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Was steht wirklich in der Bibel?

22.911 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Bibel ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Was steht wirklich in der Bibel?

24.02.2021 um 18:38
Der zitierte Beitrag von Capuet31 wurde gelöscht. Begründung: Antwort auf gelöschten Beitrag
ich denke mal, das ist einfach nur Gewohnheitssache.
Die meisten Männer haben kurze Haare und sehr viele Frauen lange.

Aber was Paulus betrifft, da kann man sich halt wirklich darüber streiten, wie er das nun wirklich gemeint hat.
Aus einem anderen Kapitel geht hervor, dass es beim Haupthaar irgendwie um Bedeckung des Kopfes geht (Frauen sollen sich bedenken...).
Aber das wurde hier im Thread schon mal diskutiert :)


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.02.2021 um 19:06
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber was Paulus betrifft, da kann man sich halt wirklich darüber streiten, wie er das nun wirklich gemeint hat.
Pauls Natur ist nicht das, was andere Menschen unter Natur verstehen.
Das ist kein Streitpunkt.

Und wenn Paul eigene Bedeutungen bastelt, dann kann das auch für Weichlinge gelten.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:hier im Thread schon mal diskutiert :)
des öfteren.
was tragen die Frauen bei euch während der Zusammenkunft?


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.02.2021 um 19:12
Zitat von KybelaKybela schrieb:was tragen die Frauen bei euch während der Zusammenkunft?
alles ganz normal - alle Frisuren sind vertreten.
Und sogar bei den Männern gibts Einen, der lange Haare hat :)


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.02.2021 um 19:16
Was soll man auch gegen lange Haare haben solange sie gepflegt sind? Alles Wünsche von Menschen mit versteiften und überzogenen Ansichten die sie anderen auferlegen.
"Es ist nie ein Schermesser auf mein Haupt gekommen; denn ich bin ein Geweihter Gottes von Mutterleib an. Wenn ich geschoren würde, so wiche meine Kraft von mir, sodass ich schwach würde und wie alle andern Menschen."
:D


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.02.2021 um 19:20
Zitat von FlitzschnitzelFlitzschnitzel schrieb:"Es ist nie ein Schermesser auf mein Haupt gekommen; denn ich bin ein Geweihter Gottes von Mutterleib an. Wenn ich geschoren würde, so wiche meine Kraft von mir, sodass ich schwach würde und wie alle andern Menschen."
da war doch was

ergo kann "Gott" wohl kaum etwas gegen Männer mit langen harren haben oder ?
Simson oder Samson (hebräisch שִׁמְשׁוֹן Shimshōn) ist eine Gestalt aus dem Buch der Richter des Alten Testaments und Held des israelitischen Stammes Dan. Als ein Auserwählter Gottes (Nasiräer) blieb er durch seine unbezwingbare Stärke für die Philister unbesiegbar, solange er sein Haupthaar ungeschoren ließ, wodurch er die Unterdrücker Israels oftmals besiegte. Erst als er dieses Geheimnis seiner Frau Delila (Dalila) verriet, die es aufgrund von Bestechung an die Philister weitergab, wurde er gefangen genommen, geblendet und geschoren. Als sein Haar wieder wuchs, erlangte er noch einmal seine Kraft und brachte einen Philistertempel zum Einsturz, wodurch er 3000 Philister mit sich in den Tod riss.
Wikipedia: Simson


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24.02.2021 um 20:28
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Und sogar bei den Männern gibts Einen, der lange Haare hat
und die anderen sagen da nix dazu?
und soll die Frau das Haupt nun bedecken, während der Messe?


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.02.2021 um 20:37
Zitat von KybelaKybela schrieb:und die anderen sagen da nix dazu?
ja nix.
Zitat von KybelaKybela schrieb:und soll die Frau das Haupt nun bedecken, während der Messe?
in meiner Gemeinde sind sie der Meinung, das braucht man heutzutage nicht mehr.
Das Thema hatten wir ja wie gesagt hier schon mal und sind glaube auf keinen gemeinsamen Nenner gekommen :)


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Was steht wirklich in der Bibel?

