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Was passiert danach?

52 Beiträge, Schlüsselwörter: Leben, Tod, Wiedergeburt, Jenseits, Nichts, Danach
Mammon
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Was passiert danach?

12.05.2006 um 23:36
Nachbar

" Demnach könnte ich im nächsten Moment an einem Strick hängen."


...dann hüte Dich vor Beelzebub´s Gemächt...


Hab' stetseine
Zahnbürste dabei ;)

Ich widme mich nun dem Gras..


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Was passiert danach?

12.05.2006 um 23:52
im zweifelsfall sollte man davon ausgehen das es nur ein leben gibt und nichts danach.also leb dein leben so gut es geht (was das heist muss jeder für sich selbstentscheiden).


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bibbo
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Was passiert danach?

13.05.2006 um 03:37
ansich glaube ich daran es gibt die wiedergeburt. hölle und himmel nicht. Gott ist inmeinen augen ein sache an den sich menschen halten um durchs leben zu kommen. der meschglaubt nur das was er mit seinen eigenen augen gesehen hat oder spürt. so sind wirmenschen nun mal.


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jeyjar
ehemaliges Mitglied

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Was passiert danach?

13.05.2006 um 16:54
Ich denke, es ist als ob man im Tiefschlaf ist => man merkt nichts mehr, auch keinTraum der uns unser Hirn vorgaukelt (es ist ja ausser Betrieb)


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jeyjar
ehemaliges Mitglied

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Was passiert danach?

13.05.2006 um 16:55
In meinen Augen hat man auch nur 1 Leben. Also Träume nicht dein Leben, sondern lebedeinen Traum


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Was passiert danach?

13.05.2006 um 17:07
Ich denk auch dass es nur ein Leben gibt. Gott ist in meinen augen ein sache an densich menschen halten um durchs leben zu kommen(original von bibbo aber der meinungbin ich auch ;))


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Mammon
ehemaliges Mitglied

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Was passiert danach?

13.05.2006 um 17:15
Nunja, wer sich für dies wirklich intressiert sollte mal das Buch "Leben nach dem Tod"von Dr.med. Raymond A. Moody lesen. Es beinhaltet Berichte über Nahtoderfahrungen,eine interessante Lektüre für Zwischendurch.


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arryon
ehemaliges Mitglied

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Was passiert danach?

13.05.2006 um 17:17
kann mich deiner Ember und bibbo´s meinung anschließen aber interessant ist es auchwelche antworten andere Religionen zu dieser frage aufbringen siehe Buddhismus...
;-)
Arryon


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Was passiert danach?

13.05.2006 um 18:11
Link: de.wikipedia.org (extern)

Da:

1. Moment vor dem Tod: Das Wesen des eigenen Geistes strahlt in hellemLicht.
2. Essenz der höchsten Wirklichkeit: Die friedvollen und rasendenGottheiten erscheinen als sich entfaltendes Mandala.
3. Zwischenzustand desWerdens: Das persönliche Karma (Schicksal) und die Taten des Lebens werden durchlebt.

Es erfolgt der Eintritt in die sechs Bereiche der Wiedergeburt.

AllesKlar? Also, man sieht sich in der nächsten Welt...Bis dann

Wikipedia: Tibetanisches_Totenbuch


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Sidhe
ehemaliges Mitglied

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Was passiert danach?

13.05.2006 um 20:31
@bibbo: aber wenn es die "hölle" gibt, kann es doch nicht sein das es sie in derformgibt wie z.b. das man dort weiter LEBT und leidet. was soll es denn dort geben!folter und qualen!?


Die christlich geprägte Vorstellung einer einzigenHölle ist eine Mär, sprich, es gibt nicht den EINEN Ort, an den die bösen, bösen Sünderkommen.
Wohl kann man aber sagen, dass es soviele Höllen gibt, wie Menschenexistieren, da ein jeder sozusagen seine ihm eigene, ganz persönliche Hölle haben kann.
Denn das, was wir da so betiteln, ist eigentlich "nur" ein Sammelsurium unserereigenen negativen, schlechten Gedanken und Taten, welche sich zusammenfinden und unsanheften, solange wir das Negative weiter nähren. Unsere Hölle könnte man daher im Grundeals Produkt unserer Fehler, aber sicher auch der Ängste, ansehen.

Es ist daheralso ziemlich leicht, sich eine Hölle zu erschaffen, doch dieses einzusehen fällt meinenBeobachtungen nach vielen, sehr vielen Menschen ausserordentlich schwer, neigen wir alledoch immer wieder gerne dazu, die Gründe unseres Unwohlseins und schlechten, schlimmenLebens woanders, im Aussen zu suchen, anstatt einmal wirklich offen und ehrlich in unsselbst zu schauen. Man sagt nicht umsonst, dass der, welcher sich selber erkennt, weiseist -es ist der Blick in den Spiegel, der Klarheit bringen kann über sich selber und alleProbleme und quälenden Gedanken, die uns so oft heimsuchen, doch so ein Blick, soll erdenn ehrlich sein, erfordert etwas Mut, und wer würde sich schon in seinem Stolzeeingestehen, dass er selber oftmals der alleinige Auslöser der Probleme ist?
Doch dereinzige Weg aus dieser selbstgeschaffenen Hölle führt über die Konfrontation mit sichselber, mit seinen inneren, tiefsten Urängsten und Dämonen, es ist nur allzu oft ein sehrharter Kampf, welcher hier ausgetragen werden muss, aber wer die Hölle verabscheut,sollte auch die Kraft dafür aufbringen können, eigenen Fusses wieder aus ihremporzusteigen.

