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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

3.178 Beiträge, Schlüsselwörter: Friedhof, 2018, Koblenz, Obdachloser, Geköpft

Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

19.05.2019 um 01:23
brigittsche schrieb:Wieso sollte es diese Erkenntnisse geben? Wenn niemand etwas gesehen hat, wenn niemandem eine verdächtige Person aufgefallen ist?
Ich meine nicht, dass jemand konkret eine Person am Tatort gesehen hat, sondern die Kombination von verschiedenen Spuren, am Tatort, Auswertungen von Mobilfunkdaten, Kameraauswertungen im Hauptbahnhof, evtl. Bewegungsprofile von Fahrzeugen, Zeugenaussagen bzw. Zeugenvernehmungen, Auswertung des Umfeldes von Herrn Straten usw.


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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

19.05.2019 um 01:28
Misetra schrieb:sondern die Kombination von verschiedenen Spuren, am Tatort, Auswertungen von Mobilfunkdaten, Kameraauswertungen im Hauptbahnhof, evtl. Bewegungsprofile von Fahrzeugen, Zeugenaussagen bzw. Zeugenvernehmungen usw.
Ja, aber da müsste man doch irgendwie einen Punkt haben um ansetzen zu können, wenn es zwar z. B. Fingerabdrücke gibt, die aber bislang nicht registriert sind, dann nützen einem Bilder aus der Überwachungskamera nichts, oder wenn es zwar Zeugen gibt, die jemanden gesehen haben, denjenigen aber nicht beschreiben können (oder nur so vage wie: "ein Mann"), so dass es nichts bringt, eine Fahndung zu starten usw.


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19.05.2019 um 01:39
brigittsche schrieb:Ja, aber da müsste man doch irgendwie einen Punkt haben um ansetzen zu können, wenn es zwar z. B. Fingerabdrücke gibt, die aber bislang nicht registriert sind, dann nützen einem Bilder aus der Überwachungskamera nichts, oder wenn es zwar Zeugen gibt, die jemanden gesehen haben, denjenigen aber nicht beschreiben können (oder nur so vage wie: "ein Mann"), so dass es nichts bringt, eine Fahndung zu starten usw.
Das ist mir schon alles klar, und es ist ja die Aufgabe der Ermittler, die fehlenden Teile für das Puzzle zu finden. Ich kann völlig falsch damit liegen, aber das extreme Bedeckthalten, lässt bei mir den Eindruck entstehen, dass man relativ nah an dem Täter dran sein könnte, obwohl oberflächlich betrachtet, der Eindruck entsteht, dass die Polizei völlig im Dunkeln tappt.


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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

19.05.2019 um 01:47
Misetra schrieb:dass man relativ nah an dem Täter dran sein könnte, obwohl oberflächlich betrachtet, der Eindruck entsteht, dass die Polizei völlig im Dunkeln tappt.
Ja, das könnte natürlich auch sein, dass man durch die XY-Sendung vielleicht Druck ausüben wollte um den Täter unvorsichtig zu machen oder ihn dazu zu bringen, sich zu stellen. Aber es mag ja auch sein, dass man sich zurückhält, um irgendwelche "Ermittler" nicht mit Futter für abstruse Theorien zu versorgen. Es gibt ja öfter solche Leute, die sich an einen Kriminalfall "dranhängen" um Aufmerksamkeit zu bekommen. In Zeiten des Internets ist es ja sehr leicht, sich dann an ein größeres Publikum zu wenden und Dinge zu verbreiten, die nicht unbedingt hilfreich sind.


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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

19.05.2019 um 06:55
An die Frau Schemmer hat sich die Kripo ja damals auch drangehangen, um sie aufzuscheuchen. Von wegen die ganzen Anrufe von Kripo und Nachbarin wegen der Mantrailer Hunde auf der Autobahn. Die Kripo hatte ja schon lange ein Auge auf sie geworfen, und nun wollte man die Schwiegertochter nervös machen und aus der Reserve locken.

Aber ob das hier auch so ist mit einem etwaigen Tatverdächtigen? Ich befürchte, sie tappen im Dunkeln....


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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

19.05.2019 um 20:09
brigittsche schrieb:Aber je mehr Leute an der Tat beteiligt waren, desto größer müsste doch die Wahrscheinlichkeit sein, dass irgendeiner sich "verplappert" oder es irgendwie doch auffällt. Auch bei einer sektenähnlichen Gruppe.....
Ja ich schrieb ja gerade, dass ich an so einen Zusammenhang nicht glaube. Mit "mehrere" war nur gemeint, dass es kein Einzeltäter sein muss. Die gerüchtehalber bekannt gewordenen Umstände sprachen wohl eher gegen einen Einzeltäter. Aber nicht unbedingt für 'ne Gruppe.


