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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

6.638 Beiträge, Schlüsselwörter: Islam, Christentum, Frieden, Koran
Heijopei
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Schluss mit der Hetze gegen den ISLAM!

01.01.2015 um 21:27
@z3001x
z3001x schrieb:Weil man so tut, als ob der Wert einer Gesellschaft an der ethnischen Zusammensetzung ablesen liesse.
aber an den Werten die einer Gesellschaft zugesprochen werden.

Und wir Deutsche sind immer noch hochangesehen in der Welt , egal wo ,weil wir an bestimmten Werten gemessen werden.

Wir haben sozusagen einen Vertrauensvorschuss.


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02.01.2015 um 01:25
@arminirr
arminirr schrieb:Jemand, der in einem abgelegenen Dorf aufwachsen würde und keinen Zugang zu irgendeiner Religion hätte, würde nicht auf die Idee kommen die Welt in "Gläubige" und "Ungläubige" zu teilen und er würde auch nicht auf die anderen Ideen kommen, die im Koran stehen (Polygamie mit 4 Frauen, Erbverteilung anhand des Geschlechts, etc.).
Wenn er das machen wollen würde, dann wüsste er schon, dass es "ungerecht" ist. Meinst du nicht auch?
Gerechtigkeit liegt ehrlich gesagt im Auge des betrachters. Genauso wenig wie du wissen kannst ob jemand der ohne Zugang zu Religion und abseits jeder Zivilisation nicht doch aus Ritual eine Religion entsteht, kannst du also auch nicht wissen, was in seiner Zivilisation bzw. im Dorf Gerecht ist und was nicht. Es gibt viele Kulturen/Zivilisationen die ihre eigene Religion, Rituale und andere Glaubensideen entwickelt haben, wirklich viele. Und nicht alle sind aus unserer Sicht menschlich gewesen/sind es noch heute (z. B. Opfergabe an den Sonnengott, die Vulva der Frau anbeten ... in manche Kulturen muss man sogar Lebensgefährlich Dinge tun um als Erwachsen zu gelten oder man wächst mit einem beengten Kopf auf um einen Quadratischen Kopf zu bekommen oder sehr lange Ohren, langer Penis ...).
Da ist Polygamie noch wirklich harmlos (verstehe auch nicht warum Polygamie etwas verwerfliches wäre, wenn alle beteiligten Personen damit einverstanden sind, sehe ich kein Problem, weder moralisch noch juristisch (weiß aber nicht ob es hier in Deutschland verboten ist). Vom Prinzip sind wir doch auch Polygamisch veranlagt, machen nach 2 Jahren Schluss mit der Freundin, haben nach paar Tagen einen neuen und irgendwann wird wieder Schluss gemacht usw., ... ich will mal von den ganzen Ideen aus der Pornoindustrie mal nicht sprechen (Gangbang, Bukake und andere Veranstaltungen ...), sowas ist doch moralisch eher verwerflich als 4 Ehefrauen (mit deren Zustimmung) zu haben. In meinen Augen sind aber beides, sowohl Polygamie als auch Prostution, Gangbangs etc. moralisch nicht verwerflich, den so ist der Mensch nun mal. Und wenn es den Menschen gefällt, warum soll man sowas verbieten? Ist doch das gleiche mit Homosexuelle. Warum soll man es verbieten?

Und zu Erbverteilung habe ich dir ja schon geschrieben.


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Rho-ny-theta
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02.01.2015 um 01:30
@Helion
Helion schrieb:Da ist Polygamie noch wirklich harmlos (verstehe auch nicht warum Polygamie etwas verwerfliches wäre, wenn alle beteiligten Personen damit einverstanden sind, sehe ich kein Problem, weder moralisch noch juristisch (weiß aber nicht ob es hier in Deutschland verboten ist).
In Deutschland ist Polygamie verboten, das hat aber keine inhaltlichen Gründe, sondern ist halt aus christlichen Moralvorstellungen hergeleitet.


