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Mord an Frauke Liebs
16.07.2025 um 22:49wichtiger Beitrag... ich habe eben den Crime Podcast gehört, der vor einem Tag auf YT hochgeladen wurde. Es ist äußerst äußerst bemerkenswert, was Frau Liebs am Ende über ihre Gedanken zum Täter äußert. Ich denke, das ist ein Fall, der nur gelöst werden kann, indem man klar und ohne sich Stereotypen zu bedienen mit dem Handeln des Täters auseinandersetzt, um dessen Person zu erfassen, seine Kerneigenschaften. Ich bin überzeugt davon, dass die Merkwürdigkeiten in diesem Fall um das Tatgeschehen herum dessen Person skizzieren und ihn auch verraten. Sucht man nach einem "Monster", wird man ihn nicht finden. Sucht man nach einem "Triebtäter" wird man ihn nicht finden, sucht man nach einem stereotypen "Mörder", wird man ihn nicht finden. Er ist genau da, wo ihn - ggf. bis auf Frau Liebs - fast niemand vermutet. Daher Danke @CorvusCorax für diskrepantes Denken.CorvusCorax schrieb:Ob dieser Täter gefühlskalt und seelenlos war, wissen wir nicht. Gerade bei Beziehungstaten, Femiziden, Familiendramen, wo einer die ganze Familie auslöscht, sind ganz viele Gefühle im Spiel, die manchen zum Täter werden lassen. Woher kämen sonst oftmals die Aussagen wie: "Er war ein netter Kerl", "Das hätten wir ihm nie zugetraut", "er war immer freundlich und hilfsbereit", "er hat seine Frau und seine Kinder geliebt", u.s.w. u.s.f.


