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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

6.691 Beiträge ▪ Schlüsselwörter: Abtreibung ▪ Abonnieren: Feed E-Mail

Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:09
@Etta
Es gibt genug Portale ohne einschlägige Richtung, die Abtreibung neutral thematisieren, vor allem in negativer Hinsicht. Das ganze Szenario, was ja eher einer Hinrichtung gleicht, dürfte gegenwärtig gar nicht mehr so stattfinden.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:10
@Yotokonyx
1. Ist es völlig egal was der Körper will, was das Hirn will ist relevant.
2. Und der Körper macht es dem Leben trotzdem nicht leicht zu entstehen, dass der Körper überhaupt nichts tut habe ich überhaupt nicht gesagt.

@IrreBlütenfee
Mann und Frau dürfen wohl immer noch selbstbestimmen, was sie als Lebenszweck definieren. Um Selbstbstimmung geht es hier ja auch.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:10
@Tom.1st
ich hab nicht alles gelesen. Man sollte finanziell zumindest ein bisschen abgesichert sein und auch das bieten können, was so ein kleiner Mensch wirklich brauch. Zuneigung und Liebe.
Nichts ist schlimmer als ein Kind, dass ohne Liebe aufwächst-


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:12
@chena
Sorry, ich surfe mobil mit einem Stick. Mein Internet ist deshalb sehr langsam oder es geht gar nicht mehr.
Zitat von chenachena schrieb:Woher hast du das Zitat?
http://katholisches.info/2010/04/28/abtreibung-uberlebt-in-kinderklinik-nun-verstorben/

Ich bin nicht katholisch falls esw jemand gemeint haben sollte.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:13
@SethSteiner

Das sieht die Natur etwas anders, oder kannst du mir einen anderen Daseinsgrund nennen, nur einen, ausser Arterhaltung, wenn wir die Sache mal wissenschaftlich, also jenseits jeder Moral , betrachten wollen?


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:13
Zitat von chenachena schrieb: Das Zitat stammt aus einem Link von ettas kath.net.
Ich bin mir durchaus bewusst, dass kein Arzt im 8. Monat so einen Eingriff ohne Notwendigkeit durchführen würde. In D wäre er allein durch den Versuch seine Approbation (zeitweise) los, USA vermute ich so ähnlich.
Reißerische Berichterstattung. Seit damals hat sich glücklicherweise viel geändert.

Zitat von EttaEtta schrieb:Erst sich infomieren. Auf you tube gibt es von ihr Videos wie sie über ihre Abtreibung spricht.
Außerdem gibt es in Oldenburg den Tim, auch ehr hat seine eigene Abtreibung überlebt.
Tim lebt.
Ja, und? Wenn man "Tim" erwähnt, sollte man vielleicht auch etwas zu den Hintergründen sagen.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:14
Ab wann, darf denn nicht mehr abgetrieben werden?


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:15
@IrreBlütenfee
Da die Natur keine übergeordnete, intelligente Entität ist, kann die Natur nichts anders sehen.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:16
@Alicet
Zitat von AlicetAlicet schrieb:Wenn man "Tim" erwähnt, sollte man vielleicht auch etwas zu den Hintergründen sagen.
Ja, das wäre heute alles nicht mehr erlaubt, zu Recht:
Die zum Zeitpunkt der Diagnosemitteilung 35 Jahre alte Mutter hatte zuvor für den Fall einer Verweigerung des Eingriffs mit Suizid gedroht. Aufgrund der Regelungen zur medizinischen Indikation wurde daher von einem ärztlichen Gutachter eine Gefahr für das Leben oder die körperliche und seelische Gesundheit der Mutter festgestellt, welche eine zeitlich unbefristete Abtreibung erlaubt. Dieses Recht wurde von der Mutter wahrgenommen.

1997 war es noch nicht üblich, Föten, die an der Grenze zur Lebensfähigkeit oder darüber hinaus abgetrieben werden sollten, durch eine Kaliumchlorid-Injektion vor der Geburtseinleitung präventiv zu töten. Es wurde davon ausgegangen, dass die Föten die Geburt nicht überleben würden. Tim jedoch kam nach der Geburtseinleitung mit Prostaglandin unter der Aufsicht eines Assistenzarztes der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung mit einem Gewicht von 690 g bei einer Größe von 32 cm lebend zur Welt.