Als ob das oben beschriebene Szenario nicht schon Last genugwäre, kann man natürlich als fühlender, empfindender Mensch auch durch äussere Umständein eine Art Hölle hineingeraten, meistens dann, wenn jemandem um uns herum etwaszustösst, das das bisherige Leben von einem Tag auf den nächsten völlig aus der Bahnwirft. Aber auch in solchen Fällen sollte, nein darf man nie, niemals den Mut verlierenund sich nur als Opfer betrachten, vielmehr sollten wir uns alle ein wenig mehr auf dasSchicksal verlassen, auch wenn uns dessen Wege nicht selten unbegreiflich und falscherscheinen -es gibt Situationen, die man ändern kann, und es gibt solche, die sich ausvielerlei Gründen nicht so einfach beseitigen oder ändern lassen, und in solchen Fällennützt es niemandem, sich in die Dunkelheit fallen zu lassen, auch wenn es sich hierbei umeine typische Reaktion handelt und die Trauer oder der Schmerz in ihrer Intensität zuüberwältigend erscheinen. Doch wo Schatten ist, da muss auch irgendwo Licht sein, und indiesem Wissen sollte sich ein jeder Mensch, der bereits in seiner eigenen Hölle gefangenist, oder auf sie zustrebt, betätigen, sprich, man sollte immer das Beste aus einerSituation machen. Denn komme was wolle, es gibt immer einen Weg, nur liegen diese Wegeoftmals noch im Dunkeln verborgen und wollen entdeckt werden, was nicht selten bedeutenkann, das ganze vorherige Leben zu überdenken und neu zu strukturieren.
Aber wollenwir uns wirklich vom Dunkel im Aussen und in uns selbst übermannen lassen, dem Sog nachunten einfach nachgeben, oder doch lieber in uns nach den Resten unseres Lebensfunkensuchen, und diesen wieder langsam aber sicher neu entzünden? Mensch zu sein bedeutet vorallem, Verantwortung zu übernehmen, Verantwortung für das eigene Leben, und wenn es eineZeit im Leben gibt, in der alles drunter und drüber geht, dann müssen wir eben kämpfen!Es lohnt sich immer, denn wenn man sich selber in diese Hölle hineinmanövriert hat, seies bewusst oder unbewusst, dann muss es logischerweise genauso möglich sein, auch wiederaus eigener Kraft daraus herauszukommen.

Ich denke, das ist ein ganz wichtigerPunkt, wenn nicht sogar der wichtigste und entscheidendste: es liegt in unserer Macht!Kein Teufel kann uns holen kommen, nein, der Teufel ist ein Verführer, zwar ein Grosserund leider sehr erfolgreicher, aber wir müssen aus freien Stücken zu ihm kommen.
Werdas erkannt hat, es in sein Leben zu integrieren schafft, der wird eines Tages wirklichfrei sein, frei von Ängsten und Qualen.
Denn so wie wir uns unsere persönliche Hölleerschaffen, so können wir sie auch vernichten.

Ich bin meines eigenen GlückesSchmied, und niemand anders sonst, und wirklich frei zu sein bedeutet, Macht über sichselbst zu haben.

Die Macht, die eigenen Dämonen zu verjagen, sie immer wieder zubekämpfen, wenn sie auf einmal wieder vor der Tür stehen, niemals aufzugeben und denBlick immer zum Licht gewendet zu haben -dass es nicht immer leicht ist, muss ichsicherlich nicht erwähnen, doch schon die Erinnerung an die dunkelsten Zeiten im Lebengeben wieder neue Kraft.





Gruss


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bibbo
Diskussionsleiter
ehemaliges Mitglied

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Was passiert danach?

13.05.2006 um 21:37
klar werden wir es nie wissn. wenn manche leute Nahtoderfahrungen hatten ist das viel.nur ein traum den sie durchleben (weil diese menschen es sich so vorstellen). wir steigennicht irgendwo auf oder gehen auf ein licht zu sondern das licht ist aus und das wares!!! ich würde euch ja gern eine karte schreiben wenn es mal soweit ist, geht leidernicht! die menschen haben sich selbst eine welt nach dem tod gebaut um die menschen dieim sterben liegen auf eine gewisse art zu zeigen und zu sagen: es gibt einen himmel wo eskeine prob. gibt und keine sorgen. und menschen die böse sind und unrecht tun von dembösen abzubrigen sagt man das sie in die hölle kommen.


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