emz schrieb:F war an der Arbeitsstelle festgenommen worden. Das dürfte einen neuen Arbeitgeber abschrecken.
und
Dr.Edelfrosch schrieb:ch denke, das es tatsächlich so war wie manche User es hier auch schon mehrfach geschrieben haben. Nämlich, das man als Tatverdächtiger in einem ungeklärten Vermisstenfall schwer einen Job bekommt und außer im engeren Familienkreis wenig Leute hat, die darüber hinwegsehen und trotzdem zu einen stehen.
Ich habe da nicht so genaue Ahnung. Aber steht nicht auch in einem polizeilichen Führungszeugnis. das der F. momentan als Beschuldigter in einem Krimionallfall geführt wird ?
Wäre kein Wunder, wenn man mit solch einem Eintrag keinen Arbeitsvertrag erhält
Dr.Doyle schrieb:as findest aber nur du komisch.
Nach dem ganzen Rummel war es für F. eine sichere Arbeitsstelle weitab von dem Trubel.
Und die Familie hatte ihn ja ohnehin in die Arme geschlossen.
Ich bin sicher, das es so manch Anderen auch komisch vorkommt, wenn man mal eben den Beruf von Koch zu Fliesenlegergehilfe wechselt.
Dr.Doyle schrieb:SuFu nutzen bringt dich weiter!
Ich hatte Dichhöfflich um eine Quelle gebeten. !
Ein Verweis auf die Siuchfunktion ist nicht statthaft.
Laut Forenregeln hast Du das zu belegen, wenn danach gefragt wird.
Aber es gibt jua auch noch nette User, die dem nachkommen.
Nur lief das alles schon gestern.
Kuno426 schrieb:Warum der Stress. Er hätte sie doch fix in die Schule bringen können?
Betrunken mit Restalkohol nach durchzechter Nacht ?
Glaube ich nicht, das dies eine Option war.
Dr.Doyle schrieb:Wenn, wie hier schon öfter vermutet, sich die Verhältnisse innerhalb der Familie
geändert hätten, würde sich vielleicht Jemand an die Polizei wenden.
Noch mehr Öl ins Feuer schütten ?
Sich vielleicht gegen die gesamte Familie wenden ?
Dr.Doyle schrieb:Beantwortet dies jetzt deine Frage, was Jemand nach Jahren der Verschwiegenheit unter
geänderten Umständen aussagen könnte?
Könnte !
Hat aber niemand und sieht auch nicht danach aus, das dies jemand in absehberer Zeit tun könnte