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Vermisstenfall Lars Mittank

Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Vermisstenfall Lars Mittank

Vermisstenfall Lars Mittank

16.09.2020 um 11:50
Zitat von Hathora
Hathora
schrieb:
5. Flugverbot von KH
6.Flugverbot von dritten Arzt
Das habe ich anders interpretiert. Das Krankenhaus hat ihm doch kein Flugverbot gegeben und der Arzt auf dem FH doch auch nicht ?Hast du da andere Informationen ?
Er wollte doch so gerne ein Flugverbot wegen seiner Auslandskrankenvericherung und hat es nicht bekommen. Ich kenne bei Mittelohrentzuendung auch sehr starke Schmerzen, da schlendert man glaube ich nicht so gelassen auf den FH und Quatsch mit einem Bayern ueber Western Union



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Vermisstenfall Lars Mittank

16.09.2020 um 11:59
@Hathora
Zitat von harryhole
harryhole
schrieb:
3. Die Verletzung hat sich zwei Tage vor dem Rückflug ereignet, jedoch war Lars die letzten Tage dadurch nicht beeinträchtigt, so dass er weiterhin Feiern ging u. keine Notwendigkeit sah zu diesem Zeitpunkt einen Arzt aufzusuchen.
4. Ca. 3 Stunden vor regul. Abflug kamen Ihm zweifel, ob in der Luft evtl. größere Schäden erfolgen könnten, so dass er einen Arzt am Goldstrand aufsuchte.
Zitat von harryhole
harryhole
schrieb:
Wir fragten ihn mehrmals,ob er damit nicht lieber zum Arzt gehen möchte,aber er sagte das es wohl nix schlimmes ist.
Montagmorgen verschlechterte sich seine Hörleistung auf diesem Ohr etwas mehr,woraufhin er entschloss auf Nummer sicher zu gehen und sich von einem Arzt untersuchen zu lassen.
Zitat von 654321
654321
schrieb am 17.08.2014:
Es wurde sichergestellt, dass Lars sicher ins Krankenhaus kommt! Die Verletzung war bereits 2 Tage vor dem Abflug passiert, er hatte keinerlei Beeinträchtigungen dadurch, außer das er auf dem linken Ohr nicht richtig hören konnte! Die Untersuchung sollte nur als Sicherheit dienen, ob dadurch nichts schlimmeres passieren kann.
Die Aussage der Freunde, da steht nichts ,dass er starke Schmerzen hatte.



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16.09.2020 um 12:06
Zitat von Hathora
Hathora
schrieb:
Flugverbot von KH
6.Flugverbot von dritten Arzt
Ich fasse das "Flugverbot" nicht als Verbot an sich auf.
Ich schätze dieses Schreiben mehr als Empfehlung des Arztes ein, sollte Lars entgegen dieser Empfehlung trotzdem fliegen, dass das Krankenhaus oder der Arzt im Fall von Folgeschäden nicht belangt werden kann und glaube, dafür hat er dann auch unterschrieben.
Krankenhäuser und Ärzte lassen einen ja auch vor Op's oder ambulanten Eingriffen sowas unterzeichnen, damit sie abgesichert sind für den Fall, dass später noch irgendwas passiert.



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Vermisstenfall Lars Mittank

16.09.2020 um 12:11
@alle
Die Schmerzen sind nicht von Anfang an da. Die entwickeln sich erst im Laufe einiger Tage gleichzeitig mit einer Infektion. Die Infektion ist ja nicht von einer Minute auf die andere da. Sie entsteht durch Bakterien, die in die Wunde oder Riss eindringen. Der Riss war erst 2 Tage alt. Die Ärzte haben das Anfangsstadium der Infektion erkennen können. Deswegen der Rat zur OP, deswegen Antibiotika, deswegen seine Aussage " sie lassen mich nicht fliegen und fahren"? Deswegen wollte der letzte Arzt ihm Schmerzmittel mitgeben.
Lars hatte anscheinend noch nicht richtige Schmerzen, eventuell nur einen unangenehmen Druck im Ohr, ein Klingeln oder Ziehen, später wird das zum Reissen (kennt ihr den Ausdruck Ohrenreissen?) Und noch später, bei mir war es ungefähr nach 5 Tagen unbeschreibliche Schmerzen.



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16.09.2020 um 12:20
@Aslania
Zitat von Aslania123
Aslania123
schrieb:
Ich schätze dieses Schreiben mehr als Empfehlung des Arztes ein, sollte Lars entgegen dieser Empfehlung trotzdem fliegen, dass das Krankenhaus oder der Arzt im Fall von Folgeschäden nicht belangt werden kann und glaube, dafür hat er dann auch unterschrieben.
Ja gut, der Arzt hat nicht gesagt " ich verbiete dir zu fliegen" aber bestimmt so in etwa " ich rate ihnen, nicht zu fliegen, bis die Infektion abgeklungen ist". Für diese Verzichterklärung muss es ja einen Grund und ein Vorgespräch gegeben haben. Und der Grund könnte eben eine Infektion gewesen sein und der Arzt musste ihn darauf hinweisen, dass in so einem Fall in der Luft mit dem Ohr etwas passieren könnte und Lars die Fluggesellschaft dann nicht dafür haftbar machen könnte.



