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Islam - Eine friedliche Religion?

8.566 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Gott, Religion, Islam ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Islam - Eine friedliche Religion?

11.02.2021 um 21:21
Zitat von Capuet31Capuet31 schrieb:Wie kannst du dann sagen, Gott kümmere sich nicht darum?
Warum sollte sich Gott darum kümmern?


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.02.2021 um 21:25
Zitat von KybelaKybela schrieb:weder spricht sich die Heilige Schrift dagegen aus, noch hat Gott eingegriffen.
Lieber Kybela, wie viel Lebenserfahrung hast du denn auf deinem Buckel? 14 Jahre? Allerhöchstens 15. Aber wie dem auch sei, Gott hat da ein wenig mehr, er wird schon wissen was er tut.


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.02.2021 um 21:31
Zitat von Capuet31Capuet31 schrieb:Allerhöchstens 15.
Mist. Womit habe ich mich verraten?
Zitat von Capuet31Capuet31 schrieb:wird schon wissen was er tut.
Und Töten hat er auch nicht verboten. Nur das Morden. Und das ist dehnbar ....


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.02.2021 um 21:37
Zitat von KybelaKybela schrieb:Mist. Womit habe ich mich verraten?
Das war eine sehr konservative Schätzung meinerseits.
Zitat von KybelaKybela schrieb:Und Töten hat er auch nicht verboten. Nur das Morden. Und das ist dehnbar ....
Ja, ach du meine Güte, Fehler über Fehler. Du bist klüger und verständlicher als alle Propheten und Apostel zusammen. Sogar Jesus zeigst du seine Fehler auf. Ich denke, du solltest Prophet werden. Weißt du was, warum schreibst du nicht deine eigene Bibel? Dann haben wir diese ganzen Probleme nicht mehr und die Welt wäre ein besserer Ort. Du weißt, ohne Sklaverei und so.

Lass es einfach, sprühe deinen Hass in einem anderen Thread aus, das ist hier OT. Wundert mich dass hier noch nicht dazwischengefunkt wurde.


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.02.2021 um 21:39
Zitat von Capuet31Capuet31 schrieb:Ja, ach du meine Güte, Fehler über Fehler. Du bist klüger und verständlicher als alle Propheten und Apostel zusammen. Sogar Jesus zeigst du seine Fehler auf. Ich denke, du solltest Prophet werden. Weißt du was, warum schreibst du nicht deine eigene Bibel? Dann haben wir diese ganzen Probleme nicht mehr und die Welt wäre ein besserer Ort. Du weißt, ohne Sklaverei und so.

Lass es einfach, sprühe deinen Hass in einem anderen Thread aus, das ist hier OT. Wundert mich dass hier noch nicht dazwischengefunkt wurde.
Das stimmt aber, das Gebot "Du sollst nicht töten" hieß ursprünglich "Du sollst nicht morden", was wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler war...


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Islam - Eine friedliche Religion?

11.02.2021 um 21:42
Zitat von Capuet31Capuet31 schrieb:Lass es einfach, sprühe deinen Hass in einem anderen Thread aus,
aber geh. Ich hab alle lieb.
Zitat von Capuet31Capuet31 schrieb:, das ist hier OT.
wenn man über "Islam - Eine friedliche Religion?" diskutieren möchte, schadet ein Vergleich mit anderen Religionen nicht.

Wenn man über Kinderheirat und Sklaverei im Islam spricht, sollte man auch wissen, dass das auch im Christentum ein Problem war.


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 00:44
@Khoyaa

Antwortest du noch auf meine Frage oder willst du nur Gegenfragen stellen?
Zitat von KhoyaaKhoyaa schrieb am 04.02.2021:Aber es gibt DEN Koran und darin wird eine Menschwerdung Gottes oder Zeugung eines Sohnes abgelehnt.
Zitat von KhoyaaKhoyaa schrieb:Welche Widersprüche?
Beispielsweise das der Islam für Frieden steht Mohammed sich aber nicht daran hält also bewusst gegen den Islam handelt.

