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Was steht wirklich in der Bibel?

18.369 Beiträge, Schlüsselwörter: Bibel
Kayla
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Was steht wirklich in der Bibel?

07.05.2015 um 09:56
@pere_ubu
pere_ubu schrieb:(Psalm 104:5) 5 Er hat die Erde auf ihre festen Stätten gegründet; Sie wird auf unabsehbare Zeit oder für immer nicht zum Wanken gebracht werden.
Irrtum nicht ausgeschlossen.:)




Washington - Das katastrophale Erdbeben in Japan hat Wissenschaftlern zufolge den Lauf der Welt verändert. Das Beben habe die Achse der Erdrotation um rund zehn Zentimeter verschoben, berichtet italienische Institut für Geophysik und Vulkanologie.

Zudem sei die japanische Hauptinsel um 2,4 Meter verrückt worden, sagte Kenneth Hudnut von der US-Geologiebehörde USGS dem Fernsehsender CNN am Samstag. Das sei an der Bewegung einer Station des Satellitennavigationssystems GPS erkennbar.

Es wäre wahrscheinlich die größte Verschiebung durch ein Erdbeben seit 1960, als Chile erschüttert wurde, sagte der Direktor des italienischen Instituts, Antonio Piersanti.


http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/starker-ruck-japan-beben-verschiebt-erdachse-a-750579.html


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pere_ubu
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07.05.2015 um 10:02
@Kayla


und mit dem grossen beben von chile oder dem in japan ist die welt jetzt schon wie oft untergegangen und wurde merklich aus der umlaufbahn gebracht :ask:


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07.05.2015 um 10:20
(Psalm 104:5) 5 Er hat die Erde auf ihre festen Stätten gegründet; Sie wird auf unabsehbare Zeit oder für immer nicht zum Wanken gebracht werden.


Die Messungen zeigen, dass es etwa in Zeiträumen von durchschnittlich 300 000 bis 500 000 Jahren zu einem Polsprung kam. Da der letzte gemessene sich vor 780 000 Jahren ereignete, wäre der nächste also mehr als überfällig. Und womöglich hat der Prozess, der zu einer weiteren Polumkehr führt, bereits begonnen. Ein Indiz dafür ist, dass das Erdmagnetfeld seit Beginn der Messungen vor 170 Jahren bis heute um zehn Prozent schwächer geworden ist. Eine Ende 2005 veröffentlichte Studie ergab zudem, dass sich der magnetische Nordpol im vergangenen Jahrhundert um rund 1100 Kilometer von Alaska in Richtung Sibirien verlagerte. Dabei wanderte er in der Spitze mit 50 Kilometer pro Jahr im Zickzack durch die Tundra. Das Magnetfeld ändert sich also rasant.

http://www.focus.de/wissen/natur/geowissenschaft/tid-19780/magnetfeld-der-erde-der-naechste-polsprung-ist-ueberfaellig_a...


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Was steht wirklich in der Bibel?

07.05.2015 um 10:23
Impakt


Wahrscheinlichkeit und Auswirkungen eines Einschlags eines Asteroiden

Eines ist gewiss: Irgendwo in den Weiten des Sonnensystem ziehen grosse Fels- und Eisenbrocken eine Bahn, auf der sie eines Tages mit der Erde zusammenstossen werden. Die folgenden Szenarien basieren auf Erfahrungen mit tatsächlich geschehenen Einschlägen. Es wird nicht nur ein die Menschheit in arge Schwierigkeiten bringendes Grossereignis beschrieben, sondern auch überlegt, was passieren könnte, wenn ein kleinerer Steinasteroid über der Schweiz explodieren würde, wie es 1908 in Sibirien tatsächlich geschah. Die beschriebenen Szenarien sind besonders heimtückisch, da der Asteroid von der Sonne her kommt und deshalb sehr wahrscheinlich bis vor dem Aufschlag unentdeckt bleibt, wenn seine Bahn nicht schon seit Jahren bekannt ist.

http://lexikon.astronomie.info/TNT/TNT.html


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Kayla
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07.05.2015 um 10:23
@pere_ubu
pere_ubu schrieb:und mit dem grossen beben von chile oder dem in japan ist die welt jetzt schon wie oft untergegangen und wurde merklich aus der umlaufbahn gebracht
Noch nicht, aber die Ereignisse zeigen immerhin das es möglich ist. Und es geht nicht darum ob sie aus der Umlaufbahn gebracht wird, sondern darum ob sie plötzlich verschwinden kann. Ein größerer Asteroid könnte das immerhin schaffen. Oder, wie viele Beben vom Ausmaß Chile und Japan würden sie soweit verschieben das sie ihren Platz im Sonnensystem völlig verändert hat ? Deswegen biblische Aussagen müssen am Kenntnisstand der Bibelschreiber gemessen werden, welche die Wege "Gottes" wahrscheinlich genauso wenig genau kannten wie wir heute, denn diese Wege sind ja bekanntlich unerforschlich.


