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Wo ist Rebecca Reusch?

131.745 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Vermisst, Berlin, Verschwunden ▪ Abonnieren: Feed E-Mail
Zu diesem Thema gibt es eine von Diskussionsteilnehmern erstellte Zusammenfassung im Themen-Wiki.
Themen-Wiki: Wo ist Rebecca Reusch?

Wo ist Rebecca Reusch?

28.03.2026 um 05:58
@Nightrider64

Am naheliegendsten ist natürlich, warum er gegenüber den Behörden keine Geliebte erwähnt hat, da bin ich ganz bei dir:
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Ich nehme an, das er keine Geliebte präsentieren kann.
Weil es keine Gebliebte gegeben hat.



Gegenüber der Familie wird er denke ich aber auch nichts in dieser Richtung als vermeintlichen Grund gebeichtet haben, denn wie hätte er der Familie dann bitte plausibel erklären sollen darüber nicht mit den EB sprechen zu können? Unter so einem vermeintlichen Grund nur hätte die Familie ihn ja erst recht, denke ich mir mal, darauf gedrängt gegenüber den Behörden zum Ziel und Grund der Fahrten auszusagen.

Vorstellbarer ist es daher für mich schon, dass er der Familie auch mal tatsächlich irgendeine Geschichte mit illegalem Hintergrund als Ausrede und Erklärung aufgetischt haben könnte.


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28.03.2026 um 08:58
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:Gegenüber der Familie wird er denke ich aber auch nichts in dieser Richtung als vermeintlichen Grund gebeichtet haben, denn wie hätte er der Familie dann bitte plausibel erklären sollen darüber nicht mit den EB sprechen zu können?
Wenn es die Geliebte vielleicht doch gibt, nur eben nicht an dem Tag ? Dann wären die "Beweise" die er Frau und Familie vorlegen könnte glaubhaft (WhatsApps oder so). Wenn dann die Geliebte noch verheiratet ist und/oder Kinder hat könnte das ein Grund sein um zu erklären warum man nicht mit den EB darüber sprechen kann. Sie darf nicht auffliegen sonst ist ihre Ehe am Ende. Soetwas in der Art. Alles nur gesponnene Ideen meinerseits aber vielleicht im Rahmen des Möglichen. Wobei ich F nicht unterstellen will das es so war. Nur so würde mir die Geliebte noch erklärbar sein.


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28.03.2026 um 09:05
Auf der anderen Seite halte ich eine Geliebte in der Betrachtung des weiteren Verlaufs für nicht so wahrscheinlich. Gerade weil die Familie so unumstößlich zu ihm hält. Wäre eine Geliebte im Spiel gewesen, müsste auch für J. frisch präsent sein, zu welchen Lügen ihr Ehemann fähig wäre. Lügen in Bezug auf Ehebruch. Das zu verzeihen und eine Ehe zu fixen gelingt schon nicht immer. Dazu das Verschwinden der Schwester und dann der Verdacht der Tat ? Das ist eine enorme Belastung für die Ehe.


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28.03.2026 um 14:36
Zitat von Longdrink-johnLongdrink-john schrieb:Auf der anderen Seite halte ich eine Geliebte in der Betrachtung des weiteren Verlaufs für nicht so wahrscheinlich.
das Thema "Geliebte" von F. hatten wir doch nun auch schon gefühlte 1000 mal erstaunlich das sich ALLES alle 500 Seiten wiederholt...es gibt NICHTS NEUES, Punkt. Da muss man nun nicht wieder wild spekulieren wer wann was mit wem und warum oder auch nicht....einfach mal Geduld haben und nicht die Fantasie mit einem durchgehen lassen


