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Der Mond (und seine Magie)

Der Mond (und seine Magie)

13.10.2019 um 17:22
Dragbox schrieb:Wieso sollte man sein ganzes Zeug entladen
Das habe ich irgendwie auch nie verstanden.
Mit dem Gebrauch endladen sich die Ritual Gegenstände ohnehin, wozu also entladen.
Macht keinen Sinn.

@Dragbox


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Der Mond (und seine Magie)

14.10.2019 um 09:04
docmat schrieb:Moin, in Deinem zitierten Text geht es aber ums Entladen.
Das stimmt. Wenn es um das Aufladen geht, kann man wie folgt vorgehen:
In der Nacht vor dem Vollmond graben Sie ein Loch in reine Erde. Das kann im Garten sein oder wo immer Sie möchten. Legen Sie Ihr Amulett in das nicht zu tiefe Loch (Sie wollen es schließlich später wieder finden) und decken es mit der der Erde zu. Nun lassen Sie es 24 Stunden lang eingegraben. Um Mitternacht der Vollmondnacht graben Sie es aus. Das Amulett ist dann mit den Schwingungen der Erde aufgeladen. Besprechen Sie es schließlich noch mit dem ersehnten Wunsch, damit sich die erhoffte Wirkung entfalten kann.

Quelle
Aber auch das ist möglich:


up 013acb4fa1a4f569 Screenshot 2019-10-1

Quelle

Wir haben unsere Amulette gestern Nacht in das Vollmondlicht gelegt, und das reicht meiner Meinung nach auch schon vollkommen aus.
AZIRAPHALE schrieb:Mit dem Gebrauch endladen sich die Ritual Gegenstände ohnehin, wozu also entladen.
Das mit dem Entladen haben wir auch nicht gemacht, und ich sehe es genauso als sinnfrei an. Selbst wenn man Amulette, Talismane oder simple Glücksbringer im Laden oder im Internet kauft, sind diese ja nicht schon bereits voll aufgeladen. Das kann man auch prima mit einer Kombi an festen Glauben und eigener Energie machen, wenn man jetzt nicht gerade andere Gegenstände oder einen Vollmond "parat hat".

Die nächsten Vollmonde sind für derartige Rituale jedoch etwas ungünstig:

Dienstag November 12.11.2019 14:34:30 Uhr
Donnerstag Dezember 12.12.2019 06:12:18 Uhr


Für 2020, dem Jahr in welches die Venus wieder ihr Pentagramm um die Erde vollendet hat, sehen die Vollmonde wie folgt aus:


Freitag, 10. Januar 2020, 20:21:24 Uhr
Sonntag, 9. Februar 2020, 08:33:18 Uhr
Montag, 9. März 2020, 18:47:48 Uhr
Mittwoch, 8. April 2020, 04:35:06 Uhr
Donnerstag, 7. Mai 2020, 12:45:18 Uhr
Freitag, 5. Juni 2020, 21:12:24 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2020, 06:44:30 Uhr
Montag, 3. August 2020, 17:58:48 Uhr
Mittwoch, 2. September 2020, 07:22:06 Uhr
Donnerstag, 1. Oktober 2020, 23:05:18 Uhr
Samstag, 31. Oktober 2020, 15:49:12 Uhr
Montag, 30. November 2020, 10:29:42 Uhr
Mittwoch, 30. Dezember 2020, 04:28:18 Uhr

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24.10.2019 um 19:49
Weil es hier um den Mond, und damit verbunden auch seine Bedeutung in der Esoterik geht, möchte ich einmal die Tarot - Karte "Der Mond" ins Spiel bringen:


mond


Obwohl im Spätmittelalter sehr berühmt und seit dem 18. Jahrhundert nahezu unverändert, geht die Geschichte des Tarot zurück bis ins Alte Ägyptische Reich (zirka vor 4000 v. Chr. - 395 n. Chr.). Auf Allmy gibt es zu dieser Thematik für alle Interessierten einen passenden Thread: Diskussion: Tarotkarten? Wahrsagen? Was wisst Ihr?