DER PSALTER (Ps 18,8-20)

8Die Erde bebte und wankte,

und die Grundfesten der Berge bewegten sich und bebten, da er zornig war.

9Rauch stieg auf von seiner Nase /

und verzehrend Feuer aus seinem Munde;

Flammen sprühten von ihm aus.

10Er neigte den Himmel und fuhr herab,

und Dunkel war unter seinen Füßen.

11Und er fuhr auf dem Cherub und flog daher,

er schwebte auf den Fittichen des Windes.

12Er machte Finsternis ringsum zu seinem Zelt;

in schwarzen, dicken Wolken war er verborgen.

13Aus dem Glanz vor ihm zogen seine Wolken dahin

mit Hagel und Blitzen.



http://www.die-bibel.de/bibelstelle/Ps%2018%2C8-20/ch/6d590bf39e54d1bc078a352349ccd5fb/


Das z.B. steht im krassen Widerspruch zu Psalm 104/5.


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07.05.2015 um 10:26
Optimist schrieb:Das war doch von mir nur ein Beispiel (hatte doch auch noch anderes angeführt). Mir gings nur darum, dass die Menschen damals nicht wissen konnte, dass die GESAMTE Erde (und nicht nur Landstriche) mal bedroht sein könnten. Wie kamen sie also darauf, dass die GESAMTE Erde mal "zusammengefaltet" werden, dass alles zusammenkrachen könnte?
Weil einige von den Menschen es ge-SEHEN haben.

Diese Erkenntnis beschrieben sie in Visionsberichten.
Die Erde 'faltet sich zusammen', "der Himmel rollt sich auf....".
Für JEDEN Menschen geschieht dies individuell. Wenn er durch den Tod geht.

Das hat nichts damit zu tun, wann es geschieht, vor 2000 Jahren oder jetzt. Es ist für jeden Menschen individuell das Ende der Welt wenn er durch den Tod geht. Und dnn erst kann der Mensch erkennen, was die Substanz der Welt, der Erde wirklich ist.
@Optimist


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Kayla
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07.05.2015 um 10:38
@snafu
snafu schrieb:Weil einige von den Menschen es ge-SEHEN haben.

Diese Erkenntnis beschrieben sie in Visionsberichten.
Die Erde 'faltet sich zusammen', "der Himmel rollt sich auf....".
Für JEDEN Menschen geschieht dies individuell. Wenn er durch den Tod geht.
Diese Visionsberichte würden die Wahrheit verkünden, wenn die Visionäre zuvor tot gewesen und wiedergekommen wären. Ansonsten sind es lediglich Vorstellungen und Annahmen. Jeder, der in der heutigen Zeit stirbt, weiß, das er die Welt zurück lässt. Was stirbt ist seine individuelle Vorstellung von ihr, aber nicht die Welt selbst.


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07.05.2015 um 10:51
Nein, eben nicht. Genau das ist das Mysterium.
Man kann durch den Tod gehen, und danach im gleichen Körper weiterleben.... bis der Körper stirbt aufgrund des Alters. aber der Geist ist unsterblich, das ist, was dabei erkannt wird.
und das ist, was beschrieben ist.
@Kayla


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Kayla
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07.05.2015 um 10:56
@snafu
snafu schrieb:Man kann durch den Tod gehen, und danach im gleichen Körper weiterleben.... bis der Körper stirbt aufgrund des Alters. aber der Geist ist unsterblich, das ist, was dabei erkannt wird.
und das ist, was beschrieben ist.
Wenn man im gleichen Körper weiterlebt ist man nicht durch den körperlichen Tod gegangen und von dem habe ich geschrieben. Das man seelisch geistig und psychisch mehrmals sterben kann ist mir bekannt, nur das meine ich eben nicht, denn das ist geistige Transformation aber nicht vollständig sterben und Tod im eigentlichen Sinn. Wenn allerdings Transformation beschrieben ist, dann sind die Visionen individuell zu deuten und nicht allgemein übertragbar.


