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Was geschah mit Flug MH370?

58.541 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, China, Flugzeug ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Was geschah mit Flug MH370?

Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 08:27
@camelot

@Zz-Jones spricht immer interessante Punkte an. Genau das ist auch der Grund, warum es sich nach wie vor lohnt weiter nachzudenken über diesen Fall hier.

Abgesehen davon....
Als MH370 (offiziell) verschwand um 18:22.12 UTC befand sich die Maschine auf Flugrichtung 296°. Hätte MH370 diese Flugrichtung beibehalten bis 18:40 UTC wären die nächsten folgerichtigen Wegpunkte NILAM und IGOGU gewesen. Sollte jemand die Absicht verfolgt haben die Nase exakt Richtung Mekka ausrichten zu wollen, dann wäre nach NILAM die folgende Flugrichtung 291° gewesen........

Eine Grafik die all diese Angaben abdeckt :

CjOmteoW0AAMWgw

Beitrag von DearMRHazzard (Seite 2.197)

Auch alles nur Zufall ? Es ist durchaus denkbar, dass der Entführer irgendwas im Norden wollte. Irgendwas müsste dann aber schiefgelaufen sein, und es ging ab nach Süden. Sehr merkwürdig alles.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 08:46
Dass der Nordkorridor ausgeschlossen wurde, lag doch letztendlich daran, dass man anhand des Dopplereffekts dann von einer Bewegung Richtung Süden ausging, richtig?
Trümmer wurden ja dann erst wesentlich später gefunden.

Nur, wenn man damit anfängt, die Momentaufnahmen der Pings dann auch als solche zu werten, ist die Nordroute (bzw Teile davon) dann doch eigentlich auch noch gar nicht aus dem Rennen.

Es wurde jedoch, der Einfachheit halber, es so dargelegt, als wenn MH370 die Wahl zwischen Nord und Süd gehabt hätte und sich dann dabei dann eben für den Süden entschied.

Klingt nach einer 50:50 Entscheidung, was es tatsächlich aber nicht gewesen wäre, denn "weder noch" hätte es als dritte Option ja trotzdem auch noch gegeben.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 08:58
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Klingt nach einer 50:50 Entscheidung, was es tatsächlich aber nicht gewesen wäre, denn "weder noch" hätte es als dritte Option ja trotzdem auch noch gegeben.
Genau. Wer sich nicht entscheiden kann zwischen Norden oder Süden, für den gibt es dann die Diego Garcia Theorie. Und schon befindet man sich wirklich ganz tief im Hasenloch. Für dieses "Loch" gibt es dann sogar auch noch ein Foto das einfach schwarz ist. Ich spare mir jetzt aber mal die Erklärung was das eigentlich zu bedeuten hatte. Kann sich ja jeder selber denken, lol.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Dass der Nordkorridor ausgeschlossen wurde, lag doch letztendlich daran, dass man anhand des Dopplereffekts dann von einer Bewegung Richtung Süden ausging, richtig?
Jo.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 09:17
Wenn man bspw. die Ukrainer als Bestandteil der Entführung betrachtet, so kann deren Ziel weder ein Anschlag auf die Türme, noch ein Verschwinden im Nirvana des SIO gewesen sein.

Das hätte dann wohl eher etwas in Richtung Entführung mit anschließenden Forderungen sein müssen. Also, vmtl schon mit einer geplanten Landung irgendwo.

Beim Motiv einer solchen Gruppe könnte es theoretisch auf "Geld" reduziert sein, wobei es unwahrscheinlich ist, dass es dabei dann staatliche Unterstützung gegeben hätte.
Bleibt als Alternative eigentlich nur noch ein politisches Motiv.
Ich muss gestehen, ich habe eine gewisse innere Abneigung, mich mit diesem Szenario konkret auseinander zu setzen (spukt mir zwar schon seit längerem im Kopf rum, aber ich schiebe es eben vor mir her).
Mein Ansatz, so viel kann ich sagen, wäre der, dass man "belegen" oder zumindest anprangern wollte, dass die pro-russische Bevölkerung in der Ukraine unterdrückt werden würde. Also im Kern wäre es dann darum gegangen, Beweise/Motive zu konstruieren, welche ein militärisches Eingreifen Russlands "gerechtfertigt" hätten.