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28.03.2026 um 15:05
Zitat von rhapsody3004rhapsody3004 schrieb:uch nur dann, wenn er die ganze Zeit über mit dieser Geliebten an dem Morgen telefoniert hätte und sie dann immerhin als Ohrenzeugin hätte bestätigen können, dass keine Tat in dem Haus an dem Morgen nach 7 Uhr und bis zur seiner Afbfahrt stattgefunden haben kann und weil dann ja nicht mal ein kleines Zeitfenster für eine Tat, ein Tatgeschehen im Haus dagewesen bzw. geöffnert gewesen wäre.
Ich denke, wenn er denn angibt zu einer Geliebten gefahren zu sein, sich dies auch bestätigen würde, hätte er kein Zeitfenster gehabt auch noch die Leiche zu beseitigen.
Er wäre raus.
Fehlt nur die Geliebte
Zitat von Longdrink-johnLongdrink-john schrieb:uf der anderen Seite halte ich eine Geliebte in der Betrachtung des weiteren Verlaufs für nicht so wahrscheinlich. Gerade weil die Familie so unumstößlich zu ihm hält. Wäre eine Geliebte im Spiel gewesen, müsste auch für J. frisch präsent sein, zu welchen Lügen ihr Ehemann fähig wäre
Zitat von Longdrink-johnLongdrink-john schrieb:Wäre eine Geliebte im Spiel gewesen, müsste auch für J. frisch präsent sein, zu welchen Lügen ihr Ehemann fähig wäre. Lügen in Bezug auf Ehebruch.
Na zu welchen Lügen er fähig ist, hat sich ja heraus gestellt.
Wäre es verwerflicher für Ehefrau und Familie, das er einen Ehebruch eingestanden hätte oder das er kriminelle Machenschaften unternahm ?
Die Frage stellt sich, was jetzt der größere Vertrauensbruch ist.

Eine Geliebte, wäre eine der einzigen plausiblen Annahmen für die Fahrten , wenn sie denn existiert hätte, was ich nicht glaube.

Ansonsten muss man sich schon einiges einfallen lassen um die Fahrten einigermaßen plausibel zu erklären.
Drogenschmuggel aus Polen ?
Gibts doch gar nicht mehr
Mit einem auffälligen Wagen wie dem Twingo ?
Illegaler Böllerkauf ? Im februar unwahrscheinlich
Zigaretten auf dem Polenmarkt kaufen ? Wohl kaum übermüdet an dem Vormittag oder mitten in der Nacht
Kann man auch ruhig zugeben, wenn man unter Mordverdacht steht.
Ein Bordellbesuch ? Muss man dazu nach Polen fahren ? eher nicht. ( Wäre aber eine gute Ausrede jetzt nach Jahren)

Meiner Meinung nach können die Fahrten eigentlich nur mit der Verbringung der Leiche in Zusammenhang stehen.
So sehen die Ermittler es auch, können aber den letzten Beweis nicht führen


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28.03.2026 um 16:28
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Meiner Meinung nach können die Fahrten eigentlich nur mit der Verbringung der Leiche in Zusammenhang stehen.
So sehen die Ermittler es auch, können aber den letzten Beweis nicht führen
... und konnten ihre Ermittlungen immer noch nicht komplett abschließen.
Üben wir uns also in Geduld.


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29.03.2026 um 14:57
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb am 25.03.2026:Die Familie wusste doch nichts davon, das er an dem Vormittag mit dem Auto fuhr.
Es stand halt als Einziges Fahrzeug zur Verfügung.
Kannst du bitte eine Quelle verlinken, dass insbesondere Fs Ehefrau J nicht vorab wusste, dass er das Auto nutzen wird. Er hätte ihr einen anderen Grund für die Fahrt nennen können, falls es z. B. eine Drogenfahrt war.
-
Zitat von Serval69Serval69 schrieb am 26.03.2026:Sein größtes Glück war derweil, dass J. , warum auch inmmer, das Auto daheim stehen ließ, was anscheinend nicht die Regel war.
Wenn es nicht die Regel war, ist es umso wahrscheinlicher, dass abgesprochen wurde, wer das Auto an diesem Tag nutzt.
-
Zitat von Dr.DoyleDr.Doyle schrieb:Und genau dies sehe ich anders.
Irgendetwas war schon geplant, meine ich.
Falls unbelegt ist, dass J nichts wusste (s. o.): F und J könnten vorab besprochen haben, dass er das Auto braucht. Das würde erklären, warum die Familie ihm glaubt.

