch?
Weil Muslime das nicht zulassen würden, bzw. kann man es tun, aber das Gedankengut würde sich vermutlich nicht ändern.

Die Unantastbarkeit des Islam, dessen Lehre, Propheten und Buch ist der Grundbaustein dieser Religion. Muslimen ist es ja sogar laut den islamischen Schriften verboten, diese Religion infragezustellen. Kritik ist unerwünscht.

Zu sagen, wir reformieren den Islam jetzt mal, ist deshalb unrealistisch. Schon alleine weil große Anteile deutscher Moscheen ihr Geld aus Saudi Arabien bekommen, oder auch Imame aus der Türkei. Förderlich ist das alles nicht, und macht es noch schwerer.

Du solltest dir unbedingt mal die Meinungen von Muslimen ansehen, die nicht vom Fernsehen gestellt wurden. Die geben dir, wie der junge Herr im verlinkten Video, nämlich mal ein ganz anderes Bild davon.

Außerdem sind von den knapp 2 Milliarden Muslime die Mehrheit alles andere als liberal.

Somit ist die Vorstellung, das "die Muslime" sowas eigentlich nicht wollen, oder dagegen sind, bereits unglaublich pauschalisierend, weil die Mehrheit eben sehr wohl dafür ist. Diese sitz nämlich im Osten, nicht bei uns im Westen.

Um das zu verdeutlichen, hier mal ein paar Statistiken

gsi2-overview-1

Irak 91% für die Scharia
Afghanistan 99% für die Scharia
Niger 86% für die Scharia
usw.

http://www.pewforum.org/2013/04/30/the-worlds-muslims-religion-politics-society-overview/

Oder hier:

https://www.theguardian.com/uk/2009/may/07/muslims-britain-france-germany-homosexuality

Ganze 0% der Muslime in GB halten Homosexualität für moralisch vertretbar !


Der Islam ist ein Problem - Ein großes Problem.
Libertin schrieb:Wie gesagt, wer nur sagt "geht nicht" wird auch nichts verändern können da nützt auch alle Schimpferei nichts.
Wer die Fakten nicht kennt, der wird auch meinen, man könnte das Gedankengut dieser Menschen gerade mal auf den Kopf stellen. Meines Erachtens stellst du dir das eindeutig zu leicht vor. Und das du die Kritik gegenüber dieser Ideologie als Schimpferei empfindest zeigt in gewissen Zügen, das du anscheinend weniger an einer ehrlichen Diskussion interessiert bist - Kann das sein ?


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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 17:32
GyatsoJigme schrieb: Was diese Punkte betrifft ist man im deutschen Medienkreis aber leider an der falschen Adresse.
Kommt darauf an welche Medien du nutzt. Auch die von AfD-Anhängern viel geschasste "Lügenpresse" zeigt auch kritische Berichte bezüglich islamischer Gruppierungen.
GyatsoJigme schrieb: Weil Muslime das nicht zulassen würden, bzw. kann man es tun, aber das Gedankengut würde sich vermutlich nicht ändern.
Das ist aber auch nur eine Vermutung deinerseits, ich sehe das anders indem man vorallem erstmal auf nationaler Ebene beginnt Veränderungen einzuleiten.
Außenpolitisch gilt es erstmal überhaupt dem Krieg und Terror ein jehes Ende zu bereiten.
GyatsoJigme schrieb: Die Unantastbarkeit des Islam, dessen Lehre, Propheten und Buch ist der Grundbaustein dieser Religion. Muslimen ist es ja sogar laut den islamischen Schriften verboten, diese Religion infragezustellen. Kritik ist unerwünscht.