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02.01.2015 um 01:33
@arminirr
Und ich kenne keine Kultur oder Zivilisation die komplett atheistisch war, soweit ich weiß gab und gibt es in jeder Kultur irgend einen Glauben/Aberglaube/Religion und Rituale. Der Mensch hat wohl ein Hang dazu.


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02.01.2015 um 06:01
Zyklotrop schrieb:Wenn du schon versuchst mir etwas zu unterstellen was ich garnicht gesagt/getann habe
Du meinst nachdem du mir Lügner, Hetzer, Angstbürger, Troll, Einfältigkeit.... unterstellt hast und ich dich nur gebeten habe doch bitte etwas mehr zu differenzieren?...

@FF
Danke für die Klarstellung.

@freespeech
freespeech schrieb:Dann benenne deine Kritik. Mit Kritikern kann man diskutieren
Meine Kritik habe ich bereits in meinen vorhergehenden Beiträgen benannt, wurde hier aber anscheinend schon zuvor rege Diskutiert.

Kritik am Koran/Islam ist durchaus berechtigt jedoch ist sie nicht mehr berechtigt als die Kritik an den meisten Religionen wie das FF bereist verdeutlicht hat.

@Helion
Helion schrieb:Also, das man für Vielfalt ist heißt nicht das man automatisch keinen unterschied zwischen Gut und Böse/Schlechtem macht (bzw. es heißt nicht das man nicht kritisch sein darf).
Vielfalt kann vieles bedeuten, war auch mehr eine rhetorische Antwort gegen den plumpen Vorwurf der Einfältigkeit daher schrieb ich auch "nur Vielfalt".


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freespeech
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02.01.2015 um 14:40
@tomtec
tomtec schrieb:Kritik am Koran/Islam ist durchaus berechtigt jedoch ist sie nicht mehr berechtigt als die Kritik an den meisten Religionen wie das FF bereist verdeutlicht hat.
Ich finde das ziemlich anmaßend , wenn jemand von außen Religionsgemeinschaften kritisiert, ohne Angehöriger derselben zu sein. Das ist eine inner-religiöse Angelegenheit, das müssen die Gläubigen unter sich ausmachen. Das Religionen nicht frei von Kritik sind kann man an den vielen Sekten erkennen, die sich um die Weltreligionen bilden. Gerade beim Islam sehen wir besonders viele Strömungen, die von liberal Ahamadiyya Gemeinde bis zu den ultra-orthodoxen Salafisten reicht.

So hat auch das Christentum seine liberalen und ultra-orthodoxen Gemeinschaften, die der Anzahl der islamischen Sekten um nichts nachsteht.

Vielleicht öffnet die nachfolgende Doku einigen Islamkritikern die Augen. Die Parallelen sind eklatant!

https://www.youtube.com/watch?v=OFbMROORQmg


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02.01.2015 um 14:42
Find ich gut, da war ich immer noch wach.

Während die meisten Leute am Neujahrsmorgen noch selig schlummern oder sogar erst von den Silvesterfeiern nach Hause kommen, finden sich junge Muslime zum gemeinsamen Aufräumen zusammen.
In manchen Städten ist das seit über 15 Jahren Tradition, am 01 Januar ehrenamtlich Böller, Raketen und leere Flaschen einzusammeln. "Wir wollen versuchen, der Stadt symbolisch etwas zurückzugeben", erklärt ein Imam in Frankfurt. Wirtschaftsstudenten packen genauso mit an wie Arbeitslose.


http://www.fr-online.de/frankfurt/silvester-die-stunde-der-emsigen,1472798,29461350,view,asFirstTeaser.html