Zweck von KESY:
Die Strecke auf der A12 ist ein Ost-West-Kreuz für Drogenschmuggler u. a. Kriminelle, die Diebesgut über die Grenze schaffen.
Quelle: https://www.ardaudiothek.de/episode/die-spur-der-taeter-der-true-crime-podcast-des-mdr/seit-fuenf-jahren-vermisst-der-fall-rebecca-reusch/mdr-aktuell/13157653/ , ca. Min. 34


Der Leiter des LKA-Dezernats für Rauschgiftkriminalität erklärte, was passieren könne, würde F kriminelle Geschäftspartner nennen. Siehe mein Zitat weiter unten.
- -
Dass F. wegen Drogengeschäften unterwegs war, hat die Familie vermutlich erst erfahren, als er Beschuldigter war. Dann wurde es wohl an die EB weitergegeben. Siehe u. g. Post incl. Video mit
Zitat von pensionärpensionär schrieb am 25.08.2020:O-Ton des ermittelnden Staatsanwalt Glage
Beitrag von pensionär (Seite 6.027)
- - -
Zitat von watnuwatnu schrieb am 19.03.2024:Es sei in manchen Kreisen für den Aussagenden ein hohes Risiko, möglicherweise körperlichen Schaden zu nehmen, auch werde die Familie bedroht. Er nennt als typische Drohungen z. B. Hand-Abhacken und Totschlagen.

Zusammenfassung der Journalistin: Sollte F als Kurier arbeiten, hätte er gute Gründe, das nicht auszusagen. Neben einer drohenden hohen Gefängnisstrafe wäre es F wohl unmöglich, jemanden zu finden, der sein Alibi bestätigt. Würde F Namen aus dem Drogenmilieu nennen, könnte er damit sein Leben und das seiner Familie gefährden.

Quelle: Im Dunkeln Folge 5, ca Min. 6:30 bis Min. 10. Ab Absatz 2 ab ca. Min. 10.30
-> hier verlinkt Beitrag von watnu (Seite 6.360)


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29.03.2026 um 15:38
Zitat von watnuwatnu schrieb:Dass F. wegen Drogengeschäften unterwegs war, hat die Familie vermutlich erst erfahren, als er Beschuldigter war
Irgendwas wird er der Familie schon erklärt bzw. für mich eher aufgetischt haben.

Es hieß ja auch mal von der Familie glaube ich, später hat er uns das dann alles erklärt. So oder so ähnlich.

Vermeintliche Drogengeschäfte liegen für mich da auf jeden Fall im Bereich des Wahrscheinlicherem als vorgebliche Erklärungen. Vor allem, weil er damit auch gut vor der Familie hätte begründen können, warum er darüber auf keinen Fall mit den Behörden sprechen kann - noch dazu, sich so oder so niemand als Zeuge finden lassen würde. Aber selbst wenn er jemanden hätte finden können, die ihn ja auch nicht mal vollständig auf den Tatvorwurf Rebecca bezogen hätten entlasten können.

PS.

Nur mal angenommen, was ich aber nicht glaube, er war wirklich in Drogengeschäfte verwickelt, so könnte das dann sogar ein Motiv begründet haben seiner Schwägerin am Morgen in dem Haus etwas angetan haben zu können. Denn dann könnte man nämlich annehmen, dass sie an dem Morgen etwas mitbekommen haben könnte, was sie nicht hätte mitbekommen sollen und daraufhin eine Auseinandersetzung eskaliert sein könnte.



