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Todesfall Anton Koschuh

Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:00
@Caro11

Naja... es wird geschrieben, dass intensiv ermittelt wird. Es ist kein Stillstand. Das ist doch positiv und das was man erwarten kann.

Bleibt nur zu hoffen, dass der heftige Sturm nicht noch mehr Spuren und Hinweise verwischt hat.


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:19
Naja, zum Thema Ticket hab ich ja schon meine Überlegungen geschrieben.

Würde die Bahn in Zusammenarbeit mit der Polizei die genaue Verbindung erstellen, könnte man gezielt Mitreisende anschreiben (heutzutage bezahlen viele per Bankkarte, online, etc.). Falls es hier ein Problem gäbe, dass die Bahn die Daten anderer Mitreisender nicht an die Polizei weitergeben darf nur auf Grund eines Verdachts bzw. einer wackligen Überlegung (es könnte vielleicht eine Straftat dahinterstehen), könnte die Polizei eine solche Recherche der Mitreisenden in Auftrag geben und die Bahn schreibt diese Mitreisden an (dh die Bahn hat die Daten nicht weitergegeben) und bittet gezielt um Mithilfe.
(Auch das könnte noch anonymisiert werden.)

ABER es kann natürlich auch sein, dass es keine genaue Zugverbindung gibt, denn Anton hat das Ticket ja sehr kurzfristig gekauft. (Da gibt es nicht mehr die Sonderangebote mit Zugbindung.) Dann könnte er theoretisch eine Fahrkarte mit der Gültigkeit von 4 Wochen gekaufen haben...

ALLERDINGS war es Sonntagabend, als er die Fahrkarte kaufte und man weiß ja, dass er schnell zurück wollte. D.h. wenn ein Nachtzug dabei ist, ist die Wahrscheinlichkeit wiederum höher, dass er ein Liegeplatz oder Liegesitzplatz (weiß nicht, wie die heißen) mitbuchen musste. Dann gäbe es wieder eine konkrete Zugverbindung.

In dem Zusammenhang wäre auch noch die Idee, dass er eine "normale" Fahrkarte ohne Zugbindung hatte und den Metronom gar nicht nutzen durfte, dies nicht wusste und aussteigen musste! (Da wäre ich auch verärgert, v.a. weil es so spät ist und wenn man soviel bezahlt hat.)
(Aber hier hab ich nicht ganz die Bestimmungen kapiert. Der Metronom ist mit DB Karte nutzbar, wenn man einen konkreten Fernanschlusszug gebucht hat. Oder so ähnlich... Ich hab das nicht gut recherchiert.)


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:22
sorry an alle, die meine Befragungsidee schon dreimal lesen mussten ;-)


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30.10.2013 um 12:22
@Sillyrama
Sillyrama schrieb:In dem Zusammenhang wäre auch noch die Idee, dass er eine "normale" Fahrkarte ohne Zugbindung hatte und den Metronom gar nicht nutzen durfte, dies nicht wusste und aussteigen musste!
Wenn dem so wäre, wäre das mA ein neuer und guter Gedanke, den wir bisher glaube ich noch nicht hatten.


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:23
doch hatte ich schon, aber es war nachts und wurde wahrscheinlich überlesen...


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:24
@Sillyrama
Die Karte wurde am MONTAG, 22.07.2013 gekauft und mit Bankomatkarte bezahlt!


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:24
Sillyrama schrieb:Würde die Bahn in Zusammenarbeit mit der Polizei die genaue Verbindung erstellen, könnte man gezielt Mitreisende anschreiben
Vielleicht haben die gar keine Daten. Wenn man bar zahlt, ein Ticket auch anonym. Die Bahn wird daher vermutlich gar nicht die Möglichkeit haben .
Sillyrama schrieb:
In dem Zusammenhang wäre auch noch die Idee, dass er eine "normale" Fahrkarte ohne Zugbindung hatte und den Metronom gar nicht nutzen durfte, dies nicht wusste und aussteigen musste!


Wenn dem so wäre, wäre das mA ein neuer und guter Gedanke, den wir bisher noch nicht hatten.
An sowas würde man sich erinnern. Das steht doch unverzüglich in der Presse. Spätestens jetzt wo die Leiche gefunden wurde.


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:25
aber ich weiß, dass nicht so genau, welche Fahrkarten man nutzen darf und welche nicht!

Übrigens (auch das schrieb ich schon) könnte auch sein, dass er durch einen Konkurrenzzug verunfallt ist und die Bahn diese nicht untersucht hat, weil es ein anderes Unternehmen gewesen ist.


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30.10.2013 um 12:26
MissMietzie: ja, daran sollte sich ein Schaffner erinnern (wenn er sich erinnern will und überhaupt davon mitbekommen hat)


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30.10.2013 um 12:26
Jedenfalls hat das Ticket EUR 272,60 gekostet. Das wissen wir (zB von der Cousine). Welches Ticket es war, hat man hier, glaube ich, schon versucht zu recherchieren. Dürfte allerdings nicht ganz einfach gewesen sein...