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02.01.2015 um 16:23
@freespeech
freespeech schrieb:Ich finde das ziemlich anmaßend , wenn jemand von außen Religionsgemeinschaften kritisiert, ohne Angehöriger derselben zu sein. Das ist eine inner-religiöse Angelegenheit, das müssen die Gläubigen unter sich ausmachen.
Ich finde diese Aussage ziemlich Naiv. Klar darf man kritisieren, kritik heisst auch nicht alles ist schlecht.
freespeech schrieb:So hat auch das Christentum seine liberalen und ultra-orthodoxen Gemeinschaften, die der Anzahl der islamischen Sekten um nichts nachsteht.
Das Christentum hat die Inquisition, die Kreuzzüge und die Reformation bereits durchlebt und hinter sich gebracht, zumindest zum grössten Teil dennoch gibt es immer noch sektierische Splittergruppen welche an fragwürdigen Moralvorstellungen festhalten. Heute unterscheidet man bei uns auch zwischen Staat und Religion, es gibt Menschenrechte welche unabhänig von Religion für jeden Menschen egal welcher zugehörigkeit gelten. Böse Zungen behaupten Teile des Islams habe diese Entwicklung erst noch vor sich. Ich finde es immer Problematisch wenn sich Glaubensgemeinschaften als die einzig wahre Richtung sehen und aufgrund dessen zwischen Himmel und Hölle, Gut und Böse unterscheiden.


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freespeech
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02.01.2015 um 16:45
@tomtec
tomtec schrieb:Ich finde diese Aussage ziemlich Naiv. Klar darf man kritisieren, kritik heisst auch nicht alles ist schlecht.
Weshalb dies anmaßend und überhaupt nicht naiv ist, kann in der Reaktion auf derartige Kritik festgestellt werden.

Kritik empfinden Gläubige meist als Provokation ihres Glaubens.
Sei es die Abbildung des Papsts mit einem Urinfleck oder die Mohammed Karikaturen. Naiv ist zu denken, dass diese Verunglimpfung keine Gegenreaktion der Fundamentalisten nach sich zöge.

Die passieren auch ohne das es eine Kritik gibt. Derzeit in aller Munde die gewaltbereiten Salafisten, aber auch im Christentum existiert eine militante, zu allem entschlossene Gruppierung "Hutaree". Die hat nicht nur Anhänger in den USA.

tomtec schrieb:Ich finde es immer Problematisch wenn sich Glaubensgemeinschaften als die einzig wahre Richtung sehen und aufgrund dessen zwischen Himmel und Hölle, Gut und Böse unterscheiden.
Das ist aber nicht der Punkt, weil es genügend Gläubige gibt, die das Böse an der säkularen Welt festmachen.

Auch wenn es manchmal schwer fällt, Respekt vor den Religionen ist genauso wichtig wie das Einhalten der Menschenrechte. Das sich Menschenrechte und Religion nicht ausschließen finden wir überall auf der Welt. Wir finden allerdings auch genügend Beispiele bei denen Atheismus und Menschenfeindlichkeit Hand in Hand gehen.


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02.01.2015 um 17:33
freespeech schrieb:Weshalb dies anmaßend und überhaupt nicht naiv ist, kann in der Reaktion auf derartige Kritik festgestellt werden.

Kritik empfinden Gläubige meist als Provokation ihres Glaubens.
Sei es die Abbildung des Papsts mit einem Urinfleck oder die Mohammed Karikaturen. Naiv ist zu denken, dass diese Verunglimpfung keine Gegenreaktion der Fundamentalisten nach sich zöge.

Die passieren auch ohne das es eine Kritik gibt. Derzeit in aller Munde die gewaltbereiten Salafisten
Also wenn du jetzt anfängst Kritik zu verbieten weil sich irgendwer daran anstossen könnte dann hat hat das nicht mehr viel mit Demokratie und freier Meinungsäusserung zutun, passt irgendwie garnicht zu deinem Username. Die Karrikatur sind nicht mal direkte Kritik sonden Satire/Humor.

