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Astralreisen - wie, wo, was?

35 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Astralreisen, AKE, OBE ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Astralreisen - wie, wo, was?

25.04.2026 um 18:36
@Kiona
Oder anders ausgedrückt, hast du nichts handfestes um diese Differenzierungen untermauern zu können. Es bleibt bei schlichtem Sprachrohr anderer, von denen Definitionen aufgenommen, aber nicht wirklich hinterfragt wurden. Aber das ist leider ein allgemeines menschliches Problem. Zu schnell lassen wir uns die Welt von anderen definieren... Ich hoffe du findest dort irgendwann wieder heraus. Ansonsten läuft man irgendwann gegen die eiserne aber desillusionierende Wand der Wirklichkeit.


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Astralreisen - wie, wo, was?

25.04.2026 um 18:49
@KWithoutPath, ich bin aus dem Alter bereits herausgewachsen, anderen oder mir selbst noch etwas beweisen zu müssen. Um Dir in diesem Austausch auch nur annähernd gerecht werden zu können, müsste ich meine eigenen Erfahrungswerte heranziehen und auch das würdest Du dann vermutlich mit "Beweise!" kommentieren.

Dann tu es als Unsinn ab, ich kann damit leben. :)

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.


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Astralreisen - wie, wo, was?

25.04.2026 um 18:58
@Kiona
Zitat von KionaKiona schrieb:@KWithoutPath, ich bin aus dem Alter bereits herausgewachsen, anderen oder mir selbst noch etwas beweisen zu müssen. Um Dir in diesem Austausch auch nur annähernd gerecht werden zu können, müsste ich meine eigenen Erfahrungswerte heranziehen und auch das würdest Du dann vermutlich mit "Beweise!" kommentieren.
Alter ist kein Garant für Selbsterkenntnis, Weisheit, oder Wissen. Sondern schlicht für die Zeit welche wir hier schon leben. Wenn man Spielball seiner Vorstellungen werden will, dann sollte man am besten von Beweisen und Zweifel absehen. Eigene Erfahrungen sind wichtig. Zu welchem aber auch gehört, dass man erfährt und damit sich selbst beweisen kann, dass der eigene Verstand mitsamt dem Herzen wundervoll, aber auch die größten Trickser dieser Welt sind.

Gönn dir.


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Astralreisen - wie, wo, was?

25.04.2026 um 19:02
@KWithoutPath, bitte sag mir doch etwas, was ich nicht schon längst weiß. Wie anstrengend, machs gut.


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Astralreisen - wie, wo, was?

25.04.2026 um 19:08
Zitat von KionaKiona schrieb:bitte sag mir doch etwas, was ich nicht schon längst weiß.
Was du Traum nennst oder Reise, ist nur ein Schleier. Alles Wissen steigt aus derselben Quelle in dir auf. :troll:


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Astralreisen - wie, wo, was?

06.05.2026 um 20:25
@KWithoutPath
Hallo. Wieder muss ich einschränken, das ich keine Astralreisen praktiziere und daher nicht direkt darüber schreiben kann. Nennen wir das was ich mache Geistreisen.
Jedenfalls: Nein, das sind keine Träume. Es handelt sich um einen gezielt herbeigeführten Bewusstseinszustand, nicht um eine Einbildung innerhalb eines Traums. Beim Geistreisen kann ich mich ganz normal bewegen, reden, agieren. Das ist in einem Traum schlicht unmöglich. Ich habe Astralreisende kennengelernt denen das ebenfalls möglich war - nach jahrelanger Übung. Unabhängig von allem anderen macht das deine Gleichsetzung nicht haltbar. Es gibt keine luzide Träume bei denen man sich im Alltag normal bewegen und mit anderen reden kann. Zumindest ist mir da nix bekannt.
Es ist schön für dich, dass dir luzides Träumen soviel gibt. Deswegen verwechseln aber nicht alle anderen ihre spirituellen Techniken damit.


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Astralreisen - wie, wo, was?

07.05.2026 um 09:31
Zitat von paxitopaxito schrieb:Das ist in einem Traum schlicht unmöglich.
Woran machst du das fest? Wieso sollte das nicht gehen? Du schätzt deine Möglichkeiten zu gering. Sich mit anderen vorgestellt unterhalten, kann man schon alleine in einem Tagtraum, und machen auch die meisten. Besonders wenn es sich um eine Konfrontation handelt, welche man z.B. rekapituliert weil der tatsächliche Ausgang für einen selbst im nachhinein ausbaufähig war. Klar in einem Tagtraum sind es sehr strak fragmentierte "Kurzfilme" ohne wirklich ausgebaute Umgebung, Details usw. aber alleine daran kann man sehen, das normale Unterhaltungen und Alltag, kein Unding für die Vorstellungskraft ist.