Ich bin dann (auch) wieder bei dem Master-Mind-Ding, denn dem wäre es womöglich total egal gewesen, ob der angeheuerte Pilot nun in die Türme gekracht wäre, der 2. Gruppe eine medienwirksame Entführung gelungen wäre, oder aber das vorherrschende Rätsel dabei entstanden wäre.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 09:24
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Klingt nach einer 50:50 Entscheidung, was es tatsächlich aber nicht gewesen wäre, denn "weder noch" hätte es als dritte Option ja trotzdem auch noch gegeben.
Liegt aber auch daran, dass zumindest für die späteren Ringe, rein vom Abstand her, eigentlich nur eine grundsätzlich südliche oder nördliche Richtung in Frage kommt, um diese treffen zu können, da man Mindestgeschwindigkeiten hat. Das kann man auch schon bei den ersten Ringen sehen -> 2:"8 auf 3:41.

0D7x5WVipfV 83Fij

Warteschleifen wären theroetisch auch möglich. Solange dann beim Schnitt mit dem Ping-Ring MH370 wieder eine südliche Richtung hatte (oder zusätzlich eine Höhenänderung, die auf dem Papier so aussieht wie eine südliche Richtung - das wäre aber ein unglaublicher Zufall, da gerade bei den Höhenänderung die BFOs äußerst sensibel sind und schnell abweichen).


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 09:49
@Panaetius

Mir fällt gerade ein : Du wolltest mir noch etwas erzählen zu neuen Erkenntnissen bzgl. der BFO-Daten um 00:19 UTC.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 10:53
@DearMRHazzard

Ja.

Beginnen wir noch mal mit den Voraussetzungen. Demnach haben wir mind. zwei Trümmerteile, mit denen sich die Art des Flugendes eingrenzen lässt: das flaperon und das outboard flap. Diese passen nicht zu einem high-speed impact, da sie dafür zu gut erhalten sind und nur an bestimmten Stellen Schäden aufweisen. Die einzigen plausiblen Theorien sind also 1) Abtrennen dieser Teile während der Absturzphase durch flutter, danach separater Aufprall auf das Meer (mit immer noch hoher, aber durch die Aerodynamik gebremster Geschwindigkeit) - dies war von Anfang an die These der IG, welche damit einen Absturz nahe des 7. Bogens begründen, somit eine Suche rechtfertigen wollte. 2) kontrolliertes ditching mit ausgefahrenen flaps (setzt voraus, dass noch Strom/Treibstoff vorhanden waren - dies stellt natürlich die Theorie des letzten unvollständigen logins als Folge des Treibstoffenendes in Frage, dafür gibt es aber alternative Erklärungen) - dies ist die These von Teilen der offiziellen Untersuchung.

Warum kein hybrides Szenario einer steilen Absturzes, gefolgt von einem Gleitflug mit anschließender "Notwasserung" ohne Triebswerksleistung/ausgefahrene flaps?

Dagegen sprechen die beiden Bruchstellen an beiden Flügelklappen im trailing edge. Wären die flaps eingezogen, würde bei einem ditching der Flügel und damit die flaps horizontal auf das Wasser treffen. Somit entstünde keine markante Bruchstelle im unteren Bereich des trailing edges (bei dem outboard flap ist das klar - das flaperon befindet sich zwar über den Triebwerken, doch würden diese als erstes abfallen bei dem ditching - dann folgt das flaperon, das beim ditching - wie die flaps - ausgefahren, d.h. nach unten gesenkt ist).

mh370-debris-HiRes-1536x1129

Dazu die Erläuterungen:

Screenshot 2026-01-13 084725

Das flaperon wurde vom frz. DGA genauer untersucht - ich habe aber keine Zweifel, dass sich beim outboard flap (in australischer Obhut, d.h. es wurden keine detailiierten Aufnahmen veröffentlicht) sich das gleiche Schadensbild ergibt.

Dazu hatte ich was geschrieben - für den Fall, dass der DGA-Bericht nicht mehr ganz parat ist:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 13.01.2026:Man sieht also ganz klar die Flaperon-Stellung in der finalen Lande (bzw. in diesem Fall Notwasserungs-)Konfiguration.

Dies entspricht dem Schadensbild am trailing edge

Screenshot 2026-01-13 092300Original anzeigen (0,6 MB)

Quelle: s.o., Main, S. 96 im pdf.

Wie man also sieht, hat man Kompressionsschaden (so formuliert es übrigens auch Larry Vance) - und zwar an der UNTERSEITE des flaperons, also diejenige, die zuerst mit dem Meer in Kontakt kommt. Der Schaden an der Oberseite ist dann ein Sekundärschaden, also das flaperon schlägt mit der Unterseite auf das Wasser, in der Folge bricht auch die Oberseite, die Kräfte wirken nach "oben" hin.