Da das Ziel des Eingriffs der Tod des Fötus war, wurde das Frühgeborene rund zehn Stunden (Quelle: Focus) nicht medizinisch versorgt. Erst als deutlich wurde, dass der Junge nicht sterben würde, bekam er ärztliche Hilfe. Zu diesem Zeitpunkt soll seine Körpertemperatur bereits auf 28 °C gesunken gewesen sein
Quelle: Wikipedia: Oldenburger Baby

@Yotokonyx

Kennst du schon Wikipedia:
Fristenlösung mit Beratungspflicht und Indikationen

Tatbestandslose oder gerechtfertigte und damit straffreie Ausnahmen stehen in § 218a StGB:

§ 218a Abs. 1 (Fristenlösung mit Beratungspflicht): Die Schwangere verlangt den Abbruch und kann nachweisen, dass sie an einer Schwangerschaftskonfliktberatung teilgenommen und danach eine dreitägige Bedenkfrist eingehalten hat. Hier ist der Schwangerschaftsabbruch nur innerhalb der ersten zwölf Wochen nach der Befruchtung (d. h. 14 Wochen gerechnet ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung) straffrei. Für die Schwangere gilt diese Ausnahme im Gegensatz zum Arzt nach § 218a Abs. 4 bis zur 22. Woche (24 Wochen p.m.).
§ 218a Abs. 2 (Medizinische Indikation): Es besteht eine Gefahr für das Leben oder die körperliche oder seelische Gesundheit der Schwangeren, welche nur durch einen Schwangerschaftsabbruch abgewendet werden kann. Dann besteht Straffreiheit während der gesamten Zeit der Schwangerschaft. Dieser Grund wurde im Jahr 2010 bei 3.077 Abtreibungen angegeben.[132]
§ 218a Abs. 3 (Kriminogene oder kriminologische Indikation): Es besteht Grund zu der Annahme, dass die Schwangerschaft Folge einer Vergewaltigung oder einer vergleichbaren Sexualstraftat ist. Auch hier ist der Schwangerschaftsabbruch nur innerhalb der ersten zwölf Wochen zulässig. Dieser Grund wurde im Jahr 2010 bei 24 Schwangerschaftsabbrüchen angegeben.[132]

In jedem Fall darf der Abbruch nur mit Einwilligung der Schwangeren und nur von einem Arzt ausgeführt werden.

In den Ausnahmefällen 2 und 3 ist der Abbruch ausdrücklich nicht rechtswidrig. In der Fassung des § 218a StGB vom Juli 1992 war auch im Fall 1 der Abbruch nicht rechtswidrig;[133] dies wurde jedoch 1993 vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt.[134] Das Strafgesetzbuch wurde daraufhin 1995 so geändert, dass in diesem Fall der Abbruch nicht mehr ausdrücklich für „nicht rechtswidrig“ erklärt wird, aber der Tatbestand des Schwangerschaftsabbruches als nicht erfüllt gilt.[135] Damit ist der fristgerechte beratene Abbruch für alle Beteiligten nicht strafbar.[136] Die Frage der Rechtswidrigkeit wollte der Gesetzgeber mit diesem Wortlaut hingegen offenlassen[137]; inwieweit dieses Ziel erreicht wurde, ist umstritten.[138] Die vordringende Auffassung stellt den Tatbestandsausschluss de facto einem Rechtfertigungsgrund gleich.[139]

Das Gesetz regelt nicht konkret, wer dafür zuständig ist, das Vorliegen dieser Ausnahmefälle zu beurteilen; allerdings muss nach § 218b Abs. 1 die Beurteilung einer medizinischen oder kriminogenen Indikation durch einen unabhängigen Arzt erfolgen, der den Abbruch nicht selbst vornimmt.

Mit dem am 1. Januar 2010 in Kraft getretenen „Gesetz zur Änderung des Schwangerschaftskonfliktgesetzes“[140] wurden die Anforderungen an eine umfassende Aufklärung, Betreuung und Begleitung der Schwangeren bei einer möglichen medizinischen Indikation, insbesondere nach der Eröffnung eines auffälligen pränataldiagnostischen Befunds, neu geregelt. Das Gesetz schreibt nun auch für Abbrüche nach der 14. SSW eine dreitägige Frist zwischen Diagnose und Schwangerschaftsabbruch vor, die es zuvor nicht gab. Die angehenden Eltern sollen nicht im ersten Schock nach der Diagnose eine Entscheidung treffen. Die Gesetzesänderung trat am 1. Januar 2010 in Kraft.