Ich denke die meisten wissen nicht wozu die eigene Vorstellungskraft wirklich fähig ist. Ein luzider Traum hat verschiedene Ebenen auf Basis dessen, wie klar man den Traum und sich selbst sieht. Zu wissen dass man gerade träumt, ist da noch die unterste aber fundamentalste Ebene. Unterste Ebene deswegen, da der "Direktor" des Traumes immer noch das Unterbewusstsein dabei bleibt. Umso besser man die eigenen Mechanismen des Unterbewusstseins, die Wege des eigenen Denkens und damit die Beschränkungen und Freiheiten kennt, umso klarer bzw. steuerbarer und stabiler wird auch der luzide Traum.
Am Ende kennen wir alle Träume, auch aus den normalen Träumen, die so echt den Alltag, andere Menschen, oder Gespräche simulieren, dass es fast schon ein Unding ist zu glauben, in einem luziden Traum wäre dies nicht in ausgebauter Form möglich.


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Astralreisen - wie, wo, was?

07.05.2026 um 13:52
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Woran machst du das fest? Wieso sollte das nicht gehen? Du schätzt deine Möglichkeiten zu gering. Sich mit anderen vorgestellt unterhalten, kann man schon alleine in einem Tagtraum, und machen auch die meisten
Nicht „vorgestellt“. In der „realen“ Welt, in der wachen Welt, wie immer du das nennen möchtest. Nicht im Traum, in auf einer Astralsphäre oder sonstwas.
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:die so echt den Alltag, andere Menschen, oder Gespräche simulieren
Nur um es nochmal ganz deutlich zu machen: wenn du und ich auf einer Bank sitzen und ich diese Technik verwende, also meinen Bewusstseinszustand gezielt verändere, dann schlafe ich nicht ein. Ich kann weiter normal mit dir auf der Bank reden, jedenfalls relativ normal. Ich kann mich bewegen und agieren.
Das ist der Punkt den du nicht zu verstehen scheinst. Luzide Träume sind eine Variante des Bewusstseinszustands „Schlaf“. Astralreisen (oder mein „Geistreisen“) sind ein Zustand irgendwo zwischen Schlaf und Wachsein (stimmt nicht ganz, erklärt es aber hier gut genug). Das ist ein fundamentaler Unterschied, es sind keine Varianten von luziden Träumen oder Träumen überhaupt. Können es nicht sein.
Eines der größten Probleme für angehende Astralreisende ist doch gerade das sie einschlafen. Das schildert auch der TE. Das ergibt doch keinerlei Sinn, für einen Traum muss man schlafen. Okay Tagträume, Wachträume sowas gibt es auch noch, aber das meinst hier ja nicht.


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Astralreisen - wie, wo, was?

07.05.2026 um 14:11
@paxito
Jetzt verstehe ich dich etwas besser. Habe nicht den ganzen Verlauf verfolgt.
Wodurch definierst du diese Reise als etwas anderes als ein vorgestellter Gedanke? Spontan erinnert mich deine Aussage an einen Gedanken den man verfolgt, während man etwas anderes macht. Wo setzt du da eine Abgrenzung, oder wodurch wird es für dich zu etwas anderes?


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Astralreisen - wie, wo, was?

07.05.2026 um 20:48
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Wodurch definierst du diese Reise als etwas anderes als ein vorgestellter Gedanke?
Jeder Gedanke ist eine Vorstellung.
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Spontan erinnert mich deine Aussage an einen Gedanken den man verfolgt, während man etwas anderes macht.
Interessante Assoziation. Primär mache ich „das“ und muss das auch primär machen. Es erfordert Konzentration in diesem Zustand zu verweilen, gerade wenn man z.B. noch mit einem anderen sprechen will. Oder stumpf laufen.
Es ist aus meiner Perspektive eher eine Veränderung der Wahrnehmung und des Denkens. Ähnlich wie dir in meditativen Zuständen Dinge auffallen, die dir sonst nie auffallen würde. Innerliche wie dein Herzschlag, deine Atmung, ebenso wie äußerliche wie die Reflexion von Licht auf einem Tautropfen.
In diesem Zustand nehme ich die Welt um mich herum komplett anders wahr als im gewöhnlichen „Modus“. Farben werden z.B. deutlich blasser oder verschwinden, Geräusche werden dumpf. Gleichzeitig denke ich anders, urtümlicher würde ich es nennen. Weniger logisch, mehr intuitiv.
Das ermöglicht Einsichten und Erfahrungen (auch mit anderen „Wesenheiten“) die sonst unmöglich wären - das ähnelt stark dem Astralreisen.
Jedenfalls: mit einem luziden Traum (hatte ich durchaus auch schon, aber ich kann daran nix reizvolles entdecken) hat das wenig gemein. Eher mit Rauschzuständen. Im Grunde kennt jeder von uns solche Verschiebungen des Bewusstseins, durch Substanzen (Alkohol etwa) oder extreme Erfahrungen (wirklich guter Sex z.B.).