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19.05.2019 um 21:08
Widmo schrieb am 11.05.2019:In diese abgelegene Ecke, in der Michael Straten genächtigt hat, verirrt sich meiner Meinung nach, kein Mensch!
So abgelegen ist die Ecke gar nicht, wenn man von der Beatusstraße aus auf die Karthause hoch gehen will. Wegen des Steilhangs kommt man nur links am Baumlehrpfad hoch oder man hält sich rechts und dann kommt man unweigerlich direkt am Tatort oder seiner Nähe vorbei.

Wikipedia: Datei:Plan_Hauptfriedhof_Koblenz.jpg


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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

20.05.2019 um 00:58
Abgelegen oder nicht abgelegen, der Täter wusste, wo Herr Straten schläft, hat ihm entweder dort schon aufgelauert oder ihn vom Bahnhof oder Café aus begleitet, zum Friedhof gefahren oder ist ihm von dort gefolgt. Da Herr Straten für den nächsten Tag zu einem Arbeitseinsatz verabredet war, dürfte er auch frühzeitig sein Nachtlager aufgesucht haben.


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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

20.05.2019 um 06:50
Misetra schrieb:Insbesondere seit dem XY-Beitrag kann ich mir schon vorstellen, dass die Kripo eine ganz bestimmte Person im Visier hat. Es wurde ja niemals der geringste Hinweis gegeben, nach welchem Typ Menschen man Ausschau halten sollte (und da sollte es doch Erkenntnisse geben). Das ist schon sehr auffällig. Man will da keinerlei Hinweis geben, weil dem Täter dann klar ist, dass man ganz dicht an ihm dran ist, man braucht es auch nicht zu geben, da man glaubt, schon den Richtigen identifiziert zu haben? Es gibt andere ungelöste Mordfälle an Obdachlosen, aber da gab es auch wenig Hinweise. Im Falle Straten gab es jedoch viele Hinweise.
Schon seit Monaten schreibst du Beiträge, in denen du vermutest, dass die Ermittler ganz "nah" an einem Verdächtigen dran sein sollen. Vorstellbar ist für mich, dass man aufgrund einer OFA ein Täterprofil erstellt hat. Von einem Tatverdächtigen, welcher den Ermittlern bekannt ist, und der nur in Ermangelung "handfester Beweise" nicht festgenommen werden kann, gehe ich aber nicht aus.


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20.05.2019 um 10:03
@Misetra
Misetra schrieb:Im Falle Straten gab es jedoch viele Hinweise.
In manchen Fällen gab es schon viele hunderte von Hinweisen, die nach Prüfung trotzdem nicht zum Erfolg führten. Und viele waren es im Fall Straten nicht, im Gegenteil. Jedenfalls was öffentlich bekannt ist. Kommt auch immer darauf an, welche Art von Hinweisen es sind. Ob jemand was gesehen hat oder nur annimmt, es gesehen zu haben usw.


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22.05.2019 um 13:56
Und genau am nächsten Tag hatte er sich mit jemandem zum Arbeitseinsatz verabredet und genau dieser Mann hatte ihn tot gefunden.Soviel Arbeitseinsätze hatte Herr Straten doch nicht,oder?Genau der Mann mit dem Straaten befreundet war , der seine Schlafstätte kannte, hatte ihn gefunden.Kein Besucher,Kein Friedhofswärter,Kein Gärtner.Was für ein Zufall!!

Hätte er am nächsten Tag nicht diesen Verabredung gehabt und der Freund auf ihn gewartet hatte,wer weiß vlt hätte man ihn auch gar nicht vermisst und ihn irgendwann Monate später vlt gefunden?ist der Mörder davon ausgegangen dass man ihn nicht so schnell finden würde,dort an diesem verstecktem Ort?Oder sollte er schnell gefunden werden und der Mörder wußte dass man ihn am nächsten Morgen suchen würde?.Frage:Wußte sein Mörder von diesem Arbeitseinsatz?Ich glaube JA!Straten kannte vermutlich seinen Mörder ,sein Mörder kannte sein Umfeld.