Im Falle eines Abbruchs zwischen der 14. und 24. SSW ohne eine medizinische Indikation bleibt die Schwangere selbst straffrei, wenn sie eine Beratung nachweisen kann. Der Arzt handelt jedoch strafbar. In jedem Fall kann das Gericht von Strafe absehen, wenn es feststellt, dass sich die Schwangere zur Zeit des Eingriffs in besonderer Bedrängnis befunden hat.

Sollte bei einem späten Abbruch das Kind den Vorgang überleben, ist der Arzt verpflichtet, nach der Geburt sofort lebenserhaltende Maßnahmen einzuleiten
Quelle: Wikipedia: Schwangerschaftsabbruch#Deutschland


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:22
Zitat von Miss_HippieMiss_Hippie schrieb:Man sollte finanziell zumindest ein bisschen abgesichert sein
....hmmm , leider ist das alles heutzutage nichtmehr gegeben . Es sei denn man ist selbst Unternehmer oder Lottogewinner.
Für die jüngeren Generationen ( unter 40 ) fällt dies leider so ziemlich komplett weg. In Zeiten von Befristungen und Zeitarbeit & Co. bleibt da nicht mehr viel Sicherheit.................


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:23
Zu "Tim", bzw. dem "Oldenburger Baby" - es gibt dazu auch eine sehr gute Doku, in der der damals diensthabende Arzt und die Pflegeeltern von Tim zu Wort kommen.

Man sollte vielleicht auch erwähnen, dass die leibliche Mutter sich das Leben genommen hat .. also nichts von wegen "leichtfertiger Entscheidung", bzw. "Abtreibung aus Spaß", wie sie den Frauen ja so gerne angedichtet wird ..


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:25
@Rho-ny-theta

Was ich bedauerlich finde ist, dass man bei einer Vergewaltigung nicht eine längere Frist hat um sich zu entscheiden. Nicht jede, wird sich so sicher sein.

@Alicet

Das wird man dann, auch eher von religöseren Kreisen hören. Ich glaube nicht, dass es unbedingt der normale Bürger ist, der sowas denkt.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:27
@Yotokonyx

Naja, es sind aber auch sehr wenige Fälle, die nach Vergewaltigung eine Abtreibung benötigen. Es gibt da ja auch andere Optionen, wie z.b. die "Pille danach".


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:30
Die Gesetzgebung ist in diesem Fall äußerst liberal, insbesondere der §218a (1) StGB. Meiner Meinung nach sollte der noch verschärft werden. Die 12-Wochen-Deadline halte ich für zu lange und die Konfliktberatung für zu kurz. Nun .. ich bin, was das Thema Abtreibung angeht, ohnehin etwas konservativ eingestellt.

Die Gründe für eine Abtreibung sollten, so wie bei Vergewaltigung, triftig sein, damit abgetrieben werden darf.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:31
@Rho-ny-theta

Zu der Pille danach. Es gab doch auch mal einen Fall, bei dem eine Frau vergewaltigt wurde und ein katholisches Krankenhaus sie ihr nicht geben wollte. Kann mich noch, an die Diskussionen darüber erinnern. Einfach nur bedauerlich.


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21.10.2013 um 22:33
@Yotokonyx

Ja, da erinnere ich mich auch noch dran.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:35
Zitat von YotokonyxYotokonyx schrieb: Das wird man dann, auch eher von religöseren Kreisen hören. Ich glaube nicht, dass es unbedingt der normale Bürger ist, der sowas denkt.
Entscheidend ist ja auch, wie die Frau über ihr eigenes Tun denkt .. und diese ganzen Moralapostel, die unter Umständen z. B. auch aus rein biologischen Gründen nie in die Verlegenheit kommen können, ungewollt schwanger zu werden, haben oftmals ein Vergnügen daran, genau diesen Punkt zu treffen.

Es ist leicht, sich über andere zu erheben - es fehlt oftmals auch ganz einfach der Wille zur Reflektion, oder das Einfühlungsvermögen. Würde man auch diese Thesen vertreten, wenn man selbst (bzw. die eigene Tochter) betroffen wäre?

Ich denke schon, dass in dunkleren Stunden viele Frauen, die eine Abtreibung durchgeführt haben, mit sich selbst hadern, auch, was die moralische Tragweite anbelangt.
Sieht man ja auch an zahlreichen Beispielen in der Literatur.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:43
@Aldaris
12 Wochen finde ich vlig Inordnung da meist eine ss sehr spät erst festgestellt wird.