Zitat von watnuwatnu schrieb:Er hätte ihr einen anderen Grund für die Fahrt nennen können, falls es z. B. eine Drogenfahrt war.
Sollte es da schon im Vorfeld eine Absprache F den Twingo an dem Morgen zu überlassen gegeben haben, dann denke ich natürlich auch, dass er wenn seiner Ehefrau einen anderen Grund genannt haben wird.


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29.03.2026 um 16:10
Ich habe bislang noch keine Quelle gefunden, die irgendetwas darüber aussagt, wie Jessica normalerweise das Kind in die Kita gebracht hat und anschließend zu ihrer Arbeitsstelle gelangt ist, also ob sie mit dem Auto oder den Öffentlichen unterwegs war.

Das dürfte nicht nur davon abhängig gewesen sein, was schneller war. Aus eigener Erfahrung in zwei Großstädten möchte ich anführen, dass das auch von den Parkmöglichkeiten abhängt. Muss man erst noch ewig um den Block kreisen, um einen Parkplatz zu finden, oder gibt es Firmenparkplätze, oder stehen in der Nähe nur Kurzparkzonen zur Verfügung, oder gibt es nur kostenpflichtige Tiefgaragenplätze.

Deshalb halte ich es für möglich, dass der Twingo grundsätzlich morgens im Maurerweg verblieb.


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29.03.2026 um 18:56
Zitat von watnuwatnu schrieb:Kannst du bitte eine Quelle verlinken, dass insbesondere Fs Ehefrau J nicht vorab wusste, dass er das Auto nutzen wird. Er hätte ihr einen anderen Grund für die Fahrt nennen können, falls es z. B. eine Drogenfahrt war.
-
Ich kann doch nicht eine Quelle für irgend was verlinken, was nicht stattfand oder was wer auch immer in welchem Moment auch immer, gedacht haben könnte.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus.
Wenn Du der Meinung bist, die Ehefrau sei in eine kriminelle Tätigkeit verstrickt, oder hätte Kenntnis von einer solchen gehabt, hast Du das zu belegen und eine Quelle anzugeben.
. Nicht umgekehrt
(Mal abgesehen davon, das es gegen die Forenregeln verstößt , Angehörigen die Beteiligung an einer kriminellen Handlung zu unterstellen )
Zitat von watnuwatnu schrieb:alls unbelegt ist, dass J nichts wusste (s. o.): F und J könnten vorab besprochen haben, dass er das Auto braucht. Das würde erklären, warum die Familie ihm glaubt.
Kannst Du bitte eine Quelle verlinken welche diese Annahme auch nur ansatzweise stützt.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Wenn es nicht die Regel war, ist es umso wahrscheinlicher, dass abgesprochen wurde, wer das Auto an diesem Tag nutzt.
Wahrscheinlich sollte das Fahrzeug überhaupt nicht genutzt werden.
Fabian , der morgens früh betrunken von einer Party kam wird ursprünglich gar nicht vor gehabt haben Auto zu fahren. Wahrscheinlich war der ursprüngliche Plan , den Rausch ausschlafen.
Zitat von emzemz schrieb:Das dürfte nicht nur davon abhängig gewesen sein, was schneller war. Aus eigener Erfahrung in zwei Großstädten möchte ich anführen, dass das auch von den Parkmöglichkeiten abhängt. Muss man erst noch ewig um den Block kreisen, um einen Parkplatz zu finden, oder gibt es Firmenparkplätze, oder stehen in der Nähe nur Kurzparkzonen zur Verfügung, oder gibt es nur kostenpflichtige Tiefgaragenplätze.
Genau so.
Da Jessicca nahe an der U7 wohnt, mit der man quer durch die geammte Stadt kommt in einem Drittel der Zeit wie mit einem PKW, wäre dies ein Grund lieber die U Bahn zu nehmen.
Zudem ist fast im gesamten Innenstadtring Parkraumbewirtschaftung.
Wenn man keinen Anwohnerausweis hat, zahlt man zwischen 4 und 8 € die Stunde Parkgebühr.
Das kann keine Angestellte bezahlen, täglich ihr Auto da abzustellen.
Wenn man denn überhaupt einen Parkplatz findet.
Dann die Benzinkosten , wenn man täglich im zäh fließenden Berufsverkehr vom südlichen Aussenbezirk in die Innenstadt, oder vielleicht auch in einen nördlichen Bezirk pendeln muss.
Schlußfolgerung:
Ich denke es gibt genügend plausible Gründe in der Stadt, das Auto besser zu Hause stehen zu lassen und mit den Öffentlichen zu fahren.
Die Ermittler werden da keine Ungereimtheiten festgestellt haben.
Die Ermittler werden es wissen.
Wenn es sich um eine Alltäglichkeit handelt, das Auto nicht zu benutzen, gibt es da auch nichts nachzuforschen oder öffentlich zu erklären.