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Astralreisen - wie, wo, was?

08.05.2026 um 13:51
@paxito
Hm... Du verfolgst also im Grunde einen Gedanken, rufst eventuell deine Intuition, deine Sinne, und alles was dir zufliegt, dabei zu rate und versuchst mit mehreren Ebenen gleichzeitig etwas zu betrachten. Obwohl du in Wirklichkeit immer nur aus deiner Ebene betrachten kannst. Hört sich an wie ein Tagtraum. Aber eben mit gezielten abfragen aus dir selbst.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Das ermöglicht Einsichten und Erfahrungen (auch mit anderen „Wesenheiten“) die sonst unmöglich wären - das ähnelt stark dem Astralreisen.
Jedenfalls: mit einem luziden Traum (hatte ich durchaus auch schon, aber ich kann daran nix reizvolles entdecken) hat das wenig gemein. Eher mit Rauschzuständen. Im Grunde kennt jeder von uns solche Verschiebungen des Bewusstseins, durch Substanzen (Alkohol etwa) oder extreme Erfahrungen (wirklich guter Sex z.B.).
Ein luzider Traum kann in allem intensiver sein was man sich wach vorstellt. Vom Detailgrad des Zeitgefühls, der Sinneseindrücke, eben alles was mit erleben zusammenhängt. Das einzige Manko ist vielleicht in der Anwendung, da man eben nicht jederzeit einschlafen kann und als Neuling wahrscheinlich anfangs einen Drahtseilakt der Achtsamkeit und Ausdauer, zwischen schlafen und wach sein, an den Tag legen muss.
Muss aber nicht das Intensivste sein. Kern bleibt immer die Resonanz die wir Menschen mit dem Erlebten erfahren. Trotzdem bleiben es alles Träume. Egal ob im stehen, mit Augen auf, als Handstand oder in einer Versenkung. Wesen eines jeden Traumes bleibt, die Wirklichkeit auf mancher Ebene nicht mehr sehen zu können, um genauer etwas zu verfolgen was letztlich vorgestellt ist. Ein Punkt den man nie vergessen sollte. Besonders in einem Traum welcher sehr ausgeschmückt ist.

Wenn man einen Baum berechnet, kleidet man ihn Zahlen. Kann helfen um eine Idee zu realisieren, da Abstraktes Verbindungen eingeht. Verbindungen aus dem Unterbewusstsein. Unmöglich, ist hier nur eine Variable welche dieses Denken aufrechterhalten will. Ob man nun Zahlen oder Wesenheiten in eine gesehene Form gießt. Alles ist schöpfen aus der Vorstellung. Und wenn wir es im Abstrakten tun, egal ob durch Zahlen oder Wesenheiten, sind wir nicht im kompletten Moment dessen, der tatsächlich ist. Obwohl es immer nur diesen Moment gibt und man ihn am besten erleben kann, wenn man komplett, ohne Umwege, ohne zeitliche Verzögerung, samt seinem ganzen Wesen, in diesem Moment ist.


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Astralreisen - wie, wo, was?

08.05.2026 um 19:40
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Hm... Du verfolgst also im Grunde einen Gedanken
Ich verfolge keinen Gedanke, ich nutze eine Technik. Ich denke ja nicht einfach „und nun mache ich eine Geistreise“. Das würde nicht funktionieren.
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:rufst eventuell deine Intuition, deine Sinne, und alles was dir zufliegt, dabei zu rate und versuchst mit mehreren Ebenen gleichzeitig etwas zu betrachten.
Ich ändere nur die Perspektive.
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Obwohl du in Wirklichkeit immer nur aus deiner Ebene betrachten kannst.
Wir haben keine „Ebene“ sondern einen Zustand aus dem heraus wir betrachten. Der ist schon von Mensch zu Mensch unterschiedlich (Sehende / Blinde / Farbschwächen / Sehbehinderungen) und natürlich ändert sich das auch durch den Geisteszustand, das Gemüt - denk etwa an das umgangssprachliche Rot- oder Schwarzsehen.
Nachweislich kannst du deine Wahrnehmung durch Substanzen verändern, sowohl zugeführte (bewusstseinverändernde Drogen) als auch durch innere (Ausschüttung bestimmter Stoffe). Daran ist erstmal nichts rätselhaftes. Und es bleiben auch rein physiologisch relevante Unterschiede zwischen den Zuständen Astralreise und luzides Traum. Es ist einfach nicht dasselbe.
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Hört sich an wie ein Tagtraum.
Ich hatte in meinem Leben noch nie einen Tagtraum, das kenne ich nur aus der Serie Scrubs. Ein Tagtraum der gezielt herbeigeführt und beendet wird, immer spezielle Randbedingungen erfüllt, seine Inhalte nicht aus dem Unterbewusstsein bezieht, die Wahrnehmung der Welt verändert und das Denken anders strukturiert. Wenn man das noch Tagtraum nennen kann, dann nenn es von mir aus so.
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Ein luzider Traum kann in allem intensiver sein was man sich wach vorstellt.
Ich stelle mir aber nichts vor. Sowenig wie sich ein Astralreisender seine Erlebnisse „vorstellt“. Er erlebt sie einfach. Nach deinen Aussagen sähe ich nicht mal einen Unterschied zwischen der normalen Alltagserfahrung und luzidem Traum. Ist das am Ende dein Punkt? Alles ist Traum?
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Ob man nun Zahlen oder Wesenheiten in eine gesehene Form gießt. Alles ist schöpfen aus der Vorstellung.
Und die Couch auf der ich nun sitze oder das Tablett auf dem ich schreibe - geschöpft aus Vorstellungen?
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Obwohl es immer nur diesen Moment gibt und man ihn am besten erleben kann, wenn man komplett, ohne Umwege, ohne zeitliche Verzögerung, samt seinem ganzen Wesen, in diesem Moment ist.
Mir unverständlich. Schon die Idee es gäbe ein „bestes Erleben“ - was soll das sein? Wer bestimmt das, nach welchen Kriterien?