Fragwürdig sind nicht die Karrikaturen sonden die reaktionen darauf. In Nordkorea beispielsweise darf man den Diktator auch nicht kritisieren weil man sonst umgebracht oder in ein Arbeitslager gesteckt wird. Ich glaube nicht das sich hier irgendwer solche zustände wünscht.
freespeech schrieb:Das ist aber nicht der Punkt, weil es genügend Gläubige gibt, die das Böse an der säkularen Welt festmachen.
öhm... etwas anderes Behaupte ich doch gar nicht, Böse=Ungläubige. Das beisst sich nicht mit meiner Aussage:
TomTec schrieb:
Ich finde es immer Problematisch wenn sich Glaubensgemeinschaften als die einzig wahre Richtung sehen und aufgrund dessen zwischen Himmel und Hölle, Gut und Böse unterscheiden.
-----------------
freespeech schrieb:Auch wenn es manchmal schwer fällt, Respekt vor den Religionen ist genauso wichtig wie das Einhalten der Menschenrechte.
Sehe ich überhaupt nicht so, eine Glaubensgemeinschaft ist erst dann akzeptabel wenn sie die Menschenrechte nicht missachtet.


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CrvenaZvezda
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02.01.2015 um 17:46
http://www.bild.de/sport/fussball/real-madrid/verzichtet-fuer-abu-dhabi-bank-auf-das-kreuz-38738768.bild.html

Real Madrid nimmt sein Kreuz aus dem Club-Wappen raus, um die muslimischen Bürger Abu-Dhabis nicht damit auf seiner neuen Kreditkarte zu verärgern :D.
Mal abgesehen davon, dass ein ein Millimeter grosses Kreuz Muslime so verägern kann, dass Real Madrid es aus seinem Wappen nimmt....stellt Euch mal vor, wir würden hier anfangen, uns über Kopftücher, muslimische Symbole, Moscheen, Kurane etc zu "ärgern" und sachen zu "entfernen"...uiuiui :D so viel zur "Tolleranz" und "Offenheit".


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freespeech
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02.01.2015 um 17:58
@CrvenaZvezda
CrvenaZvezda schrieb:Real Madrid nimmt sein Kreuz aus dem Club-Wappen raus,
Wer die Rechnungen bezahlt, bestimmt die Musik die gespielt wird.

Ich hatte mal einen Kollegen namens Christian, der musste eine Führungsposition bei einem arabischen Auftraggeber übernehmen. Der Auftraggeber hatte ein Problem mit dem Vornamen, da haben wir ihn einfach Helmut genannt. Trotzdem bleibt er Christian, wen er seinen Job erledigt hat. Wo ist das Problem?


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CrvenaZvezda
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02.01.2015 um 18:06
@freespeech

Das Problem liegt darin, dass ein kleines, klitzekleines Kreuzchen die Muslime aufwühlen kann und deswegen entfernt werden soll, aber hier Moscheen gebaut, Kurane verteilt und islamische Symbole überall aufgestellt werden dürfen und wenn Jemand was dagegen sagt oder es für nicht gut befindet, wird er als "Nazi", "Faschist", "Intollerant" etc beschimpft....ich glaube, du solltest gemerkt haben, worauf ich hinaus will und wenn nicht...naja, pilger man nach "Arabien" und sei Christ wie ein Moslem in Europa Moslem ist. Spätestens dann solltest du merken, was gemeint war.

Edit: stell dir mal den Auffurh vor, der bei dem Unterfangen verursacht werden würde, wenn man eine Führungsperson in DE mit dem Namen "Mohammed" wegen "Gründen" in Peter umtaufen müsste...


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freespeech
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02.01.2015 um 18:07
@tomtec
freier Meinungsäußerung zutun, passt irgendwie garnicht zu deinem Username.
Da ist doch keine Widerspruch? Freie Meinungsäußerung bedeutet nicht gleichzeitig die Gefühle von Menschen verletzen, wenn du weißt was sie verletzt.

Genauso wie frei Meinungsäußerung nicht heißt, dass du die gegen andere Menschen hetzen darfst.
Mich hat jedenfalls noch kein Moslem in meinen Gefühlen verletzt.
Nur weil so ein Haufen durchgeknallter islamistischer Mörder den Irak/Syrien unsicher machen, heißt das doch nicht das alle anderen Moslems auf der Welt das gut heißen, zumal die überwiegende Zahl der Opfer selber Moslems sind.