Was jetzt die Einzelanalyse angeht, so empfehle ich jedem, sich selbst mit den Bildern zu beschäftigen. Ich poste hier aber diejenigen, die ich am wichtigsten finde, und zwar vor allem folgendes zum Schadensbild an dem LEADING egde (nachdem wird uns bislang vor allem mit dem trailing edge beschäftigt haben):

Screenshot 2026-01-13 085417

Quelle: s.o., main (S. 78 im pdf)

Da steht also schwarz auf weiß, dass das Schadensbild am leading edge nicht für flutter spricht (= wiederholte Schwingungsbewegung), sondern für ein einmaliges Rotationsereignis, und zwar von innen nach außen, wie es nur dann eintritt, wenn das flaperon durch das Wasser "gezogen" wird, dabei noch oben rotiert und sich als unmittelbare Folge vom Flügel trennt. (dieses Ergebnis wurde auch vorab schon von Le Monde veröffentlicht, Grundlage war die halböffentliche Unterrichtung der Angehörigen durch das BEA zum flaperon-Schaden: https://www.lemonde.fr/asie-pacifique/article/2015/09/04/le-flaperon-retrouve-a-la-reunion-appartient-bien-au-boeing-777-du-vol-mh370_4746144_3216.html - dies aber nur als Ergänzung, da es sich um eine journalistische Quelle handelt).
Ich kopiere den relevanten Text hier rein, da es damals bei dieser Angelegenheit immer wieder zu Derailing-Versuchen kam, um den Thread auseinanderzureißen.

Weitere Erläuterungen, warum der separate Aufprall der Flügelteile nicht in Frage kommt:

Beitrag von Panaetius (Seite 2.911)
Beitrag von Panaetius (Seite 2.911)
Beitrag von Panaetius (Seite 2.911)
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb am 26.01.2026:In dem Buch von Larry Vance wird für das flaperon die "terminal velocity" bei dem flaperon als ca. 160 km/h angegeben (immer noch schnell, aber nicht im Bereich von Mach 1 o.Ä).
The maximum speed of a free falling object is determined by opposing forces.
Gravity pulls the object down, and aerodynamic drag resists. The object reaches
its maximum speed, or “terminal velocity”, when these two forces are equal.
Through experimentation, we know that the terminal velocity for the flaperon
and outboard flap section in free-fall would be around 100 mph (161 kph). The
same experimentation tells us that water impact at that speed generates
substantial impact forces, and leaves distinctive witness marks.
Quelle: L. Vance, Mystery Solved, S. 51

Er geht dann weiter darauf ein, dass in diesem Fall die Schäden bzw. witness marks ganz anders aussehen müssten
Ist das soweit erstmal anschlussfähig? Zu den letzten beiden BFOs komme ich dann gleich.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 11:09
@Panaetius

Ich bin nicht völlig sicher ob ich das alles richtig verstanden habe. Ein steiler Absturz + Gleitflug + Notwasserung kommt nicht in Frage, aber ein Absturz + Gleitflug + kontrollierter Absturz ist denkbar ? Falls nicht, was ist nun das wahrscheinlichste Szenario ?
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ist das soweit erstmal anschlussfähig? Zu den letzten beiden BFOs komme ich dann gleich.
Bin mir nicht ganz sicher wie ich das alles bewerten soll. Ich brauche mehr Klarheit. Aber ja, schreibe alles zu den BFO´s. Extrem spannend.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 11:44
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Ich kopiere den relevanten Text hier rein, da es damals bei dieser Angelegenheit immer wieder zu Derailing-Versuchen kam, um den Thread auseinanderzureißen.
Da muss ich widersprechen.
Deine Wasserungs-Grundannahme ist halt nunmal nicht belegt.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 12:25
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Ein steiler Absturz + Gleitflug + Notwasserung kommt nicht in Frage, aber ein Absturz + Gleitflug + kontrollierter Absturz ist denkbar ? Falls nicht, was ist nun das wahrscheinlichste Szenario ?
Genau hier setzt die neue Theorie von Vincent Lyne an.