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16.09.2020 um 12:21
Zitat von Hathora
Hathora
schrieb:
Die Schmerzen sind nicht von Anfang an da. Die entwickeln sich erst im Laufe einiger Tage gleichzeitig mit einer Infektion. Die Infektion ist ja nicht von einer Minute auf die andere da. Sie entsteht durch Bakterien, die in die Wunde oder Riss eindringen. Der Riss war erst 2 Tage alt. Die Ärzte haben das Anfangsstadium der Infektion erkennen können. Deswegen der Rat zur OP, deswegen Antibiotika, deswegen seine Aussage " sie lassen mich nicht fliegen und fahren"? Deswegen wollte der letzte Arzt ihm Schmerzmittel mitgeben.
Lars hatte anscheinend noch nicht richtige Schmerzen, eventuell nur einen unangenehmen Druck im Ohr, ein Klingeln oder Ziehen, später wird das zum Reissen (kennt ihr den Ausdruck Ohrenreissen?) Und noch später, bei mir war es ungefähr nach 5 Tagen unbeschreibliche Schmerzen.
Das stimmt alles, gebe ich dir Recht, koennte theoretisch so gewesen sein. Aber die Aussage " sie lassen mich nicht fliegen und fahren" war vor dem Besuch beim FH Arzt. Der Arzt im Krankenhaus hat ihn angeblich verhoehnt, da glaube ich nicht, dass der Arzt da eine Entzuendung festgestellt hat, dann haette er ihn niemals ausgelacht. Zu einer "OP" wird auch geraten wenn keine Mittelohrentzuendung vorliegt, einfach dass der Riss schneller zusammen waechst und es keine Folgeschaeden gibt.
Moeglich ist alles, aber wenn der Arzt im Krankenhaus eine Entzuedung festgestellt haette, da waere doch SM die erste gewesen, der Lars davon erzaehlt.
Selbst der erste Arzt haette das festgestellt, bin ich der Meinung, hat man da irgendwas in der Richtung in den Unterlagen gefunden ? Dann wuessten wir ja ganz sicher,ob er nun eine Entzuendung hatte oder nicht.

Die Verzichtserklaerung ist normal, damit sichert sich jeder Arzt ab, falls doch der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass auf dem Flug etwas passiert.



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16.09.2020 um 12:28
@nazar_

Das wenige, was ich entziffern konnte:

"Zusätzliche Angaben zu der Untersuchung in der Akutaufnahme" (Formular in Bulgarisch)

Arzt Dr. Naidenov

Diagnose: .....traumatische Ruptur............. (alles in Bulgarisch)

Darunter (vielleicht) .........Otitis........, aber wenn doch "Otitis", dann nicht unbedingt als Diagnose, könnte auch "Otitis Prophylaxe" bedeuten, nicht leserlich.



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16.09.2020 um 12:31
@lucyvanpelt
Zitat von lucyvanpelt
lucyvanpelt
schrieb:
Die Aussage der Freunde, da steht nichts ,dass er starke Schmerzen hatte.
Die hatte er anfangs ganz sicher nicht. Aber sie sagten, er klage über eine Hörverminderung. Das verstehe ich so, dass tatsächlich mit dem Ohr etwas passiert ist. Er hörte wahrscheinlich wie durch Watte. Ging aber trotzdem weiter feiern und schwimmen. Wenn am zweiten Tag dann eine Bakterie ins Ohr gedrungen war, fing die langsam ihre Arbeit an. Am dritten Tag hat sie sich vermehrt und den Infektionsvorgang in Gang gesetzt. Das hat der Krankenhausarzt erkannt. Der Flughafenarzt ebenfalls und der hat ihm sogar Schmerzmittel empfohlen, weil der wusste, was da noch folgt.. Aber Lars wollte sie nicht, weil er noch keine oder minimale Schmerzen hatte. Aber stellt euch vor, er nahm ja keine weitere AB ein und keine Schmerzmittel. Die Infektion konnte sich ungehindert ausbreiten und regelrecht wüten. Wenn es so war, dann hatte er ab dem vierten Tag wahnsinnige Schmerzen.



