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Todesfall Anton Koschuh

Todesfall Anton Koschuh

29.10.2013 um 00:29
Halt Quatsch, das ist ja Unsinn, was ich eben geschrieben habe. Natürlich musste er nicht durch den ganzen Ort, sondern konnte ja gleich an den Schienen entlang laufen


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Todesfall Anton Koschuh

29.10.2013 um 00:32
Im Hochsommer wirds dort im Norden erst sehr spät finster, und früh wieder hell. Hab mal eine Freundin in Hamburg besucht, das war sagenhaft, wie spät dort erst die Sonne untergegangen ist.


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Todesfall Anton Koschuh

29.10.2013 um 00:33
Zeiten für Hamburg:
22. Juli 2013
Montag Sonnenaufgang 05:20 Uhr
Sonnenuntergang 21:32 Uhr
Dauer 16,20 Stunden
23. Juli 2013
Dienstag Sonnenaufgang 05:22 Uhr
Sonnenuntergang 21:30 Uhr
Dauer 16,15 Stunden


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29.10.2013 um 00:34
@All, Suderburg und Räber liegen östlich des Bahndamms, gefunden wurde Toni doch laut Axolotl auf der westlichen Seite des Bahndamms. Unterlüß liegt westlich, also müsste er entweder von oder nach Unterlüß unterwegs gewesen sein


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29.10.2013 um 00:35
@Cetraria
also war es zur fraglichen Zeit tatsächlich dunkel


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29.10.2013 um 00:39
@Faxe1212
Ja, das stimmt auch wieder.

hier aber trotzdem noch zur Ergänzung - Zeiten für Suderburg:
22. Juli 2013
Montag
Bürgerliche Morgendämmerung 04:36 Uhr
Bürgerliche Abenddämmerung 22:12 Uhr

23. Juli 2013
Dienstag
Bürgerliche Morgendämmerung 04:38 Uhr
Bürgerliche Abenddämmerung 22:10 Uhr


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29.10.2013 um 00:39
@Lars01

Ja, aber das beweist nix. Am Bahnhof in Suderburg hätte er auch den westlichen Ausgang des Bahnhofs nehmen können und wäre auf der westlichen Seite gewesen... sonst könnten sich die Anwohner im Osten ja gar nicht mit denen im Westen treffen....und die Mauer ist seit 89 weg... ;)


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29.10.2013 um 00:40
@Axolotl
Der war gut!


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29.10.2013 um 00:46
Lars01 schrieb:@All, Suderburg und Räber liegen östlich des Bahndamms, gefunden wurde Toni doch laut Axolotl auf der westlichen Seite des Bahndamms. Unterlüß liegt westlich, also müsste er entweder von oder nach Unterlüß unterwegs gewesen sein
Von Unterlüß kommend hätte er Räber noch nicht erreicht, während er von Suderburg aus hätte durchkommen müssen. Ist die Lichtung mit den Knochenfunden eigentlich nördlich oder südlich des Bahndammes? Müßte südlich sein, denn da verläuft der Weg neben den Gleisen.


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29.10.2013 um 00:49
@Axolotl, ja schon klar, ich meinte nur dass 90% von Suderburg links der BAhngleise liegt( von Uelzen aus kommend) genauso wie Räber. Gefunden wurde Toni ja rechts von den Bahngleisen (Auf der Seite wo Unterlüß liegt). Also wenn er von Suderburg nach Räber laufen hätte wollen hätte er sich links des Bahndamms bewegt


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29.10.2013 um 00:54
@Lars01

1. Nicht unbedingt. Es gibt ja Möglichkeiten die Gleise sicher zu überqueren (Unterführungen). In der Nacht ohne externe Lichtquelle ist das ein Problem...

2. Wenn ich von Suderburg nach Räber wollte (in der Nacht und zu Fuß), dann würde ich die dafür vorgesehene asphaltierte Straße nehmen....möglich, dass die Suderburger einen Schleichweg kennen, aber dem als Ortsunkundiger in der Nacht zu folgen? Möglich ist alles...


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29.10.2013 um 00:54
@Lars01
Auf der Karte verläuft links von den Gleisen eine Straße, die später abbiegt. Vielleicht ist Toni dort über die Gleise gegangen, um auf der anderen Seite weiterzulaufen


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Todesfall Anton Koschuh

29.10.2013 um 01:18
@Noella
Also auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke über Gleise zu gehen, das ist viel viel gefährlicher als mit dem Flugzeug zu fliegen. (Und ich hab auch Flugangst).


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29.10.2013 um 01:31
@Zfaktor
Zfaktor schrieb:.
Im Flieger ist nichts mit raus bei Panik.
stimmt, da ist es umgekehrt :-) die Panik kommt, wenn man während des Fluges raus muss


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29.10.2013 um 01:40
Noella schrieb:Auf der Karte verläuft links von den Gleisen eine Straße, die später abbiegt. Vielleicht ist Toni dort über die Gleise gegangen, um auf der anderen Seite weiterzulaufen

Links oder rechts verwirrt eher, besser die Himmelsrichtungen angeben, im Westen Unterlüß, im Osten Suderburg und dann nördlich oder südlich der Trasse. Der Weg läuft südlich der Trasse.