23.03.2021 um 21:23
@Tommy57 und an alle anderen Bibelkundigen

Aus einem anderen Thread:
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:2. Kor. 4:3 ( Elberfelder )Wenn aber unser Evangelium doch verdeckt ist, so ist es ⟨nur⟩ bei denen verdeckt, die verloren gehen, 4 den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt[5] den Sinn[6] verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.
Zitat von Tommy57Tommy57 schrieb:wer verblendet die Ungläubigen🤔.....gemäss dem obigen Text, der " Gott dieser Welt"....nach parallelen Texten wie z. B. Offenbarung K.12 führt Gottes Widersacher die ganze bewohnte Erde irre!
wie ich schon im anderen Thread schrieb, dachte ich bis jetzt immer es sei JHWH gemeint, aber nein, es ist offensichtlich Satan gemeint.

Jedoch habe ich einen anderen Vers gefunden, wo es Satan nicht sein kann, aber da ist auch von Verblendung die Rede: Joh.12, 40.

Wie ist das nun hier zu verstehen, dass Gott für Verblendung und Verhärtung sorgt und vor allem weshalb?


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.03.2021 um 01:59
Das sind zwei verschiedene Fragestellungen. Wie ist die Passage in 2.Korinther4 zu verstehen, also wer ist der "Gott dieser Welt", und als zweites, wie steht diese Passage zu jener Jesajastelle, die in Johannes12 zitiert wird, wonach es der Gott Israels ist, der die Heiden sehenen Auges nicht sehen macht.

1. Sprachlich wie inhaltlich findet sich die engste Parallele zu der 2Ko-Stelle in 1.Korinther2. Ich stell mal beide ein.

2.Korinther4,3-4
Wenn aber unser Evangelium doch verdeckt ist, so ist es [nur] bei denen verdeckt, die verlorengehen, den Ungläubigen, bei denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, damit sie den Lichtglanz des Evangeliums von der Herrlichkeit des Christus, der Gottes Bild ist, nicht sehen.
1.Korinther2,6-7
Wir reden aber Weisheit unter den Vollkommenen, jedoch nicht Weisheit dieses Zeitalters, noch der Fürsten dieses Zeitalters, die zunichte werden, sondern wir reden Gottes Weisheit in einem Geheimnis, die verborgene, die Gott vorherbestimmt hat, vor den Zeitaltern, zu unserer Herrlichkeit.
Im Griechischen steht für "dieser Welt" in 2Ko4 dasselbe wie in 1Ko2 für "dieses Zeitalters", nämlich tou aiônos toutou. Also "dieses Äons". Der Äon kann im Griechischen sowohl ein Zeitalter meinen als auch die Welt (dieses Zeitalters). An anderen Stellen kann es sogar Ewigkeit bedeuten. An beiden Stellen werden Wesenheiten genannt und auf "diesen Äon" bezogen. Der Gott dieses Äons und die "Fürsten" dieses Äons. Im Griechischen ist die Rede von Archonten. Ein Begriff, der ursprünglich ein menschliches Herrschaftsamt der altgriechischen Poleis meint, aber schon recht bald auch für überirdische machtvolle Wesenheiten stand. Wesenheiten, die Paulus für schlecht hält, denen er auch nachsagt, in böser Absicht für Christi Tod am Kreuz verantwortlich zu sein (einfach 1Ko2 weiterlesen).

Paulus spricht also an beiden Stellen von höheren Mächten, die ausdrücklich auf "diesen Äon" bezogen sind und ebenso ausdrücklich Christum wie dem Evangelium Schaden zufügen wollen. Und zugleich spricht er an beiden Stellen von der verdeckten bzw. verborgenen Verkündung des Evangeliums. Geradezu von einem Geheimnis.