Um es kurz zu machen, die einfachste Erklärung ist die beste, und es läuft darauf hinaus, dass es einen "normalen" Flug gab. Der letzte unvollständige Login wäre dann entweder eine Finte (technisch erklärbar) oder ein (unklares) Manöver zur Vorbereitung der Notwasserung. Aus dem Flug auf Reiseflughöhe heraus dann einen Landeanflug - und zwar über längere Zeit mit ausgefahrenen flaps (vielleicht um Geschwindigkeit rauszunehmen), schließlich eine Notwasserung

Im Detail:

Ursprünglich gab es die Annahme, dass beim letzten (unvollständigen) login - der wiederum die letzten beiden BFO-Werte generierte - MH370 sich in einem steilen Sinkflug befand. Denn die extremen BFO-Werte ließen sich nicht durch Richtungsänderungen erklären, sondern nur durch hohe vertikale Geschwindigkeit - wie in bestimmten Grenzfällen eines unkontrollierten Absturzes, bei dem MH370 gerade am Ende eines phygoiden Ausschlages gewesen wäre. Minimal kommt man also auf diese Werte:

Screenshot 2026-05-20 115515

Das hieße, dass das Wrack von MH370 nahe am 7. Bogen sein müsste, höchstens wenige Kilometer davon entfernt, aber weit innerhalb aller durchsuchten Segmente des 7. Bogens. Dort wurde es bis jetzt nicht gefunden.

Eine mögliche Eklärung, warum das Wrack dort nicht gefunden wurde, wäre dann das von dir genannte Szenario, dass es zuerst den (unkontrollierten) Absturz gab - nach dem letzten Login mit den beiden BFOs dann aber ein Abfangen der Maschine und einen daran anschließenden Gleitflug ohne Triebwerksleistung (entweder mit oder ohne ernsthaften Versuch einer Notwasserung ohne flaps).

Eine Notwasserung ohne ausgefahrene flaps ist theoretisch möglich und man hat wohl keine schlechte Chance, die im Cockpit zu überleben - aber meist nur mit erheblichen Verletzungen. Eine Notwasserung mit flaps ist natürlich deutlich glimpflicher. Die flaps können nur ausgefahren sein, wenn noch ausreichend Treibstoff vorhanden ist, der in vollem Umfang Strom generiert (sie müssen aktiv und elektronisch "rausgeschoben" werden).

Die andere Erklärung ist es jetzt, die beiden letzten BFO-Werte mit den extremen Ausschlägen mit dem aerodynamischen Auftrieb zu erklären, der bei ausgefahrenen Flaps (für die Landung) entsteht.

Diese Erklärung ist fachwissenschaftlich und in genau der gleichen Fachzeitschrift erschienen und somit auch wissenschaftlich geprüft (peer-reviewed), in der damals die bahnbrechende Analyse von Inmarsat zu den Satellitendaten erschienen ist, im Journal of Navigation:
For declinations up to 25°, horizontal speed varies with declination (~10% at 25° declination). For the vertical component, declination contributes over 40% of the cruise speed. In 8 s, the up-down aircraft falling out of the sky at 0⋅68g (Holland, Reference Holland2018) reaches ~200 km/h, whereas the Declination model has a vertical speed component of 350 km/h at 25° – under controlled descent. Declination, achievable by manipulation of control flaps, under power, confers vertical velocities and BFOs more than those achievable by stopping the aircraft in midair and dropping it out of the sky. Further explanations of the mathematical and physics discrepancies have been detailed previously (Lyne, Reference Lyne2022a), where I show that the 0⋅68g acceleration is simply explainable as an aircraft in high-speed normal flight undergoing a declination change. This declination rotation results in an apparent vertical acceleration of (ω V), where ω is the declination rotation rate and V is the aircraft speed; equivalent to ω V = 0⋅7g for our example (Lyne, Reference Lyne2022a). This approximately matches what Holland derived as ‘gravitational acceleration’
Quelle: https://www.cambridge.org/core/journals/journal-of-navigation/article/final-two-mh370-communications-suggest-controlled-eastward-descent/3B8A244FB86B058D36A406BE6EB17345 (Hervorhebungen im Originaltext)

Also kurz gesagt: bereits zum Zeitpunkt der letzten beiden BFOs bzw. des unvollständigen logins war demnach MH370 nicht in einem steilen unkontrollierten Absturz, sondern vielmehr in einem kontrollierten Landeanflug in Vorbereitung einer Notwasserung bzw. eines ditching.