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22.05.2019 um 17:17
Graninas schrieb:Soviel Arbeitseinsätze hatte Herr Straten doch nicht,oder?
Keine Ahnung. Weißt du es? Er soll doch gelegentlich – also nicht nur einmal – für diesen Mann gearbeitet haben.
Graninas schrieb:Genau der Mann mit dem Straaten befreundet war , der seine Schlafstätte kannte, hatte ihn gefunden.Kein Besucher,Kein Friedhofswärter,Kein Gärtner.Was für ein Zufall!!
Wo ist denn da der Zufall? Straten war mit jemandem verabredet, und dieser Jemand hat nach ihm geschaut, als er nicht erschien und nicht erreichbar war.
Graninas schrieb:Wußte sein Mörder von diesem Arbeitseinsatz?Ich glaube JA!
Worauf basiert denn diese Annahme?


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24.05.2019 um 03:09
Misetra schrieb am 17.05.2019:Nach dem was ich bisher alles um das "Armbrustdrama" in Passau gelesen habe, frage ich mich, ob es noch mehr solcher durchgeknallter Mittelalterfans oder ähnliche Gruppen gibt.
Die meisten Leute, die ich in der Szene kennengelernt hatte, waren eigentlich recht "normal" in dem Sinne, dass sie ein alltägliches Leben und keine abgedrehte Weltsicht hatten, und Mittelalter/Rollenspiel halt ein Hobby war, so, wie andere Leute Romane lesen o.ä. Sicher kann es in diesem Bereich auch Bekloppte geben, wie überall. Aber eine höhere Gefahr sehe ich da nicht.
Duchovny schrieb am 18.05.2019:Diese Gruppe um Torsten W. war/ist anscheinend sehr ominös. Und so eine Gruppe ( damit meine ich jetzt nicht explizit *diese* Gruppe ) wäre clever genug, das Ganze so zu planen,dass kaum Spuren vorhanden sind.
Wie kommst Du darauf, dass da kriminelles Talent/Genie vorhanden sein muss, um quasi einen "perfekten Mord" zu begehen? Nur, weil man mit historischen Waffen umgehen kann und diese in Wettkämpfen als Sportgerät nutzt, hat man noch lange keine Ahnung von Polizeiarbeit und dem Verhindern von Spuren.
Misetra schrieb am 18.05.2019:Mittelaltermärkte, da geht man mit der ganzen Familie hin, ich hätte in dem Zusammenhang nie an irgendwelche dunklen Machenschaften gedacht.
Normalerweise ist da ja auch nichts gefährlich.
Misetra schrieb am 18.05.2019:Ob Herr Straten wohl auch auf Mittelaltermärkten Klicklichter verkauft oder Flaschen gesammelt hat und vielleicht Leute aus der Mittelalterszene kennengelernt hat?
Ich weiß nicht, wie die Märkte bei Euch sind. Gibt es da echt Plastikflaschen? Hier wird nur in Gläsern (oder noch häufiger: Tongefäßen) direkt an Ständen ausgeschenkt, weil Plastik das authentische Bild stören und den Ort vermüllen würde. Das möchte man nicht. Knicklichter würden da optisch auch nicht reinpassen.
Misetra schrieb am 18.05.2019:Es könnte sich aber auch eine solche Gruppe zu Ritualen auf dem Koblenzer Friedhof getroffen haben.
Wieso sollten Mittelalter-Rollenspieler Rituale durchführen? Und wieso an einer Weltkriegs-Gedenkstätte?
Hannes_F schrieb am 18.05.2019:Dagegen sind solche Mittelalter-Leute Freaks, die auf den Außenstehenden vllt. leicht durchgeknallt wirken, aber im Vergleich zu dem Straten-Mörder schon fast harmlos anmuten.
Du tust glatt so, als seinen alle Leute aus der Mittelalter- oder Rollenspiel-Szene Kriminelle, nur halt im Vergleich zu einem brutalen Mörder "fast harmlos". Das geht doch etwas an den realen Verhältnissen vorbei.


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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

24.05.2019 um 08:45
Ich kann @Aloceria nur zustimmen. Diese Truppe aus Passau war eine unglückliche Zusammenführung von Leuten mit gleichen Interessen, von denen jeder für sich persönliche Probleme hatte. Da konnte weder eine Szene noch ein Hobby was für. Und vor allem seh ich Null Gemeinsamkeiten im Straten Fall. Hier denk ich eher an ein entweder persönliches Motiv, oder an blinden Hass ohne von Anfang an feststehendes Opfer. Evtl wurde Herr Straten "rausgeguckt" und dann eine Weile beobachtet. Vielleicht wurden vorher auch andere beobachtet. Hier wäre evtl auch ein Ansatz. Vielleicht begann alles auch paar Nummern kleiner und mit anderen Opfern...Pöbeleien, Happy Slapping etc...oder es war halt gezielt und dann vermute ich persönliche Motive


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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

24.05.2019 um 14:47
Der "Armbrust Fall" wird weiterhin im entsprechenden Thread besprochen und nicht mehr hier. Parallelen sind nicht erkennbar, weshalb alles weitere hier nur ins Off Topic führt.