Daß mit "dieser Welt", "diesem Zeitalter" eine negative, gottferne Größe gemeint ist, die nicht von der "Herrschaft Gottes, des Vaters Jesu Christi" geprägt ist, kann auch an anderen Paulus-Stellen erkannt werden, wo ebenfalls von "diesem Äon" die Rede ist.
Römer12,2: "Und seid nicht gleichförmig dieser Welt"
1.Korinther1,20: "Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortstreiter dieses Zeitalters? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht?"
1.Korinther3,18: "Niemand betrüge sich selbst! Wenn jemand unter euch meint, weise zu sein in dieser Welt, so werde er töricht, damit er weise werde."
Wer "diesen Äon" beherrscht, ihn inhaltlich bestimmt, kann nicht Gott, muß widergöttlich sein. Der "Gott dieser Welt" ist nicht der "Christengott".

Menschen, die "dieser Welt" entsprechen, unterliegen den hier wirkenden Mächten und sind daher "blind" für die göttliche Wahrheit des Evangeliums. Es ist ihnen verborgen, töricht und ein Ärgernis. Beide Passagen aus den beiden Korintherbriefen sagen praktisch dasselbe aus. In 1.Korinther2 wird dies auch nach den oben zitierten zwei Versen noch weiter ausgeführt. Gerade 1.Ko2 macht es eindeutig, daß der "Gott dieser Welt" nicht Gott ist.

2) Wenn nun der die "Weltmenschen" verblendende Gott dieser Welt nicht Gott ist, wie paßt das dann mit der Johannesstelle zusammen, wo doch offensichtlich der Gott Israels der ist, der verhindert, daß die Ungläubigen die Wahrheit sehen. Ich zitier auch diese Stelle.

Johannes12,37-40
Obwohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn, damit das Wort des Propheten Jesaja erfüllt würde, das er sprach: `Herr, wer hat unserer Verkündigung geglaubt, und wem ist der Arm des Herrn offenbart worden? Darum konnten sie nicht glauben, weil Jesaja wieder gesagt hat: `Er hat ihre Augen verblendet und ihr Herz verstockt, dass sie nicht mit den Augen sehen und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile.
Zwar kommt die Vokabel "verblenden" in 2Ko4 und ebenso in Jo12 vor, doch ist sie an der letztgenannten Stelle von den Augen her sachlich begründet (Augen - blind), steht in 2Ko4 dagegen in einem übertragenen Sinne (Sinn verblenden). Eine solche übertragene Begriffsverwendung ist dann auch das Verstocken der Herzen in Jo12. Es stehen also in 2Ko4 und in Jo12 eigentlich das Verblenden und das Verstocken einander gegenüber. Und das meint was anderes.

Das Verstocken verhindert keine Wahrnehmung, sondern die Akzeptanz des Wahrgenommenen. So heißt es in Jo12 ausdrücklich "Obwohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn". Sie sahen die machtvollen Werke, wollten aber nicht glauben. Dies ist eine "Einstellungsfrage". So taucht die Vokabel "Verstocken" denn auch im AT bei den zehn Plagen Ägyptens auf. Der Pharao will Israel unter Mose ziehen lassen, verstockt dann aber sein Herz und läßt sie doch nicht ziehen, woraufhin es zu einer Plage kommt, sodaß der Pharao Israel dann doch ziehen lassen will - bis er sich wieder verstockt. Zuweilen heißt es auch, daß Gott ihn verstockt. Dennoch bedeutet das, daß dem Pharao selbst in seiner Verstocktheit klar ist, gegen wen er sich da auflehnt und was das für Konsequenzen hat (die nächste Plage).