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16.09.2020 um 12:35
Zitat von Hathora
Hathora
schrieb:
Die Infektion konnte sich ungehindert ausbreiten und regelrecht wüten. Wenn es so war, dann hatte er ab dem vierten Tag wahnsinnige Schmerzen.
Ok, nehmen wir mal an, das war so, dann haette er sich doch definitiv irgendwo in Varna bei einem Arzt gemeldet. Er hatte noch seinen Pass und die EC Karte,also auch die Moeglichkeit den Arzt zu bezahlen. Da waere ihm doch bei solchen starken Schmerzen wurscht gewesen, ob da ihn da nochmal einer nachverfolgen kann. Absetzten geht doch trotzdem.
Hoffe du kannst meinem wirrem Gedankengang folgen...



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16.09.2020 um 12:54
@lucyvanpelt
Zitat von lucyvanpelt
lucyvanpelt
schrieb:
Hoffe du kannst meinem wirrem Gedankengang folgen...
Ja schon.
Wir wissen ja nicht, was nach dem Flughafen mit ihm geschah.
Aber wer weiss, vielleicht hatte er keine Möglichkeit einen Arzt oder Krankenhaus aufzusuchen.
Ich befürchte, er ist tot.



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16.09.2020 um 13:04
Zitat von Paula.pia
Paula.pia
schrieb:
Ich meine es hieß sowohl Sozialarbeiterin als auch Taxi Fahrer machten Aussage über große Pupillen, aber zu einer weiteren Befragung durch den Privatdetektiv kam es nicht da er nicht mehr auffindbar war.
Nicht der Taxifahrer war später nicht mehr auffindbar, sondern der Taxifahrer, mit dem Lars vorher vom Hotel Viva zum Krankenhaus, zu den Apotheken und zum Hotel Color fuhr.
Zitat von Paula.pia
Paula.pia
schrieb:
Der Arzt sagte er hat Angst um sein Leben
Könntest du mir bitte sagen, wo steht, dass der Arzt das gesagt hat?
Das kann sein, aber meiner Erinnerung nach hat das kein Arzt gesagt, sondern es wurde immer nur von der Mutter und vom Privatdetektiv geäußert.
Der Arzt am Flughafen sagte, dass Lars unruhig war, nervös, aber sagte Lars auch zum Arzt, dass er Angst um sein Leben hatte?

Ich weiß nicht, wo die Mittelohrentzündung diagnostiziert wurde.
Der Arzt im Krankenhaus erzählte, dass das Antibiotikum verschrieben wurde, weil Lars eine Operation ablehnte und das Cefzil ein gutes Medikament sei, welches präventiv gegen eine Entzündung eingesetzt wird. In der medizinischen Bescheinigung des ersten Arztes findet sich auch keine Diagnose zu einer Mittelohrentzündung. Zwischen dem Besuch beim ersten Arzt und dem Besuch beim zweiten Arzt lagen ca. vier bis fünf Stunden.
Angenommen Lars hat das Cefzil nach Erhalt eingenommen. Das wäre dann ca. 22 Uhr gewesen. Bei all den möglichen Nebenwirkungen müsste das Cefzil doch auch gegen eine Entzündung wirken, wenn die sich zwischen dem zweiten Arztbesuch und der Einnahme entwickelt hätte.
Auch wird seitens der Mutter gar nichts über eine Mittelohrentzündung gesagt, obwohl sie Einsicht in die Unterlagen des Flughafenarztes hatte. Hier ist bekannt, aus dem Wahrheits-Video:
Lars gab Dr. Kostov, den behandelnden Arzt, seinen Ausweis. Dieser notierte die nötigen Daten und schaute ihm daraufhin ins Ohr, verabreichte ihm Ohrentropfen, maß Fieber, seine Temperatur lag bei 37,2 Grad und wollte ihm abschließend Tabletten geben, die Lars aber strikt ablehnte.
Meiner Meinung nach würde eine Entzündung dort aufgeführt sein.
Der Privatdetektiv Rainer hält es ja für möglich, dass der Schlag Gehirnschäden verursacht hat, die eine fortwährende Amnesie verursachen.
Wenn er schon so weit spekuliert, würde doch auch eine Entzündung als Möglichkeit in Betracht gezogen werden.

Allerdings wird auch nicht gesagt, was das für Ohrentropfen waren und was für Tabletten gegeben werden sollten. Wusste der Flughafenarzt überhaupt, dass Lars bereits das Cefzil verschrieben wurde? Das kann ich auch nirgendwo rauslesen.

Allgemein gefragt, kann man eigentlich operieren, wenn eine akute Entzündung vorliegt? Man kann ja keine Entzündung weg operieren, oder? Da habe ich überhaupt keine Ahnung.