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02.01.2015 um 18:17
@freespeech
freespeech schrieb:Da ist doch keine Widerspruch? Freie Meinungsäußerung bedeutet nicht gleichzeitig die Gefühle von Menschen verletzen, wenn du weißt was sie verletzt.
Und genau darin liegt deine Naivität. Wenn ich jemandem sage "du darfst die Menschenrechte nicht verletzten" und er sich dabei in seinen Gefühlen verletzt fühlt ist das nicht mein Problem. Hier muss man ganz klar unterscheiden können, das Gefühl eines einzelnen Menschen steht nicht über dem Gesetz oder über den "Gefühlen" anderer das ist absurd und Paradox.
freespeech schrieb:Genauso wie frei Meinungsäußerung nicht heißt, dass du die gegen andere Menschen hetzen darfst.
Mich hat jedenfalls noch kein Moslem in meinen Gefühlen verletzt.
Kritik heisst nicht Hetzen, da gibt es ganz klare Unterschiede. FF hat das sehr deutlich erklärt. Lies mal genau nach:
FF schrieb:Eine Religion oder Ideologie zu kritisieren artet dann in Hetze aus, wenn allen Anhängern pauschal und ungerechtfertigterweise Fanatismus vorgeworfen wird, wenn alle Anhänger pauschal moralischer Defizite verdächtigt werden und nicht differenziert wird zwischen der Basis, der Auslegung und der Umsetzung im Alltag, zwischen Ursache und Wirkung der negativen Auswirkungen.
Beitrag von FF, Seite 279


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freespeech
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02.01.2015 um 18:27
@CrvenaZvezda
CrvenaZvezda schrieb:Das Problem liegt darin, dass ein kleines, klitzekleines Kreuzchen die Muslime aufwühlen kann und deswegen entfernt werden soll, aber hier Moscheen gebaut, Kurane verteilt und islamische Symbole überall aufgestellt werden dürfen und wenn
Das soll doch der Real Madrid mit seinen Fans ausmachen, ob das Vereinswappen geändert werden soll. Der pragmatische Ansatz wäre eine arabisch Konforme Visitenkarte, so wie es Helal und Koscher Food gibt. Wer dahin verkaufen will muss sich an die Gepflogenheiten anpassen. Man hat ja die Wahl.

Wir leben in einem Land mit Religionsfreiheit. Soll ich jetzt den Gläubigen verbieten hier Moscheen zu bauen? Wenn einer die Bibel auf offener Straße verteilen würde, würdest du dich dann auch so echauffieren? Sei ehrlich, die Mühe wäre es nicht wert seinen PC oder was auch immer anzuschmeissen um darüber zu berichten.

Du verstehst schon wo das Problem liegt?
CrvenaZvezda schrieb: Jemand was dagegen sagt oder es für nicht gut befindet, wird er als "Nazi", "Faschist", "Intollerant" etc beschimpft...
Mal ganz davon abgesehen finde ich ziemlich grenzwertig wenn mir hier die Kirche alle 15 Minuten die Zeit ungewollt angezählt wird. Tagsüber geht das ja, aber nachts um 24 Uhr wird gleich 16 mal gebimmelt. Beschwer dich dagegen mal. Dann weißt du wer deine intoleranten Mitbürger sind.

ich glaube, du solltest gemerkt haben, worauf ich hinaus will und wenn nicht...naja, pilger man nach "Arabien" und sei Christ wie ein Moslem in Europa Moslem ist. Spätestens dann solltest du merken, was gemeint war.

Es gab in den moslemischen Ländern christliche Gemeinden die älter sind als das Christentum in Europa.

Ja, ist auch mir nicht entgangen, dass die intolerante fundamentalistische islamische Strömungen gibt, die gewaltsam die Macht an sich reißen.
Und? Sollen wir das deiner Meinung auch jetzt hier in Europa machen und allen Moslems pauschal unsere Gesetze verweigern? So nach dem Motto Auge gegen Auge, Zahn gegen Zahn?