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Astralreisen - wie, wo, was?

09.05.2026 um 12:57
Zitat von paxitopaxito schrieb:seine Inhalte nicht aus dem Unterbewusstsein bezieht
Man ist nie absolut frei davon... Die meisten Prozesse der Informationsverarbeitung des Menschen, sind unbewusste Prozesse. Das Mechanische. Was auch gut so ist, da sie uns zum Teil gute Dienste leisten können. Ungesehen, und genährt, je nach Größe des Programms, aber auch fatal wirken können. Zu sagen sie währen nicht da, wird ihnen nicht gerecht und dient allen Mechanismen die in uns ungesehen bleiben wollen.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Schon die Idee
Das ist keine Idee da man erst dort ist, wenn man keiner Idee mehr anhaftet. Vorstellung braucht Zeit.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Ich verfolge keinen Gedanke, ich nutze eine Technik.
Eine Technik aus, um, und für etwas sehen zu können. Was erhofft sich diese Bewegung davon, wenn nicht etwas, was durch diese Technik offenbar werden soll? Was ist dieses Etwas, und kannst du es tatsächlich jemals gänzlich beschreiben? Oder ist es gänzlich da, wenn es keine Beschreibung mehr braucht?


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Astralreisen - wie, wo, was?

09.05.2026 um 22:10
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Man ist nie absolut frei davon... Die meisten Prozesse der Informationsverarbeitung des Menschen, sind unbewusste Prozesse.
Unbewusst und unterbewusst sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Die Regulation meines Herzschlags läuft zu 99,9% unbewusst ab, mein Unterbewusstsein hat damit aber überhaupt nix zu tun. Da du zuerst und ich folgend vom Unterbewusstsein sprachen, ist es eine Verschiebung von Torpfosten nun das Unbewusste heranzuziehen. Oder du bist in der Wahl deiner Wörter selbst unpräzise.
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Das ist keine Idee da man erst dort ist, wenn man keiner Idee mehr anhaftet. Vorstellung braucht Zeit.
Und was soll daran nun „gut“ oder „besser“ sein? Du bewertest doch, also wo ist der Maßstab? Ich hab persönlich überhaupt kein Verlangen nicht mehr irgendwelche Ideen anzuhaften, ich mag Ideen.
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Eine Technik aus, um, und für etwas sehen zu können.
Nein. Klares Nein. Weder meine Geistreisen noch die Astralreisen sind Techniken um etwas sehen zu können.
Zitat von KWithoutPathKWithoutPath schrieb:Was erhofft sich diese Bewegung davon, wenn nicht etwas, was durch diese Technik offenbar werden soll?
Bewegung?


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Astralreisen - wie, wo, was?

10.05.2026 um 17:56
Zitat von paxitopaxito schrieb:Und was soll daran nun „gut“ oder „besser“ sein?
Wegen der Zeit... Der perfekte Moment ist der, welcher perfekt zeitlich passt. Glücklich der, der nahe an solchen Momenten die Freiheit besitzt, die Zeit zu strecken, oder ins Unmittelbare ohne Umschweife zu treten. Das ist ein Vorteil welcher nicht sein muss, aber vorhanden sein kann.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Weder meine Geistreisen noch die Astralreisen sind Techniken um etwas sehen zu können.
Zitat von paxitopaxito schrieb:Bewegung?
Kannst du etwas ohne Bewegung sehen?


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