Dann auch das Allah allliebend ist aber Mohammed ständig Minderheiten diskriminiert und andere abwertet und andere Mesnchen ermordet und das ist gegen das Vorbild Allah (allliebend, allgütig). Heutzutage würde man Mohammed und viele andere Propheten auch Rechtsextreme nennen, nur das er noch eine Stufe schlimmer waren und das sehr offen propagiert haben, während es heutzutage meist nur von anderen vermutet wird außer in den Fällen wo man eindeutige Beweise hat. Dort ist es aber ziemlich klar.

Sklaverei widerspricht auch den Gesetzen von Gott(Allah), da dort ein Mensch der Besitz des anderen ist. Das ist so ziemlich das schlimmste, was man machen kann. Und Mohammed war ein Sklavenhalter.

Wobei die Sklaverei wohl aus Ägypten und Sumer übernommen wurde, Abraham soll ja auch schon Sklaven gehabt haben, dennoch stehen die Sklavereigesetze im Koran.

Da gibts noch viel mehr das ist jetzt nur ein winzig kleiner Teil.


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 01:03
@Hayura
Zitat von HayuraHayura schrieb:So ungefähr das wenn in der Bibel was schlimmes steht dann sagt man einfach das ist ja im Alten Testament und hat keine Relevanz, es sei den dort steht was drin was man toll findet, dann ist es gültig. Beim Koran wird natürlich alles auf die Goldwaage gelegt. Das selbe sieht es bei Terror aus, wenn ein Islamistischer Terrorist einen Anschlag begeht dann ist das voll Islam, kommt aber ein Breivik mit seinen katholischen Kreuzritterkult dann hat das nichts mit Christentum zu tun.
Hier sehe ich nichts sauber aufgebröselt sondern eine einanderreihung von Doppelstandarts und Rosinenpickerei.
Daselbe muss du dann auch über Muslime sagen. Oder wenn du über die AfD sprichst, sagst du und andere Muslime auch nicht. Aber wir Muslime machen das auch, wir sind da ziemlich bigot.Kuck hier im Koran steht dasselbe. Müsstest du aber.
Das ist dasselbe.

Muslime dürfen dann nach deiner Logik gar nichts kritisieren bzw. alles was sie kritisieren sind dann Doppelstandarts und Rosinenpickerei ist, da Mohammed sogut wie jedes Menschrecht auch Mohammed gebrochen hat oder irgendwo im Koran oder den Hadithen dasselbe steht. Teilweise auch von Allah selbst begangen wie z.b. Völkermord (das steht auch in der Bibel).

Was man sagen kann ist, das jeder sich von den negativen Stellen distanzieren soll, wenn er als guter Mensch gesehen werden will und das diese Bücher keineswegs als heilig gesehen werden dürfen, das ist einfach zu gefährlich da dort zuviel Negativität enthalten ist.

Der Unterschied im Christentum ist aber, dass für viele die Gesetze im AT nicht gelten und dort steht das meiste Negative. Auch wenn auch dort viel Positives enthalten ist. Aber ja viele Gesetze sind dort in der Bibel ebenfalls negativ, das ist auch ziemlich offensichtlich, dass macht aber deine Religion nicht positiv. Du gibts ja zu, dass es für dich und deine eigenen Definition negativ bist. Du bist ja nicht bereit dich vom Koran oder Mohammed zu distanzieren wie eben andere sich von Breivik distanzieren oder seinen Lehren.


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 01:27
@Kybela
Zitat von KybelaKybela schrieb:hat das Jesus so formuliert? Die damalige Moral sah vor, dass der Vater seine Tochter als Sklavin verkaufen durfte.
Und zu Sklaverei hat Jesus nicht einen Piep gesagt.
Das ist aber ein großer Unterschied, ob man es bewusst befürwortet hat oder nur nichts darüber aufgeschrieben wurde. Wie z.b. dass man dagegen war. MmN wurde da viel weggelassen in den religiösen Bücher allgemein. z.b. kann man in drei Jahren Lehre (Jesu) viel mehr lehren als das, was in den Evangelien steht.