Zu sagen, wir reformieren den Islam jetzt mal, ist deshalb unrealistisch. Schon alleine weil große Anteile deutscher Moscheen ihr Geld aus Saudi Arabien bekommen, oder auch Imame aus der Türkei. Förderlich ist das alles nicht, und macht es noch schwerer.
Deswegen gilt es ja solche fundamentalistischen Einflüsse strikt zu unterbinden. Vorallem die personellen und finanziellen Abhängigkeiten der jeweiligen muslimischen Gemeinden müssen sich ändern. Damit sind natürlich noch längst nicht alle Muslime in Deutschland plötzlich liberal aber da gilt es dann durch weitere Fördermaßnahmen anzusetzen.
GyatsoJigme schrieb: Du solltest dir unbedingt mal die Meinungen von Muslimen ansehen, die nicht vom Fernsehen gestellt wurden. Die geben dir, wie der junge Herr im verlinkten Video, nämlich mal ein ganz anderes Bild davon.

Außerdem sind von den knapp 2 Milliarden Muslime die Mehrheit alles andere als liberal.

Somit ist die Vorstellung, das "die Muslime" sowas eigentlich nicht wollen, oder dagegen sind, bereits unglaublich pauschalisierend, weil die Mehrheit eben sehr wohl dafür ist. Diese sitz nämlich im Osten, nicht bei uns im Westen.
Ist mir ja auch schon alles bekannt. Habe ja nicht gesagt, dass die Shariabefürworter eine unbedeutende Minderheit sind. Mir geht es eher darum was man tun kann um einen anderen Status quo zu erlangen.
GyatsoJigme schrieb: Ganze 0% der Muslime in GB halten Homosexualität für moralisch vertretbar !


Der Islam ist ein Problem - Ein großes Problem.
Da fängt der Fehler aber schon schon, es gibt nicht "den Islam" sowie es auch nicht "das Christentum" oder "das Judentum" oder "den Buddhismus" gibt sondern eine Vielzahl liberaler, konservativer, bis extremistischer Strömungen wo besonders Letzteres das Problem darstellt und Zweitgenanntes meist als Sprungbrett für weitere Radikalisierungsprozesse dient.
GyatsoJigme schrieb: Wer die Fakten nicht kennt, der wird auch meinen, man könnte das Gedankengut dieser Menschen gerade mal auf den Kopf stellen. Meines Erachtens stellst du dir das eindeutig zu leicht vor. Und das du die Kritik gegenüber dieser Ideologie als Schimpferei empfindest zeigt in gewissen Zügen, das du anscheinend weniger an einer ehrlichen Diskussion interessiert bist - Kann das sein ?
Du hast da ein völlig falsches Bild von mir. Mir sind die Fakten alle längst bekannt nur bringt es ja nichts lediglich drauf herumzureiten und mit dem Finger darauf zu zeigen. Denkst du nicht auch? Wie gesagt, meine Lösungsvorschläge sind Ansätze, kein vollständiger Masterplan der in ein paar Jahren den Wetfrieden herbeiführt aber es ist ein Anfang und je eher wir damit anfangen desto besser.


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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 17:41
Libertin schrieb:Was Deutschland ja faktisch schon längst ist oder meinst du religiöse zur Schaustellungen sollten generell einem öffentlichen Verbot unterliegen?
Ja, unter Anderem. Im privaten Raum soll jeder tun und lassen können, was er will. Da wäre dann auch Platz sich den Fabelwesen zu widmen. Ich erachte ganz generell die Indoktrination als grösstes Problem. V.a. bei Kindern. Die Saugen alles ungefiltert auf.

Siehe z.B. hier

https://www.welt.de/regionales/nrw/article160699840/Die-kruden-Fantasien-der-Maertyrer.html
Wir leben in Geschichten. Was nicht zur Geschichte wird, geht dem Gedächtnis verloren. Nur als Geschichte wird eine Erfahrung weitergegeben. Diese Tatsache kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, besonders wenn wir an die Entwicklung von Kindern denken. Geschichten, die Kindern von engen Bezugspersonen erzählt werden, haben eine hohe psychologische Bedeutung. Das gilt vor allem, wenn von Ungerechtigkeiten berichtet wird, die den Bezugspersonen widerfahren sind. Das Kind identifiziert sich rückhaltlos mit dem geliebten Erzähler und fantasiert sich in die Position des Retters.


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GyatsoJigme
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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 17:50
Libertin schrieb:Kommt darauf an welche Medien du nutzt. Auch die von AfD-Anhängern viel geschasste "Lügenpresse" zeigt auch kritische Berichte bezüglich islamischer Gruppierungen.
In Fällen wie ARD und ZDF kann eine absichtlich falsche Berichtsersattung in mehreren Fällen nachgewiesen werden.

