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Der komische Maßstab: IQ

25 Beiträge, Schlüsselwörter: IQ
mastermind
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Der komische Maßstab: IQ

26.09.2005 um 20:13
Nein, ist es nicht.
Man soll die Gefühle anderer akzeptieren, und wenn nötig, hinterfragen.
Aber niemand darf sagen:
"Du darfst nicht so fühlen."

Vertrauen ist wichtig, Vertrauen bedeutet, sich von anderen abhängig machen.
Du solltest nicht so egoistisch sein, und nur auf dich hören!
Andere Menschen mit anderen Erfahrungen können dir auch helfen.
Wenn du dich enttäuscht fühlst von der Gesellschaft, wenn du glaubst, niemand sei für dich da und du müsstest deshalb auch auf keinen achten, dann solltest du vielleicht mal überlegen, welche Rolle DU dabei tatsächlich spielst!


Was ist schon der Sinn?


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Sidhe
ehemaliges Mitglied

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Der komische Maßstab: IQ

26.09.2005 um 23:29
@gsb23: Sidhe,

zum ersten Teil deines Beitrags stimme ich dir zu, zum zweiten nicht. Ich denke, Experiment ist noch nicht reif für ein solch gewagtes Experiment.


Da muss ich dir mal wieder rechtgeben -soweit hatte ich noch gar nicht zu denken gewagt.
Offensichtlicherweise handelt es sich hier um ein äusserst fehlgeschlagenes Experiment...


Gruss :)


Wer nur Stroh im Kopf hat, sollte sich vor dem Funken der Wahrheit in Acht nehmen.


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Der komische Maßstab: IQ

26.09.2005 um 23:38
Der IQ testet einige ausgewaehlte Faehigkeiten einer Person, er sagt nichts ueber die Intellligenz der Person aus, sondern meist etwas ueber rechnerische, sprachliche, etc Faehigkeiten und Vorstellungskraefte aus

The Who, the why and the what the fuck
"Mr. Allmy 05" 2004-2005


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evoice
ehemaliges Mitglied

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Der komische Maßstab: IQ

27.09.2005 um 00:42
@mastermind:
»Der IQ, wie schon gesagt, gibt nicht an, wie intelligent oder "dumm" jemand ist. Er ist mehr oder weniger ein Selbsttest, der eigentlich keinen aderen zu interessieren hat. «

ich wage ja mal zu behaupten, dass so formuliert nich ganz richtig ist.
denn es geht beim intelligenzquotienten genau genommen um einen vergleich.
wie der name schon vermuten lässt, ist der intelligenzquotient ein quotient ... und zwar aus »intelligenzalter« und lebensalter (und das ganze dann multipliziert mit 100).
das intelligenzalter wird jeweils über verschiedene items bestimmt (schließt verschiedene fertigkeiten/fähigkeiten ein) ... das lebensalter sollte klar sein ;)

so daraus ergibt sich schon mal, dass der IQ eine vergleichende funktion hat, aber immer bezogen auf das jeweilige Lebensalter. das ganze is dann bei einer mehr oder weniger großen gruppe normalverteilt und lässt sich auch irgendwie in einer gauss-kurve darstellen, da gibs dann wieder 1000de skalen, das is aber meiner meinung nach jetz nebensächlich. worum es eigentlich geht is die tatsache, dass von einem »zentralen (maximalen) mittelwert« aus (IQ=100) nach bieden seiten abfällt, es gibt also individuen, die ein höheres bzw. niedrigeres intelligenzalter »erreichen«, also bezogen auf die getesteten items eine jeweils bessere bzw. schlechtere leistung erzielen.

aber wie gesagt, es macht wenig sinn einen 40 jährigen »erwachsenen« direkt mit einem 7 jährigen kind zu vergleichen, weil zweifelsfrei das kind noch nicht die selben fähigkeiten entwickelt hat wie der »erwachsene«.
deshalb vergleicht man die beiden individuen zunächst jeweils mit gleichaltrigen und schließt daraus auf das jeweilige intelligenzalter, bildet den IQ und ist durch diese »normierung« in der lage beide indirekt miteinander zu vergleichen.
intelligenz ist keine statische größe, sondern unterliegt durchaus veränderungen. dabei spielt auch die entwicklung der motorik eine zentrale rolle, wenn ein »baby« lernt holzbausteine zu einem turm zu stapeln oder mit dem löffel zu essen.


und um mal auf die sache mit der »LIEBESSKALA« einzugehen: natürlich kann man analog zum IQ solch einen test entwerfen, da freuen sich sicherlich die psychologen. ich denke nur, dass es ziehmlich schwierig werden würde, aussagekräftige items zu messen und darauf kommt es letztlich bei einem test an, man muss irgendwie zu einem aussagekräftigen vergleich (verhälniss von individuum zu allgemeinheit) kommen.
es gibt schließlich schon persönlichkeitstests wie den FPI (freiburger persönlichkeitsinventar) oder den MMPI (Minnesota Multiphasic Personality Inventory) usw., da sollte man die validität aber nicht aus den augen verlieren, wenn man sich danach ein urteil bildet.

greetz *evoice*

keiner hat mich gefragt ob ich leben will ... deshalb schreibt mir auch niemand vor, wie ich zu leben habe!!!


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