Was da im Christentum falsch ist, dazu müsste man aber einen Extrathread machen. Es wird von manchen so interpretiert, dass bestimmte Gesetze trotzdem gelten und Jesus sie befolgt hätte mMn hat Jesus aber versucht sie abzuschaffen und die Stellen in denen das reininterpretiert wird sind mMn verfälscht. Zudem war Jesus auch nicht fehlerfrei, selbst wenn er etwas befürwortet hat, ist das nicht automatisch richtig.

Und das die religiösen Bücher verfälscht sind oder dort Negatives steht, ist denke ich auch klar, zumindest wenn man von einem allliebenden Gott ausgeht und wenn man davon ausgeht, dass das wirklich Propheten waren oder sie Teile von Gott in sich hatten.


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 03:11
Zitat von blueavianblueavian schrieb:Und das die religiösen Bücher verfälscht sind oder dort Negatives steht, ist denke ich auch klar, zumindest wenn man von einem allliebenden Gott ausgeht und wenn man davon ausgeht, dass das wirklich Propheten waren oder sie Teile von Gott in sich hatten.
Naja, was du da machst, ist von einem bestimmten, anthropomorphen Gottesbild (der gütige Vater) ausgehen und alles als "verfälscht" zu bezeichnen, was zu deinem Gottesbild nicht passt. Zusätzlich vermutest du noch das man da Stellen, die zu deiner Sicht passen würden "weggelassen" hätte.
Das sieht schon arg nach Beliebigkeit aus.


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 08:14
Jetzt ist es doch in einem religiotischen Schwanzvergleich geendet.
Es ist relativ uninteressant was in einem alten Buch steht, entscheidend ist was der einzelne Mensch daraus macht. Interpretation bis hin zur Lüge, Rosinenpickerei ect. sorgen dafür dass wohl jeder seinem ganz individuellen Gottesbild frönt. Das ist nicht zu 100% mit dem seines Banknachbarn identisch, ganz gleich ob sie zusammen Hallelujah rufen oder Allahu akbar.
Heilige Bücher sind Kinder ihrer Zeit und geschrieben von Menschen. Und Menschen waren es auch die hingingen und Kirchen, Sekten, Bewegungen ect. ins Leben riefen um ihre Vorstellungen vom heiligen Buch zu leben, feiern, ect.
Es sind immer die Menschen auf die es ankommt, nicht das Buch oder die Kirche ect.


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 08:17
@blueavian
Vielen Dank. Das hat mir sehr viel Arbeit abgenommen.

@Kybela
Du vergleichst den Islam mit anderen Religionen aber auf einem anderen Zeitstrahl, was gar keinen Sinn macht.

Du redest von Kinderehen und Sexsklaven im Christentum (früher) während dies grosse Probleme in islamischen Länder ist (heute).
Damit schiesst du dir doch nur ins eigene Bein.

@Zyklotrop
Welche Religion ist heutzutage die gefährlichste auf der Welt?


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 08:54
Zitat von drachimdrachim schrieb:aber auf einem anderen Zeitstrahl, was gar keinen Sinn macht.
es zeigt, dass Religionen ihre religiösen Vorstellungen ändern können.
man kann aus Islam/Judentum/Christentum beliebiges basteln. Einen gefürchteten Gottesstaat oder einen Hoppelhäschen-Streichelzoo.
Zitat von drachimdrachim schrieb:Welche Religion ist heutzutage die gefährlichste auf der Welt?
hängt davon ab, in welchem politischen Kontext sie eingebettet ist. Ob zB der Staat säkular ist.


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 09:22
Zitat von KybelaKybela schrieb:hängt davon ab, in welchem politischen Kontext sie eingebettet ist. Ob zB der Staat säkular ist.
Und auch davon wer oder wie du bist. Siehe z.B. Russland oder Polen.


