LeLiLa schrieb:Da gibt es aber weit lukrativere Alternativen. Ich persönlich kenne niemanden, der eine Lebensversicherung als Polster/Geldanlage für das Kind abschließt und hab mich darüber auch sehr gewundert.
Sie hat das gesagt und ihre Glaubwürdigkeit....na ja.....
Irgendwas wird der Vater für das Kind abgeschlossen haben, machen tausende Eltern.
Was ihr Kopfzerbrechen gemacht haben wird, ist der monatliche Betrag, der ihr damit flöten geht.
Dass sie es erwähnt hat, ist ihrer Wiederwertigkeit zu verdanken, mit der sie bei Jedem um sich herum BS redet, wie es nur geht - und hier ganz konkret die Eltern eines toten Kindes gerne in den Fokus als potentielle Täter rücken möchte. Muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, ihr "heißgeliebter" MR, den sie schon mehrfach versucht hat, auf dem Silbertablett zu servieren.
Auch wenn sie nicht die Täterin wäre (und ich weiß wirklich nicht, wer daran noch glauben will).....hat der Prozess bisher eine Frau mit einem unsäglich widerlichen Charakter aufgezeigt.