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:27
glückskeks11: ah ok, Montag, aber es war doch am Abend und trotzdem kurzfristig.


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:30
Barzahlung scheidet aus, da vom Konto abgebucht wurde.

Ich denke, die Bahn hat schon Detailwissen, diese gibt sie auch an die Polizei weiter, welche es (selbstverständlich) nicht an die Öffentlichkeit weitergibt. Während der Ermittlungen wird generell sehr wenig preisgegeben, und das ist auch gut so.
Klar sind wir alle neugierig und wollen mitrecherchieren, allerdings könnte dies den Ermittlungserfolg gefärden. Schon allein diese Tatsache schmälert meine Neugierde ungemein.

@Sillyrama
Ich finde diese ganze Befragungsidee möglicher Passanten, die mit in dem ´Zug gewesen sein könnten sehr grenzwertig. In D. hab ich z.B. auch das Recht nen Ticket zu kaufen und die erkaufte Leistung nicht in Anspruch zu nehmen und ich würde mir ziemlich komisch vorkommen, wenn die Polizei mich anschreiben würde, weil die Bahn ihr meine gekauften Tickets vorlegt.
Sicherlich ist es im Sinne der Aufkläung des Falls, allerdings greift diese Idee so stark in den Datenschutz ein, dass diese Idee nicht umsetzbar ist.


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:31
@Sillyrama
Sillyrama schrieb:Übrigens (auch das schrieb ich schon) könnte auch sein, dass er durch einen Konkurrenzzug verunfallt ist und die Bahn diese nicht untersucht hat, weil es ein anderes Unternehmen gewesen ist.
Wenn es darum geht, eine Leiche zu finden, kann ich mir das nur schwer vorstellen.
Zur Unfalltheorie durch einen Zug: Wird ausgeschlossen, weil man hätte an der Bahn Blut finden müssen!


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:31
was man so alles findet ;-)
scheint ein mitleser oder sogar poster hier zu sein!
http://dergrossearne.wordpress.com/2012/10/20/alte-teerstrase/


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:34
@ariadna
Danke, interessant:
Anmerkung vom 18.10.2013:

Aus aktuellen Anlass im Zusammenhang mit dem Vermisstenfall Anton Koschuh möchte ich auf folgendes Hinweisen. Zwischen Räber bei Suderburg und Unterlüß gibt es einige Wald- und Wirtschaftswege. Einer dieser Wege bzw. eine Teilstrecke davon habe ich in diesen Blog beschrieben.

Zu der Ausage der User „lawine“ von der Internetseite Diskussion: Todesfall Anton Koschuh möchte ich folgendes schreiben. Bei einigermaßen guten Ortskenntnis könnte man aber auch mit dem Auto diese Strecken nutzen, um von Räber nach Unterlüß zu fahren. Dies ist aber nicht erlaubt und ist durch entsprechenden Schilder auch so gekennzeichnet.


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:35
@Rejana: ja, ich finde es auch grenzwertig (Datenschutz). Aber stell Dir vor, es würde sich monate später doch herausstellen, dass Anton getötet wurde. Und was weiß ich, nehmen wir an, es wurde eine zweite Person gesehen. Dann wäre es schon ein großer Fortschritt, dann direkt nochmal die Menschen, die z.B. außerdem in dem Abteil gesessen haben mussten - laut Fahrkarte - anzufragen.
D.h. ich meine nur, man sollte diese Daten sichern. Und dass kann auch anonymisiert erstmal geschehen.


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:35
@ariadna
Tja, und wieder bin ich bei meiner These: er ist mit einem PKW dorthin gebracht worden. Lebend.
Es folgt eine Flucht ins Unterholz, Toni nutzt die Gleise zur Orientierung ......usw.
......Theorie bitte nachlesen (die die neu hier sind) ;-)


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:36
ich kann mir kaum vorstellen, dass man dort 2 tage (wenn der hilferuf am 24ten wirklich von ihm kam) unbemerkt schwer verletzt & aber bei bewusstsein sein kann. es ist doch wunderschön dort, bei dem wetter, dass damals war, gabs dort doch sicher radfahrer, jogger, wanderer ...


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:36
Freiwillig gehst du dort nachts auch bei Verwirrtheit nicht spazieren. Taschenlampe hatte Toni keine mit soviel ich weiß. Da ists stockfinster.


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Todesfall Anton Koschuh

30.10.2013 um 12:37
@Rejana: solch eine Zeugenbefragung bleibt ja dann trotzdem freiwillig (Zeuge muss ja nicht reagieren...)

Im Fall von Maria Baumer hat man keinen Zuggriff mehr auf die Handydaten des Verlobten, der jetzt (monate später) verdächtigt wird. Könnte man in diesem Fall, auf die Daten des Handys zurückgreifen, könnten diese den Verdächtigen nun entlasten oder belasten. So hat man aber nun gar nichts. ... Das nur als Vergleich.


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