Dies setzt aber unbedingt voraus, dass es keinen (treibstofflosen) Gleitflug gab, sondern dass noch bis zum Ende Treibstoff für die Turbinen und für alle elektrischen Komponenten, also in vollem Umfang, vorhanden war.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Da muss ich widersprechen.
Deine Wasserungs-Grundannahme ist halt nunmal nicht belegt.
Es gab damals mehrere Derailing-Versuche, die kein Sachargument betrafen, sondern da ging es um die wiederholte Nebelkerze, dass der o.g. Untersuchungsbericht nur in der autorisierten englischen Übersetzung veröffentlicht wurde und nur der Teil zu dem Antreiben auf La Reunion in der französischen Version. Das war eine Nebelkerze (wo steht das in der frz. Version...? - haha), die schon wiederholt und regelmäßig geworfen wurde, um nach Selbstaussage sinnlosen Text zu produzieren und mich mit der Dämlichkeit des Einwandes gezielt zu quälen. (Um Sachargumente ging es aber generell nie.)

Wo rede ich denn oben von "Wasserungs-Grundannahme"? Was genau habe ich oben nicht belegt?

Was ist eigentlich der Grund, dass ich nie dazu komme, einen Gedanken erstmal zuende zu führen, bevor der erste - völlig unbegründete - "Widerspruch" kommt und das Argument künstlich auseinanderreißt?

Und warum nicht darauf dann sachlich eingehen, wenn du der Meinung bist, dass Widersprüche gegen konkrete Teile des Beitrages oben grundsätzlich zulässig wären (und vor allem mit Begründung, warum...)


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 12:57
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:sondern da ging es um die wiederholte Nebelkerze, dass der o.g. Untersuchungsbericht nur in der autorisierten englischen Übersetzung veröffentlicht wurde und nur der Teil zu dem Antreiben auf La Reunion in der französischen Version. Das war eine Nebelkerze (wo steht das in der frz. Version...? - haha)
Daran hatte ich mich nicht beteiligt. Die Diskussions-Ebene war mir auch zu dämlich, zumal du da ja nie eine Ende findest.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Wo rede ich denn oben von "Wasserungs-Grundannahme"?
Nicht bloß oben.
Zumindest sehe ich jetzt aber in deinem letzten Beitrag etwas, was (scheinbar) in die richtige Richtung geht:
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Aus dem Flug auf Reiseflughöhe heraus dann einen Landeanflug - und zwar über längere Zeit mit ausgefahrenen flaps (vielleicht um Geschwindigkeit rauszunehmen), schließlich eine Notwasserung
Die Schlußfolgerung ist natürlich wieder mal Käse bzw du leitest daraus eine Konsequenz ab, mit welcher man sich bloß unnötig selber geißelt.

Wir wissen nicht, ab wann MH370 Flaps ausgefahren hatte. Womöglich geschah das auch bereits schon in der frühen Anfangsphase. Die Frage wäre dann eher, wurden die Klappen wieder eingefahren oder flog man stattdessen mit maximalem Auftrieb?

Ich sehe halt nicht, dass ausgefahrende Klappen (worauf das Schadensbild ja anscheinend hindeutet) im Falle eines am Ende dann unkontrollierten Absturz nicht ebenso möglich gewesen wären.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 13:10
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Eine mögliche Eklärung, warum das Wrack dort nicht gefunden wurde, wäre dann das von dir genannte Szenario, dass es zuerst den (unkontrollierten) Absturz gab - nach dem letzten Login mit den beiden BFOs dann aber ein Abfangen der Maschine und einen daran anschließenden Gleitflug ohne Triebwerksleistung (entweder mit oder ohne ernsthaften Versuch einer Notwasserung ohne flaps).
Sehr interessant. Ich wusste gar nicht, dass man mittlerweile schon so weit gekommen ist. Das freut mich außerordentlich, dass das endlich auch mal andere Beobachter erkannt haben über all die Jahre.
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:Also kurz gesagt: bereits zum Zeitpunkt der letzten beiden BFOs bzw. des unvollständigen logins war demnach MH370 nicht in einem steilen unkontrollierten Absturz, sondern vielmehr in einem kontrollierten Landeanflug in Vorbereitung einer Notwasserung bzw. eines ditching.

Dies setzt aber unbedingt voraus, dass es keinen (treibstofflosen) Gleitflug gab, sondern dass noch bis zum Ende Treibstoff für die Turbinen und für alle elektrischen Komponenten, also in vollem Umfang, vorhanden wa
Wow, dass wäre dann auch endlich ein zusätzlicher Hinweis darauf, dass 06:59:59 h kein Zufall war, sondern das war alles geplant. Der Täter hatte sich halt nur um 1 Sekunde "verhauen" über einen Zeitraum von 7 Stunden. Das passt aber zu dieser hoch disziplinierten und sehr methodisch ausgeführten Entführung. Der Typ muss völlig verrückt gewesen sein, und ich beziehe mich dabei nicht explizit auf Shah.