Somit ist das Wort "Lügenpresse" zwar negativ und in vielen Fällen anscheinend Rechts behaftet, trifft aber voll ins Schwarze.
Libertin schrieb:Das ist aber auch nur eine Vermutung deinerseits, ich sehe das anders indem man vorallem erstmal auf nationaler Ebene beginnt Veränderungen einzuleiten.
Außenpolitisch gilt es erstmal überhaupt dem Krieg und Terror ein jehes Ende zu bereiten.
Welche Veränderungen ? Soll Deutschland Saudi Arabien ganz lieb darum bitten, das diese ihr Weltbild ändern ?

Krieg und Terror sind seit nunmehr mehr als 2 Jahren dem Islam zu schulden, und global gesehen seit 1400 Jahren existent. Jetzt anzufangen dem ein Ende machen zu wollen scheint mir grotesk.
Libertin schrieb:Deswegen gilt es ja solche fundamentalistischen Einflüsse strikt zu unterbinden. Vorallem die personellen und finanziellen Abhängigkeiten der jeweiligen muslimischen Gemeinden müssen sich ändern. Damit sind natürlich noch längst nicht alle Muslime in Deutschland plötzlich liberal aber da gilt es dann durch weitere Fördermaßnahmen anzusetzen.
Auch hier: Dafür haben wir die falsche Regierung. Es dauerte Jahre bis man merkte, dass das "LIES Projekt" nette, salafistische Kontakte pflegte. Innerhalb des Webs war das von Beginn an bekannt.
Libertin schrieb:Da fängt der Fehler aber schon schon, es gibt nicht "den Islam" sowie es auch nicht "das Christentum" oder "das Judentum" oder "den Buddhismus" gibt sondern eine Vielzahl liberaler, konservativer, bis extremistischer Strömungen wo besonders Letzteres das Problem darstellt und Zweitgenanntes meist als Sprungbrett für weitere Radikalisierungsprozesse dient.
Du wirfst bedeutungslose Worte durch die Gegend. Es ist völlig irrelevant, ob wir nun 1% liberale Muslime haben, oder nicht.
Es ist klar, das es nicht "die eine Richtung" gibt, aber die radikale ist nunmal in der absoluten Mehrheit und anstatt nun zu beteuern das es doch auch friedliche gibt, sollte man sich endlich mal um die Radikalen kümmern - aber das findet nicht statt.

Du betreibst hier also mMn Augenwischerei.
Libertin schrieb:Mir sind die Fakten alle längst bekannt nur bringt es ja nichts lediglich drauf herumzureiten und mit dem Finger darauf zu zeigen. Denkst du nicht auch?
Nein - Weil die Mehrheit noch nicht einmal weiß, welche Gefahr vom Islam ausgeht.

Wir müssen mit dem Finger auf die Fakten zeigen, solange bis der Letze verstanden hat, das wir hier nicht von einer Frage der Interpretation reden, sondern von einer kriegerischen Ideologie, die entschärft werden muss. Und anstatt endlich was dagegen zu tun, wird nach jedem Anschlag das altbekannte "Das hat aber nichts mit dem Islam zu tun" gepredigt, jeder der sich in dieser Form kritisch äußert wird gerne als Rechts abgestempelt und man leugnet im öffentlichen Bilde weitgehend die Gefahr. Das ist Fakt.

Und solange sich das nicht ändert, brauchen wir uns auch nicht wundern das zu Silvester hunderte Flüchtlinge zum großen Gruppenvergewaltigen (welches übrigens mal wieder stattgefunden hat - für alle die noch nichts davon wissen) zusammenkommen und wir kein einziges Event mehr ohne Polzeischutz feiern können.


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Islam - Eine friedliche Religion?