Um die Bedenkzeit länger zu halten finde ich diese 12 Wochen optimal.

Eine Konfliktvberatung ist auch unter anderen sehr kurz gehalten wegen der späten Feststellung der ss, ich finde aber das die Beratung und der Termin zum Abort noch etwas gestreckt werden sollte.

Ich war einmal in der selben Lage, ich war zur Beratung in der Diakonie mit der festen Überzeugung abzutreiben ( aus persönlichen Umständen ) es wurde sogar ein psychologisches Gutachten angefertigt.

Das Resultat allgemein war: Man hielt mich für sehr verantwortungsvoll diesen Schritt zu Wagen da alle Faktoren mit einbezog und abwägte.

Was soll ich sagen, nachdem ich das hörte verließ ich Hand in Hand mit meinem Freund ( Vater des Kindes ) die diakonie und wir planten bereits das Babyzimmer!

Ich persönlich kann nur sagen es soll jedem seine eigene Entscheidung sein. Jeder hat seine Beweggründe für einen Abbruch und diese sind für jeden selbst sehr wichtig. Das ganze nur auf Vergewaltigung zu reduzieren finde ich primitiv, da wir in der heutigen Gesellschaft weitaus mehr Probleme haben mit denen wir kämpfen müssen.

Ich liebe meinen Sohn über alles und bin froh nicht abgebrochen zu haben, dennoch könnte ich heute niemals nie sagen und ich bin froh als eigenständiger Mensch dies entscheiden zu dürfen. Ich trage mit der Frucht des Kindes eine Verantwortung in mir und bin dazu verpflichtet diese zu übernehmen egal wie sie ausfällt.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:46
@Alicet

Wie du schon sagst, dass herziehen ist einfach. Doch was es für die Frau bedeuten kann, wenn sie abtreibt, will keiner von denen sehen. Es wird bestimmt Fälle geben, indem sich Frauen das Leben nehmen, weil sie mit der Abtreibung nicht klar gekommen sind.

Dennoch sollte man sich, nicht unbedingt da einmischen. Jeder hat das recht darüber, selbst zu entscheiden.

Oh. Ich merke grade, dass ich mir selbst widerspreche.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:52
@Etta

Kommt außer Linkspam noch was von dir?


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:53
@Rho-ny-theta

Ich glaube abgesehen von emotionalen Posts, die ein Paar glückliche Kinder zeigen, wird da nichts kommen.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:55
Zitat von YotokonyxYotokonyx schrieb:Wie du schon sagst, dass herziehen ist einfach. Doch was es für die Frau bedeuten kann, wenn sie abtreibt, will keiner von denen sehen. Es wird bestimmt Fälle geben, indem sich Frauen das Leben nehmen, weil sie mit der Abtreibung nicht klar gekommen sind.

Dennoch sollte man sich, nicht unbedingt da einmischen. Jeder hat das recht darüber, selbst zu entscheiden.

Oh. Ich merke grade, dass ich mir selbst widerspreche.
;) Ist ja auch ein schwieriges Thema.

Ein ganz großes Problem ist, dass die Entscheidung unwiderruflich ist, zudem man eine bestimmte Zeitvorgabe hat.
Man MUSS sich entscheiden, vor dem Hintergrund und dem Wissen, dass danach stillschweigend von Anderen erwartet wird, man müsse mit seiner Entscheidung klar kommen.

Denn: Man hätte sich ja anders entscheiden können.
Und gerne wird ja auch dies als Argument von Abtreibungsgegnern verwendet, wenn es darum geht, aufzuzeigen, wie verwerflich Abtreibung doch sei, und dass dies allein schon daran erkennbar wäre daran, dass viele Frauen später mit der Abtreibung nicht zurechtkämen.

Im höchsten Maße zynisch.


Dass bei dieser "Argumentation" die Tragweite einer Lebensentscheidung auf das Niveau einer Alltagsentscheidung heruntergebrochen wird, checken diese Gruppen nicht.


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Abtreibung - Pro-Life vs. Pro-Choice

21.10.2013 um 22:59
@Rho-ny-theta
Zitat von Rho-ny-thetaRho-ny-theta schrieb:Kommt außer Linkspam noch was von dir?
Na klar.
Die Links sind schon interessant. Aber mehr gibt es nicht.


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