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16.09.2020 um 13:08
Ihr kennt doch den Spruch die erste Idee ist meist die richtige und die erste Idee in diesem Fall war hier Psychose ;))



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16.09.2020 um 13:09
Zitat von Basti91
Basti91
schrieb:
Ihr kennt doch den Spruch die erste Idee ist meist die richtige und die erste Idee in diesem Fall war hier Psychose ;))
Und schon sind alle Probleme geklaert und wir koennen den Fall als geloest zu den Akten geben ^^



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16.09.2020 um 13:11
Zitat von Basti91
Basti91
schrieb:
hr kennt doch den Spruch die erste Idee ist meist die richtige und die erste Idee in diesem Fall war hier Psychose ;))
Vielleicht bei dir.
Nach all den unterschiedlichen aussagen und vorgängen war mein erster gedanke ausstieg.

Am anfang, als ich nur das az xy video kannte, war für mich eigentlich klar, es lag am cefzil, aber jetzt weiss ich mehr, auch dass das video sehr einseitig war.



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16.09.2020 um 13:12
Zitat von Basti91
Basti91
schrieb:
Ihr kennt doch den Spruch die erste Idee ist meist die richtige und die erste Idee in diesem Fall war hier Psychose ;))
@Basti91
Du meinst damit, das es deine erste Idee war. Jetzt ist halt nur die Frage, ob nicht zuvor schon jemand eine andere erste Idee hate.



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16.09.2020 um 13:55
Mal zum Thema Panikattacke: Ich habe auf einer Venedig-Reise mit meinem damaligen Kurs selbst eine erlebt. Ich hatte plötzlich das Gefühl, unbedingt und sofort nach Hause zu müssen. Ich bin total panisch geworden und wollte in einem Reisebüro spontan einen Rückflug buchen, obwohl ich weder genug Geld hatte noch irgendein Flug in Frage kam. Mir war alles egal, ich wollte einfach nur sofort nach Hause. Um ein Haar hätte ich tatsächlich einen Flug nach Berlin gebucht, obwohl der Flughafen ewig weit weg von meinem damaligen Wohnort gewesen wäre. Total sinn- und planlos also. Wer weiß, wo ich gelandet wäre.
Ich will damit nur sagen, dass man während einer Panikattacke völlig hysterisch, aber trotzdem in der Lage sein kann, sich um Dinge zu kümmern, auch wenn diese total sinnlos und übertrieben sind. Die Panikattacke hat mehrere Stunden gedauert, irgendwann konnten mich meine Mitschüler etwas beruhigen.

Vielleicht hatte Lars am Flughafen tatsächlich eine Panikattacke und er wollte einfach nur weg - völlig egal, wohin, wie und ungeachtet dessen, was er nach seiner Flucht tun wird.



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16.09.2020 um 13:57
Das man als Mutter überhaupt keine Zweifel hat, das der verlorene Sohn noch lebt, finde ich äußerst seltsam. Ich habe fast den Eindruck, auch wenn man den Sohn irgendwo, irgendwann tot auffindet, das sie dann sagt: „Das war nicht Lars“ und ihre Suche unvermindert fortsetzt.



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16.09.2020 um 14:01
Zitat von mysteriousmaid
mysteriousmaid
schrieb:
Ich will damit nur sagen, dass man während einer Panikattacke völlig hysterisch, aber trotzdem in der Lage sein kann, sich um Dinge zu kümmern,
und genau das ist der springende Punkt! Eine Panikattacke ist eine Panikattacke. Man vergisst dadurch nicht vollkommen, was die Gesellschaft von einem will und wie man sich verhalten müsste. Meistens ist genau das das Problem an Panikattacken. Die Tatsache, dass die Menschen sich zwanghaft so verhalten möchten, wie es eben nicht angebracht wäre, macht die Panik eher schlimmer.

Hier muss ja ein kompletter Realitätsverlust vorgelegen haben(oder Vorsatz natürlich). Zäune am Flughafen stehen ja nicht zum Spaß in der Gegend rum. Kann ja auch möglich sein, dass dahinter noch mehr (vielleicht andere) aber immerhin Gefahr lauert.

Seine Mutter sagt selbst, er hätte ausgesehen, als hätte er einen Plan gehabt.



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16.09.2020 um 14:12
Zitat von Schimpanski
Schimpanski
schrieb:
Das man als Mutter überhaupt keine Zweifel hat, das der verlorene Sohn noch lebt, finde ich äußerst seltsam.
Nö, das ist das normalste der Welt, hier wurde mal ein Beispiel gegeben von vermissten Soldaten des zweiten Weltkriegs, auch da haben viele Eltern, solange sie lebten, gehofft, dass das Kind zurückkehrt.



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Vermisstenfall Lars Mittank

16.09.2020 um 14:19
@MajorQuimby
Hoffen ist völlig normal, aber in diesem Fall sagt die Mutter, das sie weiß, das er noch lebt - ohne jeglichen Zweifel, das ihm in der Zwischenzeit etwas zugestoßen sein könnte. Und das finde ich seltsam.



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