Also kurz gesagt: bereits zum Zeitpunkt der letzten beiden BFOs bzw. des unvollständigen logins war demnach MH370 nicht in einem steilen unkontrollierten Absturz, sondern vielmehr in einem kontrollierten Landeanflug in Vorbereitung einer Notwasserung bzw. eines ditching.

Dies setzt aber unbedingt voraus, dass es keinen (treibstofflosen) Gleitflug gab, sondern dass noch bis zum Ende Treibstoff für die Turbinen und für alle elektrischen Komponenten, also in vollem Umfang, vorhanden wa
Also kann man auf Grundlage der neuesten Erkenntnisse mit diesem Szenario arbeiten......
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb am 05.06.2018:Ein Szenario das mir momentan vorschwebt würde so aussehen :

00:00:30 UTC : MH370 befindet sich auf Flughöhe 42.000ft.
00:05:30 UTC : Rechtem Triebwerk geht der Treibstoff aus. Sinkflug beginnt mit ca. 2500 ft/min

00:11:00 UTC : Sinkflug ist abgeschlossen für 29.000ft. Linkes Triebwerk läuft. Der hier folgende Ping zeigt keinen Sinkflug an. MH370 ist deutlich schneller unterwegs aufgrund des Sinkfluges zuvor, verliert aber jetzt wieder an Geschwindigkeit aufgrund des Level-Flight´s

00:16:30 UTC : Dem linken Triebwerk droht der Treibstoff auszugehen auf 29.000ft. Pilot sieht das die Geschwindigkeit droht wieder zu niedrig zu werden für seinen Gleitflug. Sinkflug beginnt erneut mit ca. 2500 ft/min wie schon um 00:05:30 UTC.

00:17:30 UTC : Linkem Triebwerk geht der Treibstoff aus. RAT kommt raus, APU leitet AUTOSTART-Sequenz ein. MH370 befindet sich auf ca. 27.500ft und sinkt weiter mit 2500 ft/min und baut dabei weiter Geschwindigkeit auf.

00:18:30 UTC : APU kommt Online. In diesem Moment erhöht der Pilot noch weiter die Sinkrate durch Verlagerung des Sinkwinkels für 5000 ft/min (Verdoppelung der Sinkrate). Die Geschwindigkeit reicht ihm einfach nicht. Er will noch schneller werden für den Gleitflug. MH370 befindet sich hier auf ca. 25.000ft

00:19:29 UTC : Login-Request zeigt : MH370 sinkt mit 5000ft/min und ist auf ca. 20.000ft

00:19:38 UTC : BFO-Anomalie.

00:20:30 UTC : Pilot reduziert Sinkwinkel für Level-Flight auf ca. 20.000ft und gleitet MH370 über das Suchgebiet hinaus mit hoher Geschwindigkeit welche durch die Sinkflugmanöver gewonnen wurde. Bei diesem Gleitflug sinkt MH370 anschliessend kontrolliert mit 2500ft/min (wie AirTransat 236 ?)
Beitrag von DearMRHazzard (Seite 2.198)

......?

Oder halt diesem.....wenn man noch ein Szenario benötigt das mit verbleibenden Treibstoff in den Tanks funktioniert......
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb am 22.03.2019:Den Login-Request der SDU kann er dabei bewusst herbeigeführt haben.

Entweder so.......

APU Running -----> linkes Triebwerk abschalten (Cut Off) -----> Left AC Bus isolieren -----> Isolierung Left AC Bus aufheben -----> Login-Request der SDU

....oder so........

Linkes Triebwerk abschalten (Cut Off) -----> Left AC Bus isolieren -----> APU Running -----> Isolierung Left AC Bus aufheben -----> Login-Request der SDU

......oder so........

Left AC Bus isolieren -----> APU Running ------> Linkes Triebwerk abschalten (Cut Off) ------> Isolierung Left AC Bus aufheben -----> Login-Request der SDU
Beitrag von DearMRHazzard (Seite 2.399)

.......?


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 13:14
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb am 05.06.2018:00:00:30 UTC : MH370 befindet sich auf Flughöhe 42.000ft.
Damit hätte ich momentan ein Problem.
Wieso so hoch?