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07.05.2015 um 11:00
Ich spreche vom mystischen Tod, den auch Jesus oder Lazarus erfahren hat. ;)
@Kayla


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pere_ubu
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07.05.2015 um 11:02
@Kayla
Kayla schrieb:Noch nicht, aber die Ereignisse zeigen immerhin das es möglich ist. Und es geht nicht darum ob sie aus der Umlaufbahn gebracht wird, sondern darum ob sie plötzlich verschwinden kann. Ein größerer Asteroid könnte das immerhin schaffen. Oder, wie viele Beben vom Ausmaß Chile und Japan würden sie soweit verschieben das sie ihren Platz im Sonnensystem völlig verändert hat ? Deswegen biblische Aussagen müssen am Kenntnisstand der Bibelschreiber gemessen werden, welche die Wege "Gottes" wahrscheinlich genauso wenig genau kannten wie wir heute, denn diese Wege sind ja bekanntlich unerforschlich.
psalm nicht im widerspruch zu psalm 104:5

dass die erde unvergänglich ist wird mehrfach bestätigt.

(Prediger 1:4) Eine Generation geht, und eine Generation kommt; aber die Erde besteht sogar auf unabsehbare Zeit.
(Psalm 78:69) 69 Und er begann sein Heiligtum so wie Höhen zu bauen, Wie die Erde, die er auf unabsehbare Zeit gegründet hat.
(Psalm 119:90)  90 Deine Treue währt Generation um Generation. Du hast die Erde fest erstellt, damit sie bestehenbleibt.



wenn in psalm 18:7 die rede davon ist ,dass die erde schwankte , dann ist es kein weltuntergang sondern eher ein beben , ob nun erdbeben oder gottes zorn der "bebt".
nur wird gott nicht von seinem wort abweichen ,dass die erde nicht zur vernichtung bestimmt ist , da hält er seine schützende hand über die schöpfung.

gott ist kein lügner ,und wenn er seinen propheten seine absichten kundtun lässt was er mit der erde vorhat dann ist dem auch so. da widerspricht sich nichts .

(4. Mose 23:19) Gott ist nicht ein Mensch, daß er lügen würde, Noch ein Menschensohn, daß er Bedauern empfände. Hat er es selbst gesagt und wird es nicht tun, Und hat er geredet und wird es nicht ausführen?

eine vernichtete erde passt auch nicht zur edenverheissung .

was mit sicherheit ins wanken kommt bzw, schon länger am wanken ist ,ist das ungerechte system der dinge ,das eigentlich in seinen letzen zügen liegt und demnächst "zusammengerollt" werden wird.

übrigens ist bei dir der psalm 18:8 in wirklichkeit der psalm 18:7 .
da hats irgendwo ne abweichende verszählung.

du scheinst eine lutherübersetzung zu benutzen ,denn nur in denen weicht die verszählung da ab.
http://biblehub.com/interlinear/psalms/18-7.htm

in diversen übersetzungen paralell:
http://biblehub.com/psalms/18-7.htm


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Kayla
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07.05.2015 um 11:02
@snafu
snafu schrieb:Ich spreche vom mystischen Tod, den auch Jesus oder Lazarus erfahren hat.
Eben und genau das ist eben Transformation im Geist.:)


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Kayla
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07.05.2015 um 11:10
@pere_ubu
pere_ubu schrieb:gott ist kein lügner ,und wenn er seinen propheten seine absichten kundtun lässt was er mit der erde vorhat dann ist dem auch so. da widerspricht sich nichts .

Die große Finsternis in der Schrift und ihre Auslegung.

Die große Finsternis, also die Verfinsterung der Gestirne vor dem Tag des Herrn, ist in der Schrift relativ gut bezeugt. Wir haben Hinweise in den prophetischen Büchern sowohl des Alten als auch des Neuen Testaments.

Die wichtigste dieser Schriftstellen ist wohl jene in Off 6,12-17. Nicht nur weil sie die Enderfüllung dieses Geschehens, auf welche letztlich alle anderen diesbezüglichen Prophezeiungen hinweisen, bezeugt und schildert, sondern weil dieser Text auch fast wortident ist mit den Aussagen des Herrn Jesus über die Endzeit in den Evangelien (Mt 24,29; Mk 13,24-25;).

Das sechste Siegel.

Die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut.

