RitterTrenk schrieb:Er kann der Angeklagten auch offen sagen, wenn etwas nicht zusammenpasst oder nicht glaubhaft klingt, hat er ja auch bereits getan.
Im Prinzip tut er ihr doch damit einen Gefallen, indem er ihr die Chance gibt, Widersprüche, die er sieht, auszuräumen. Widersprüche können ja auch auf Missverständnissen beruhen und genau um diese aufzuklären ist die Befragung da.
Sie möchten immer gerne wissen, wo Matthias gerade ist. Warum?“ „Weil ich so erzogen wurde. Ich habe es von meinen Großeltern so gelernt“, so Gina H. So
Quelle:
https://m.bild.de/regional/rostock/live-ticker-zum-mordprozess-um-fabian-gina-h-raeumt-alibi-deal-ein-69f2f4ded6078134c45a3b9c#6aa26c644efdd38dc3e696d7Klar, sicher hat die Oma den Opa mit whatsApp-Nachrichten gestaltet, wenn sie mal nicht wusste, woher sich rumtreibt.
Photographer73 schrieb:Sie musste "hinhalten", er hat sich genommen, was er wollte... Sie stellt sich mal wieder in die Opferrolle und ihn fast schon als Vergewaltiger dar.
Ich hätte nicht erwartet, dass die so über MR herzieht, weil er immerhin der einzige ist, der ihr noch die Stange hält.
Logisch ist ihr Vorgehen in sofern, als dass sie so versucht, das angenommene Motiv, sie habe ihn durch den Mord zurückbekommen wollen, vom Tisch zu bekommen. Genauso wie sie das weitere Motiv, die Eifersucht auf Dorina, versucht, herabzuspielen.
Ob das mit MR so abgesprochen ist? Falls nicht, dürfte dem gerade einiges klar werden.
RitterTrenk schrieb:Gehe ich auch von aus. Auch die in der Tat zu beobachtende Brsäigkeit der StA und der Umgang des Richters damit sind für mich aber untrügliche Zeichen dafür, wohin die Reise geht.
Worauf beruht der Eindruck, dass due StA "brädig" ist undcwas meinst Du damit konkret?