Hier soll es aber nur um eine bestimmte Karte gehen. Um den Mond, welcher in seiner mystischen Deutung auch Thema des Threads ist:
Die Tarotkarte Der Mond wird von vielen Kartenlegern beim Legen mit Tarotkarten argwöhnisch beäugt, verrät er doch etwas über die unheimliche Tiefe der menschlichen Natur. Die 18, welche die Zahl des Mondes im Tarot repräsentiert, geht über den ersten Schritt der 1 geradewegs zur 8, die 8 reflektiert gleich dem Mond ein oft verzerrtes Bild vom innersten Selbst. Die 8 wird nicht konkret, denn sie ist eine Endlosschleife, hier in diesem Fall ist sie das Zeichen für den Weg nach innen. Die Quersumme 9 verspricht uns, dass wir dabei nichts verlieren können, aber wir können uns selbst nur ganz allein finden –> Hinweis der Quersumme 9 zum Eremiten. Deshalb ist Der Mond im Tarot die Karte der diffusen Angst und sämtlicher psychotischer Erscheinungsbilder.

Allgemeine Bedeutung:
Jede Kartenlegerin und jeder Kartenleger kennt die Qualität der Tarotkarte Der Mond ganz genau, ist es doch gerade diese Entwicklungsstation, die den Kartenleger zu dem macht was er ist. Kein Kartenleger könnte in diesem Beruf professionell arbeiten, wenn er nicht wüsste wer er selbst ist. So paradox das auch klingen mag, sich selbst zu entdecken ist die schwierigste Aufgabe im Leben eines jeden Menschen. Und genau das ist das Thema der Tarotkarte Der Mond. Denn wem oder was begegnen wir auf dem Weg nach innen? Nicht nur unseren Ängsten, auch unseren Schattenseiten. Diese werden auf der Tarotkarte Der Mond symbolisiert durch den Krebs, der aus der Tiefe emporsteigt und der animalischen Natur des Hundes und des Wolfes. Die 15 Tropfen des nicht gerade freundlich blickenden Mondes symbolisieren den Teufel, denn jeder ist auf dieser gefahrvollen Reise nach innen immer wieder versucht umzukehren, oder sich allzu gerne ablenken zu lassen. Der Mond ist das Symbol für Süchte aller Art und das Zeichen für die dunklere Seite der Spiritualität, welche sich innerhalb der seelischen Abgründe des Menschen abspielt.

Im Alltag:
Der Kartenleger, der beim ziehen der Tageskarte den Mond in den Händen hält wird empfehlen, tieferen Einsichten an diesem Tag nicht auszuweichen. Das bedeutet nicht, seinen düsteren und destruktiven Gedanken ohne Ende nachzuhängen, aber zumindest sollte man der Mondspur nach innen folgen und sich seinen Dämonen stellen. Der Tag in der Mondqualität ist kein guter Tag um Geselligkeiten zu frönen. Der Mond wird dem Zyklus der Frau zugeordnet. Als Situationskarte gemahnt Der Mond die Hände von Suchtmitteln zu lassen, denn der Mondtag ist absolut kein Tag für Experimente dieser Art.

Schattenseiten:
Toter Mann spielen, Skurrilität, Abstraktion, Halluzination, Lunatic, Enttäuschungen, verzerrtes Selbstbild, gefährliche Schlafwandelei

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24.10.2019 um 20:33
SawCleaver schrieb:geht die Geschichte des Tarot zurück bis ins Alte Ägyptische
Dies ist nur eine Legende.
Nachzulesen in Wikipedia.
Es gilt nicht als gesichert , daß das Tarot ursprünglich aus Ägypten stammt.
@SawCleaver


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24.10.2019 um 21:41
@AZIRAPHALE
Und ich dachte - auch an Anlehnung an Yu-Gi-Oh (und das sich die japanischen Manga-ka davon inspirieren ließen ;) ) - das der Ursprung tatsächlich das alte Ägypten war. Aber anscheinend, wie gerade meine kurze Google - Recherche ergab, liegt dieser wohl eher in China und/oder Indien. Beziehungsweise könnte es davon inspiriert sein.


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