03.01.2017 um 18:10
whatsgoinon schrieb: Ja, unter Anderem. Im privaten Raum soll jeder tun und lassen können, was er will. Da wäre dann auch Platz sich den Fabelwesen zu widmen. Ich erachte ganz generell die Indoktrination als grösstes Problem. V.a. bei Kindern. Die Saugen alles ungefiltert auf.
Dies käme allerdings eher einer säkularen Diktatur als einer säkularen Demokratie gleich.
GyatsoJigme schrieb: In Fällen wie ARD und ZDF kann eine absichtlich falsche Berichtsersattung in mehreren Fällen nachgewiesen werden.

Somit ist das Wort "Lügenpresse" zwar negativ und in vielen Fällen anscheinend Rechts behaftet, trifft aber voll ins Schwarze.
Teilweise aber da gilt es bei der Mediennutzung generell immer kristisch zu bleiben, seien es die ÖR-Anstalten, Privatsender, Internetseiten oder VT-Gebashe ect.
GyatsoJigme schrieb: Welche Veränderungen ? Soll Deutschland Saudi Arabien ganz lieb darum bitten, das diese ihr Weltbild ändern ?

Krieg und Terror sind seit nunmehr mehr als 2 Jahren dem Islam zu schulden, und global gesehen seit 1400 Jahren existent. Jetzt anzufangen dem ein Ende machen zu wollen scheint mir grotesk.
???
Steht doch alles schon wiederholt oben, ich spreche erstmal nur von innenpolitischen Maßnahmen die externe Radikalisierungen unterbinden sollen.
GyatsoJigme schrieb: Auch hier: Dafür haben wir die falsche Regierung. Es dauerte Jahre bis man merkte, dass das "LIES Projekt" nette, salafistische Kontakte pflegte. Innerhalb des Webs war das von Beginn an bekannt.
Welche Regierungskonstellation solls denn dann sein wenn du es der jetztigen nicht zutraust?
GyatsoJigme schrieb: Du wirfst bedeutungslose Worte durch die Gegend. Es ist völlig irrelevant, ob wir nun 1% liberale Muslime haben, oder nicht.
Es ist klar, das es nicht "die eine Richtung" gibt, aber die radikale ist nunmal in der absoluten Mehrheit und anstatt nun zu beteuern das es doch auch friedliche gibt, sollte man sich endlich mal um die Radikalen kümmern - aber das findet nicht statt.

Du betreibst hier also mMn Augenwischerei.
Nein, eben nicht. Ich frage mich aber wo für dich denn Radikalität anfängt? Du weißt, auch die Sharia-Befürworter sind keine homogene Masse. So einfach ist es dann doch nicht.
GyatsoJigme schrieb: Nein - Weil die Mehrheit noch nicht einmal weiß, welche Gefahr vom Islam ausgeht.

Wir müssen mit dem Finger auf die Fakten zeigen, solange bis der Letze verstanden hat, das wir hier nicht von einer Frage der Interpretation reden, sondern von einer kriegerischen Ideologie, die entschärft werden muss. Und anstatt endlich was dagegen zu tun, wird nach jedem Anschlag das altbekannte "Das hat aber nichts mit dem Islam zu tun" gepredigt, jeder der sich in dieser Form kritisch äußert wird gerne als Rechts abgestempelt und man leugnet im öffentlichen Bilde weitgehend die Gefahr. Das ist Fakt.
Solange du nicht verstehst, dass islamische Ströungen eben sehr wohl durch unterschiedliche Koraninterpretationen entstehen und hier eben auch der Kasus Knaxus liegt wirst du mit Islam = kriegerische Ideologie auch nicht sehr weit kommen. Sorry aber du machst es dir wie so viele andere an dieser Stelle viel zu einfach.
GyatsoJigme schrieb: Und solange sich das nicht ändert, brauchen wir uns auch nicht wundern das zu Silvester hunderte Flüchtlinge zum großen Gruppenvergewaltigen (welches übrigens mal wieder stattgefunden hat - für alle die noch nichts davon wissen) zusammenkommen und wir kein einziges Event mehr ohne Polzeischutz feiern können.
Wo siehst du hier die kausale Verbindung zwischen muslimischen Glauben und der Motivation zu Gruppenvergewaltigungen?

So, bin für heute Abend weg, schaue morgen wieder rein.