Off 6,12 Und ich sah: als es das sechste Siegel auftat, da geschah ein großes Erdbeben, und die Sonne wurde finster wie ein schwarzer Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut, 6,13 und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von starkem Wind bewegt wird. 6,14 Und der Himmel wich wie eine Schriftrolle, die zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden wegbewegt von ihrem Ort.

6,15 Und die Könige auf Erden und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Gewaltigen und alle Sklaven und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge 6,16 und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!

6,17 Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zorns, und wer kann bestehen? Off 6,12-17;


https://www.immanuel.at/Kapitel04.htm

Er hat Niemandem etwas kundgetan, sondern es geschieht was "Er/Es" will und daran ändern weder Bibel noch Auslegungen etwas. Er/Es kommt wie ein Dieb in der Nacht und Niemand kennt Zeit und Stunde. Von daher mache ich mich nicht an den Vorhersagen selbsternannter Propheten fest. Denn davon gibt es so viele wie Sand am Meer. Interessant ist, das die O.des J. am Ende der Bibel zu finden ist. Dem war wohl nichts mehr hinzuzufügen.:)


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Kayla
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07.05.2015 um 11:23
@pere_ubu

Nachtrag:

Klimakatastrophen nehmen zu

15. Juli 2014

Pro Jahr sterben im Schnitt 45.000 Menschen an den Folgen von klimabedingten Katastrophen.
Katastrophen wie Wirbelstürme und Flutwellen nehmen zu, wie der jüngst veröffentlichte Katastrophen-Atlas der Welt-Meteorologie-Organisation WMO belegt. Während für die 70er Jahre nur 743 Katastrophen zu verzeichnen sind, kommt die Studie für die Jahre 2001 bis 2010 auf insgesamt 3.496 statistisch erfasste Katastrophen. Die umfangreiche Studie fasst alle klima- und wetterbedingten Katastrophen zwischen 1972 und 2012 zusammen, die zu hohen Todeszahlen und ökonomischen Schäden führten.
Die meisten Todesfälle riefen Stürme hervor sowie extreme Dürren, die vor allem in Afrika auftreten.


http://www.radioq.de/51692/

Dazu Gegenüberstellung Deines Beitrages von 9:44
pere_ubu schrieb:
(Sprüche 2:20-22) . . .. 21 Denn die Rechtschaffenen sind es, die auf der Erde weilen werden, und die Untadeligen sind es, die darauf übrigbleiben werden. 22 Was die Bösen betrifft, von der Erde werden sie weggetilgt; und die Treulosen, sie werden davon weggerissen.
Also die 45.000 pro Jahr sind also nicht rechtschaffen und alle böse und treulos ? Wer so argumentiert hat Scheuklappen vor den Augen und erkennt es nicht.:)

Jeder Kataklysmus wird von den Betroffenen als Endzeit erlebt, das solltest Du wissen.


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pere_ubu
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07.05.2015 um 11:27
@Kayla

aus dem offenbarungsbuch der zeugen jehovas.
da werden die symbole und metaphern geklärt. und zwar in sich stimmig ,und nicht wie es in gewissen christenkreisen usus ist ,einen weltuntergang in den bereich des göttlich-biblischen zu stellen ,obwohl sich das mit den zusagen widerspricht ,dass diese erde für IMMER bestand hat :

Eine Zeit der Finsternis
17 Wie Johannes weiter zeigt, wird das große Erdbeben von schrecklichen Ereignissen begleitet, die sich sogar auf den Himmel auswirken. Er sagt: „Und die Sonne wurde schwarz wie härenes Sacktuch, und der ganze Mond wurde wie Blut, und die Sterne des Himmels fielen zur Erde, wie wenn ein Feigenbaum seine unreifen Feigen abwirft, wenn er von einem starken Wind geschüttelt wird“ (Offenbarung 6:12b, 13). Welch verblüffendes Phänomen! Kannst du dir die beängstigende Finsternis vorstellen, die entstünde, wenn sich diese Prophezeiung buchstäblich erfüllte? Kein warmes, wohltuendes Sonnenlicht bei Tage! Kein mildes, silbernes Mondlicht bei Nacht! Die Myriaden Sterne am samtenen Himmelszelt würden nicht mehr funkeln. Statt dessen nichts als frostige, anhaltende Schwärze. (Vergleiche Matthäus 24:29.)
18 Eine solche Finsternis wurde in übertragenem Sinne seinerzeit dem Volk Israel prophezeit. Jeremia sagte warnend:

„Eine wüste Einöde wird das ganze Land werden, und werde ich nicht eine völlige Ausrottung herbeiführen? Deswegen wird das Land trauern, und die Himmel droben werden sich gewißlich verfinstern“ (Jeremia 4:27, 28).