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Obdachloser auf Koblenzer Hauptfriedhof geköpft

24.05.2019 um 16:33
Der Schlüssel liegt in der Erkenntnis, ob aus Mordlust ein Unbekannter ermordert wurde oder ein persönliches Motiv vorlag.

Im ersten Fall ist der Täter jedoch nicht wieder rückfällig geworden. Ich würde mal behaupten, man schafft es nicht, jemanden, der vermutlich auch noch Gegenwehr leistet (kommt auf den Tatablauf an), ohne (DNA) Spuren zu hinterlassen. Da es sicher ein Abgleich mit der Datenbank gab - wenn ein Aggressionstäter aus Lust, dann keiner, der bereits polizeibekannt ist. Hierbei eigentlich verwunderlich, dass er sich nicht "rantastet", sondern sofort mit der größtmöglichen Brutalität einsteigt.

Bei einer Beziehungstat wäre es die Frage, warum so spektakulär und aufsehenerregend? Da ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass Straten bestraft und andere Leute abgeschreckt werden sollen.

Die Polizei wird sicher ein paar Hinweise haben - Täter muss zumindest körperlich so fit sein, Straten (der ja auch einen fitten, gesunden Eindruck machte) zumindest während des Überraschungsmoments überwältien zu können. Er schafft es, die Tat nun ohne Gewissensbisse geheimzuhalten. Er ist noch nciht polizeibekannt. Er ging recht planvoll vor - daher ist er geistig nicht verwirrt.

Er hatte bestimmt Blut etc. an seinen Klamotten, die niemand vermisste und die er auch irgendwo entsorgen konnte (kleines Feuer im Garten, ... ). Eventuell gab es auch noch Abwehrspuren.

Er war zumindest zu einem gewissen Grad mobil, vermutlich war er mit dem Auto da - auf den Straßen wäre er später aufgefallen, es sei denn, er hatte Wechselklamotten dabei. Da die Locatin schon etwas speziell ist, muss er einen gewissen Bezug zu dem Ort gehabt haben, oft war er aber nicht da, sonst bestünde wieder die Gefahr, dass z.B. Witwe Bolte, die täglich gewissenhaft das Grab von Herrn Bolte besucht und dank einer schlaflosen Nacht noch eine Runde über den Friedhof dreht, ihn erkennt.

In der Nacht hat ihn niemand vermisst oder derjenige traut sich nicht, etwas zu sagen. Er war bestimmt vorher schon einige Male unterwegs. Wir wissen auch nicht, ob das "der erste Versuch" war - eventuell hat er Straten davor schon mal nicht angetroffen oder es war mehr als ein Obdachloser in der Location.

Auch die Waffe muss ja irgendwo besorgt und verstaut gewesen sein. Niemand scheint sie zu vermissen oder zu erkennen.


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24.05.2019 um 18:42
Soweit ich weiss, wurde bislang immer noch nichts zur möglichen Tatwaffe bekannt gegeben. Eine Gruppe Jugendlicher mit dummem Hass im Kopf, wäre sicher jemandem vorher irgendwo aufgefallen und mindestens einer hätte vermutlich Spuren hinterlassen. Ausserdem wären in entsprechendem Umfeld sicher Gerüchte umgegangen, denn ohne Prahlerei hätte das für Jugendliche ja auch keinen Sinn. Dann doch eher mobiler Einzeltäter?


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24.05.2019 um 21:51
Aloceria schrieb:Misetra schrieb am 18.05.2019:
Es könnte sich aber auch eine solche Gruppe zu Ritualen auf dem Koblenzer Friedhof getroffen haben.
Wieso sollten Mittelalter-Rollenspieler Rituale durchführen? Und wieso an einer Weltkriegs-Gedenkstätte?
Es gibt auch Leute aus Deutschland, die ziehen sich Uniformen an und machen 3. Reich-Rollenspiele und -Geländesspiele, in Deutschland und auch im Ausland. Verbrechen werden begangen von Menschen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Gruppierungen und aus allen gesellschaftlichen Schichten.


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