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GyatsoJigme
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03.01.2017 um 18:26
Libertin schrieb:Teilweise aber da gilt es bei der Mediennutzung generell immer kristisch zu bleiben, seien es die ÖR-Anstalten, Privatsender, Internetseiten oder VT-Gebashe ect.
Keine Ahnung was dieses "Teilweise" implizieren soll, aber die Öffentlich Rechtlichen schieben ihren Zuschauern vorsätzlich ein verzerrtes Weltbild unter. (Nur um es festzuhalten)

Ansonsten hast du natürlich recht.
Libertin schrieb:Steht doch alles schon wiederholt oben, ich spreche erstmal nur von innenpolitischen Maßnahmen die externe Radikalisierungen unterbinden sollen.
Und selbst für die sind unsere Regierungskräfte zu unfähig - Siehe "Lies".
Libertin schrieb:Welche Regierungskonstellation solls denn dann sein wenn du es der jetztigen nicht zutraust?
Gar keine - Die reden alle viel wenn der Tag lang ist.
Libertin schrieb:Nein, eben nicht. Ich frage mich aber wo für dich denn Radikalität anfängt? Du weißt, auch die Sharia-Befürworter sind keine homogene Masse. So einfach ist es dann doch nicht.
Und trotzdem sind die Scharia Befürworter weit in der Mehrheit und wenn Homosexuelle zu töten, weil sie Homosexuell sind, in deinen Augen keine Radikale Handlung bzw. kein radikales Gedankengut ist, dann weiß ich ehrlich gesagt auch nicht weiter.
Libertin schrieb:Solange du nicht verstehst, dass islamische Ströungen eben sehr wohl durch unterschiedliche Koraninterpretationen entstehen und hier eben auch der Kasus Knaxus liegt wirst du mit Islam = kriegerische Ideologie auch nicht sehr weit kommen. Sorry aber du machst es dir wie so viele andere an dieser Stelle viel zu einfach.
Nein. Ich bin mir bewusst, das der Islam verschiedene Interpretationen verfügt und es auch viele verschiedene Arten gibt diesen auszuleben, aber ich berufe mich hier auf die Geschichte. Und da mache ich es mir nicht einfach, ich betrachte die Fakten. Und die Fakten sprechen ganz klar von einer kriegerischen Ideologie. Von Mohammed bis hin zum IS. Wenn du das nicht erkennen willst, bitte.
Libertin schrieb:Wo siehst du hier die kausale Verbindung zwischen muslimischen Glauben und der Motivation zu Gruppenvergewaltigungen?
Es ist Teil ihres Weltbildes. Es gibt genügend Videos von ach so "schlimm betroffenen Flüchtlingen" die angeblich ja alle aus Syrien kommen (selbst wenn es Gruppen Maximalpigmentierter sind), in denen sie sagen, das sie losgehen und alle "ficken wollen".

Außerdem sollte man sich mal fragen, wieso eine Gruppe von knapp Tausend Flüchtlingen ausgerechnet an Silvester, ausgerechnet an den Platz wollen, an dem letztes Jahr schon Frauen vergewaltigt wurden. So schwer ist das nicht, man muss nur mal etwas kritisch denken.

Das Gedankengut dieser Menschen ist also alles andere als Friedensfördernd.