Wenn wir den Freien Willen ernst nehmen, bedeutet ein "Gott verstockt die Herzen" nicht, daß Gott diese Verstockung selbst herbeiführt, sondern daß er es gewähren läßt, daß der Mensch seine Verstockung selbst verursacht (wie es beim Pharao immer wieder mal ausdrücklich so gesagt wird). Gott läßt es zu, was in gewisser Hinsicht ja dasselbe ist wie "Gott selbst tut es". Merkt man ja ganz gut, wenn jemand die Theodizee-Frage "warum läßt Gott Schlechtes zu" stellt. Sofern jemand diese Theodizeefrage rhetorisch stellt, also weil er eh Gott ablehnt und dies mit der Frage zum Ausdruck bringen will, gibt es praktisch keinen Unterschied mehr zu einem "Warum verursacht Gott dieses Schlechte".

Und so kann auch für einen Gläubigen selbst das Gewährenlassen von Negativem (wie z.B. der Selbstverstockung eines Menschen) als direktes Wirken Gottes bezeichnet werden. Jesaja45,6Ende-7:
Ich bin der HERR - und sonst keiner -, der das Licht bildet und die Finsternis schafft, der Frieden wirkt und das Unheil schafft. Ich, der HERR, bin es, der das alles wirkt.
Dennoch ist es eben "nur" eine Verstockung, also keine Verhinderung der Wahrnehmung, sondern der Akzeptanz, der inhaltlichen Annahme. Das Verhindern der Wahrnehmung dagegen ist Part des "Gottes dieser Welt". Hier geht es, daß der Mensch mt seinem freien Willen die Chance erhält, das Gute zu sehen und sich dann doch vielleicht frei dafür zu entscheiden. Verstockung dagegen ist die freie Entscheidung gegen das, was doch gut ist. Verstockung ist, wenn heute (ok, mittlerweile gestern) einer auf Allmy schreibt, er wolle lieber mit dem Teufel in die Hölle wandern als von Gott in'n Himmel aufgenommen zu werden. Und ich würde ihm da seinen freien Willen nicht bei absprechen, obwohl ich theologisch sagen kann, daß Gott seinen Sinn verstockt hat.

Insofern sprechen 2Ko4 und Jo12 tatsächlich von zwei verschiedenen Akteuren, aber ebenso von zwei verschiedenen Aktionen. Das aktive Gewährenlassen des Freien Willens und das Verhindern einer Situation, die die "Gefahr" einer freien Entscheidung für Gott beinhaltet.


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.03.2021 um 09:08
Danke dir für deine Ausführliche Erklärung. :)
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:.... Zuweilen heißt es auch, daß Gott ihn verstockt. Dennoch bedeutet das, daß dem Pharao selbst in seiner Verstocktheit klar ist, gegen wen er sich da auflehnt und was das für Konsequenzen hat (die nächste Plage).
Das Grundprinzip, was du zum Ausdruck bringen wolltest, habe ich verstanden.
Nur eins ist mir noch nicht ganz klar:
Weshalb wird manches in der Bibel so drastisch ausgedrückt (also wie in dem Beispiel: es klingt so, als ist es Gottes Wille, dass er verstockt wird, ist aber nicht wirklich so gemeint....) Ich schätze mal, das liegt an der damaligen Art wie man sich auszudrücken pflegte?
Aber das führt halt dazu, dass man manches in der heutigen Zeit missverstehen kann, wenn man niemanden hat, der einen fachkundig darüber aufklären kann.

Mich würde mal interessieren, wie diese Sache z.B. die großen Kirchen kommunizieren? Also dass man es so auffassen könnte als verstockt Gott selbst und ganz bewusst die Herzen und man sich dann darüber wundern kann.
Bzw. wird das von denen auch so ungefähr erklärt wie du es jetzt getan hattest oder wird da vielleicht gar nichts erklärt und die Verse halt so für sich stehen gelassen?
(das interessiert mich jetzt mal aus Neugier, wie das so gehandhabt wird, würde mich auch bei kleineren Glaubensgemeinschaften interessieren, aber kann es ja nicht für Alle abfragen :) )


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.03.2021 um 10:11
Zitat von OptimistOptimist schrieb:(also wie in dem Beispiel: es klingt so, als ist es Gottes Wille, dass er verstockt wird, ist aber nicht wirklich so gemeint....)
Es ist Gottes Wille. Zumindest in der Form, daß es nicht ohne Gottes Willen ist.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Aber das führt halt dazu, dass man manches in der heutigen Zeit missverstehen kann, wenn man niemanden hat, der einen fachkundig darüber aufklären kann.
Darum hat Gott das Theologiestudium erfunden.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:Mich würde mal interessieren, wie diese Sache z.B. die großen Kirchen kommunizieren?
google-selber-001


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24.03.2021 um 12:19
Worum gehts bei Paulus? Tipps gegen Flöhe?


