AlteTante
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Zum Tod von Papst Franziskus - Ein großer Verlust oder nicht?
03.05.2025 um 11:54Das ist ja wohl ein Witz, oder? Der Vatikan ist als Arbeitsgeber von katholischen Priestern und sonstigen Angestellten bei der katholischen Kirche anzusehen. Als solcher hat er gewisse Verpflichtungen. Wenn in einer "normalen" Firma ein Angestellter eine Kundin vergewaltigt, kann der Chef auch nicht sagen, dass er das zwar unschön findet und die Kundin bedauert, dass er aber eigentlich nichts damit zu tun hätte, weil die Strafverfolgung Aufgabe der Polizei wäre. Wenn der Chef dann nichts unternehmen würde, die Polizei rufen, den Angestellten fristlos entlassen etc. und das herauskommen würde, könnte er zu Recht seinen Laden dicht machen.Vespafahrer schrieb:Es gibt bei der Entschädigung ein Problem: Der Vatikan ist ein souveräner Staat. Die missbrauchenden Personen sind in verschiedensten
Ländern mit unterschiedlichsten Rechtssystemen ausgestattet. Der Papst kann sich nicht in die Strafverfolgung von x- Staaten einmischen.
Doppelmoral gibt es überall, wo jemand glaubt, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, nicht nur (aber auch) in den Kirchen. Den Schaden haben aber immer andere.Vespafahrer schrieb:Das nennt man Doppelmoral.
Was Kindererziehung an sich betrifft, war der verstorbene Papst aber auch kein Vorbild. Hat er nicht gestattet, seine Kinder zu Erziehungszwecken "ein bisschen zu schlagen", solange es nicht ins Gesicht ist, und damit Gewalt gegen Kinder geradezu gebilligt? Hat er, ausdrücklich.Vespafahrer schrieb:Diese Themen haben in der Kindererziehung keinerlei Berechtigung.