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CrvenaZvezda
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02.01.2015 um 18:42
@freespeech
freespeech schrieb:Man hat ja die Wahl
Lustig..ist das so? Ja ist so..hast Recht. Wenn das nächste mal einem Moslem nicht gefällt, dass wir hier keine Burkas wollen z.B, werde ich mir deine Weisen Worte zu Herzen nehmen und sie Ihm liebevoll vermitteln. Soll er dahin gehen, wo es erwünscht ist...man hat ja die Wahl. Schliesslich ist Europa doch christlich geprägt wenn mich nicht alles täuscht?
freespeech schrieb:Wir leben in einem Land mit Religionsfreiheit. Soll ich jetzt den Gläubigen verbieten hier Moscheen zu bauen?
Nein, sollst du nicht und darum geht es nicht. Es geht darum, dass wir immer mehr Eingeständnisse machen, während die Gegenseite stur auf Intolleranz und Hass beharrt und dabei noch gegen "uns" stänkert. Und das geht mir und vielen, vielen anderen auf den Wecker.
freespeech schrieb:Wenn einer die Bibel auf offener Straße verteilen würde, würdest du dich dann auch so echauffieren?
Ganz ehrlich? Du vergleichst Koranverteilungen von bekannt radikalen Strömungen, welche dadurch auch Rekrutierungen durchführen, in einem christlichen Europa und einer Bibelverteilung durch kirchliche Vollpfosten in eben diesen christlichen Europa?
Würden diese bibelverteilungen durch extreme, radikale Gruppen verteilt werden, würde ich mich extrem darüber aufregen.....und auch wenn es nur harmlose Volldeppen wären, würde es mich auch stören. Wir leben im Jahr 2015 und sollten langsam aufgehört haben, an einen bärtigen Allmachtsmann zu glauben.
(übrigens stört mich das dämliche Geklingle der Kirche ebenfalls...)
freespeech schrieb:intolerante fundamentalistische islamische Strömungen gibt
Strömungen? Ja klar, die "Strömungen" schaffen es immer wieder aufs Neue, die ganz grossen Menschenmassen auf Ihre Seite zu ziehen, diese zu Steinigungen, Enthauptungen etc zu verführen, Ihnen Regeln "aufzuzwingen" welche diese ohne grosse Wiederrede durchführen und danach leben...durch Massenhypnose vermutlich. Eine Handvoll "radikale Strömungen" schafft es, Millionen von Menschen zu lenken und zu steuern und Ihnen zu befehlen, sich selbst "einzusperren" und diese tun Nichts weiter als zusehen und mit dem Kopf nicken...wehren dagegen ist nicht weil-Hypnose. Oder?

Ohne Zweifel gibt es gute Menschen die dadurch leiden und nur Frieden wollen...aber wieviele sind einfach nur radikal und extrem und gehören einfach nicht in eine Gesellschaft, die "wir" anstreben? Gutmensch sein ist gut, nur nicht zu naiv werden


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03.01.2015 um 15:04
@Helion
Helion schrieb:Da ist Polygamie noch wirklich harmlos (verstehe auch nicht warum Polygamie etwas verwerfliches wäre, wenn alle beteiligten Personen damit einverstanden sind, sehe ich kein Problem, weder moralisch noch juristisch(...)
Grob:
Die Heirat hat das Ziel, Mann und Frau zu binden, damit beide die Kinder erziehen können.