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24.03.2021 um 12:31
@perttivalkonen
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Es ist Gottes Wille. Zumindest in der Form, daß es nicht ohne Gottes Willen ist.
okay.
Zitat von OptimistOptimist schrieb:es klingt so, als ist es Gottes Wille, dass er verstockt wird, ist aber nicht wirklich so gemeint....)
Ich glaube, ich hatte mich hier falsch ausgedrückt, ich meinte, klingt so, als tut es Gott aktiv, also dieses Verstocken. Aber wenn ich deine Ausführungen nicht falsch verstanden hatte, ist es doch eher so, er lässt es lediglich zu. Und in diesem Sinne ist es natürlich sein Wille.
Zitat von perttivalkonenperttivalkonen schrieb:Darum hat Gott das Theologiestudium erfunden
ja klar. Mein Gedanke war nur, dass sich ja dann nicht alle Gläubigen auch damit befassen.
Die lesen es und wundern sich, fragen vielleicht nicht mal den Pfarrer usw.

Danke für den Tipp, mit welchen Stichworten ich das googeln kann.


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24.03.2021 um 12:57
Zitat von OptimistOptimist schrieb:bei kleineren Glaubensgemeinschaften interessieren,
ich hab vorgestern auf youtube einem church-of-Christ Prediger gelauscht.
Er sprach über
sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht[1] vor euch verhüllt, dass er nicht hört.

https://www.bibleserver.com/ELB/Jesaja59%2C2

@Optimist
Trennen Sünden von Gott?


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.03.2021 um 13:01
Zitat von KybelaKybela schrieb:ich hab vorgestern auf youtube einem church-of-Christ Prediger gelauscht.
ist auch keine schlechte Begründung von ihm, danke dass du mir das rausgesucht hast :)
Zitat von KybelaKybela schrieb:Trennen Sünden von Gott?
ja.


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.03.2021 um 13:27
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ja.
Hm ...
Zitat von OptimistOptimist schrieb:ist auch keine schlechte Begründung von ihm,
er teilt aber nicht ganz deine Meinung
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
https://www.bibleserver.com/LUT/1.Johannes1%2C8-10

Sind nicht alle Sünder? oder sind alle Christen nur Ex-Sünder?


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.03.2021 um 13:39
Zitat von KybelaKybela schrieb:Sind nicht alle Sünder? oder sind alle Christen nur Ex-Sünder?
wir sind alle durch die Bank "kleine Sünderlein".

Was jedoch die einen von den anderen unterscheidet: Hat man Sündenvergebung oder nicht?
Und wer diese hat, ist trotzdem und weiterhin noch ein kleines Sünderlein - immer wieder. Aber eben ein Sünder mit Vergebung.


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.03.2021 um 13:40
Zitat von OptimistOptimist schrieb:. Aber eben ein Sünder mit Vergebung.
Trennen Sünden also doch nicht von Gott?


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.03.2021 um 13:41
Zitat von KybelaKybela schrieb:Trennen Sünden also doch nicht von Gott?
doch, die Sünden trennen, aber nur, wenn sie nicht vergeben worden sind - durch den Glaube an Jesus.


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Was steht wirklich in der Bibel?

24.03.2021 um 13:42
Zitat von OptimistOptimist schrieb:aber nur, wenn sie nicht vergeben worden sind - durch Jesus.
und wann ist das der Fall bei einem Christen?


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