Als sich diese Prophezeiung im Jahre 607 v. u. Z. erfüllte, sah es für Jehovas Volk tatsächlich „finster“ aus. Jerusalem, seine Hauptstadt, war von den Babyloniern eingenommen worden. Ihr Tempel war zerstört worden, und ihr Land war unbewohnt. Kein wohltuendes Licht leuchtete ihnen vom Himmel herab. Es war vielmehr so, wie Jeremia in seiner Trauer zu Jehova sagte: „Du hast getötet; du hast kein Mitleid gezeigt

. Du hast mit Gewölk den Zugang zu dir versperrt, damit das Gebet nicht hindurchdringe“ (Klagelieder 3:43, 44).

Für Jerusalem bedeutete dieser verfinsterte Himmel Tod und Vernichtung.

19 Später bedeutete eine ähnliche Verfinsterung des Himmels für das alte Babylon Unheil. Gottes Prophet wurde inspiriert, darüber folgendes zu schreiben: „Siehe! Der Tag Jehovas, er kommt, grausam, sowohl mit überwallendem Zorn als auch mit glühendem Zorn, um das Land zu einem Gegenstand des Entsetzens zu machen und die Sünder des Landes daraus zu vertilgen. Denn selbst die Sterne der Himmel und ihre Kesil-Sternbilder werden ihr Licht nicht strahlen lassen; die Sonne wird sich tatsächlich verfinstern bei ihrem Aufgang, und selbst der Mond wird sein Licht nicht leuchten lassen. Und ich werde am ertragfähigen Land bestimmt seine eigene Schlechtigkeit heimsuchen und an den Bösen selbst ihr eigenes Vergehen“ (Jesaja 13:9-11). Diese Prophezeiung erfüllte sich im Jahre 539 v. u. Z., als Babylon von den Medern und Persern eingenommen wurde. Sie schildert treffend die Finsternis oder Hoffnungslosigkeit, ja das Fehlen jeden Lichtblicks für Babylon, nachdem es seine Stellung als führende Weltmacht für immer verloren hatte.

20 Auf ähnliche Weise wird das ganze gegenwärtige Weltsystem vom Dunkel völliger Hoffnungslosigkeit umhüllt werden, wenn das große Erdbeben eintritt.


Die Lichtquellen des irdischen Systems Satans werden keinen Hoffnungsstrahl mehr aussenden.

Schon heute sind führende Politiker, besonders innerhalb der Christenheit, für ihre Korruption, ihre Lügen und ihre unmoralische Lebensweise bekannt (Jesaja 28:14-19). Sie sind nicht mehr vertrauenswürdig.

Ihr flackerndes Licht wird vollständig ausgehen, wenn Jehova sein Strafurteil vollstreckt.


Ihr mondscheinähnlicher Einfluß auf das Weltgeschehen wird sich als blutbefleckt, als tödlich erweisen.