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12.02.2021 um 09:35
Zitat von Capuet31Capuet31 schrieb:Ja, ach du meine Güte, Fehler über Fehler. Du bist klüger und verständlicher als alle Propheten und Apostel zusammen. Sogar Jesus zeigst du seine Fehler auf. Ich denke, du solltest Prophet werden.
@Kybela also in dem Punkt muss ich ihm recht geben


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 11:39
Zitat von KybelaKybela schrieb:es zeigt, dass Religionen ihre religiösen Vorstellungen ändern können.
Das tun sie nicht freiwillig, sondern nur wenn sie von außen dazu gezwungen werden, wenn die Alternativen lauten, sich verändern oder den Preis zahlen. Das Christentum ist ja auch jahrhundertelang gut mit Sklaverei und Leibeigenschaft gefahren, die Kirchen waren zu damaligen Zeit mit die größten Grundbesitzer überhaupt und auf billige Arbeitskräfte angewiesen, aus den eigenen Reihen der Mönche und Nonnen hätten sie die riesigen Ländereien nie bearbeiten können.

Was hat die Ära der Sklaverei nach und nach beendet? Hauptsächlich gesellschaftliche Veränderungen - stärkeres und selbstbewußteres Bürgertum, daraus resultierender Machtverlust von Adel und Kirchen, weil die gesellschaftlichen Grenzen durchlässiger wurden, immer wieder Mangel an Arbeitskräften aufgrund ständiger Kriege in Europa und Abwanderung vor allem armer Menschen nach Entdeckung der "neuen Welt", eine sich zunehmend von religiösen Vorgaben entfernende, neue Ethik (Kant & Co.), eine Gesetzgebung die nachziehen mußte, und nicht zuletzt die zunehmende Verwendung von Maschinen, betrieben von Wasser, Wind und dann Dampf - Maschinen sind die Sklaven von heute, ganz ohne billige Helferlein kommt die Menschheit nicht aus. Die bekannten baumwollpflückenden Sklaven im Süden der USA mußten auch deshalb bis zum Bürgerkrieg pflücken, weil es damals noch nicht gelang, Maschinen zu konstruieren, die die komplizierte Tätigkeit des Baumwollpflückens übernehmen konnten (in gleicher Qualität, unverschmutzt durch andere Pflanzenteile), das hat sehr lange gedauert bis man das technisch hinbekam. Wikipedia: Baumwollernter


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 11:56
Zitat von T.RickT.Rick schrieb:waren zu damaligen Zeit mit die größten Grundbesitzer überhaupt und auf billige Arbeitskräfte angewiesen, aus den eigenen Reihen der Mönche und Nonnen hätten sie die riesigen Ländereien nie bearbeiten können.
Ähem nee... Grundbesitz schon... Aber die haben es nicht selbst bewirtschaftet, das Land wurde verpachtet wie es der Adel auch getan hatte
Zitat von T.RickT.Rick schrieb:Was hat die Ära der Sklaverei nach und nach beendet? Hauptsächlich gesellschaftliche Veränderungen - stärkeres und selbstbewußteres Bürgertum, daraus resultierender Machtverlust von Adel und Kirchen, weil die gesellschaftlichen Grenzen durchlässiger wurden, immer wieder Mangel an Arbeitskräften aufgrund ständiger
In Europa gab es keine Ära der Sklaverei. Das betraf eher die neue Welt.
Zitat von T.RickT.Rick schrieb:bekannten baumwollpflückenden Sklaven im Süden der USA mußten auch deshalb bis zum Bürgerkrieg pflücken, weil es damals noch nicht gelang, Maschinen zu konstruieren, die die komplizierte Tätigkeit des Baumwollpflückens übernehmen konnten (in gleicher Qualität, unverschmutzt
Nope... Eher umgekehrt

https://www.asme.org/topics-resources/content/how-the-cotton-gin-started-the-civil-war

Durch diese Erfindung wurde Plantagenwirtschafterst erst effizient.