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29.10.2013 um 01:50
@Cetraria
endlich jemand mit ähnlichen Gedanken!

willkommen!

ich zitiere meine Beiträge vom 13.10., damit du weißt, in welche Richtung meine bislang einzige Vermutung geht.
es gäbe nur einen sinnvollen Grund für AK abends den Zug an einem Halt zu verlassen. ich beziehe dabei sein ausgeprägtes Interesse für Grashüpfer / Heuschrecken ein.

der user @meineSicht hatte den sehr interessanten link http://orthoptera.xobor.de/
gepostet.

man kann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit annehmen, dass AK an dem sommerlichen Abend eine Schrecke hörte, die er unbedingt entdecken wollte. Dass er deswegen den Zug verließ und sich zu Fuß entlang der Gleise begab um das spezielle Tierchen zu finden. Dafür könnte ein außerplanmäßiger Halt eines Zuges der Auslöser gewesen sein. Bahndämme sind als Biotop einzigartig, dazu die nördliche Lage (von Graz aus gesehen) und damit war er plötzlich in der Lage ein Insekt in einem völlig anderen Verbreitungsgebiet als ihm sonst möglich war zu untersuchen.

Frage an @Suhart
könnt ihr euch einen solchen spontanen Entschluss bei Toni vorstellen?

nur die im Rucksack "vergessene" Kamera passt nicht richtig zu diesem Szenario. muss noch nachdenke, wie sich die Dinge entwickelt haben könnten, wenn ein gehörtes Insekt der Anlass für die Ereigniskette gewesen sein sollte.

Breitengrad von Stadt Uelzen ist 52.9644 und Länge von Stadt Uelzen ist 10.5600

daraus errechnet sich für den 22.7.2013 für Uelzen die bürgerliche Dämmerung (lesen im Freien noch möglich) von 21:14 Uhr.
die Dauer der bürgerlichen Dämmerung in Deutschland im Durchschnitt 39 Minuten.

damit ergibt sich das richtige Dunkelsein für 22 Uhr.
Ein "sehen" der Heuschrecken/Grillen wäre damit zwar nicht möglich, aber ein Aufspüren anhand des Zirpens auf jeden Fall.

Das finden und sehen wollen dann in den nächsten Tagen? eine Suche nach einem möglicherweise seltenem Insekt? fanatisch bei dem Gedanken, es finden zu können?
aber dafür Geschäftstermine verstreichen lassen? sich nie mehr bei jemanden melden, kein Geld mehr abheben??
Es wird zu einem Ereignis gekommen sein, dass ihm die Möglichkeit dazu genommen hat.
es gab am 22.7. 2013 keinen Niederschlag, die Tageshöchsttemperaturen bei 30° , die Tiefsttemperaturen bewegten sich zwischen 10° und 16°
es dürfte am Abend noch 20° gehabt haben. ideale Bedingungen um Heuschrecken zu hören.

Wenn ich mir mit den heutigen Kenntnissen den Fall überlege, kann ich bei dieser Ansicht bleiben. Eine gesundheitliche Entgleisung, ein Unfall wären möglich.
Da aber bei Räber rechts und links der Gleise eine Straße verläuft um im Wald zu enden, kann ich mir auch eine zufällige Begegnung im Wald mit einem böse gesonnenen Menschen vorstellen - sprich Tötungsdelikt. Auch Autostop mit fatalem Ausgang.

Und bevor es Kritik hagelt:

die Polizei schließt ein Tötungsdelikt nicht aus. Sie haben aktuell kein Spurenbild, welches eindeutig darauf hinweisen würde. Deswegen heißt die Verlautbarung: derzeit kein Anhalt für ein Fremdverschulden.


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Todesfall Anton Koschuh

29.10.2013 um 01:57
Dass man im Vorbeifahren (und Züge fahren nicht langsam) eine Heuschrecke hören kann, bezweifle ich. Auf welche Entfernung kann man eine Heuschrecke überhaupt hören?


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Todesfall Anton Koschuh

29.10.2013 um 02:02
@Noella, der PAnnenzug der in Unterlüß stand, könnte u.U. bereits wegen der Störung auf der Fahrt zwischen Suderburg und U. zum Stehen gekommen sein oder extrem langsamgefahren sein.


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Zfaktor
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Todesfall Anton Koschuh

29.10.2013 um 02:40
In der Gegend in der Anton starb gab es Dinge die für ihn innteresannt gewesen wären,das
halte ich aber trotzdem nicht für den Grund das er spät Abends den Zug wohl
bei Suderburg verließ.
Die Aussagen der GPs.das es Anton in HH.Psychisch Diffus schlecht ging und er
deshalb den bereits gebuchten und von den GPs.bereits bezahlten Flug nach
Österreich nicht antratt deuten auf eine Verwirrtheit Antons hin.
Diese Verwirrtheit bedingte wahrscheinlich sein Verlassen des Zuges mutmaßlich bei
Suderburg.
Dort verunfallte Anton oder verstarb durch Entkräftung und Dehydrierung.
Das ist meine Theorie zum Drama des Anton Koschuh.


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Todesfall Anton Koschuh

29.10.2013 um 05:31
Ich möchte zu bedenken geben das der Knochenfund gar nichts mit seinem Weg oder Ort des Geschehens zu tun haben wird. Denn wäre er da, wie auch immer verstorben, hätte man wohl noch mehr Überreste finden müssen. Deswegen dürfte man wohl annehmen das er an anderer Stelle verstorben ist. Tiere können dann die Knochen in einem größeren Radius verteilen. Also ist es doch müßig zu diskutieren wo er wohl lang gegangen ist. Denn ohne den Ort des Geschehens, keine Möglichkeit der Rekonstruktion.

Also bitte, nicht immer schreiben "da wo man Ihn gefunden hat". Denn wirklich gefunden hat man ihn noch nicht.


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