Ihre weltlichen Superstars werden wie herabfallende Meteoriten erlöschen, sie werden zerstreut werden wie unreife Feigen in einem heulenden Sturm. Unser ganzer Planet wird unter einer großen Drangsal erbeben, einer „Drangsal . . ., wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird“ (Matthäus 24:21). Welch furchtbare Aussicht!
„Der Himmel“ entweicht
21 Johannes berichtet über seine Vision weiter: „Und der Himmel entwich wie eine Buchrolle, die man zusammenrollt, und jeder Berg und jede Insel wurden von ihren Stellen gerückt“ (Offenbarung 6:14). Offensichtlich ist hier nicht vom buchstäblichen Himmel und von den buchstäblichen Bergen und Inseln die Rede. Doch was wird dadurch versinnbildlicht?
22 Die Bedeutung des „Himmels“ wird uns klar, wenn wir folgende Prophezeiung über Jehovas Zorn gegen alle Nationen in Betracht ziehen: „Und alle vom Heer der Himmel sollen verwesen. Und die Himmel sollen zusammengerollt werden gleichwie eine Buchrolle“ (Jesaja 34:4). Besonders Edom sollte in Mitleidenschaft gezogen werden. Wie? Kurz nach der Zerstörung Jerusalems (607 v. u. Z.) wurde Edom von den Babyloniern eingenommen. Es wird nichts davon berichtet, daß sich damals am buchstäblichen Himmel Edoms etwas Besonderes ereignet hätte. Aber an seinem sinnbildlichen „Himmel“ hatten sich katastrophale Ereignisse abgespielt. Seine von Menschen ausgeübte Regierung wurde aus ihrer gleichsam himmelhohen Stellung hinabgestürzt (Jesaja 34:5). Sie wurde „zusammengerollt“ und gewissermaßen weggestellt wie eine alte Buchrolle, die kein Mensch mehr brauchen kann.
23 Mit dem „Himmel“, der ‘wie eine Buchrolle entwich’, sind also die gottfeindlichen Regierungen gemeint, die über unsere Erde herrschen. Sie werden von dem alles besiegenden Reiter auf dem weißen Pferd endgültig beseitigt werden (Offenbarung 19:11-16, 19-21). Das wird durch den Apostel Petrus bestätigt, der, in die Zukunft blickend, über das, was durch das Öffnen des sechsten Siegels angedeutet wird, sagte: „Die Himmel und die Erde, die jetzt sind, [sind] aufgespart für das Feuer und sind aufbehalten für den Tag des Gerichts und der Vernichtung der gottlosen Menschen“ (2. Petrus 3:7). Wie verhält es sich aber mit dem Ausdruck „jeder Berg und jede Insel wurden von ihren Stellen gerückt“?
24 Wenn in biblischen Prophezeiungen auf große politische Umwälzungen Bezug genommen wird, heißt es, Berge und Inseln würden beben oder wanken. Der Prophet Nahum, der Ninive die Urteilssprüche Jehovas ankündigte, schrieb zum Beispiel: „Selbst Berge haben seinetwegen gebebt, und die Hügel, sie sind zerschmolzen. Und die Erde wird emporgehoben werden seines Angesichts wegen“ (Nahum 1:5). In Verbindung mit der Eroberung Ninives im Jahre 632 v. u. Z. wird nichts von einem Zerbersten buchstäblicher Berge berichtet. In Wirklichkeit brach aber eine Weltmacht plötzlich zusammen, die früher jeder Erschütterung ebenso standzuhalten schien wie ein Berg. (Vergleiche Jeremia 4:24.)
25 Wenn beim Öffnen des sechsten Siegels daher „jeder Berg und jede Insel“ erwähnt werden, so müßte sich das logischerweise auf politische Regierungen dieser Welt und davon abhängige Organisationen beziehen, von denen ein Großteil der Menschheit dachte, sie könnten nicht erschüttert werden. Sie werden aber zur Bestürzung und zum Entsetzen derer, die auf sie vertraut haben, durch die Erschütterung „von ihren Stellen gerückt“ werden. Wie die Prophezeiung weiter zeigt, wird dann ohne Frage der große Tag des Zorns Jehovas und seines Sohnes — das letzte Beben, durch das Satans Organisation vollständig beseitigt wird — mit Vergeltung gekommen sein.
„Fallt über uns, und verbergt uns“
26 Johannes fährt fort mit den Worten: „Und die Könige der Erde und die Personen von oberstem Rang und die Militärbefehlshaber und die Reichen und die Starken und jeder Sklave und jeder Freie verbargen sich in den Höhlen und in den Felsen der Berge. Und sie sagen fortgesetzt zu den Bergen und zu den Felsen: ‚Fallt über uns, und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes, denn der große Tag ihres Zorns ist gekommen, und wer vermag zu bestehen?‘ “ (Offenbarung 6:15-17).
27 Als Hosea das Strafgericht, das Jehova über Samaria, die Hauptstadt des nördlichen Königreiches Israel, bringen wollte, ankündigte, sagte er: „Die Höhen von Beth-Awen, die Sünde Israels, werden wirklich vertilgt werden. Ja, Dornen und Disteln werden auf ihren Altären aufschießen. Und man wird tatsächlich zu den Bergen sprechen: ‚Bedeckt uns!‘ und zu den Hügeln: ‚Fallt über uns!‘ “ (Hosea 10:8). Wie erfüllten sich diese Worte? Als Samaria im Jahre 740 v. u. Z. von den grausamen Assyrern erobert wurde, konnten die Israeliten nirgendhin fliehen. Die Worte Hoseas bringen das Gefühl der Hilflosigkeit, der schrecklichen Angst und der Verlassenheit der Besiegten zum Ausdruck. Weder die buchstäblichen Hügel Samarias noch seine mit Bergen vergleichbaren Einrichtungen vermochten sie zu beschützen, obwohl es in der Vergangenheit so schien, als ob sie nicht erschüttert werden könnten.
28 Als die römischen Soldaten Jesus zur Hinrichtung führten, sagte er zu den Frauen von Jerusalem: „Tage kommen, an denen man sagen wird: ‚Glücklich sind die unfruchtbaren Frauen und die Schöße, die nicht geboren, und die Brüste, die nicht genährt haben!‘ Dann wird man anfangen, zu den Bergen zu sagen: ‚Fallt über uns!‘ und zu den Hügeln: ‚Bedeckt uns!‘ “ (Lukas 23:29, 30). Die Zerstörung Jerusalems durch die Römer im Jahre 70 u. Z. ist urkundlich gut belegt, und offensichtlich hatten Jesu Worte eine ähnliche Bedeutung wie die Hoseas. Es gab für die Juden, die in Judäa geblieben waren, keinen Zufluchtsort. Ob sie sich in Jerusalem zu verbergen suchten oder wenn sie gar in die hochgelegene Festung Masada flohen — nirgends konnten sie der Urteilsvollstreckung Jehovas entgehen.
29 Beim Öffnen des sechsten Siegels hat es sich somit gezeigt, daß an dem bevorstehenden Tag des Zorns Jehovas etwas Ähnliches geschehen wird. Wenn das gegenwärtige System der Dinge zum letztenmal erschüttert wird, werden seine Unterstützer verzweifelt ein Versteck suchen, werden aber keines finden. Die falsche Religion, Babylon die Große, hat sie bereits jämmerlich enttäuscht. Weder Höhlen in buchstäblichen noch in sinnbildlichen Bergen — mit Bergen vergleichbare politische und kommerzielle Organisationen — werden ihnen finanzielle Sicherheit oder sonst irgendwelche Hilfe bieten. Nichts wird sie vor dem Zorn Jehovas schützen. Ihr Schrecken kommt in folgenden Worten Jesu deutlich zum Ausdruck: „Dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen im Himmel erscheinen, und dann werden sich alle Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Sohn des Menschen mit Macht und großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen“ (Matthäus 24:30).
30 Ja, alle, die sich geweigert haben, die Machtbefugnis des siegreichen Reiters auf dem weißen Pferd anzuerkennen, werden gezwungen werden, ihren Fehler einzugestehen. Menschen, die bereit waren, dem Samen der „Schlange“ anzugehören, werden sich der Vernichtung gegenübersehen, wenn Satans Welt vergeht (1. Mose 3:15; 1. Johannes 2:17). Die Weltsituation wird dann viele zu der Frage veranlassen: „Wer vermag zu bestehen?“ Sie werden wahrscheinlich denken, daß an diesem Gerichtstag Jehovas ihm überhaupt niemand wohlgefällig sein könne. Wie die Offenbarung aber des weiteren zeigt, wird sich dies als Irrtum herausstellen.
[Fußnoten]
Buchstäblichen Erdbeben gehen oft seismische Stöße voraus, die bewirken, daß Hunde zu bellen anfangen oder unruhig werden und Fische sowie andere Tiere sich merkwürdig verhalten, wogegen Menschen nichts merken, bis das eigentliche Beben eintritt. (Siehe Erwachet!, 8. Dezember 1982, Seite 22.)
Nähere Einzelheiten sind auf Seite 22, 24 zu finden.
Über 35 Jahre (von 1895 bis 1931) standen auf der Titelseite des Watchtowers die Worte aus Lukas 21:25, 28, 31 unter einem Leuchtturm, der den mit Sturmwolken bedeckten Himmel über dem tosenden Meer beleuchtete.
Während eines Sonderfeldzuges überreichten Jehovas Zeugen im Jahre 1931 Geistlichen, Politikern und Geschäftsleuten in der ganzen Welt zum Beispiel Tausende von Exemplaren der Broschüre Das Königreich — die Hoffnung der Welt.
Ähnlich wird das Wort „Himmel“ in der Prophezeiung aus Jesaja 65:17, 18 gebraucht, wo von neuen Himmeln die Rede ist. Diese Prophezeiung erfüllte sich zum erstenmal in Verbindung mit dem neuen Regierungssystem, das unter dem Statthalter Serubbabel und dem Hohenpriester Jeschua nach der Rückkehr der Juden aus dem Babylonischen Exil im Verheißenen Land eingeführt wurde (2. Chronika 36:23; Esra 5:1, 2; Jesaja 44:28).