Interessanterweise war die ausbeute, größer als je zuvor nach dem Bürgerkrieg als alles in Pächter und Co überging




Du mischt mir hier zuviel geografisch und zeitlich zusammen.


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 11:57
Zitat von KybelaKybela schrieb:hat das Jesus so formuliert? Die damalige Moral sah vor, dass der Vater seine Tochter als Sklavin verkaufen durfte.
Und zu Sklaverei hat Jesus nicht einen Piep gesagt.
Weil Sklaverei damals völlig normal war. Bei den Juden, den Griechen, den Ägyptern, auch unseren germanischen oder keltischen Vorfahren, beim Römischen Reich war der exzessive Gebrauch von Sklaven vermutlich sogar mit ein Grund für den Untergang -
weil es nie den Sprung zu einer echten technischen Kultur geschafft hat, bevor es aus innerer Degeneration auseinander und zusammenbrach, es gab zwar schon sehr früh Experimente mit Dampfmaschinen, aber die gingen über Spielereien von neugierigen Gelehrten (Heron von Alexandria) nie hinaus, menschliche Arbeitskraft war einfach billiger und einfacher zu bekommen.
Dabei hätten die Römer die Dampfeisenbahn in ihrem riesigen Reich wunderbar einsetzen können, für eine neue Expansion des Reichs im wilden Germanien und in die Gebiete der wilden Steppenvölker im Osten - aber es fehlte einfach das Bedürfnis, und auch das Wissen um die englischen Kohlenvorräte, mit der "unsere" Dampftechnologie im 18. Jahrhundert in England begann.
Ganz ohne Sklaven wird die Menschheit nie auskommen. Nur bestehen unsere heutigen aus Metall und Kunststoff mit zunehmend denkenden Hirnen aus Silizium.


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Islam - Eine friedliche Religion?

12.02.2021 um 12:03
Zitat von T.RickT.Rick schrieb:Weil Sklaverei damals völlig normal war.
Trotzdem wussten die Gläubigen, dass Sklaverei nicht toll war und eine Befreiung ein schönes Geschenk ist.

Darum bittet Paulus in seinem Schreiben an Philemon, den Sklaven freizulassen. Als Dank für die wertvollen Dienste.

Die wußten schon, was sie tun ...


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12.02.2021 um 12:11
Zitat von FedaykinFedaykin schrieb:Nope... Eher umgekehrt
Du verwechselst eine Maschine zum Reinigen und "Streichen" von Baumwolle mit einer Pflückmaschine. Sobald die Reinigung viel schneller und effizienter vorgenommen werden konnte, konnte man mehr verarbeiten, brauchte man mehr Nachschub an Baumwolle und schickte die bisherigen Reinigungskräfte auf die Felder, zum Pflücken. Und nach dem Bürgerkrieg gab es immer noch keine Pflückmaschinen, das dauerte noch. Aber logisch, daß die freien Arbeiter, die in die eigene Tasche verdienen durften, besser arbeiteten als die Sklaven vorher unter der Peitsche.
Zitat von KybelaKybela schrieb:Trotzdem wussten die Gläubigen, dass Sklaverei nicht toll war und eine Befreiung ein schönes Geschenk ist.
Darum bittet Paulus in seinem Schreiben an Philemon, den Sklaven freizulassen. Als Dank für die wertvollen Dienste.
Diesen einen Sklaven. Was war mit all den anderen? Sklaven waren damals, mangels Maschinen, die einzige billige Arbeitskraft. Außer den Hausfrauen und Kindern, Kinderarbeit in armen Familien war damals genauso selbstverständlich, Schulen oder Privatlehrer für die Kinder konnten sich nur Reiche leisten, die entsprechend viele Sklaven hatten. Irgendwer mußte die tägliche Schwerarbeit leisten.
Für uns Heutige ist es so einfach, von unseren viel einfacheren Verhältnissen auszugehen. Die Leute damals kannten nichts anderes, unserre Zeit hätten sie als das absolute Paradies wahrgenommen.


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