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04.01.2017 um 14:57
GyatsoJigme schrieb: Und trotzdem sind die Scharia Befürworter weit in der Mehrheit und wenn Homosexuelle zu töten, weil sie Homosexuell sind, in deinen Augen keine Radikale Handlung bzw. kein radikales Gedankengut ist, dann weiß ich ehrlich gesagt auch nicht weiter.
Das ist natürlich ein radikaler Aspekt.
In den islamisch geprägten Ländern können wir natürlich kaum Einfluss auf derartiges Gedankengut nehmen, umso wichtiger ist es daher solches vor allem erstmal in unseren eigenen demokratischen Rechtsstaaten zu unterbinden.
GyatsoJigme schrieb: Nein. Ich bin mir bewusst, das der Islam verschiedene Interpretationen verfügt und es auch viele verschiedene Arten gibt diesen auszuleben, aber ich berufe mich hier auf die Geschichte. Und da mache ich es mir nicht einfach, ich betrachte die Fakten. Und die Fakten sprechen ganz klar von einer kriegerischen Ideologie. Von Mohammed bis hin zum IS. Wenn du das nicht erkennen willst, bitte.
Das ist mir klar, deswegen ist es auch umso wichtiger eine historisch-kritische Sichtweise auf das Leben Mohameds und den Koran zu legen. Die meisten gläubigen Muslime hier können das aber schon richtig einordnen denn sie wissen ja, dass die medinensischen Kriegsverse für sie keine Bedeutung haben da sie sich hier eben in keinem Kriegszustand befinden sondern im Gegenteil, ihnen nicht nur Toleranz sondern sogar Glaubensfreiheit garantiert wird und daher in erster Linie die mekkanischen Verse, also die Zeit bevor ihr Prophet gegen die "Ungläubigen" in den Krieg zog, im Fokus stehen.

Diese Muslime zeigen ja wie ein Islam in einem demokratischen Rechtsstaat funktionieren kann, eben solange sie islamische Gesetze nicht über die unsrigen stellen.

Jüdische Glaubensgemeinden die hier schon seit vielen Jahrhunderten ansäßig sind ist dieser Einklang zwischen religiösen und weltlichen Gesetzen ja auch gelungen obwohl auch viele biblische Gebote keineswegs menschenwürdiger sind als jene aus dem Koran. Oder wirfst du auch ihnen vor, dass sie ihre Religion nicht richtig einhalten weil sie Beispielsweise keine Homosexuellen, Ehebrecher oder aufsässige Kinder steinigen oder Sklavenhaltung betreiben?
GyatsoJigme schrieb: Es ist Teil ihres Weltbildes. Es gibt genügend Videos von ach so "schlimm betroffenen Flüchtlingen" die angeblich ja alle aus Syrien kommen (selbst wenn es Gruppen Maximalpigmentierter sind), in denen sie sagen, das sie losgehen und alle "ficken wollen".

Außerdem sollte man sich mal fragen, wieso eine Gruppe von knapp Tausend Flüchtlingen ausgerechnet an Silvester, ausgerechnet an den Platz wollen, an dem letztes Jahr schon Frauen vergewaltigt wurden. So schwer ist das nicht, man muss nur mal etwas kritisch denken.

Das Gedankengut dieser Menschen ist also alles andere als Friedensfördernd.
Wo besteht denn da der Zusammenhang zwischen islamischen Glauben und "alle ficken wollen"?
Genau, gar keiner. Die Motivation hat hier eine ganz andere Ursache, zum großen Teil hängt diese nämlich auch mit den illusorischen Versprechen diverser Schlepperbanden zusammen welche ein Deutschland versprechen in dem es nicht nur sofort, Jobs, Geld, Haus, Auto usw. zu bekommen ist sondern natürlich auch "willige" Frauen welche den Testosteronspiegel nochmal erheblich die Höhe treiben. Und das mit fatalen Folgen, was ja besonders in jüngerer Vergangenheit ersichtlich war aber dennoch kein "islamisches" Problem ist.


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Islam - Eine friedliche Religion?

04.01.2017 um 16:10
Wenn die Menschen die Worte ihrer Religioten nicht ernst nehmen würden, wäre jede Religion friedlich...


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Islam - Eine friedliche Religion?

06.01.2017 um 15:56
Islam hier Islam da.. schon mal was von der Zeit der Christianisierung gehört? Spanischer Kolonialismus in Amerika? Holocaust? Die kreuzzüge um die Welt? Kennst du die Geschichte der afroamerikaner? Die Geschichte der Aborigines?
Was denkst du was mit den Menschen gemacht wurde? Denkste die sind freiwillig zum christentum konvertiert?
Die haben freiwillig ihre Heimat verlassen?
Komisch es waren immer weiße christen, nicht war?
Aber es sind bestimmt die moslems wieder dran schuld ne!
Es gibt einen Unterschied zwischen Radikalität und Gläubigen.


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