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29.03.2026 um 19:55
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Ich kann doch nicht eine Quelle für irgend was verlinken, was nicht stattfand oder was wer auch immer in welchem Moment auch immer, gedacht haben könnte.
Du hast Folgendes als Tatsache behauptet, die du laut den Rubrik-Regeln belegen musst oder anderenfalls zurücknehmen:
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb am 25.03.2026:Die Familie wusste doch nichts davon, das er an dem Vormittag mit dem Auto fuhr.
Außerdem spielst du das Spiel nicht zu ersten Mal, wie man an u. g. Löscheintrag erkennt (Fettschrift). Bevor wieder ein seitenlanges, unnötiges Hin und Her los geht, liefere den Rubrikregeln entsprechend bitte eine Quelle oder nimm deine Behauptung zurück.
- -
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Kannst Du bitte eine Quelle verlinken welche diese Annahme auch nur ansatzweise stützt.
Erkennst du wirklich nicht, dass ich die Möglichkeitsform benutzt habe?
Falls du eine solide Quelle angeben könntest, wäre die u. g. mögliche Variante, die ich nannte, hinfällig:
Zitat von watnuwatnu schrieb:Falls unbelegt ist, dass J nichts wusste (s. o.): F und J könnten vorab besprochen haben, dass er das Auto braucht. Das würde erklären, warum die Familie ihm glaubt.
Da ich die Variante im Gegensatz zu dir nicht als Tatsache hingestellt habe, ist es Unfug von dir, dafür eine Quelle zu verlangen.

Gleiches Spiel:
"24.03.2026 20:01 - (Lepus) - Beitrag von Nightrider64 gelöscht (Seite 7186), Begründung: Belegverweigerung, Beweistlastumkehr, Getrolle"


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29.03.2026 um 20:18
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Wenn Du der Meinung bist, die Ehefrau sei in eine kriminelle Tätigkeit verstrickt, oder hätte Kenntnis von einer solchen gehabt, hast Du das zu belegen und eine Quelle anzugeben.
Deine hier zitierte Falschaussage wird durch die Fettschrift ebenso nicht wahr, wie deine o. g. unbelegte Behauptung. Unterlasse bitte auch solche Unterstellungen.

Tatsächlich schrieb ich genau das Gegenteil.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Er hätte ihr einen anderen Grund für die Fahrt nennen können, falls es z. B. eine Drogenfahrt war.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Falls unbelegt ist, dass J nichts wusste (s. o.): F und J könnten vorab besprochen haben, dass er das Auto braucht. Das würde erklären, warum die Familie ihm glaubt.



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29.03.2026 um 21:02
Zitat von watnuwatnu schrieb:
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb am 25.03.2026:Die Familie wusste doch nichts davon, das er an dem Vormittag mit dem Auto fuhr.
Gut, das nehme ich es zurück, bin aber davon ausgegangen aufgrund logischer Schlussfolgerungen:

Der Vater Reusch erklärte gegenüber der Presse, nachdem sein Schwiegersohn das zweite Mal verhaftet wurde, aufgrund der Kesy Fahrten : Florian habe Einiges zu erklären, wenn er wieder raus komme.
Daraus lässt sich schließen, das er oder andere Familienmitglieder bis zu diesem Zeitzpunkt nichts davon gewusst haben, das er diese Fahrten überhaupt unternommen hat
Sicherlich wird man die einzelnen Familienmitglieder auch dazu vernommen haben.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Erkennst du wirklich nicht, dass ich die Möglichkeitsform benutzt habe?
Erkennst Du nicht, das das komplett Ironie war ?
Zitat von watnuwatnu schrieb:alls unbelegt ist, dass J nichts wusste (s. o.): F und J könnten vorab besprochen haben, dass er das Auto braucht. Das würde erklären, warum die Familie ihm glaubt.
Hierfür habe ich nach Anhaltspunkten gefragt ?
Wie kommst Du auf diese Möglichkeit ?
Gut nach Belegen war übertrieben aber eben so wie bei meinem Widersp
Ganz freundlich nachgefragt.

Und der Familie musste er wohl auch die Fahrten erst erklären, als sie eh heraus gekommen sind.
Nach der zweiten Verhaftung und entsprechender Erwähnung der KESY fahrten.
So deute ich die o.A. Äußerung des Vaters gegenüber der Presse.
Er scheint vorher nichts von Fahrten gewusst zu haben


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29.03.2026 um 21:26
@watnu
Soweit aber braucht man gar nicht denken und deshalb herumstreiten.

Es reichen die Fakten , die einer geplanten Kurierfahrt entgegen sprechen.
Für mich jedenfalls.

Und selbstverständlichg wäre man hellhörig geworden, wenn Jessicca das Auto immer benutzt hätte um damit zur Arbeit zu fahren aber nur an diesem Tage nicht


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30.03.2026 um 06:53
Zitat von Nightrider64Nightrider64 schrieb:Ich denke es gibt genügend plausible Gründe in der Stadt, das Auto besser zu Hause stehen zu lassen und mit den Öffentlichen zu fahren.
Die Ermittler werden da keine Ungereimtheiten festgestellt haben.
Die Ermittler werden es wissen.
Wo immer die Ehefrau des Tatverdächtigen gearbeitet haben mag - in Berlin den ÖPNV zu nutzen, obwohl man ein Auto hat, ist nicht nur normal, sondern oft vernünftig oder gar alternativlos.

@watnu und Du, ihr seid da ja einer Meinung.

Das Phänomen dieses Threads ist es, dass mangels neuer Informationen alle möglichen Nebenkriegsschauplätze beackert werden, wo es schon lange nichts mehr zu holen gibt. So z.B. die herbeifantasierte Geliebte. Dabei ist das real existierende Mysterium der Ort, an dem der Tatverdächtige die Leiche versteckt haben dürfte. Wenn es Bewegung in diesem Fall geben sollte, dann nur darüber.

F. müsste die Leiche so versteckt haben, dass er sich ziemlich sicher sein kann, dass sie bei einer gezielten Suche der Polizei ebenso wenig gefunden wird, wie zufällig durch Spaziergänger, Pilzesammler oder Waldarbeiter/Förster. Irgendetwas muss ihm die Ruhe verschaffen, sich seit nunmehr sieben Jahren zurücklehnen zu können und nicht nachts vor Schreck aufzuwachen. Wie wäre so ein Platz beschaffen?

Das interessiert jedenfalls mich viel mehr, als das Stochern im Familienleben des F.


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30.03.2026 um 10:32
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Wie wäre so ein Platz beschaffen?

Das interessiert jedenfalls mich viel mehr, als das Stochern im Familienleben des F.
solch ein Ort könnte sich auf einer Baustelle befunden haben...Grube, Schacht etc.....


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30.03.2026 um 10:49
Zitat von OriginesOrigines schrieb:sich seit nunmehr sieben Jahren zurücklehnen zu können und nicht nachts vor Schreck aufzuwachen
@Origines
Hat er selber gesagt, das er nachts gut schläft, oder stammt diese Information von seiner Frau?