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07.05.2015 um 11:38
@pere_ubu
pere_ubu schrieb:20 Auf ähnliche Weise wird das ganze gegenwärtige Weltsystem vom Dunkel völliger Hoffnungslosigkeit umhüllt werden, wenn das große Erdbeben eintritt.
Vielleicht der nächste Börsencrash ? Machen wir uns nichts vor, wie, wenn nicht mit Geld und Kapital soll sich die Welt weiter entwickeln und ernähren ? Was Korruption angeht, kann man sie bekämpfen, nur wer benennt sie denn ? Auch zu Zeiten von J.Chr. gab es die Geldwirtschaft. Was er dazu zu sagen hatte wissen wir aus dem Tempelgleichnis. Das Geld und Kapital abgeschafft werden sollen, hat er nirgends verlauten lassen.
pere_ubu schrieb:Ähnlich wird das Wort „Himmel“ in der Prophezeiung aus Jesaja 65:17, 18 gebraucht, wo von neuen Himmeln die Rede ist. Diese Prophezeiung erfüllte sich zum erstenmal in Verbindung mit dem neuen Regierungssystem, das unter dem Statthalter Serubbabel und dem Hohenpriester Jeschua nach der Rückkehr der Juden aus dem Babylonischen Exil im Verheißenen Land eingeführt wurde (2. Chronika 36:23; Esra 5:1, 2; Jesaja 44:28).
Nach jedem Kataklysmus von Anbeginn her, gab es eine neue Welt, einen neuen Himmel und eine neue Erde, sprich, Neuanfang oder es verschwanden ganze einzelne Landstriche völlig von der Landkarte und mit ihnen die Bewohner. Endzeit ist immer dann, wenn sich das Gesicht der Erde unwiderruflich verändert hat. Und mehr als das, sagen eigentlich auch alle prophetischen Sprüche nicht aus.:)