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 13:29
@Zz-Jones

MH370 wurde immer leichter über all die Stunden. Zwischen 17:21 UTC und 00:19 UTC verlor MH370 dabei über 41000 kg Treibstoff. Das zunehmend geringer werdende Gewicht erlaubte am Ende eine höhere und somit effizientere Flugfläche. FL420 war daher problemlos möglich aus meiner Sicht. Eigentlich möchte man immer am liebsten ein Flugzeug so hoch wie nur irgend möglich fliegen lassen, weil der Luftwiderstand mit zunehmender Flughöhe sinkt. Leider geht das aber nicht, denn das Gewicht ist dabei immer der limitierende Faktor.

Alternativ könnte man aber auch sagen : Der Täter ließ MH370 auf FL420 steigen, ungeachtet dessen ob das eine effiziente Flughöhe war. Dabei wäre es ihm dann einzig und allein darum gegangen nur FLUGHÖHE zu gewinnen, um so den anschließenden Gleitflug verlängern zu können. Je höher man fliegt, desto mehr Spielraum hat man auch bei den Sinkraten. Man muss aber zwingend an Flughöhe gewinnen, solange die Turbinen noch arbeiten, und zwar beide. Andernfalls geht das nicht mehr.


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20.05.2026 um 13:41
@DearMRHazzard

Gut, aber damit klammerst du dann die Sichtungen der Fischer und von Kate Tee aus. Auch den Handy-Login kann es dann nicht gegeben haben und natürlich hätte man dann keine Flaps ausfahren können.

Du betrachtest es jetzt vom Treibstoff Verbrauch aus, richtig?

Wenn dem so wäre, muss ich auf einen potentiellen Trugschluss hinweisen:
Der Verbrauch in jener Nacht wurde wahrscheinlich nicht nach dem üblichen Schema kalkuliert.
Soll heißen, nicht die zurücklegbare Strecke wurde kalkuliert, sondern stattdessen das maximale Verbleiben in der Luft.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 13:56
@Zz-Jones

Ich habe oben alles erklärt - wenn du Kritik daran üben willst, musst du konkret sagen, was du meinst. Das verstehe ich nämlich nicht. Einfach zu sagen: ich bin anderer Meinung ist mir zu wenig, wenn ich oben alles akribisch belegt habe.

Das ist keine Grundannahme von mir, sondern vielmehr habe ich diese erst ernsthaft erwogen, als wirklich alle Indikatoren dafür sprachen und die Notwasserung gewissermaßen zum Elephanten im Raum wurde. Das weißt du auch.
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Wir wissen nicht, ab wann MH370 Flaps ausgefahren hatte. Womöglich geschah das auch bereits schon in der frühen Anfangsphase. Die Frage wäre dann eher, wurden die Klappen wieder eingefahren oder flog man stattdessen mit maximalem Auftrieb?
Nein, das ist Unsinn. Denn man kann nicht auf Reiseflughöhe und mit Reisegeschwindigkeit die Flaps ausfahren. Warst du noch nie in einem Flugzeug? Die flapst werden nur für Start und Landung ausgefahren - was anderes ist nicht möglich.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 13:56
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Gut, aber damit klammerst du dann die Sichtungen der Fischer und von Kate Tee aus. Auch den Handy-Login kann es dann nicht gegeben haben und natürlich hätte man dann keine Flaps ausfahren können.
Meiner Meinung nach benötigt man nicht zwingend die Flaps für so eine Aktion. Was sind Flaps ? Flaps sollen dabei helfen die Fluglage stabil zu halten wenn die Geschwindigkeit gering ist auf niedriger Flughöhe. In der Regel fährt man die Flaps aus beim Start/-und Landeanflug um zusätzlichen Auftrieb zu generieren.

Ein völlig Verrückter, der ohnehin das ganze Flugzeug zeitnah in die See drücken will wie eine Rakete, der benötigt nicht zwingend irgendwelche Flaps. Das Flugzeug generiert ohne Flaps genug Auftrieb durch die sehr hohe Geschwindigkeit auf niedriger Flughöhe. Abgesehen davon - Wenn man nicht Level fliegt auf niedriger Flughöhe, sondern mit einer hohen Sinkrate dem Abgrund entgegen rast, dann steigt dabei nicht nur die Geschwindigkeit, sondern es erhöhen sich auch die Auftriebswerte. Das Flugzeug ist also dann quasi kein Flugzeug mehr, sondern schon buchstäblich wie eine Rakete. Raketen benötigen auch keine Flaps.