Das Verwerfliche ist, dass bei der Polygamie,
- die Kinder, die in einer Familie mit mehreren Elternteilen aufwachsen, keine Gleichberechtigung vorgelebt bekommen,
- Der Vater wichtiger angesehen wird, weil auch das Glück der anderen Familien von ihm abhängig sind,
- Die Frau nicht die Zuneigung bekommt, die Sie sonst bekommen würde
(Vgl. Mohamed und die 22 Frauen; 3 Tage je Frau; Aisha's Eifersucht etc....).
- Das Kind zusätzliche Rücksicht auf die anderen Familien oder Geschwister ersten Grades nehmen muss
(Ruf der Familie etc. - Es muss demnach eingeschränkter Entscheidungen treffen.)
etc. pp.
Helion schrieb:Vom Prinzip sind wir doch auch Polygamisch veranlagt, machen nach 2 Jahren Schluss mit der Freundin, haben nach paar Tagen einen neuen und irgendwann wird wieder Schluss gemacht usw., ... ich will mal von den ganzen Ideen aus der Pornoindustrie mal nicht sprechen (Gangbang, Bukake und andere Veranstaltungen ...), sowas ist doch moralisch eher verwerflich als 4 Ehefrauen (mit deren Zustimmung) zu haben. In meinen Augen sind aber beides, sowohl Polygamie als auch Prostution, Gangbangs etc. moralisch nicht verwerflich, den so ist der Mensch nun mal. Und wenn es den Menschen gefällt, warum soll man sowas verbieten? Ist doch das gleiche mit Homosexuelle. Warum soll man es verbieten?
Wir sind nicht "Polygamisch" veranlagt.
Du vergleichst die Befriedigung der sexuellen Bedürfnisse (oder das sexuelle Reifen) mit dem Gründen einer Familie.

Man heiratet die Person(((, die man im Idealfall auch liebt und))) mit der man primär eine Familie gründen möchte und mit der man seine Kinder aufziehen will, und das auch, aber zum Glück nicht nur, um seine sexuellen Gelüste auszuleben.
Das ist ein riesiger Unterschied, wenn es darum geht die "richtigen" Werte (=Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, göttliche Harmonie) weiterzugeben.

Fakt ist:
4 Ehefrauen werden nicht dasselbe vom Mann haben, wie eine
+ Die Kinder werden nicht dasselbe vom Vater haben, wie in einer monogamen Ehe.

(((
Meine persönlichen Moralvorstellungen, hätten noch folgende Punkte bzw. des Islams aufgegriffen:
- "Zweckehen": "Morgengaben" sind im "Gesetz" fest verankert. "Liebe" taucht nirgendwo auf.
- Auflösung der "heiligen" Ehe einseitig durch 3maliges Aussprechen eines Wortes.
- Kann man gerecht zu mehreren EheFrauen sein? + sexuelle Konkurbinen sind erlaubt.
Ich würde das "abartig" nennen, wenn man das als "Ehe" verpackt.

---
Ehe:
- 2 Personen, die sich lieben. (Jede Person liebt die andere Person, mehr als sich selbst...)

Keine Ehe:
- 5 (und mehr) Personen, die unter einem Dach leben. (Alle lieben einen, einer liebt alle???...)
)))


@Aldaris
Aldaris schrieb:Find ich gut, da war ich immer noch wach.
Die alljährlich PR-Aktion der Ahmadiyya. Einen anderen Sinn, als den Islam (bzw. die Ahmadiyya) in einem besseren Licht darstellen zu wollen, hat diese Wegräumaktion nicht, denn wenn es so wäre, würde man nicht darüber in der Presse berichten müssen (Ist ja nur eine Sache zwischen Gott und einem selbst, ob man den Müll der "anderen" wegmacht).

@freespeech
freespeech schrieb:Der Auftraggeber hatte ein Problem mit dem Vornamen, da haben wir ihn einfach Helmut genannt. Trotzdem bleibt er Christian, wen er seinen Job erledigt hat. Wo ist das Problem?
Ja, wenn sein Name keine Rolle gespielt hat, warum hat er ihn einfach nicht beibehalten. Ist es wirklich wichtiger den "Muslimen" zu gefallen, anstatt zu den eigenen Werten (in diesem Fall sogar: den eigenen Namen) zu stehen? - Nicht nachvollziehbar. (Die Geschäftspartner waren doch sicherlich erwachsene Leute...Hätten diese wirklich einen "Kulturschock" erlebt, weil ein anderer Mensch auf diesem Planeten einen anderslautenden Namen hat...)

=========
Nochmals die Videos aus dem glöschten Beitrag:
Wie könnten Menschen reagieren, wenn man den Islam in einem islamischen Staat kritisiert.

https://www.youtube.com/watch?v=PFyFNvs2LDY

Interessant ist die Einstellung der Moderatorin, die laut eigener Aussage die mehrheitliche Auffassung des Volkes zum Ausdruck bringt und die im Eifer des künstlich aufgespielten Wortgefechts ans Tagelicht gespült wird.*
(((Lustigerweise scheint sie in einem anderen Video das Opfer des Islams zu sein, weil ein Imam als Gast geladen ist, der sich nur interviewen lassen möchte, wenn sie den Hijab trägt.)))

