sooma schrieb:U. a. diese widersprüchlichen Angaben
Unterschiedliche Angaben, widersprüchliche Aussagen, auch hinsichtlich derer, wo er gelogen haben muss, weil nicht zur forensischen Wahrheit passend - das alles haben die EB schön protokolliert.
Ebenso werden sie Aussage der Schwiegermutter haben, wann sie mit Florian telefoniert hat bzw. er sie zurückgerufen hat, nachdem er sie zunächst weggedrückt hat und Inhalt des Gesprächs, wo er ja nach Rebecca gesehen haben und sie laut seiner Aussage aber schon weggewesen sein will.
majorcrime schrieb:Mir ging es darum, dass kein neuer Hinweis zu der Durchsuchung geführt hat, sondern ein Aufarbeiten der Akte
Tja, da sieht man mal, welche Brisanz schon die alten Ermittlungsergebnisse und diese nochmal durchgearbeitet und überdacht, gehabt haben müssen, um damit einen Ermittlungsrichter für die jüngsten Maßnahmen und Dritte betreffend überzeugt bekommen zu haben.
Es bleibt dabei: Tatsachen werden vorgelegen haben, aus denen weiteres zu schließen gewesen ist und die Verhältnismäßigkeit dürfte auch keine Probleme dargestellt haben, Angesichts Aufklärung eines mutmaßlichen Tötungsdelikts. Den Eingriff (sogar Umgrabungen und damit auch ein materieller Schaden) wird man als vertretbar oder zumutbar angesehen haben Angesichts des zu beabsichtigen Erfolgs.
Man wird auf jeden Fall auch vorab eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit durch die Maßnahmen bzw. Eingriffe gesehen haben, auch wenn letztendlich nichts bei rumgekommen sein muss.
Mittlerweile erwarte ich auch keine groß aufgezogene öffentliche Erklärung mehr, da ich davon ausgehe, dass weder die Durchsuchungen und Umgrabungen noch dem Nachgehen der neu eingegangen Hinweise und auch nicht das Untersuchen des Waldstücks bei Müllrose etwas von Brisanz zu Tage gefördert haben werden.
ie Beamten vor Ort hatten, nachdem auf dem Grundstück selbst nichts gefunden worden war,
Dachte, man hätte wenigstens Fingerabdrücke gefunden und gesichert?