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07.05.2015 um 11:41
@Kayla
Kayla schrieb: Machen wir uns nichts vor, wie, wenn nicht mit Geld und Kapital soll sich die Welt weiter entwickeln und ernähren ?
wie war das doch mit dem grünen spontislogan:
"Erst wenn der letzte Baum gefällt ... werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann."?

hätte ich jetzt eher von dir erwartet :D


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pere_ubu
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07.05.2015 um 11:44
@Kayla
Kayla schrieb:Nach jedem Kataklysmus von Anbeginn her, gab es eine neue Welt, einen neuen Himmel und eine neue Erde, sprich, Neuanfang oder es verschwanden ganze einzelne Landstriche völlig von der Landkarte und mit ihnen die Bewohner.
ja.
die "irdischen himmels/machtsysteme haben bereits öfter gewechselt.
das stimmt.
aber es hat sich bisher nur ein ungerechtes weltsystem ( weltmacht) mit einem anderen abgewechselt.

nur ist das "böse und ungerechte system" an sich ja noch immer wirksam und keineswegs abgeschafft und vergangenheit.

für die "neue erde" ist aber eine gerechte welt angekündigt.


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Kayla
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Was steht wirklich in der Bibel?

07.05.2015 um 11:44
@pere_ubu
pere_ubu schrieb:"Erst wenn der letzte Baum gefällt ... werdet Ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann."?
Das ist mittlerweile bis zu den Buschmännern vorgedrungen und es wird gegen Brandrodungen und dergleichen gekämpft. Ohne Kampf für mehr gerechte Umverteilung von Gütern wird es auch keine Änderung geben. Aber immerhin ist es bewusst gemacht worden.
pere_ubu schrieb:nur ist das "böse und ungerechte system" an sich ja noch immer wirksam und keineswegs abgeschafft und vergangenheit.
"Newtopia" sucht gerade nach einem neuen System.:)


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emanon
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Was steht wirklich in der Bibel?

07.05.2015 um 11:49
In etwa 4 Milliarden Jahren wird die Andromedagalaxie die Milchstrasse treffen, das sollte noch ohne grössere Blessuren abgehen. In etwa 5-7,5 Milliarden Jahren bläht sich die Sonne zum Roten Riesen auf und das ist dann endgültig das Ende der Erde. In ferner Die Ozeane werden austrocknen und die Landmassen verglühen. Kurz darauf stirbt der gane Planet und wird von der expandierenden Sonne verschluckt.
Bis auf die Königreichssäle natürlich.

sonne-lebenszyklus

Steht zwar nicht in der Bibel, ist dafür aber erheblich realitätsnäher.


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