Transskript zum Video: http://www.jihadwatch.org/2014/05/egypt-woman-kicked-off-tv-show-for-expressing-skepticism-about-islam

Eine Frau weigerte sich, sich zu verschleiern:
https://www.youtube.com/watch?v=2oVoLqjaKiw
Interessant im Video: "A week later the patrol came and arrested me...". 3 Jahre Gefängnisstrafe etc. pp.
(...)

Ich zitiere hier nochmal eine Passage aus dem gelöschten Beitrag:
Wählen wir das mentale Gedankengerüst eines Kinderschänders (einsetzbar wäre jedes andere beliebige Thema, worauf "alle" Menschen "natürlicherweise" mit Ablehnung reagieren) als Thema, dann würde sich "jeder" auch gegen die Menschen selbst aussprechen, die "Kinderschänderei" gut finden/befürworten oder auch gegen diejenigen vorgehen/stellen wollen, die Anleitungen dazu oder diese Ideologie verteilen/verbreiten wollen oder als "normal" ansehen.
Keiner würde in einem Land der "Kinderschänder" leben wollen/können. (=Keine Anspielung auf die "Beziehung" Mohamed/Aisha + Es ist mir bewusst, das "normal" relativ ist, aber dazu gleich mehr...)
Und keiner würde davon sprechen, dass eine "Kinderschänderphobie" aufgetreten ist oder jemand versucht gegen die "Kinderschänderideologie" zu "hetzen", besonders nicht, wenn jemand eigene Kinder hat. (Evtl. würde man im Extremfall gegen die Verbreiter der "Kinderschändermentalität" vorgehen wollen oder man würde versuchen Ursachen und Lösungen für diese "Einstellung" zu finden, weil diese Mentalität einen Schaden/negative Effekte in der Gesellschaft verursachen könnte etc. pp. )

Zum Islam:
Beim Thema "Ungerechtigkeit" im Islam scheinen die meisten jedoch "komischerweise" sehr tolerant.
An die Befürworter des Islams:
Wie argumentiert Ihr gegen ein "offensichtlich" von der Gesellschaft als "abstoßend" empfundenes Thema? Wie würdet Ihr argumentieren, wenn der Titel des Threads z.B. "Schluss mit der Hetze gegen die Kinderschänder" lauten würde.
Ich setze hier NICHT Kinderschänder und Islam gleich (((, obwohl ich gegen Kinderheirat & Co bin etc....)))
Mich würde nur interessieren, ob sich eure Argumente bei einer offensichtlichen "Ungerechtigkeit" von denen zum Thema "Islam" unterscheiden, oder ob diese gleich lauten.


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03.01.2015 um 16:45
http://www.20min.ch/panorama/news/story/30681839
Die Islamhetze hat ihr Ziel erreicht. Anschläge auf Moscheen scheinen jetzt an der Tagesordung zu stehen.
Und dieses dumme Gelaber von christlichem Europa ist so überflüssig.Ist das Christentum etwa in Europa entstanden? Alle drei Weltreligionen (Islam, Christentum und Judentum) sind abrahmaitische Religionen. Wenn also das Christentum und Judentum laut einigen zu Europa gehört dann auch der Islam.


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03.01.2015 um 17:03
@ Genti
Stimmt, mich macht es schon ziemlich traurig und Angst auch ein wenig.
Ich persönlich fühle mich eher von diesen faschistoiden Strömungen bedroht.

In den 80ern und 90ern bin ich ständig auf die Straße gegen "Rechts" gegangen. Leider wird heutzutage viel Online gemacht (was nicht immer schlecht sein muss). Allerdings finde ich das auf Dauer unbefriedigend.
Ich würde mir Präsenz auf den Straßen wünschen.


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