Aber auch hier.....Alternativ könnte man auch sagen : Der Verrückte hat am Ende vielleicht die Flaps ausgefahren, weil er sich entschied vor dem Dive-Manöver nochmal Level fliegen zu wollen. Möglicherweise deshalb um noch ein letztes Mal zu checken ob vielleicht irgendwo chinesische Fischerboote in der Nähe sind. Das war nicht der Fall, also Steuerhorn bis auf Anschlag nach vorn drücken, dann Nosedive.

Such Dir was aus. Beides war möglich.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 14:05
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Also kann man auf Grundlage der neuesten Erkenntnisse mit diesem Szenario arbeiten......
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb am 05.06.2018:Ein Szenario das mir momentan vorschwebt würde so aussehen :

00:00:30 UTC : MH370 befindet sich auf Flughöhe 42.000ft.
00:05:30 UTC : Rechtem Triebwerk geht der Treibstoff aus. Sinkflug beginnt mit ca. 2500 ft/min [usw.]
Nein, das wäre ja kein kontrolliertes Ditching.
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb:Oder halt diesem.....wenn man noch ein Szenario benötigt das mit verbleibenden Treibstoff in den Tanks funktioniert......
Zitat von DearMRHazzardDearMRHazzard schrieb am 22.03.2019:Den Login-Request der SDU kann er dabei bewusst herbeigeführt haben.

Entweder so.......

APU Running -----> linkes Triebwerk abschalten (Cut Off) -----> Left AC Bus isolieren -----> Isolierung Left AC Bus aufheben -----> Login-Request der SDU

....oder so........

Linkes Triebwerk abschalten (Cut Off) -----> Left AC Bus isolieren -----> APU Running -----> Isolierung Left AC Bus aufheben -----> Login-Request der SDU

......oder so........

Left AC Bus isolieren -----> APU Running ------> Linkes Triebwerk abschalten (Cut Off) ------> Isolierung Left AC Bus aufheben -----> Login-Request der SDU
Ja, das schon eher - ich habe, das jetzt aber nicht im Detail geprüft. Aber sowas in der Richtung wurde schon mal vorgestellt von der MH370-caption-Gruppe bei einem Vortrag in England.

MH370 glide

Ich möchte aber noch ein viel einfacheres Szenario vorschlagen... (aber ich warte erstmal ab, bis sich der Thread etwas beruhigt, sonst geht es in der Masse der Posts wieder unter.)

Bei der Interpretation wäre ich erstmal vorsichtig - ich würde lieber zuerst klären, was die Indizien zum Flugende sagen und welche Theorien am Ende bleiben oder bleibt - ich möchte daraus aber nicht schließen, dass die Person(en) im Cockpit einen bestimmten mentalen Zustand gehabt haben müssen, das wären sekundäre Überlegungen. Man muss hier methodisch sauber vorgehen.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 14:20
Zitat von PanaetiusPanaetius schrieb:
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Wir wissen nicht, ab wann MH370 Flaps ausgefahren hatte. Womöglich geschah das auch bereits schon in der frühen Anfangsphase. Die Frage wäre dann eher, wurden die Klappen wieder eingefahren oder flog man stattdessen mit maximalem Auftrieb?
Nein, das ist Unsinn. Denn man kann nicht auf Reiseflughöhe und mit Reisegeschwindigkeit die Flaps ausfahren. Warst du noch nie in einem Flugzeug? Die flapst werden nur für Start und Landung ausgefahren - was anderes ist nicht möglich.
Du hast nicht verstanden, was ich meinte.
Mir ist klar, dass man die Flaps nur unter bestimmten Bedingungen ausfahren kann.

Was ich meinte, ist, wenn du die Flaps bereits ausgefahren hast, dann jedoch nicht zur Landung ansetzt, sondern eben weiterfliegst, dann fahren die Flaps ja nicht automatisch wieder ein. Das muss man manuell veranlassen.


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Was geschah mit Flug MH370?

20.05.2026 um 14:22
Zitat von Zz-JonesZz-Jones schrieb:Was ich meinte, ist, wenn du die Flaps bereits ausgefahren hast, dann jedoch nicht zur Landung ansetzt, sondern eben weiterfliegst, dann fahren die Flaps ja nicht automatisch wieder ein. Das muss man manuell veranlassen.
Wenn MH370 irgendwo in Indonesien landen wollte, dann aber weiterflog, dann müssen die flaps für die weitere Reise wieder eingefahren worden sein. Was anderes geht ja nicht.


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