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30.03.2026 um 11:01
Zitat von Dr.EdelfroschDr.Edelfrosch schrieb:Hat er selber gesagt, das er nachts gut schläft, oder stammt diese Information von seiner Frau?
Ich gehe davon aus, dass er gut schläft. Sonst wäre dieser Fall nicht seit sieben Jahren ungeklärt.

Mir ist bewusst, dass es den Meisten hier tagsüber wie nachts gar nicht gut mit dem Gedanken ginge, eine Leiche im Keller zu haben. Eigentlich unvorstellbar. Mich würde jedenfalls das schlechte Gewissen unerträglich quälen.

Es gehört aber zu den schlimmen Dingen dieses Falles, dass der mutmaßliche Täter R. nicht nur getötet und ihre Leiche offenbar ziemlich konsequent beseitigt hat. Sondern es auch geschafft hat, die Familie des Opfers, seine Familie, massiv zu manipulieren, seit sieben Jahren eisern zu schweigen und offenbar seinen Alltag zu leben, ohne von Alpträumen geplagt zu werden. Dazu bedarf es einer Persönlichkeit, die narzisstische und psychopathische Züge hat.


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30.03.2026 um 14:45
Zitat von OriginesOrigines schrieb:@watnu und Du, ihr seid da ja einer Meinung.
Nein.
Grundsätzlich: Wenn ich denke, mich deutlich genug ausgedrückt zu haben, und deshalb nicht mehr auf ein Thema eingehe, heißt das nicht, dass ich zustimme.
Was ich schrieb, steht in diesem Post:
Beitrag von watnu (Seite 7.188)
Wir wissen u. a. nicht, was die Familie und insbesondere die Ehefrau aussagte.
Aber es ist nicht unüblich, dass sich Paare oder andere Gemeinschaften, die sich ein Kfz teilen, vorab absprechen, wer es wann braucht.
Durch das Video, auf das ich im o. g. Post hinwies, wissen wir jedenfalls, was letztendlich bei den EB angekommen ist.


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30.03.2026 um 19:04
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Mir ist bewusst, dass es den Meisten hier tagsüber wie nachts gar nicht gut mit dem Gedanken ginge, eine Leiche im Keller zu haben. Eigentlich unvorstellbar. Mich würde jedenfalls das schlechte Gewissen unerträglich quälen.
Zitat von OriginesOrigines schrieb:Es gehört aber zu den schlimmen Dingen dieses Falles, dass der mutmaßliche Täter R. nicht nur getötet und ihre Leiche offenbar ziemlich konsequent beseitigt hat. Sondern es auch geschafft hat, die Familie des Opfers, seine Familie, massiv zu manipulieren, seit sieben Jahren eisern zu schweigen und offenbar seinen Alltag zu leben, ohne von Alpträumen geplagt zu werden. Dazu bedarf es einer Persönlichkeit, die narzisstische und psychopathische Züge hat.
Das halte ich auch für eine beachtliche "kaltblütigkeit" des Beschuldigten.
Kann mir kaum vorstellen, wie man seit Jahren solch ein Doppelspiel betreiben kann
Der lebt sein Familienleben weiter, als wäre nichts gewesen.
Dabei wissen alle Nachbarn und Bekannte von diesem Fall und auch von dem Verdacht, der schon recht "handfest" ist, so daß man ihn offen als Beschuldigten führt.
Selbst wenn ich trotz aller Beweise unschuldig wäre, könnte ich da nicht mehr wohnen bleiben, sonder würde weit weg ziehen, wo einen keiner kennt.
Zitat von watnuwatnu schrieb:Aber es ist nicht unüblich, dass sich Paare oder andere Gemeinschaften, die sich ein Kfz teilen, vorab absprechen, wer es wann braucht.
Mag ja sein, spielt hier aber offensichtlich keine Rolle.
Offiziell hat Florian ja geschlafen an dem Vormittag.
Bis man ihm das Gegenteil bewies


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